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Generaldirektorat der Staatlichen Zuchthäuser in der Provinz Isfahan: Ein Zentrum für Unterdrückung, Ausplünderung und Inhaftierung von Jugendlichen


In den frühen Morgenstunden, am Mittwoch, dem 1. Februar, am Vorabend des Jahrestages der antimonarchischen Revolution im Jahr 1979, griffen rebellische Jugendlichen in der Stadt Isfahan die Generaldirektion des Staatsgefängnisses der Provinz Isfahan an, in der ein Zentrum zur Unterdrückung und Ausplünderung des Volksvermögens tätig ist. Eine laute Explosion hallte in der Gegend wider.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)
1. Februar 2023

February 1 – Isfahan, central #Iran
Explosion at a judiciary building early this morning #IranRevoIution #مرگ_بر_ستمگر_چه_شاه_باشه_چه_رهبر pic.twitter.com/zVIkPbb83M
— People’s Mojahedin Organization of Iran (PMOI/MEK) (@Mojahedineng) February 1, 2023
1. Februar – Isfahan, Zentral#iran
Heute am Morgen Explosion in einem Justizgebäude #IranRevoIution #مرگ_بر_ستمگر_چه_شاه_باشه_چه_رهبر pic.twitter.com/zVIkPbb83M

– Organisation der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) (@Mojahedineng) 1. Februar 2023

Iran: Symbole der Mullah – Herrscher in 15 Städten angegriffen


Statue von Quassem Soleimani, 14 Bassidsch – Zentren und andere Symbole der Mullah – Herrscher angezündet

Am Vorabend des Jahrestages der iranischen Revolution gegen die Diktatur des Schahs im Jahr 1979 zündeten rebellische Jugendlichen die Statue von Qassem Soleimani, dem getöteten Kommandanten der terroristischen Quds Brigaden, in Kopan Fars und das Justizzentrum der Mullahs in Dezful an.

Sechs unterdrückerische Bassidsch-Stützpunkte in Qazvin, Sari, Semnan, Isfahan, Shush und Astara wurden ebenfalls von Jugendlichen mit Molotow-Cocktails in Brand gesteckt.

Bilder des obersten Führers des Regimes, Ali Khamenei, und Qassem Soleimani, wurden von jungen Menschen in Arak, Qom, Kermanshah, Meshkinshahr, Babolsar und Hamedan angezündet.

Belutschische Jugendliche in den Städten Nikshahr und Saravan blockierten die Straßen, indem sie Feuer anzündeten und „Tod dem Henker Khamenei“, „Tod dem Unterdrücker, sei es der Schah oder der Führer (Khamenei)“ und „Lang lebe Rajavi, Tod Khamenei“ skandierten.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)

1. Februar 2023

 

 

Der Plan des iranischen Regimes für produktive Vermögen: Historischer Ausverkauf von öffentlichem Eigentum


Vor kurzem hat das iranische Regime seine Entscheidung bekannt gegeben, die öffentlichen Eigentümer zu verkaufen.

Dieses Verfahren, dass von einer Delegation von sieben hohen Amtsträgern beaufsichtigt wird, wird als größte „Staatskorruption“ betrachtet, seit das Kleriker Regime die Macht übernommen hat.

Der oberste Führer des Regimes Ali Khamenei hat die Entscheidung gebilligt und das Parlament versucht, an den Gesetzen herumzufummeln, und nennt es einen „Plan für das produktive Vermögen“. Es gibt eine Delegation von sieben hohen Autoritäten, die Khamenei nahestehen und die Straflosigkeit genießen bei ihren Entscheidungen, was verkauft werden soll.

Der Plan folgt nach fast zwei Jahrzehnten auf einen sogenannten „Privatisierungsplan“ und wird als letzter Versuch angesehen, sein riesiges Budget Defizit auszugleichen. Der Löwenanteil des Budgets geht an den Sicherheitsapparat des Regimes, hauptsächlich an die Revolutionsgarden (IRGC).

Mit dem Privatisierungsplan war das IRGC erfolgreich damit, die Finanzströme des Landes zu beherrschen, und mit dem neuen Plan würde es buchstäblich in den Besitz des Landes gelangen.

Dieser dubiose Plan hat in den Reihen des Regimes für viel Aufregung gesorgt, wobei viele Amtsträger und staatliche Medien protestiert und von einem „Mangel an Transparenz“ gesprochen haben, der nur neue Probleme schaffen werde.
Laut der staatlichen Tageszeitung Farhikhtegan, einem Blatt, das mit Khameneis Fraktion verbunden ist, könnten nach diesem Plan „überschüssige Eigentümer und Vermögen, darunter Land und Gebäude, verkauft und damit zu Ressourcen für das Budget werden.

Diese Aufgabe wird von einer 7köpfigen Delegation überwacht, die aus dem Vizepräsidenten Mohammad Mokhbar, dem Wirtschaftsminister Ehsan Khandouzi, dem Innenminister Ahmad Vahidi, dem Minister für Straßen und Stadtentwicklung Mehrdad Bazarpash, dem Chef der Plan und Budget Organisation Masoud Mirkazemi, einem Vertreter für den Parlamentssprecher und einem Vertreter der Justiz bestehen. Der Wirtschaftsminister hat das Sekretariat und den Verwalter für die Abstimmungen in diesem Gremium ernannt.

Mohammad Mokhber, Raisis VP und früherer Chef von „Ausführung der Anordnungen Khomeinis” (EIKO), dem großen Ausplünderungskonglomerat Khameneis, ist der Chef der Delegation. Ahmad Vahidi, der Innenminister, ist ein weiteres Mitglied der Delegation. Er ist ein hoher Befehlshaber im IRGC, der erste Befehlshaber der Quds Armee, gegen den es einen internationalen Haftbefehl wegen des Bombenanschlags auf das jüdische Zentrum AMIA in Argentinien gibt. Zwei andere Mitglieder, Bazarpash und Khanduzi sind enge Vertraute Khameneis.

Nach diesem Plan versteigert die Delegation alles Eigentum, das Ministerien, Universitäten, staatlichen Institutionen, Unternehmen der Regierung und Versicherungsunternehmen gehört. Darüber hinaus würden auch die Überschussvermögen der nationalen Öl-, Gas- und Petrochemie-Unternehmen, der Zentralbank, Irans Mineral Industrien und Schifffahrtsbetriebe ebenso versteigert.

Laut der staatlichen Tageszeitung Donyay-e Eghtesad (Welt der Wirtschaft) vom 1. Februar haben „Autoritäten für die Wirtschaft bekannt gegeben, dass es eine Million Gegenstände an Regierungseigentum gibt, die in der Form von Überschusseigentum für den Verkauf bestimmt werden sollen.

Zugleich gehören 20 000 Morgen Land einigen Organisationen in den ersten vier Bezirken von Teheran. Schätzungen über den durchschnittlichen Wert des Landes im Norden der Hauptstadt zeigen, dass nur diese 20 000 Morgen 200 Trillionen Rial entsprechen, was ein Vielfaches des Betrages der Budgetvorlage für das nächste Jahr darstellt“. Auf der Grundlage des derzeitigen Wechselkurses an der Tauschbörse wird das Regimes etwa 445 Milliarden $ einnehmen.

Dieser Plan wurde ursprünglich unter der Präsidentschaft Hassan Rohani vorgestellt. Aus Angst vor der öffentlichen Reaktion hat das Regime seine Verabschiedung zurückgestellt.

Jetzt, wo der landesweite Aufstand andauert und die Mullahs ihren Abstieg am Horizont sehen, eilen sie herbei, um alles auszuplündern, was im Iran noch übrig ist und setzen sich eine Frist von zwei Jahren für die Ausführung dieses Plans. Die Regierung Raisis behauptet, dass der „private Sektor“ von diesem Plan profitieren wird, was sich günstig auf die Wirtschaft des Iran auswirken werde. Aber es gibt keinen „privaten Sektor“ im Iran. In Wirklichkeit ist das nur ein anderes Wort für das IRGC.

„Anstatt nach illusionären Einkommen zu suchen, die Öleinkünfte oder Einkünfte aus den Guthaben der Bevölkerung für zukünftige Generationen ersetzen, sollte die Regierung ihre unnötigen Ausgaben und Budgets reduzieren, die über Jahre von einflussreichen und interessierten Leuten gemacht bzw. gehandhabt wurden.. Aber die Regierung hat weder die Absicht noch den Wunsch, die Kosten zu reduzieren.

Deshalb geht Raisi unabwendbar den Weg, neue Ressourcen zu finden, und kommt an den Punkt, wo er das Eigentum der Öffentlichkeit und das der nächsten Generationen versteigert. Leider machen sie das, ohne strafrechtlich dafür belangt werden zu können“, zitierte die staatliche Jomhuri-e Eslami (islamische Republik) den mit dem Staat verbundenen Ökonomen Morteza Afghah am 31. Januar.

„Die Rolle der Regierung als privater Vertragsunternehmer ist falsch. In den letzten Jahren wurde nichts dem privaten Sektor ausgehändigt. Stattdessen haben halbregierungsförmige Institutionen [IRGC] die Sache in die Hand genommen. Im Gegensatz dazu waren die Institutionen der Regierung leichter zu überwachen. Aber die halbregierungsförmigen Institutionen sind niemand verantwortlich“, schrieb die staatliche Tageszeitung Setar-e Sobh (Morgenstern) am 31. Januar.

„Das Gesetz über die Erzeugung von Regierungsvermögen, das viele als Code Namen für die Versteigerung des Landes betrachten, hat viele MPs zum Protest veranlasst, die erklärt haben, sie sehen sich nicht in der Lage, das zu billigen“, schrieb die staatliche Tageszeitung Jomhuri-e Eslami außerdem am 31. Januar.

