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Iran-Verhaftungen: Klerikales Regime begeht schreckliches Verbrechen in Ahwaz

ImageUm ein Klima der Angst und Schrecken unter der Bevölkerung der Stadt Ahwas zu erzeugen, hat das menschenfeindliche Mullah-Regime in einem barbarischen Akt die gefolterten und verbrannten Körper der Verhafteten Demonstranten vom 16. September vor ihren Häusern zur Schau gestellt.

Weitverbreitete Festnahmen landesweit zum Vorabend des neuen Schuljahres

Iran ProtestZum Beginn des neuen Schuljahres und in Angst vor Aufständen und Protesten der Studenten hat das klerikale Regime weitere Razzien in Teheran und anderen iranischen Städten verfolgt.

Während dieser niederdrückenden Kampagne, die etliche Wochen zuvor mit dem Schlüssel Wort „Sieg“ und unter dem Vorwand „bekämpfende Unruhestifter“ begann, wurden tausende Menschen, vor allem Teenager, unter gefälschter Anklage verhaftet.

Rajavi begrüßt die IAEA Resolution und fordert unmittelbare Sanktionen gegen die Mullahs

IAEASonntag, 25. September 2005

Die Annahme der IAEA Resolution über die nuklear Programme des iranischen Regimes kommentierend sagte die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, Maryam Rajavi, die Resolution unterstreiche die wiederholte Verheimlichung und anhaltenden Verletzung der NPT der Mullahs und hebe hervor, dass der UN-Sicherheitsrat das zuständige Gremium sei, um diesen Missbrauch anzusprechen.

Rajavi: Junge Generation sollte die Führung der Opposition gegen das iranische Regime übernehmen

Maryam RajaviMontag, 26. September 2005

Im Anschluss an neuen iranischen Schulbeginn -24. September- sprach die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, Maryam Rajavi, eine Versammlung von Hunderten iranischen Jugendlichen auf ihrer Residenz in Auvers-sur-Oise, nördlich von Paris, an.

Jugendliche in Iran per Satelliten Direktübertragung ansprechend sagte sie: „Das neue Schuljahr beginnt zu einer Zeit, in der das klerikale Regime alle täuschenden Zugänge während der 16 Jahre langen Präsidentschaften Rafsanjani und Khatamis aufgebraucht hat. Das Regime war letztendlich gezwungen sie schändlich, frustriert und entmutigt zur Seite zu legen. Es musste das wahre Gesicht seiner diktatorischen Herrschaft, der Herrschaft des Velayat-e Faqih oder den obersten religiösen Juristen bloßstellen.“

Generalbundesanwalt ermittelt gegen Bombenleger von 1985

Generalbundesanwalt Kay NehmDPA, München, 25 September 2005 – Fast 20 Jahre nach dem Bombenanschlag auf ein Einkaufszentrum der US-Armee in Frankfurt/Main verfolgt Generalbundesanwalt Kay Nehm laut «Focus» neue Hinweise auf die bislang unbekannten Täter.

Wie das Magazin berichtet, sollen Agenten des iranischen Geheimdienstes den in einem Auto versteckten Sprengstoff zur Explosion gebracht haben. Bei dem Anschlag auf das so genannte «PX»-Kaufhaus am 24. November 1985 waren 35 Menschen zum Teil schwer verletzt worden.

Der iranische Widerstand fordert die unverzügliche Überweisung des Atomstreits der Mullahs an den UN

ImageNWRI, 24. September 2005 – Der iranische Widerstand begrüßte die Entschließung der Resolution der internationalen Atomenergiebehörde IAEA und forderte die sofortige Überweisung des Atomstreits der Mullahs an den UN-Sicherheitsrat. Die Resolution stellt fest:

"Die Erkenntnisse über die heimlichen nuklearen Aktivitäten Irans werfen Fragen und Unklarheiten auf, deren Überprüfung der Kompetenz des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen unterliegt, da  diese Institution die Hauptverantwortung für den Frieden und die Sicherheit auf internationaler Ebene trägt“.  

Iran-EP: Glaubwürdigkeit des Berichts der Human Rights Watch gegen die PMOI verdächtig

NWRI, 21. September – Die Forschungsergebnisse der europäisch parlamentarischen Delegation über die Volksmodjahedin Iran wurden heute in einer Sitzung des europäischen Parlaments in einem ausführlichen Bericht veröffentlicht.

In Anlehnung an die Veröffentlichung eines kontroversen Berichts der Human Rights Watch im vergangenen Mai, der schwerwiegenden Behauptungen der Menschenrechtsverletzungen durch die PMOI im Camp Ashraf im Irak vorbrachte, erstattete eine Delegation der europäischen Parlamentsmitglieder einen Besuch im Camp um seine Glaubwürdigkeit zu überprüfen.

Asyl für Iranerinnen

JusticeSchlappe für Bundesamt: Kölner Gericht hebt Asyl-Widerruf von vier Iranerinnen mangels Beweisen auf

die tegeszeitung, KÖLN, 24. Sep. 2005 – Das Kölner Verwaltungsgericht hob am Donnerstag die Widerrufsbescheide gegen vier iranische Frauen auf. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte vor zwei Jahren die Asylanerkennung der Frauen mit der Begründung widerrufen, sie gehörten als Mitglieder der Widerstandsbewegung der Volksmujahedin Iran einer terroristischen Vereinigung an.

Kölner Gericht hebt die Asyl-Widerrufsbescheide gegen Angehörige der Volksmojahedin auf

Das Kölner VerwaltungsgerichtDer Nationale Widerstandsrat Iran bezeichnet den Gerichtsbeschluss als „einen Sieg der Gerechtigkeit über den Kuhhandel mit der religiösen Diktatur in Teheran“

Am Donnerstag, den 22. September, befasste sich die 16. Kammer des Kölner Verwaltungsgerichts mit der Klage von 4 iranischen Frauen und hob die vor zwei Jahren vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verhängten Widerrufsbescheide auf. Das ist der erste Gerichtsprozess in solchen Verfahren und kann als Präzedenzfall in ähnlichen Verfahren berücksichtigt werden.

Iraner fordern Überweisung der nuklear Akte der Mullahs an den Sicherheitsrat in Wien

NWRI, 19. September 2005 – Während das UN-Nukleargremium (IAEA) in seinem Hauptsitz in Wien die nuklear Akte des klerikalen iranischen Regimes behandelte, forderten hunderte Befürworter des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) in ihrer Demonstration in Wien, die Überweisung der Akte an den UN-Sicherheitsrat.

Die Demonstranten äußerten ihre Sorge über die Bestrebungen der Mullahs, sich nukleare Waffen anzueignen, in einer Resolution, die Dr. Mohamad al-Baradei, dem Leiter der IAEA vorgelegt wurde.