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Neue Beweise für Atomexperimente

Neue Beweise für AtomexperimenteSpiegel, 13 November – Der Iran ist bei seinem Streben nach Atomwaffen offenbar bedeutend vorangekommen. US-Vertreter berichteten einer Nachrichtenagentur von neuem Beweismaterial. Einer Zeitung zufolge verfügt der US-Geheimdienst über mehr als 1000 Seiten Informationsmaterial aus iranischen Quellen.

USA – Haben neue Beweise für Irans Streben nach Atomwaffen

USA - Haben neue Beweise für Irans Streben nach AtomwaffenWashington (Reuters) – Der Iran ist bei seinem Streben nach Atomwaffen Informationen aus Kreisen der USA und Europas zufolge bedeutend vorangekommen. Dies belege neues Beweismaterial zu großen Teilen, sagte ein US-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag. Das Material sei in den vergangenen Monaten der UN-Atomenergiebehörde IAEA sowie einigen wichtigen Ländern vorgelegt worden. Ein anderer US-Vertreter sagte, es sei ein weiterer Beleg dafür, dass der Iran nach Atomwaffen strebe.

Atomstreit mit Iran muss vor den UN-Sicherheitsrat

Maryam RajaviStreichung der Volksmojahedin von der Terrorliste gefordert

NWRI – Das Folgende ist der Text der Botschaft von Maryam Rajavi, der vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin, an die Kundgebung Tausender von Iranern und Unterstützern des Nationalen Widerstandsrats und seiner größten Mitgliedsorganisation, der Volksmojahedin Irans, am 7. November in Brüssel.

In ihrer Botschaft bekräftigte sie: “Heben Sie alle Restriktionen gegen die Widerstandsbewegung der Volksmojahedin auf. Entfernen Sie das Terror-Etikett von ihr. Das iranische Volk wird die Mullahs, wie Sie noch sehen werden, aus dem Iran vertreiben.”

Designierter Außenminister Steinmeier verdächtigt Iran

designierten Bundesaußenministers Frank-Walter Steinmeier Auf einer Geheimdienst-Tagung äußert sich der SPD-Politiker über die Atompläne des Landes. BND-Chef Hanning äußert sich besorgt über die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen

USA verlängern Sanktionen gegen Iran

ImageBush hat die seit mehr als zwei Jahrzehnten geltenden Sanktionen gegen den Iran um ein weiteres Jahr verlängert. "Die Beziehungen zwischen unseren Ländern haben sich seither nicht normalisiert".

Das schrieb Bush zu Begründung an den US-Kongress, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung des Weißen Hauses hervorgeht.

Sarrach: Volksmojahedin ein unentbehrlicher Faktor bei einem Wandel im Iran

ImageAuf der Großdemonstration von Iranern in Brüssel am 7. November parallel zur EU-Außenministerkonferenz sprachen einige Dutzend Parlamentarier und Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Kultur. Stefan Sarrach, Landtagsabgeordneter aus Brandenburg, sprach auch zu den 35.000 Teilnehmern. Hier lesen Sie den Text seiner Ansprache:

"Meine Name ist Stefan Sarrach, ich bin Abgeordneter der deutschen Linkspartei.PDS im ostdeutschen Landesparlament Brandenburg. Ich bin kein ausgewiesener Experte der Aussenpolitik, noch befasse ich mich in meiner politischen Arbeit typischerweise mit dem Iran oder dem Irak. Im Landtag Brandenburg arbeite ich aber als Rechtspolitiker und in der Asyl- und Migrantenpolitik und deshalb kann ich von Herzen kommende Wünsche vortrage, die ich an die Zukunft habe.

Iran: 35.000 Iraner forderten in Brüssel zur Verweisung des Teheraner Regimes an den UN-Sicherheitsr

Die Demonstranten forderten ferner die Entfernung des Terror-Etiketts von Volksmodjahedin.

Maryam Rajavi: Die iranische Nation fordert das Ende der Beschwichtigungspolitik und die Einfuhr von Sanktionen gegen das Regime.

Zeitgleich mit dem heutigen Treffen der europäischen Außenminister zur Überprüfung ihrer Politik gegenüber der herrschenden religiös, terroristischen Diktatur im Iran, veranstalteten 35.000 Iraner eine großartige Kundgebung vor dem EU-Hauptsitz in Brüssel, um die sofortige Verweisung der nuklear Akte des klerikalen Regimes an den Sicherheitsrat und die Entfernung des Terror-Etiketts von der Oppositionskraft, der Volksmodjahedin Iran (VMI) zu fordern.

Europas Außenminister üben Kritik an Irans Provokationen

Iraner-Demonstration vor der EU-AussenministerkonferenzATOMGESPRÄCHE: EU reagiert verhalten auf Teherans neues Angebot.

Von FRIEDERIKE LEIBL
Die Presse – BRÜSSEL. Während draußen, nur wenige Meter vom Brüsseler Ratsgebäude entfernt, tausende Exil-Iraner gestern, Montag, gegen die "Kriegshetze" von Staatspräsident Mahmud Ahmadinejad demonstrierten, zerbrachen sich drinnen die außenpolitischen Spitzen der EU den Kopf, wie man auf die neueste Volte aus Teheran reagieren sollte. Am Wochenende hatte die iranische Regierung angekündigt, neue Verhandlungen mit der EU über das umstrittene Atomprogramm starten zu wollen.

Iran weist EU-Forderung nach Aufgabe der Uranumwandlung zurück

Atomanlage im IranTeheran (dpa) – Im Streit um sein Atomprogramm bleibt Iran unnachgiebig. Die Regierung in Teheran wies die EU-Forderung nach einem Ende der Uranumwandlung als Bedingung für Verhandlungen zurück. Das sei «keine konstruktive Herangehensweise», sagte ein Außenamtssprecher. Er beharrte auf dem iranischen Anspruch auf einen eigenen Brennstoffkreislauf. Die Internationale Atomengerie- Organisation hatte Iran bereits im September in einer Resolution einen Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag bescheinigt.

Harte Töne gegenüber dem Iran

ImageNWRI, 8. November – EU-Aussenministerkonferenz beschäftigte sich am Montag ausführlich mit dem Thema Iran. Kölner Stadtanzeiger (dpa) berichtete hierzu: "Iran muss nach Ansicht der Europäischen Union vor einer Wiederaufnahme der seit drei Monaten ausgesetzten Atom-Verhandlungen mit der EU sein Programm zur Uranumwandlung stoppen. Dies forderten die EU-Außenminister am Montag in Brüssel. Sie reagierten damit auf die Ankündigung Teherans, es sei bereit, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.