„Hossein Raghfar, ein Wirtschaftsexperte auf diesem Gebiet, erklärte: „die Privatisierung im Iran war nichts als die Überführung öffentlicher Guthaben an Freunde der Amtsträger, die zuletzt die Reichtümer exportiert haben. Weil es jetzt niemanden gibt, der als Käufer für diese Guthaben auftritt, wer würde sie zu einem ganz niedrigen Preis kaufen?“

Raghfar gestand auch zu, dass „Korruption einem Monopoly gleichkommt. Deshalb ist das Gesetz zur Erzeugung von Vermögen eine andere Form der Korruption. Niemand weiß, welche Interessen diese Delegation vertritt und wem sie die in Frage kommenden Vermögen verkaufen werden“.

Schlussfolgerung
Der jetzige landesweite Aufstand hat an den Fundamenten des Regimes gerüttelt. Khamenei ahnt den drohenden Sturz seines Regimes. Deshalb beabsichtigt Khamenei wie der Schah in seinen letzten Tagen, das Land zu versteigert, seinen weit verzweigten Sicherheitsapparat bei Fuß zu halten und so viel Kapital zu exportieren, wie er und seine Komplizen das können.

Zudem haben Khamenei und Raisi versucht, die Einkommensströme des IRGC, das Teherans Angelpunkt für Unterdrückung und Export von Terrorismus ist, zu vergrößern, damit die Organisation das Regime angesichts der jetzigen Revolution und internationalen Isolierung retten kann.

Viele Jahre lang hat der Iranische Widerstand in detaillierten Berichten offen gelegt, wie sehr die Wirtschaft des Iran vom IRGC dominiert wird. Der Kurs des Regimes zeigt deutlich, dass jede Hoffnung, dass Verhandlungen die finanziellen Kalamitäten des Regimes beenden könnten, ein Mythos ist. Die terroristische Organisation benutzt jeden Penny, um ihren unheilvollen und widerrechtlichen Aktivitäten nachzugehen.

Die zunehmenden Rufe nach einem Regimewechsel innerhalb des Iran haben das perfekte Momentum für die Weltgemeinschaft, hauptsächlich für die europäischen Länder, geschaffen, sich auf die Seite des iranischen Volkes zu stellen mit der Ächtung des IRGC und den Druck auf das Regimes zu verstärken.

Die Verbrechen des IRGC sind nicht auf Irans Grenzen beschränkt. Die terroristische Organisation finanziert und bewaffnet terroristische Gruppen im Vorderen Orient und ist wahrhaftig eine Bedrohung für den globalen Frieden und die Sicherheit. Die westlichen Mächte sollten dieser terroristischen Gruppe nicht erlauben, den Reichtum des Iran weiter straflos auszuplündern und effektiv Unsicherheit auf ihrem Boden und in dem Rest der Welt zu schaffen.

Iran: Hinrichtung von 21 Gefangenen in 9 Tagen, mindestens 70 Hinrichtungen im Januar


Am Mittwoch, dem 1. Februar, hat das Regime Mehdi Rasi im Gefängnis von Gohardasht hingerichtet, am Dienstag, dem 31. Januar, Ali Allahverdi und Farhang Zakai im Adel Abad-Gefängnis von Shiraz, Hassan Javanrudian im Karaj-Gefängnis und einen weiteren im Gefängnis von Tabriz.

Am Montag, den 30. Januar, wurden vier Belutschen namens Rasul Safarzaei, Abidullah Safarzaei, Habib Sarani und Behzadi im Gefängnis von Kerman und ein Gefangener namens Ismail Kachlanlu im Gefängnis von Mako gehängt.

Am Donnerstag, dem 26. Januar, wurden zwei Brüder namens Reza und Omid Shokri zusammen mit einem weiteren Gefangenen im Zentralgefängnis von Karaj gehängt. Am Mittwoch, dem 25. Januar, wurde der 56-jährige Reza Agha Leh, der seit acht Jahren inhaftiert war, im Zentralgefängnis von Qazvin gehängt, ebenso wie Hamed Heydari im Khalkhal-Gefängnis und Mansour Yusef Zehi im Gefängnis von Bandar Abbas.

Am Dienstag, den 24. Januar, wurden ein Gefangener namens Omid Azni und zwei weitere Personen im Zentralgefängnis von Arak gehängt.

In der Woche, die am 20. Januar begann, wurden zwei Gefangene namens Ahmad Zali Tabar und Omid Ali Kuhi im Zentralgefängnis von Karaj gehängt.

Seit dem 20. Januar wurden also mindestens 21 Gefangene gehängt, und insgesamt wurden im Januar mindestens 70 Gefangene hingerichtet.

Der iranische Widerstand fordert erneut wirksame Maßnahmen seitens der internationalen Gemeinschaft, um das Leben der zum Tode verurteilten Gefangenen zu retten und das Dossier der Verbrechen des Regimes an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu übergeben und die Führer des Regimes, insbesondere den Obersten Führer Ali Khamenei, Präsident Ebrahim Raisi und den Chef der Justiz, Gholam-Hossein Mohseni-Eje’i, sowie die Befehlshaber der IRGC für vier Jahrzehnte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord vor ein internationales Tribunal zu stellen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)
2. Februar 2023

Landesweiter Aufstand im Iran – Tag 137

Iran Protest-Nr. 232

Nächtliche Demonstrationen in Teheran, Sanandaj, Zarin Shahr, Isfahan, Bukan

Protestversammlungen von pensionierten Telekomunikations – Mitarbeitern in Teheran und 10 weiteren Provinzen
Am Montagabend, dem 30. Januar, der 137. Nacht des landesweiten Aufstands, blockierten trotzige Jugendliche in Sanandaj die Straße, indem sie ein Feuer anzündeten und „Tod Khamenei“, „Tod dem Diktator“, „Tod dem Unterdrücker, sei es der Schah oder der Anführer (Khamenei)“, „Kurden und Belutschen sind Brüder, sie hassen den Anführer (Khamenei)“ und „Tod den Agenten“ riefen.

In Teheran veranstalteten junge Menschen in der Gemeinde Ekbatan, im Stadtteil Kuhsar und in der Beheshti-Straße nächtliche Demonstrationen, bei denen sie „Tod Khamenei“, „Tod dem blutrünstigen Khamenei“, „Tod dem Diktator“, „Dieses Jahr ist ein Jahr der Opfer, Seyyed Ali (Khamenei) wird gestürzt“, „Wir schwören auf das Blut unserer Kameraden – wir werden bis zum Ende kämpfen“ und „Bassidsch-Agent! Dein Ende ist nahe.“

In den Bezirken Bagheri, Punak und Sattarkhan hallten die Rufe „Tod Khamenei“, „Tod dem Diktator“, „Tod den IRGC“ und „Armut, Korruption, hohe Preise, weiter zum Sturz“ von den Gebäuden wider. Junge Menschen versammelten sich in der Andisheh-Straße in Teheran und zündeten ein Feuer an, während sie skandierten: „Unsere Heimat wird erst frei sein, wenn die Mullahs gegangen sind.“

In Zarinshahr in Isfahan veranstaltete die Jugend eine nächtliche Kundgebung, indem sie ein Feuer entzündete und sang: „Wir geloben das Blut unserer Kameraden – wir werden bis zum Ende bestehen.“

Am Montagmorgen protestierten Rentner des Staatlichen Unternehmens für Telekommunikation in Teheran in den Provinzen Kurdistan, Lorestan, Chuzestan, Westaserbaidschan, Gilan, Kermanshah, Ilam, Khorasan Razavi, Yazd und Isfahan gegen die Nichtzahlung ihrer Gehälter und der Missachtung ihrer Forderungen durch das Regime, während sie „Tod dem Lügner“ und „Schande über die Telekommunikationsgesellschaft“ skandierten. Rentner der Kupferfabrik Sarcheshmeh veranstalteten ebenfalls eine Protestkundgebung in Teheran und mehreren anderen Städten, um gegen die Übertragung der Vermögenswerte des Rentenfonds an das Wohlfahrtsministerium des Regimes zu protestieren.

In der Zwischenzeit verhafteten die Unterdrückungskräfte des Regimes Abdul Majid Muradzehi, einen sunnitischen Geistlichen in Zahedan, sowie zwei weitere sunnitische Geistliche in Sanandaj.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)

31. Januar 2023

30. Januar – Sanandaj, West#iran
Demonstranten rufen: „Tod dem Diktator!“
#IranRevolution#مرگ_بر_ستمگر_چه_شاه_باشه_چه_رهبر pic.twitter.com/Tevl9N3zec

– Organisation der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) (@Mojahedineng) 30. Januar 2023

30. Januar – Teheran, #Iran
Bezirk Ekbatan
Demonstranten skandieren: „Wir schwören auf das Blut unserer Landsleute, dass wir bis zum Ende kämpfen werden!“
#IranRevolution#مرگ_بر_ستمگر_چه_شاه_باشه_چه_رهبر pic.twitter.com/nDe3N75vkX

– Organisation der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) (@Mojahedineng) 30. Januar 2023

30. Januar – Isfahan, Zentral#iran
Rentner und Pensionäre der Kommunikationsindustrie des Regimes protestieren gegen niedrige Renten und schlechte wirtschaftliche Bedingungen.
#IranProtests2023#اعتراضات_سراسریpic.twitter.com/WUWkJCHzLO
– Organisation der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) (@Mojahedineng) 30. Januar 2023

 

Britische Abgeordnete und Anglo – Iraner fordern Großbritannien zur Unterstützung der Proteste und des Widerstandes auf

Anglo-Iranian organizations held a meeting in the UK Parliament to discuss the current insurgency and Iran. The event was attended by a number of British MPs and Iranian activists. The event and its attendees condemned the Iranian regime’s increasing violence against the Iranian protesters, supported the organized resistance movement, the National Council of Resistance of Iran (NCRI), and called on the British government to sever ties with Tehran and ban the Revolutionary Guards as a terrorist organization. Below you will find comments from the conference panelists, which have been edited for clarification.

