Start Blog Seite 1481

Demonstration vor dem Weißem Haus ruft zur demokratischen Wende im Iran auf

ImageNWRI – Tausende Iraner demonstrierten am Donnerstag, 19. Januar, vor dem Weißen Haus und forderten die Unterstützung des Vorschlags von Maryam Rajavi für eine demokratische Wende im Iran. Die Demonstranten forderten ebenfalls die sofortige Übergabe der Atomakte der religiösen Diktatur an den UN-Sicherheitsrat für die entsprechenden Sanktionen.

“Geschäft nicht interessant”: UBS bricht Kontakt zu Iran ab

ImageDie Schweizer Großbank UBS bricht die Geschäftsbeziehungen zum Iran ab. Einen entsprechenden Bericht der Züricher "SonntagsZeitung" bestätigte ein UBS-Sprecher. Die größte Bank der Schweiz mache seit Beginn dieses Jahres keine Geschäfte mehr mit iranischen Privat- und Geschäftskunden, sagte der Sprecher. Davon ausgenommen seien Exil-Iraner.

Iran: Arbeiter unter wachsendem wirtschaftlichen Druck

ImageNWRI – Der Mindestlohn für Arbeiter ist in 27 Jahren unter der klerikalen Herrschaft im Iran um die Hälfte gefallen. Der monatliche Mindestlohn für Arbeiter ist – nach den Aussagen eines Experten für Arbeit im Iran, der von der staatlichen Nachrichtenagentur INLA zitiert wurde – auf etwa 135 USD gesunken.

Der Experte des Regimes der Mullahs gab zu, dass unter den verschiedenen Regierungen im Verlauf der Jahre die Löhne stetig gesunken sind und zur gleichen Zeit Zahlungen für Erziehung und Wohlfahrt beseitigt wurden. Damit wurde das Leben für die Arbeiter noch mehr erschwert.

Atomstreit mit dem Iran: Ahmadinejad ruft zu Sanktionen gegen den Westen auf

Mahmud Ahmadinejad
Neue Drohungen aus dem Iran: Präsident Mahmud Ahmadinejad hat die islamischen Staaten aufgerufen, ihre Wirtschaftsmacht gegen den Westen einzusetzen. Gleichzeitig gibt sich Teheran im Atomstreit verhandlungsbereit – wie eine vertrauliche Botschaft an das deutsche Außenministerium zeigt.

Jung: Die Option einer militärischen Maßnahme gegen Iran offen halten

Franz Josef JungIm Streit um das iranische Atomprogramm sollte sich die USA und Europa nach Ansicht von Verteidigungsminister Franz Josef Jung auch militärische Maßnahmen offen halten. "Man benötigt alle Optionen", sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag". Vorher müsse allerdings "wirklich alles versucht werden", auf diplomatischem Wege eine Lösung des Konflikts zu erreichen. Er sei "guten Mutes, dass es im Falle Iran zu einer diplomatischen Lösung kommt", sagte Jung.

Rajavi: Ende der Teheraner Drohgebärden durch eine demokratisch Wende in Sicht

Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte PräsidentinDer höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, betonte heute, “die islamische Republik Iran ist jetzt Mitglied im Club der Nuklearmächte”. Er bestand darauf, dass das Regime das Nuklearprogramm fortsetze. Die Welt “kann auf unser Vorhaben keinen Einfluss nehmen“, rühmte er sich.

In einem durchschaubaren Versuch, Zeit zu gewinnen, hat Teheran dreist die Wiederaufnahme der Gespräche über die Atomenergie mit europäischen Ländern vorgeschlagen, was sofort von den Europäern und den Vereinigten Staaten abgelehnt wurde.

Baradei schließt Gewalt gegen Iran nicht aus

Mohammed el BaradeiIAEO-Chef verschärft Ton im Atomstreit

 
Washington. In einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der US- Zeitschrift Newsweek sagte Mohammed el Baradei: "Diplomatie ist nicht nur Reden. Diplomatie braucht auch Druckmittel, und, in extremen Fällen, Gewalt." Er sei nicht bereit, die Iran gesetzte Frist zur vollen Kooperation, die am 6. März abläuft, zu verlängern.

HOLOCAUST: Iran will über Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg debattieren

ImageDie Israel-feindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad empörten die Weltgemeinschaft, doch Iran selbst glaubt, die Hetze sei sogar im Westen teilweise positiv aufgenommen worden. Deshalb will Teheran nun ein Seminar über die Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg organisieren.

Rajavi: Die einzigste Lösung für den Iran ist ein demokratischer Wandel mit der iranischen Bevölkeru

Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates IransDas Haupthindernis eines Wandels ist die Beschwichtigungspolitik und die Benennung von PMOI als Terroristen in seinem Kern.

Im Anschluss an gestrige Bemerkungen von Mahmoud Ahmadinejad, den Präsidenten des iranischen Regimes, und am Vorabend der Sitzung der EU, der Vereinigten Staaten, Russlands und Chinas in London sagte Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Irans, zu den Bemerkungen von Ahmadinejad: Die demagogischen und kriegshetzenden Behauptungen durch den Präsidenten des rückschreitenden Regimes, welches über Iran herrscht, zeigen noch einmal, wie der iranische Widerstand im letzten Sommer aufklärte, dass [Ali] Khamenei, Höchster Führer des Regimes, mit der Ernennung von Ahmadinejad Krieg gegen die Weltgemeinschaft in der Verfolgung von Atomwaffen, Export des Terrorismus und Fundamentalismus und insbesondere Einmischung im Irak erklärt hat.

Fortsetzung der unverschämten Äußerungen von Präsident des Mullah-Regimes

AhmadinejadNRW – Der Präsident der Mullahs setzt seine unverschämte Äußerungen gegen die westlichen Ländern und internationalen Gremien fort und beharrt auf die Weiterentwicklung des Atomprojekts durch das iranische Regime.

Der Mullah-Präsident, Mahmud Ahmadinejad, sagte in Teheran, dass das iranische Regime sein "verbrieftes Recht“ auf die Nukleartechnologie verteidigen wird und dazu auch die nötigen Mittel hat. Er behauptete weiterhin, dass der Iran sich vom Westen nicht "einschüchtern" lassen werde. Den Westen beschuldigte Ahmadinejad, mit Drohgebärden "wie im Mittelalter" eine üble Propagandakampagne gegen sein Land zu betreiben.