NWRI – Das folgende Kommuniqué der Intergruppe „Freunde eines freien Irans“ im Europäischen Parlament wurde am 18. November veröffentlicht:
NWRI – Das folgende Kommuniqué der Intergruppe „Freunde eines freien Irans“ im Europäischen Parlament wurde am 18. November veröffentlicht:

NCRI – In mehreren Stadteilen von Mahabad (Westiran) kam es am vergangenen Sonntag zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Einwohnern und den Sicherheitskräften des iranischen Regimes.
Auf Befehl des Präsidenten des iranischen Regimes, Ahmadinejad, wurde der Khavaran Friedhof (Teheran), der die Ruhestätte getöteter politischer Gefangener ist, geschändet. Grabsteine wurden zerstört und Bäume herausgerissen und entwurzelt.
Maryam Rajavi: Die Resolution rechtfertigt keine Beschwichtigung der Mullahs.
Die Menschenrechtssituation im Iran muss dem UN-Sicherheitsrat mitgeteilt werden.
Die dritte Kommission der Generalversammlung hat heute in ihrer Sitzung eine Resolution verabschiedet, die die brutalen und anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt. Die Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten stimmte für die Resolution. Die andauernden Folterungen und grausamen, unmenschlichen oder demütigenden Behandlungen oder Bestrafungen, die andauernden öffentlichen Hinrichtungen und die große Zahl anderer Hinrichtungen, insbesondere die Hinrichtung von Jugendlichen, die zum Zeitpunkt der Straftat unter 18 Jahre waren und auch die anhaltenden Verstöße gegen die Versammlungs- und Meinungsfreiheit und die Verletzungen der Rechte von Frauen und religiösen und ethnischen Minderheiten werden in der Resolution strengstens verurteilt.
IAEO berät über Inspektoren-Bericht
Der Iran ist einem vertraulichen Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) zufolge im Besitz eines Bauplans für das Kernelement einer Atomwaffe. Die mehrseitige Anleitung zur Herstellung des Uran-Kerns sei den IAEO-Inspektoren von Iran übergeben worden, hieß es laut mehreren Nachrichtenagenturen in dem Papier. Teheran soll die Bauanleitung in den 80er Jahren von pakistanischen Mittelsmännern erhalten haben, die Kontakte zum internationalen Schwarzmarkt für Atomtechnologie gehabt hätten. Iran habe aber versichert, nicht um die Bauanleitung gebeten und sie auch nie benutzt zu haben, so der Bericht weiter. Das fünfseitige Papier legte der Chef der IAEO, Mohammed el Baradei, den 35 Mitgliedern des Gouverneursrats der Behörde in Wien vor.
Die Kampagne des klerikalen Regimes in Natanz in der Hoffnung, die Weiterleitung seiner Akte an den UN-Sicherheitsrat zu verhindern.
NWRI – Am Vorabend der kommenden Sitzung der Agentur der Internationalen Atomenergie des Ausschusses von Gouverneuren plant das klerikale Regime im Iran, eine Reihe von Propaganda-Taten in verschiedenen iranischen Städten zu inszenieren, um weit verbreitete populäre Unterstützung für sein Nuklearprogramm zu fordern. Die Mullahs bemühen sich die internationale Gemeinschaft durch ihre Propaganda zu erpressen und einzuschüchtern, um die Weiterleitung ihrer Akte an UN-Sicherheitsrat zu vermeiden.
Laut Handelsblatt hat Angela Merkel eine harte Haltung Deutschlands gegen den Iran angekündigt. Damit bekräftigte die designierte Bundeskanzlerin die Kritik anderer europäischer Staaten und der USA am Iran.
"Wenn im Iran zum Beispiel in diesen Wochen das Existenzrecht eines Staates Israel in Frage gestellt wird, dann darf es von uns hier überhaupt keine Toleranz geben, sondern dann muss man das geißeln", sagte sie am Donnerstag auf einer Versammlung der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der Union in Berlin.
16. November 2005 – Laut Nachrichtenagentur AFP hat der Iran die Konversion von Uranerz wieder aufgenommen. Die ersten Behälter mit dem Erz seien am Mittwoch in der Anlage in Isfahan verarbeitet worden, sagte ein Diplomat unter Berufung auf Angaben von Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). Ein zweiter Diplomat bestätigte die Angaben. Durch die Konversion entsteht ein Gas, das durch Anreicherung schließlich auch für den Bau von Atombomben verwendet werden könnte.
Schließt die Folterkammern des klerikalen Regimes im Irak
Freiheit für zwei entführte Mitglieder der iranischen Mojahedin
NWRI, 16. November – Die Entdeckung eines geheimen Gefängnisses in Jadariya im Irak, das von Agenten des Mullah-Regimes im irakischen Innenministerium kontrolliert und betrieben wurde, hat die Welt schockiert. Presseberichten zufolge wurde über 170 Personen, die gefoltert worden waren und unter akuter Mangelernährung litten, in diesem Gefängnis gefangen gehalten. Einige der Gefangenen waren durch die übermäßige Folter gelähmt und anderen war ihr Fleisch vom Körper gerissen worden. Eine Reihe von Gefangenen befinden sich in kritischem Zustand. Diese Personen waren illegal und ohne irgendwelche Beweise gegen sie festgehalten worden.
Zugeständnisse und Verzögerung ermutigen die Mullahs in ihrem Nuklearehrgeiz
NWRI, 12. November – Gestern antwortete Brigadegenerals Ali Larijani, Sekretär für den Höchsten Staatssicherheitsrat des iranischen Regimes, auf Vorschläge, die international bezüglich des Nuklearprogramms von Teheran ausgesprochen wurden und sagte, dass das Regime nicht auf die Uran-Bereicherung verzichten würde. „Für den Iran ist es wichtig (Uran) Bereicherung auf seinem eigenen Boden durchzuführen“, betonte Larijani und trug dreist bei: „Wir haben nichts dagegen, wenn andere Länder außerhalb unserer Grenzen Uran anreichern wollen, solange es mit friedlichen Zwecken übereinstimmt.“