Azadeh Zabeti – Co-Chair and President of the Committee of Anglo-Iranian Lawyers

My name is Azadeh Zabeti. I am an international human rights lawyer and human rights and women’s rights activist with expertise in Iran and throughout the Middle East. I am co-chair and president of the Committee of Anglo-Iranian Lawyers and with Dr. Elahizabihi on my right, a senior lecturer, we are committee members and on the Women’s Council for a Free Iran. Members are gathered here this afternoon and it is a great pleasure for me to be here.

Women are active participants in this revolution and in others they have always been at the forefront of the history of change of the Iranian people.

The IRGC, which we will come to in a moment, and I am sure our other speakers will address this, has used batons, steel rods, tear gas and live ammunition against unarmed civilians and protesters, killing women, children and minors.

The Iranian regime’s approach has always been savagery and brutality. This approach has not changed. The modus operandi will not change because the Iranian regime is unable to change. This is a regime that has a history of executing minors, executing pregnant women and executing people who oppose them.

The demands of Iranian women and our people are very simple, and they are that they have the inalienable rights, which are the right of all men and women around the world, to live in a free, democratic and secular republic. And in my opinion, it would be an enormous disservice to Iranian women if this movement for change and this revolution were mentioned only in relation to the hijab and the obligatory veil and the dress code. Make no mistake, this revolution is all about one thing. The main demand is regime change in its entirety by the Iranian people and for the Iranian people. One of the most prominent chants on the streets of Iran is “with hijab or without hijab; Together we are moving towards the revolution.”

Our organization conducted an analysis of the graffiti and slogans we see from inside Iran on social media. And this is what came out: One of the most popular slogans of these and other revolutions was “Death to the oppressor, be it the Shah or our current ruler.” This is, of course, an indication of the dictatorial rule of the Shah, a person who was rightly overthrown by the Iranian people in 1979.

It is an insult to the Iranian people and the immense sacrifices made by men and women, and women in particular, to claim that they are sacrificing their lives to be led by an unelected man who rules them only on the basis of his DNA. In my opinion, as I said, this is an insult to the blood spilled. I myself am someone who had family members who were imprisoned and mercilessly tortured by the Shah’s secret police, the SAVAK.

Die SAVAK ist der Urvater der IRGC, der Bassidsch-Streitkräfte, der Revolutionsgarden und der Urvater der Polizisten in Zivil, die das iranische Volk, einschließlich Frauen, terrorisieren. Nun wird Geschichte geschrieben. Das iranische Volk ist auf dem Weg in die Freiheit.

MP Jim Shanon
Abgeordneter Jim Shanon
Ich wollte hier sein, weil ich immer die Rechte derjenigen unterstützt habe, von denen ich annehme, dass sie die Freiheitskämpfer im Iran sind, insbesondere Frauen und Mädchen, aber auch diejenigen anderer religiöser Überzeugungen. Ich leite die APPT und bin für die Religionsfreiheit. Für mich ist der religiöse Ausdruck wichtig.

Der landesweite Aufstand ist einer, den wir alle unterstützen und ich möchte auch meine Unterstützung dafür hinzufügen. Ich denke, der Aufstand hat sehr anschaulich deutlich gemacht, dass das iranische Volk das herrschende Regime mit überwältigender Mehrheit ablehnt. Daran besteht für mich offensichtlich kein Zweifel. Das Regime, so wie es ist, muss entfernt werden. Wenn es also um mehr als einen Protest geht, ist es eine Revolution und das Regime hat mit seiner charakteristischen Barbarei und Gewalt reagiert.

Etwa 750 Demonstranten wurden getötet, darunter etwa 60 Kinder. Ich denke, das unterstreicht die Anzahl der beteiligten Personen und die Altersgruppen, aus denen sie stammen. Ungefähr 35.000 wurden inhaftiert und wir hatten auch einige Hinrichtungen und diese waren schwer zu ertragen, weil die Menschen nur für Freiheit und Demokratie kämpfen, die wir hier haben und die wir in diesem Land genießen. Viele wurden gefoltert und viele wurden hingerichtet.

Das Regime muss für den Massenmord zur Rechenschaft gezogen werden. Es tötete auch etwa 1500 Demonstranten im Jahr [2019] und wir haben viele Male gesagt, dass damals 30.000 politische Gefangene [1988] getötet wurden. Internationale Experten glauben, dass das Massaker von 1988 als Völkermord eingestuft wird und ich denke, manchmal erkennen wir in diesem Land und auf der ganzen Welt den Völkermord nur langsam an und wir sollten unsere Unterstützung deutlicher machen. Außerdem müssen die Täter, die weiterhin hohe Posten im Iran und anderswo bekleiden, zur Rechenschaft gezogen werden. Sie müssen wissen, dass sie für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft gezogen werden. Der Aufstand geht immer noch mit Inbrunst und Engagement weiter und das Regime hat keine ernsthaften langfristigen Lösungen für eine Vielzahl von sozialen und wirtschaftlichen Krisen.

Das Kräfteverhältnis hat sich eindeutig zugunsten des iranischen Volkes verschoben. Das ist meine Wahrnehmung von außen, wenn ich nach innen schaue. Die Opposition und der Anführer unter ihnen waren meine Freunde im Nationalen Widerstandsrat Iran, standen im Vordergrund, ganz im Zeichen des Hissens der Flagge für eine tragfähige Alternative nach dem Sturz des Regimes.

Die Regierung in London sollten diesen Wandel anerkennen und ich denke, es ist an der Zeit, dass sie das ebenfalls anerkennen und dass das iranische Volk das Recht hat, sich zu verteidigen, und das klerikale Regime zu stürzen. Bisher waren die Reaktionen der Politik Großbritanniens von den Realitäten vor Ort im Iran getrennt, aber ich bin der Meinung, dass wir den Druck auf die Machthaber im Iran zu diesem Zeitpunkt verschärfen müssen. Der praktische Schritt für das Vereinigte Königreich besteht darin, die Verhandlungen mit den tyrannischen Herrschern abzubrechen und einen längst fälligen Dialog mit dem iranischen Volk aufzunehmen. Ja, redet nicht mit der Regierung. Sprecht mit den Leuten, die die Revolution anführen, die versuchen, die Regierung zugunsten von Demokratie und Freiheit zu stürzen.

Das iranische Volk verdient große globale Solidarität und echte, sinnvolle Maßnahmen. Dies auf Morgen zu verschieben, glaube ich, ist zu spät. Jede Minute, in der die Demokratie nicht verwirklicht wird, ist etwas, dessen wir uns sehr bewusst sein müssen. Das Vereinigte Königreich muss also die alte Beschwichtigungspolitik aufgeben und entschlossen handeln, indem es auf der richtigen Seite der Geschichte steht. Der Zehn-Punkte Plan des NWRI bietet meines Erachtens eine respektable und verlässliche Alternative. Also ich würde das voll unterstützen. Ich habe es bereits in anderen Reden gesagt, die ich hier gehalten habe und ich habe es jetzt noch einmal wiederholt.

Großbritannien sollte unverzüglich handeln, um die Hinrichtung von Demonstranten im Iran zu stoppen und die Freilassung der Demonstranten fordern. Das Vereinigte Königreich sollte auch mit internationalen Akteuren zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Untersuchungsmission des UN-Menschenrechtsrats den Iran besuchen und die iranischen Gefängnisse inspizieren darf, wo sie sich so bald wie möglich mit den Inhaftierten und politischen Gefangenen treffen und sie befragen kann.

Westliche Regierungen müssen die IRGC wegen ihrer Verbrechen gegen das iranische Volk verbieten. Ich denke, dagegen müssen wir sehr schnell vorgehen. Wir sind hier, um den Kampf des iranischen Volkes für Freiheit und Demokratie zu unterstützen. Und wir in diesem Land und ich als Parlamentarier werden erst dann aufhören, wenn der Iran frei ist.

@JimShannonMP drückte seine Bewunderung für den Mut der Iraner aus und verurteilte das brutale Vorgehen gegen die Menschen im #Iran, insbesondere gegen ethnische und religiöse Minderheiten, und forderte #UK auf, jede Gelegenheit zu nutzen, um seine Unterstützung für #IranRevolution und den von @Maryam_Rajavi geführten NWRI zum Ausdruck zu bringen. pic.twitter.com/EYz6DSH69x

– NCRI-FAC (@iran_policy) 16. Dezember 2022

Baroness Liz Redfern, Mitglied des britischen Oberhauses aus Halifax:

Ich bin Abgeordnete aus Halifax, aber auch Schattenministerin für nationale Sicherheit. Und so ist die Enthüllung in der jährlichen Bedrohungsanalyse des Generaldirektors des MI5, dass das Regime im Iran seit Januar letzten Jahres in versuchte Entführungs- und Attentatspläne gegen britische Einwohner mit iranischem Erbe verwickelt waren, wirklich ziemlich erschütternd.

Für jeden, der denkt, dass dies etwas ist, das in einem Land passiert, das weit vom Vereinigten Königreich entfernt ist, zeigt die Realität, dass einige der schlimmsten Elemente dieses iranischen Regimes sich auf den Straßen unseres Landes bewegen und dass sie dort aktiv sind. Nur um das jedem absolut klar zu machen, der nicht versteht, warum wir eine Verantwortung und Verpflichtung haben, diesen Mutigen beizustehen. Es ist ein Weg, der weiterhin von Demonstranten genutzt wird, um einen Regimewechsel im Iran herbeizuführen.

Da war etwas für mich, das ich erst letzte Woche getwittert habe. Es gab im Iran eine neue Geschichte von einem Ehemann, der zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden war, weil er seine 17-jährige Frau enthauptet hatte. Er hatte eine achtjährige Haftstrafe erhalten, weil er seine sehr junge Frau auf die schlimmste Weise ermordet hatte, während Todesurteile gegenüber denjenigen verhängt werden, die es wagen, sich gegen das Regime auszusprechen. Für mich sprach es einfach die Heuchelei und die Korruption an, die ins Herz dieses Regimes gehen, sowie die Frauenfeindlichkeit, die dies untermauert.

Ich war sehr daran interessiert, sicherzustellen, dass wir sowohl aus einer Art Erste Reihe-Perspektive alles tun, um diesen Druck auf das Regime im Iran auszuüben, die Menschen hier zu schützen und ihren Einfluss aus unserem Land zu vertreiben und eine Stimme für jene Frauen zu sein, die nicht jeden Tag unter dieser Frauenfeindlichkeit und dieser Heuchelei leben wollen.

 

 

Bild der iranischen Widerstandsführer in Teheran projiziert

Am Sonntag, dem 29. Januar, um 22.15 Uhr, projizierten die Widerstandseinheiten ein großes Bild der iranischen Widerstandsführer, Herrn Masoud Rajavi und Frau Maryam Rajavi, auf die Imam-Ali-Autobahn in Teheran. Unter dem Bild war der Slogan “Es lebe Rajavi” zu lesen.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)
30. Januar 2023

Fünf Monate Proteste im Iran: Khamenei hat das Scheitern des Regimes eingestanden

Am Montag räumte der oberste Führer des iranischen Regimes, Ali Khamenei, das Scheitern seines Präsidenten Ebrahim Raisi ein, dessen Präsidentschaft er im Jahre 2021 als das “süßeste Ereignis” bezeichnet hatte.

In seinen Äußerungen während eines Treffens mit einigen Experten des Regimes, das vom staatlichen Fernsehen übertragen wurde, räumte Khamenei das wirtschaftliche Versagen des Regimes ein und widersprach damit sich selbst und den falschen Behauptungen, die er und Raisi über wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand aufgestellt hatte!

Khamenei räumte “Armut und sichtbare Lebensprobleme”, “die schwierige Lebenssituation der iranischen Familien”, “die Arbeitslosigkeit von Millionen von Bürgern” und “viele negative wirtschaftliche Indikatoren” ein.

“Die wirtschaftlichen Missstände und Sorgen, die Sie gerade genannt haben, sind real. Wir haben eine schwierige Lebenssituation für die Familien im Lande. Die einzige Lösung, um die Armut zu beseitigen und den Wohlstand der Familien zu steigern, ist Wirtschaftswachstum”, sagte er. Indem er jedoch das Atomprogramm des Regimes lobte, für das es Milliarden von Dollar an nationalem Reichtum verschleudert hat, bestätigte Khamenei, dass er nur Krokodilstränen für das Volk vergoss.

Er gab zu, dass die Proteste des Volkes auf die Korruption, die Misswirtschaft und die Unfähigkeit des Regimes zurückzuführen sind.

Er gab auch zu, dass das Regime seine internationale und wirtschaftliche Illegitimität verloren hat, indem er auf den Wertverfall der iranischen Währung gegenüber dem US-Dollar verwies. “In der modernen Welt wird die Situation eines Landes weitgehend auf seine wirtschaftliche Lage zurückgeführt. Wenn die Wirtschaft eines Landes schrumpft und der Wert seiner nationalen Währung sinkt, verliert das Land seinen Platz in der internationalen Rangliste.”

Obwohl er die höchste Autorität des Regimes ist, wich er jeglicher Verantwortung aus und schob die Schuld stattdessen auf andere Beamte. “Natürlich habe ich keinen exekutiven Ansatz. Ich zeige den Weg auf und verfolge ihn mit den Behörden.”

Während er versuchte, die Schuld für die wirtschaftliche Krise des Landes den rivalisierenden Fraktionen und der Exekutive der Regierung zuzuschieben, sagte Khamenei: “Wir haben es jetzt mit einigen widersprüchlichen Entscheidungen der Exekutive zu tun. Die eine Organisation beschließt, zu handeln, und die andere lehnt dies ab und tut das Gegenteil. Und doch sitzen beide hinter demselben Schreibtisch in den Sitzungen der Regierung. Das sollte nicht passieren.”

Er räumte auch den Bankrott des Systems und das riesige Haushaltsdefizit von Raisis Regierung ein. Es ist erwähnenswert, dass Raisi letzte Woche bei der Vorstellung seines Plans behauptete, der Haushaltsentwurf seiner Regierung weise kein Defizit auf, was im vom Regime ausgesuchten Parlament für viel Aufsehen sorgte. Zunächst wiesen die von Khamenei ausgewählten Abgeordneten Raisis Behauptungen zurück, und nun kritisiert sein Mentor Raisis “perfekten Haushaltsentwurf”.

“Leider hat der Haushalt ein strukturelles Problem. Dieses bizarre Haushaltsdefizit, mit dem wir konfrontiert sind, war eine der Hauptursachen für finanzielle Probleme. Wir haben den Wirtschaftsrat der Staatsoberhäupter gegründet, um dieses Problem zu lösen, aber es ist uns nicht gelungen”, sagte Khamenei.

Trotz eines beispiellosen nationalen Boykotts der Scheinwahlen und internationaler Empörung zog Khamenei Raisi 2021 aus der Urne heraus. Raisi ist berüchtigt für seine Rolle bei der Ermordung von 30.000 politischen Gefangenen im Jahr 1988, von denen die meisten Mitglieder und Anhänger der wichtigsten iranischen Oppositionspartei, der Volksmudschahedin, waren.

Die Wahl von Raisi zum Präsidenten war das letzte Puzzleteil von Khameneis Machtkonsolidierung nach der strengen Überprüfung der Mitglieder des Parlaments im Jahr 2020. Die großen Proteste im Iran in den Jahren 2018 und 2019 haben das Regime in seinen Grundfesten erschüttert, und Khamenei war sich bewusst, dass die geringste Opposition in den Reihen seines Regimes den Prozess des Sturzes beschleunigen würde. Um sein Regime zu retten, versuchte Khamenei also, seine Reihen zu stärken.

Trotz seiner zahlreichen Versprechungen und Behauptungen war die Präsidentschaft von Raisi nicht dazu gedacht, die finanzielle Misere des Landes oder die sozialen Probleme zu lösen. Seine einzige Aufgabe bestand darin, die unruhige Gesellschaft zu unterdrücken.

Warum sollte Khamenei also jetzt versuchen, jegliche Schuld von sich als oberstem Führer dieses Regimes abzuwälzen? Die Antwort liegt in den Straßen von Teheran und anderen Städten, wo die Menschen seit fünf Monaten ihren Aufstand fortsetzen, um das gesamte Regime zu stürzen, indem sie sich auf die Hauptparole “Tod für Khamenei” konzentrieren.

Indem sie Slogans gegen Khamenei skandieren und sich seinen repressiven Kräften mit bloßen Händen entgegenstellen, bestätigen die Iraner, dass die Probleme des Landes auf die Korruption, die Misswirtschaft und die Unfähigkeit des Regimes zurückzuführen sind. Die Fortsetzung der regimefeindlichen Proteste trotz des harten Durchgreifens deutet auch auf den organisierten Charakter dessen hin, was viele als die sich anbahnende Revolution betrachten.

Da er keine Lösung für die Probleme des Irans fand und die Proteste weitergingen, spürte Chamenei die Gefahr und sah den Untergang seines Regimes am Horizont. Deshalb klammert er sich wie ein Ertrinkender an alles, was er findet, und zieht es mit in den Abgrund.

So ist es nicht verwunderlich, dass er nun Raisi für die derzeitige Situation verantwortlich macht, um die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, als seien die Probleme auf das Missmanagement der Exekutive zurückzuführen. Aber wie die Iraner auf den Straßen skandiert haben: “Armut, Korruption und hohe Preise; Vorwärts zum Sturz des Regimes” und “Ihre Versprechungen sind eine Fata Morgana, die Lösung ist die Revolution”, was zeigt, dass sie sich für nichts anderes als einen Regimewechsel entschieden haben.

Das Unterhaus des VK fordert den englischen Außenminister auf, das IRGC zu ächten


Am Dienstag, dem 31. Januar, haben in einer Parlamentssitzung im Unterhaus des Vereinigten Königreichs Mitglieder des Parlaments den englischen Außenminister darüber befragt, wie das VK auf die Gefahren und Bedrohungen der Sicherheit reagiert, die das iranische Regime für den Vorderen Orient und das eigene Land darstellt.

Die MPs forderten bestimmte Maßnahmen der englischen Regierung und betonten, dass London das Corps der Revolutionsgarden des iranischen Regimes ächten muss für seine groben Verletzungen der Menschenrechte, die Verbreitung von Terror in der ganzen Welt und die Destabilisierung der Region.

Was die nuklearen Ambitionen des iranischen Regimes anbetrifft, erklärte der Minister für Äußeres, Commonwealth und Entwicklungsangelegenheiten James Cleverly: „Der Iran eskaliert weiterhin seine nuklearen Aktivitäten und bedroht damit den internationalen Frieden und die Sicherheit.

Wir arbeiten ständig mit unseren internationalen Freunden und Verbündeten zusammen, um zu verhindern, dass der Iran zu Atomwaffen gelangt. Die Option, ertragreicher mit dem gemeinsamen umfassenden Aktionsplan umzugehen, liegt in den Händen der Iraner, aber sie haben spektakulär darauf verzichtet, diese Gelegenheit zu ergreifen“.
Als Antwort auf Michael Fabricant (Lichfield/Con) betreffs der heutigen Beurteilung der Implikationen des nuklearen Potentials des iranischen Regimes fügte Herr Cleverly hinzu: „Sie haben die Möglichkeit, mit ihren Handlungen, die Last der Sanktionen zu vermindern, aber sie haben spektakulär darauf verzichtet, das zu tun. Wir behalten uns das Recht vor, weitere solche Maßnahmen zu ergreifen, wenn sie nicht Abstand nehmen von ihrem Versuch, zu Atomwaffen zu gelangen“.

Als nächste fragte Ruth Cadbury (Brentford und Isleworth/Lab), wie das VK mit der militärischen Bedrohungen ihrer Verbündeten durch den Iran mittels Ableger-Gruppen und durch Waffenhandel und Waffenverkäufe umgeht und was die Regierung unternimmt,, um der Lieferung von iranischen Drohnen an Russland zu begegnen, die darauf zielt, dieses im Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen.

„Irans Aktionen sowohl mittels verbündeten Milizengruppen als auch durch die Lieferung von Militärwaffen an Russland, die in der Ukraine benutzt werden, sind vollkommen unakzeptabel“, antwortete Herr Cleverly. „Wir haben in den letzen Monaten 50 neue Kennzeichnungen für Sanktionen geschaffen als Antwort auf die Verstöße des Iran gegen die Menschenrechte und seine militärische Unterstützung Russlands.

Wir werden weiter eng mit unseren internationalen Partnern zusammenarbeiten, um weitere Maßnahmen zu ergreifen, um klarzustellen, dass ein solches Verhalten unakzeptabel ist“.
In seiner Antwort auf Greg Smith (Buckingham/Con) über die Beurteilung des Corps der Revolutionsgarden des Regimes seitens des VK stellte der englische Außenminister fest: „Die Regierung verurteilt ganz und gar die destabilisierenden Aktivitäten des IRGC in der Region und darüber hinaus.

Dazu gehört die Unterstützung militärischer Proxys, der Beistand für den mörderischen Angriff auf die Ukraine und Angriffe auf oder Drohungen gegen regionale Nachbarn des Iran. Wir haben mehr als 300 Sanktionen gegen iranische Personen und Organisationen aufgestellt, darunter auch die Sanktionierung des IRGC als Ganzes“.

Als Herr Smith nachlegte gegen den englischen Außenminister über sich in den letzten Monaten stark vermehrende Aufrufe an das VK, das IRGC zu ächten für seine Bewaffnung und Finanzierung von terroristischen Proxys, den Beistand für den mörderischen Angriff auf die Ukraine, die intensiver werdende Beteiligung am internationalen Drogenhandel und die sich verstärkenden Sicherheitsbedrohungen für das VK, antwortete Herr Cleverly, er könne den MPs versichern, dass das VK „sich nicht auf die Maßnahmen beschränkt, die es bekannt gegeben hat, wenn es sich darum handelt, sicher zu stellen, dass die regionalen und internationalen Aktivitäten des IRGC zu beschneiden“.
Als Herr David Lammy (Tottenham/Lab) nach der Entscheidung des VK fragte, das IRGC wegen der Aktivitäten der Geiselnahme, der Unterstützung der gewaltsamen Tätigkeiten von Milizen im ganzen Vorderen Orient und des gewaltsamen Vorgehens gegen mutige iranische Protestierer zu ächten, antwortete Herr Cleverly:

„Wir haben schon mehr als 300 Personen und Organisationen mit Sanktionen belegt wegen des Vorgehens gegen Protestierer und mutige Frauen im Iran, die für ihre Rechte aufstehen. Wir haben Mitglieder der Justiz mit Sanktionen belegt, die gegen das eigene Rechtssystem verstoßen haben, um jene Frauen zu verfolgen. Wir haben Personen und Organisationen mit Sanktionen belegt, die an der Lieferung von Drohnen beteiligt sind, die Russland für den Angriff auf die Ukraine benutzt.

Wir haben den Generalstaatsanwalt mit Sanktionen belegt, der verantwortlich war für die Weitergabe des Urteils gegen Herrn Akbari. Wir werden weiterhin etwas unternehmen gegen die Möglichkeiten des IRGC, solche Sachen zu machen. Wie ich schon sagte, beschränken wir uns nicht auf die Reaktionen, die ich schon bekannt gegeben habe. Wir schauen uns ständig unsere Optionen an“.

In der Debatte äußerte Herr Sammy Wilson (East Antrim/DUP): „Seit September hat das iranische Regime 700 der eigenen Bürger ermordet, indem es sie auf den Straßen niedergeschossen, verhaftet und 30 000 eingesperrt hat – viele von ihnen wurden im Gefängnis gefoltert – zwei hingerichtet mit 57 weiteren, die für die Hinrichtung vorgesehen sind, und es hat Terrorakte begangen, auch hier in unserem Land, alles durch das Corps der islamischen Revolutionsgarden.

Wird es nicht Zeit, dass die Regierung gegenüber dem iranischen Regime klarmacht, dass wir erstens keine Verträge mit ihnen aushandeln werden – die Atomwaffen betreffend oder sonstige – um Sanktionen aufzuheben, und dass wir zweitens die Mitglieder des Regimes dem Internationalen Gerichtshof überantworten und dass wir drittens das IRGC ächten?“

Herr Bob Blackman (Harrow East/Con) erklärte ferner: „Berichte legen nahe, dass 56 Menschen in Teheran hingerichtet worden sind allein für das Verbrechen, gegen das Regime zu protestieren.

Gestern wurde die Botschaft von Aserbeidschan angegriffen und ein Sicherheitsmann wurde ermordet. Wird also mein geehrter Freund die Sicherheit unserer Botschaft dort überprüfen, Staatsangehörigen empfehlen, den Iran so bald wie möglich zu verlassen, und die iranische Botschaft in London und alle anderen Einrichtungen, die von dort betrieben werden, schließen?“

Von Herrn Jeff Smith (Manchester, Withington/Lab) über bestimmte Maßnahmen befragt, die die Regierung des VK gegen das IRGC ergreifen wird, hob Herr Cleverly hervor: „Wir haben eine Reihe von neuen Sanktionen in den letzten paar Monaten verhängt besonders als Antwort auf die Verfolgung der eigenen Bevölkerung durch das iranische Regime und als Antwort auf seine Lieferung von Drohnen an Russland zur Benutzung gegen die Ukraine und im Zusammenhang mit der Hinrichtung von Protestierern, der Hinrichtung von Herrn Akbari und als Antwort auf die unheilvollen Aktivitäten in der Region.

Ich bin willens, mehr zu tun, aber was ich auch sage, ist, dass ich nicht darüber spekulieren will, was geschehen könnte. Ich kann einiges in die Bibliothek stellen, wenn das hilft, nur um sicherzustellen, dass die Maßnahmen, die wir ergriffen haben, vom Unterhaus voll verstanden werden“.

Arabisch – Islamische Konferenz zur Unterstützung der iranischen Revolution und seinem Widerstand


Als Teil seiner Solidarität mit dem Widerstand und Aufstand des iranischen Volkes veranstaltete das „Komitee der arabisch-islamischen Solidarität mit dem iranischen Widerstand“ (CAISIR) am 27. Januar eine Konferenz in Brüssel.

An der Konferenz nahmen prominente Persönlichkeiten aus Jordanien, Syrien, Tunesien, Algerien, Jemen, Irak, Sudan und Mauretanien teil.
Mehrere bekannte Persönlichkeiten aus der Koalition der revolutionären Kräfte der syrischen Opposition, darunter Herr Nazir Hakim, Herr Bashar Alhakim (stellvertretender Vorsitzender der Nationalen Koalition), Herr Haytham Maleh, Herr Anwar Malek, ehemaliger Berichterstatter der Arabischen Liga, und Herr Ahmad Kamel nahmen an der Konferenz teil.

Die jordanische Würdenträger Dr. Musa AlMaani, ehemaliger beratender Minister im Büro des Premierministers; Dr. Asma Al Rawahna, Vorsitzende der Nationalen Koalitionsfraktion des Parlaments; Herr Hayel Dawoodieh, ehemaliger Stiftungsminister, und Dr. Ismaeel Al Mashaqeba, Abgeordneter, sprachen auf der Konferenz.

Weitere Gesprächspartner bei der Arabisch-Islamischen Konferenz in Belgien waren Herr Mustafa Allouch, Sekretär des Nationalrates des Libanon; Herr Hatem Al Sir Ali, ehemaliger Handels- und Transportminister aus dem Sudan; Dr. Mohammad Jomeih, Jemens Botschafter bei der UNESCO;

Herr AbdulWahab Mouawadha, Abgeordneter und Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses im Parlament des Jemen, Herr Abdolsalam Hormeh, Abgeordneter des Parlaments von Mauretanien und Leiter der Sawab-Fraktion, Herr Ramzi Farj, ehemaliger Abgeordneter aus Tunesien, Dr. Waleed Al Rawi, ein politisch-militärischer Forscher und Analyst aus dem Irak, und Frau Hanan AbdulLatif, Leiterin der europäischen Abteilung von Rafidayn Human Rights, Irak.

Die Veranstaltung und ihre Teilnehmer drückten ihre Meinung über den heroischen Kampf des iranischen Volkes trotz des harten Vorgehens des Regimes im Iran aus.

Die designierte Präsidentin des NWRI, Frau Maryam Rajavi, sprach als Hauptrednerin über die Aussicht auf den Sturz und die Ersetzung der klerikalen Diktatur, den zerstörerischen regionalen Einflüsse der Mullahs und die Notwendigkeit, die Revolutionsgarden des Regimes (IRGC) als terroristische Einheit zu verbieten. Sie verwies auch auf die führende Rolle der zentralen Gruppe des NWRI, die Mujahedin-e Khalq (MEK), als treibende Kraft des Aufstands.

In ihrer Rede auf der Konferenz betonte Frau Rajavi, dass „der Aufstand auf Kosten von mindestens 750 Menschenleben und der Verhaftung und Folter von 30.000 Demonstranten andauert. Es ist ein kritischer Moment, nicht nur für die Zukunft des Iran, sondern auch für das Schicksal des gesamten Nahen Ostens. Es besteht kein Zweifel, dass es auch Auswirkungen auf die Welt haben wird.“

“During the current uprising, the people of Iran  have refuted both the past and present regimes thousands of times by their chants of “down with the oppressor, be it the shah or the mullahs’ supreme leader” and similar slogans. As such, the Iranian people have rejected all forms of dictatorship,” she added.

„Während des gegenwärtigen Aufstands haben die Menschen im Iran sowohl das vergangene als auch das gegenwärtige Regime tausende Male mit ihren Gesängen „Nieder mit dem Unterdrücker, sei es dem Schah oder dem obersten Führer der Mullahs“ und ähnlichen Slogans widerlegt. Als solches hat das iranische Volk alle Formen der Diktatur abgelehnt“, fügte sie hinzu.

Der Sturz des Mullahregimes ist eine Voraussetzung für die Befreiung des #Iran und des Nahen Ostens von der Geißel des religiösen Extremismus, Terrorismus und der Kriegstreiberei – Rede vor der arabisch-islamischen Konferenz in Brüssel, „Solidarität mit der demokratischen Revolution des iranischen Volkes“ #BlacklistIRGC pic.

Dr. Anwar Malek, der frühere Berichterstatter der Arabischen Liga, war der nächste Redner. Er betonte, dass das iranische Regime nur mit Hilfe der Iraner geändert werden könne. Laut Dr. Malek hat uns die Geschichte des Iran gelehrt, dass es im Iran keine Veränderung gibt, außer dem Engagement der Iraner selbst.

Dr. Malek betonte die Schlüsselrolle der iranischen Frauen bei der Führung des Aufstands und fügte hinzu, dass es in der gesamten Geschichte des Iran keine Veränderung gegeben habe, außer dass die iranischen Frauen an der Spitze stünden und er betonte genau diesen Aspekt als die Wurzel seines Optimismus.

Dr. Malek sagte auch, dass Maryam Rajavi, die den iranischen Widerstand anführt, feststellt, dass Veränderungen unvermeidlich sind und dass die Entschlossenheit der unterdrückten iranischen Frauen, die sich allen Arten von Tyrannei widersetzen, den von einem korrupten System praktizierten Terrorismus beenden wird.

Unter Bezugnahme darauf, wie Slogans und Bilder der Märtyrer sowie der Führer des iranischen Widerstands im ganzen Iran verbreitet werden, deutete Dr. Malek an, dass es gute Nachrichten seien, die zeigten, dass der Widerstand nicht nur auf die Existenz außerhalb des Landes beschränkt sei, sondern dass er seinen Sitz im Iran habe und dass diejenigen, die hier Veranstaltungen besuchen, nur die Botschafter dieses Widerstands sind.

Die Aktivitäten der Brüsseler Konferenz zur arabischen Solidarität mit dem iranischen Widerstand und zur Unterstützung der Intifada des iranischen Volkes, die Frieden und Brüderlichkeit mit den Völkern der Region predigt, haben jetzt begonnen.

Dr. Malek betonte auch die Bedeutung, dass sogar die Städte, die von den Mullahs als Hochburgen ihres Obersten Führers angesehen wurden, jetzt Zeugen der Verbrennung von Porträts von Ali Khamenei, Qassem Soleimani und sogar Ruhollah Chomeini werden, was beweist, dass die Revolution zu einer ausgedehnten Volksstimmung in allen Ecken des Iran geworden ist.

Herr Malek forderte die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Arabische Liga, auf, die Botschafter des iranischen Regimes aus allen Ländern zurückzuweisen und die iranischen Botschaften an den iranischen Widerstand als legitimen Vertreter des iranischen Volkes zu übergeben, um dem Terrornetzwerk des Regimes in der arabischen Welt entgegenzutreten, sowie die Einrichtung eines internationalen Gerichts zur Verfolgung von Teherans Verbrechen gegen die Menschen im Iran, in Syrien, im Irak, im Jemen, im Libanon und in anderen Ländern.

Unter den Rednern der Veranstaltung war auch Dr. Asma Al Rawahna, Vorsitzende der Nationalen Koalitionsfraktion des jordanischen Parlaments. Sie sprach zunächst von der „langen Kampfgeschichte iranischer Frauen und dem Ausmaß von Leiden, Entbehrungen und Folter, denen sie täglich ausgesetzt sind“. In Bezug auf die Notlage der iranischen Frauen betonte Dr. Rawahna, dass „diese Misshandlungen die Entschlossenheit der Frauen, Freiheit und Gerechtigkeit zu erreichen, nur verstärken.“

Während sie betonte, dass der Kampf der iranischen Frauen nicht auf die Abschaffung des obligatorischen Hijab beschränkt sei, sagte sie: „Ich bin gegen diese Aussage, weil der Schleier nie ein kontroverses Problem war. Wenn wir über Frauen sprechen und sagen, dass Frauen die Hälfte der Gesellschaft sind, dann sind Frauen, meine Brüder, die ganze Gesellschaft.
In Bezug auf die islamischen Extremisten, die Religion benutzen, um ihr rückständiges Denken zu fördern, sagte Dr. Rawahna: „Dies ist die Manipulation von Religionen, um die Menschen unwissend zu machen. Sie benutzen die Religion, um den Verstand der Menschen zu unterschätzen und die Freiheit zu töten. Dies ist eine Katastrophe, der unsere arabische und islamische Welt ausgesetzt war. Dies ist systematisch und leider so, dass Tyrannen immer am Ruder der Macht sind und die Religion immer als Entschuldigung für alles, was sie sagen und tun, herangezogen wird. Der Islam ist eine Religion der Freiheit, eine Religion der Liebe, eine Religion des Respekts, eine Religion des Friedens, eine Religion der Toleranz, eine Religion des Vertrauens, eine Religion, die Männer und Frauen mit Rechten und Pflichten gleichstellt.“

In einer Videobotschaft an die Konferenz unterstrich der ehemalige libanesische Justizminister Ashraf Rifi, dass sich das iranische Volk erhoben habe, um ein gemäßigtes und entwickeltes Regierungsmodell vorzustellen, das den Iran und sein Volk zu Fortschritt und Entwicklung und nicht zu einem Rückschritt führt und ein reaktionäres religiöses Denken, das dem Takfiri-Gedanken, der von ISIS und seinesgleichen übernommen wurde, so nahe wie möglich kommt.

Er betonte auch, dass die Rettung des Iran durch seine Revolutionäre eine Rettung für die gesamte Region sei, damit sie wieder in Frieden, Harmonie und Zusammenarbeit leben kann.

„Ich grüße die iranische Opposition und die MEK, die ein leuchtender Stern in Irans langer Nacht ist. Grüße an die iranische Revolution und die MEK, die dafür sorgen, dass Irans Frühling aus dem harten Winter herauskommt“, sagte Minister Rifi und lobte die Rolle der MEK im Freiheitskampf im Iran.
„Wenn die Menschen eines Tages Leben wollen, dann muss das Schicksal reagieren, die Nacht muss klar werden und die Fesseln müssen gebrochen werden. Oh heldenhaftes iranisches Volk, unsere Augen sind auf euch gerichtet, um euer Heimatland zu befreien und einen Staat der Gerechtigkeit, Wahrheit und Freiheit aufzubauen. Seien Sie zuversichtlich, dass der Sieg Ihnen gehört und der Sieg im Interesse von Ihnen, allen Nachbarländern und der ganzen Welt ist“, fügte er hinzu.

Hatem Al Sir Ali, ehemaliger Minister für Handel und Verkehr aus dem Sudan, brachte ebenfalls seine Unterstützung für die iranische Volksrevolution und den Widerstand zum Ausdruck, während er die Einmischung des Regimes in die Angelegenheiten der afrikanischen und arabischen Länder verurteilte. Er sagte, dass der Sudan dem Regime hart entgegengetreten sei, weil Teheran das frühere Regime in Khartum in brutalen und repressiven Foltermethoden gelehrt und ausgebildet und Aktivisten und Häftlinge auf eine Weise gefoltert habe, von der nun alle Menschen Bescheid wüssten.

Er betonte auch, dass sich alle Diskussionsteilnehmer der Konferenz versammelt haben, um laut und deutlich ihre Position der Solidarität zu verkünden und den „gesegneten Aufstand“ zu begrüßen, der seiner Meinung nach derzeit in allen iranischen Städten stattfindet. „Aber ehrlich gesagt, mein Respekt und meine Bewunderung für die Führung von Schwester Maryam Rajavi sind gestiegen, weil sie diplomatisch andere Wege geht.“

Er sagte, dass sie sogar im Sudan Aufstände und Revolutionen gesehen hätten. Aber sie haben drei oder vier Aufstände erlebt. Diese Aufstände waren jedoch höchstens Wochen alt. Er behauptete, dass, wenn der Aufstand im Iran andauert, dies nicht aus heiterem Himmel geschah, sondern einer Kultur des Kampfes entspringt, einer Kultur des unterdrückten Widerstands im Iran, die mehr als vier Jahrzehnte alt ist und von der iranischen Widerstandsbewegung der MEK angeführt wird.

Hatem Al Sir Ali beendete seine Bemerkungen mit der Ankündigung, dass sie diesen Aufstand uneingeschränkt unterstützen und klar zu ihm stehen, nicht wegen der Interessen des Iran, der iranischen Revolution oder der iranischen Jugend oder des Widerstands, nicht einmal wegen unserer Interessen als Araber und die arabische Nation, sondern weil es sonst keine Sicherheit gibt. „Es gibt keine Stabilität oder Frieden in dieser Region mit der Anwesenheit der Mullahs.“

Ein anderer Redner, Dr. Waleed Al Rawi, ein politisch-militärischer Forscher und Analyst aus dem Irak, begann seine Ausführungen mit einem Gruß an „das iranische Volk in seiner großen Revolution. Ich wünsche ihm aufrichtig Fortsetzung und Erfolg, bis sie ihre Ziele bei der Beseitigung der Mullah-Regimes erreichen und die Welt von diesem kriminellen System befreien.“

In seinen Ausführungen betonte Dr. Al Rawi, dass die MEK als erste die kriminelle Natur des Regimes erkannt habe, dem es leider gelungen sei, seine dunklen und kriminellen Ideen in mein Land Irak und davor in den Libanon, dann nach Syrien und in den Jemen zu exportieren.

Er verurteilte auch, wie das Regime Terrorismus, Korruption, Drogen und Mord im gesamten Nahen Osten verbreitet hat, und versicherte, dass es sich sogar auf jeden Teil der Welt ausdehnen werde, in dem Khamenei und seine Agenten Fuß fassen würden, wenn es nicht gestoppt werde.

„Ihre Revolution ist nicht nur eine Hoffnung für das iranische Volk, sondern auch für das irakische, syrische, libanesische, jemenitische, bahrainische und saudische Volk.“

Als ehemaliger irakischer Offizier bezeugte er, dass die „MEK-Streitkräfte durch Eigenschaften gekennzeichnet waren, zu denen die besten Armeen der Welt in Bezug auf Disziplin, Moral, hohe Organisation und überlegenen Kampfmut nicht in der Lage waren. Ich habe mit eigenen Augen viele Kämpferinnen gesehen, Frauen, die sich weigern, evakuiert zu werden und schwer verwundet sind.“

Frau Hanan Abdullatif, Leiterin des europäischen Zweigs von Rafidayn Human Rights, lobte den Kampf des iranischen Volkes gegen die klerikale Diktatur. Der Iran würdigte die Bemühungen der designierten NWRI-Präsidentin Maryam Rajavi, eine unerschütterliche Kampfbewegung seit dem Sturz des Schahs im Jahr 1979 zu führen und fügte hinzu, dass iranische Frauen seitdem an der Spitze der Aufstände gegen ein korruptes diktatorisches System stehen.

Laut Frau Abdullatif haben sich die Kämpfer der Oppositionsbewegung bei der Verteidigung der Rechte des Kollektivs und trotz aller Arten von Folter, Unterdrückung, Verschwindenlassen, Liquidation und der Vollstreckung von Todesurteilen gegen das iranische Volk und insbesondere gegen iranische Frauen erfolgreich ihren Willen bei den Vereinten Nationen durchgesetzt, die Delegation des Regimes aus dem UN-Ausschuss für die Rechtsstellung der Frau auszuschließen.

Mustafa Allouch, Sekretär des Nationalrates des Libanon, sagte in seiner Rede, dass die Rede von Frau Rajavi der Kern einer neuen Verfassung für die Zukunft des Iran sein könnte, anstatt der absurden und trivialen Verfassung, die Chomeini eingeführt hat und wo man jetzt die bestehende Rückständigkeitsmentalität im Iran verwaltet.

Er würdigte auch die großen Menschen des Iran, die die Mauer der Angst gebrochen haben, als sie eine der schlimmsten religiösen Diktaturen in der Geschichte der Menschheit herausforderten, die eine rückständige Diktatur der Velayat-e faqih ist. Herr Allouch sagte auch, dass er sich beim Betrachten der Bilder der neuen Märtyrer auch an die Tausenden von Märtyrern erinnerte, die durch die Hände des derzeitigen iranischen Präsidenten Raisi gehängt wurden und nun spielt er herum und hat Spaß, als wäre nichts geschehen.

Er sagte weiter, dass das iranische Volk einen Kampf führt, um die Region von der Angst vor Ignoranz und Unterentwicklung zu befreien, indem es eine echte Zusammenarbeit einleitet, die zur Erhebung unseres Volkes und zu seinem Ausweg aus den Krisen und dem Tod, der es umgibt, führt.
Er beschrieb die MEK auch als die „Avantgarde“ des iranischen Volkes, die immer die führende Rolle gespielt habe. Die MEK hat das alte Regime besiegt und sie ist diejenige, die über dieses bestehende Regime triumphieren wird, weil es keine Möglichkeit gibt, die Freiheit zu ersticken.

„Ich bin sicher, dass die Revolutionsgarden und ihre Kohorten kämpfen und töten werden und es wird mehr Blut geben, aber am Ende werden diese Menschen gewinnen, weil die Freiheit stärker ist als das Leben“, fügte er hinzu.

Allouch betonte auch, dass das rückständige Regime der Mullahs die Revolution von ihren Pionieren entführt und die Elite des iranischen Volkes getötet und verbannt hat, von denen wir einige heute noch sehen. Ihre Aufgabe ist es nun, Frieden und Wohlstand in der Region wiederherzustellen, damit der Kreislauf von Gewalt und Tod stoppt.

Er wies auch auf die zerstörerische Rolle des Regimes im Libanon hin, indem das Geld des iranischen Volkes verschwendet wird, um die Hisbollah zu finanzieren.

Er betonte auch, dass die Revolution im Iran eine Erweiterung der Bewegung von Dr. Mossadeq sei. „Daher glaube ich, wie ich von Frau Rajavi gehört habe, dass diese Revolution die Uhr nicht zurückdrehen und ein autoritäres Regime hervorbringen wird, das monarchisch, bürgerlich oder irgendetwas anderes ist. Es wird ein demokratisches System schaffen, das auf der Wahl von Menschen basiert, die gekämpft und Diktaturen entwurzelt haben“, schloss er.

Frau Abdullatif forderte eine Ausweitung der Sanktionen gegen einflussreiche iranische Vertreter, darunter Minister, Kommandeure und Militärangehörige und unterstützte die Abstimmung des Europäischen Parlaments über die Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als terroristische Organisation.

Frau Abdullatif betonte, dass sich das iranische Volk gegen Unterdrückung, Korruption und die unmoralischen und unmenschlichen Praktiken eines kriminellen Systems auflehnt, das den Terrorismus in der Region verbreitet und fügte hinzu, dass dieser Schrei laut sei und den Sturz des klerikalen Systems forderte und dass dies nicht ein Fall sei für die Entfernung des Hijab oder der religiösen Auflösung, wie der Propagandaapparat des Regimes behauptet. Daher ist es wichtig, die Essenz der Opfer zu verstehen, die das iranische Volk bringt und die Bemühungen des iranischen Widerstands unter der Führung von Frau Maryam Rajavi gegen ein terroristisches System, erklärte sie.

Zu den Gesprächspartnern der Veranstaltung gehörte auch Hayel Dawoodieh, Jordaniens ehemaliger Stiftungsminister. Er sagte: 1979 begann das iranische Volk seine Revolution, um sich von der Tyrannei zu befreien und es gelang ihm, den Sieg zu erringen. Anstatt sich für unsere gerechten Anliegen einzusetzen, hat Chomeini die arabische Region in eine Spirale konfessioneller und ethnischer Konflikte gestürzt. Sein Regime war an allen Kriegen und Konflikten beteiligt, die in der Region, im Irak, in Syrien, im Libanon und im Jemen wüteten und machte diese Länder zu einer Gruppe gescheiterter Staaten.

Er sagte auch, dass das iranische Volk über vierzig Jahre lang eine diktatorische Herrschaft praktiziert habe, die das iranische Volk erschöpft und seine Fähigkeiten im Namen des Islam zerstört habe. Aber dieses Vorgehen und diese Herrschaftsmethode gehört überhaupt nicht zum Islam, sondern hat vielmehr das Bild des Islam in der ganzen Welt verzerrt.
Er wünsche dem iranischen Volk auch, dass es seine Ziele von Freiheit und Wohlstand erreicht und dass sich sein freier Wille bei der Errichtung eines demokratischen Staates durchsetzt, der das iranische Volk mit all seinen ethnischen und religiösen Gruppen auf den Weg des Fortschritts und des Wohlstands führt und gute und positive Beziehungen zu allen Nachbarländern auf der Grundlage von Zusammenarbeit, guter Nachbarschaft und Nichteinmischung in innere Angelegenheiten aufbaut.

Er lobte auch die großen Opfer des iranischen Widerstands für das Wohlergehen des iranischen Volkes und drückte seine Hoffnung aus, dass er zum Wohle des Iran und seiner Umgebung, insbesondere der Araber, von Erfolg gekrönt sein wird.

„Wir verurteilen die Gewalt und Unterdrückung, die von den iranischen Behörden gegen das iranische Volk ausgeübt wird, das nach einer besseren Zukunft strebt“, schloss er seine Ausführungen.

Ahmad Kamel von der syrischen Opposition, der die Veranstaltung moderierte, beschrieb den Iran als ein Land der Revolutionen und Aufstände.

Auf die Frage, warum die jetzige Revolution länger gedauert habe als alle ihre Vorgänger, sagte er, der Grund sei die Existenz der organisierten Widerstandseinheiten der MEK, die der Motor der Fortsetzung dieser Revolution seien, trotz der großen Opfer und trotz der absoluten Unterdrückung der Revolution durch das Iranische Regime.

Er wies darauf hin, wie das iranische Volk bei seinen Demonstrationen Freiheit forderte und jede Form von Tyrannei ablehnte. Sie lehnen das Regime des Schahs und das Regime der Mullahs ab. Dies wird in dem Slogan „Tod dem Unterdrücker, sei es der Schah oder der Oberste Führer …“ zusammengefasst.

Er betonte, dass sich das Gremium der arabischen Persönlichkeiten bei der Konferenz versammelt hat, um „die Revolution des iranischen Volkes gegen ein tyrannisches, feindseliges Regime zu unterstützen, welches das iranische Volk und die Völker der Region tötet und sie in einem Meer aus Blut und Zerstörung ertränkt. Es ist ein Regime, das eine existenzielle Bedrohung für das iranische Volk und eine Gefahr für die Menschen in der Region darstellt, insbesondere für das arabische Volk.
Herr Kamel sagte, der Iran sei eine großartige Nation mit Millionen von Menschen, die Freiheit und Würde für sich und ihre Nachbarn wollen. Er betonte auch, dass das iranische Regime anerkenne, dass sich diese Revolution von allen früheren Aufständen und der instabilen Situation im Iran unterscheidet. Die Aktivität des organisierten Widerstandsnetzwerks im Iran wird diesen Aufstand zum Sturz des Regimes vorantreiben.

Er betonte auch, dass der Sturz des iranischen Regimes das iranische Volk Irak, Syrien, Jemen und Libanon vor einem Monster befreien würde, das ihre Länder zerstörte und unzählige ihrer Kinder tötete. „Das iranische Regime ist ein Monster, das die Palästina-Frage als Geisel genommen hat, um seine Schande und abscheulichen Verbrechen zu vertuschen“, fügte er hinzu.
„Wir befinden uns im Hauptquartier der Europäischen Union, die dem iranischen Volk oder den arabischen Völkern keine Aufmerksamkeit geschenkt hat und nicht einmal den Forderungen des europäischen Volkes und des Europäischen Parlaments Beachtung geschenkt hat und dieses Regime als terroristisches Regime betrachtet. ”

Er forderte auch die westlichen Regierungen auf, den Appeasement-Ansatz gegenüber dem iranischen Regime aufzugeben und sich nicht dem Verrat der terroristischen Revolutionsgarden zu unterwerfen, die in Wirklichkeit ein Terrorist ist und auf die europäische Liste des Terrorismus gesetzt werden muss.

In seinen Ausführungen erklärte der jordanische Abgeordnete Dr. Ismaeel Al Mashaqeb, dass das iranische Regime ein Feind der Menschheit und der Religion ist. Wir sind hier gegen ein brutales, repressives, terroristisches Regime, das seine Bevölkerung und die Bevölkerung der Region im Namen des Islam vernichtet.

Er unterstrich seine Unterstützung des iranischen Widerstands gegen das brutale und terroristische Regime, um der Welt zu sagen, sie solle diesen gesegneten Widerstand gegen dieses Regime unterstützen, das sich wie Krebs ausbreitet.

In seiner Rede verwies Dr. Musa AlMaani, ehemaliger beratender Minister im Büro des jordanischen Premierministers, auf die jüngsten erbärmlichen Schritte der Überreste der gestürzten Diktatur im Jahr 1979 im Einklang mit dem iranischen Regime gegen den iranischen Widerstand und die Revolution. Er bezog sich auch auf die unfähige Vorstellung und Rhetorik des Mullah-Regimes und die Überreste des Shahs und ihre einheitliche Haltung gegen die demokratische Revolution des iranischen Volkes. Er brachte auch seine Unterstützung für die iranische Widerstandsbewegung und die demokratischen Bestrebungen des Volkes zum Ausdruck.

Herr Bashar Alhakim (stellvertretender Vorsitzender der Nationalen Koalition Syriens) gehörte ebenfalls zu den Rednern der Veranstaltung. Er sagte, dass das religiös-faschistische Regime der Mullahs den Fußspuren des faschistischen Schah-Regimes folgte, währenddessen alle Ethnien in unterschiedlichem Maße der Unterdrückung ausgesetzt waren. Während er sich auf die Verbrechen des Schahs gegen das kurdische Volk und seine Führer bezog, sagte er, dass das Mullah-Regime dieselbe Unterdrückungspolitik gegenüber den Kurden fortsetzte.

Er begrüßte auch die Position der PMOI, die das Prinzip der Gleichberechtigung der verschiedenen iranischen Komponenten ungeachtet ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder Religion betont und befürwortet.
Er sagte auch, dass der Nationale Widerstandsrat seit seiner Gründung bekräftigt habe, dass die Autonomie der verschiedenen Nationalitäten im Iran im Rahmen der territorialen Integrität des Iran eine Voraussetzung für die Demokratie und Unabhängigkeit des Iran sei.

Ramiz Faraj, ehemaliger Abgeordneter aus Tunesien, begrüßte den landesweiten Aufstand im Iran und sagte: „Der Iran erteilt eine Lektion; eine Lektion darin, die Stimme zu erheben, wenn man mit Ungerechtigkeit konfrontiert wird. Der Iran erhebt sich heute als organisierte Revolution und expandiert in die meisten seiner Städte im Norden, Süden, Osten und Westen. Und wenn sein Funke mit der Ermordung einer kurdischen Schwester begann, sind die Kurden dazu bestimmt, an vorderster Front zu stehen.“

„Was können wir als Araber tun, um die iranische Revolution zu unterstützen?“, fragte Herr Faraj und erklärte dann, wie die Menschen der arabischen Welt ihre Solidarität mit den Bestrebungen des iranischen Volkes zum Ausdruck bringen sollten, anstatt mit dem, was er als ausländische Einmischung durch das klerikale Regime bezeichnete, was im Irak, in Syrien und anderen Ländern stattfindet.

„Nun sind fünf Monate seit der iranischen Revolution vergangen. Es ist eine Revolution, diese rückständige Herrschaft im Iran zu beenden“, sagte Herr Ahmed Al-Jarallah, der Chefredakteur der kuwaitischen Zeitungen Arab Times und Al-Seyassah. „Dreiundvierzig Jahre lang haben sie den Iran mit Eisen und Feuer regiert, mit einer schlechten Kultur sich in die Angelegenheiten der Nachbarn eingemischt und der ganzen Welt Schaden zugefügt, nicht nur dem glorreichen und großartigen iranischen Volk, das den Schah gestürzt hat. Auch wenn sich diese Herrschaft von der Herrschaft des Schahs unterscheidet, praktizierte sie dennoch Grausamkeit, Missbrauch und Verfolgung von Menschen. Trotz ihrer grausamen Bemühungen, die Revolution zu stoppen, scheiterten sie.“

Er fügte hinzu: „Die arabische Welt und die Nachbarn des Iran müssen diesen großartigen Personen bei ihrer Revolution helfen und sie müssen an ihrer Seite stehen. Anfangs bestand die Sorge, dass diese Revolution bei der Konfrontation mit dem Regime scheitern könnte. Aber diese großartigen Leute haben bewiesen, dass sie keine Angst mehr vor den Revolutionsgerichten haben. Sie haben gezeigt, dass sie keine Angst mehr vor Gefängnis, körperlicher Misshandlung oder irgendetwas anderem haben.“

Am Ende wünschte Herr Jarrallah dem iranischen Volk und seiner Revolution Erfolg.

Dr. Abdolsalam Hormeh, Abgeordneter des Parlaments von Mauretanien, begann seine Rede, indem er der gewählten Präsidentin des NWRI, Maryam Rajavi, gratulierte: „Bis zu de entscheidenden Moment, der der Beginn der Befreiung des iranischen Volkes und des Volkes der Iraner sein wird, wird die Region vom gefährlichsten rassistischen Regime, das es gibt, bedroht.“

Er verglich die klerikale Diktatur im Iran mit dem Apartheidregime in Südafrika und bewunderte die Entscheidungen der marokkanischen und senegalesischen Regierungen, die Botschaften des iranischen Regimes in ihren Ländern zu schließen und forderte andere Länder auf, ihrem Beispiel zu folgen.

„Ich komme zu dem Schluss, dass es absolut unmöglich ist, wie mein jemenitischer Kollege sagte, Befreiung oder Souveränität von einem Regime zu erwarten, das sein Volk tötet und foltert, wie es derzeit beim iranischen Regime der Fall ist“, fügte er hinzu. „Ich hoffe, so Gott will, dass diese Revolution erfolgreich ist und ich hoffe, dass sie der Beginn einer Rückkehr eines starken Iran in eine arabisch-islamische Nachbarschaft sein wird, die mit ihren Nachbarn kooperiert, frei von der Geißel der Diktatur und von Demokratie regiert wird.

Herr Heitham Maleh, eine bekannte syrische Oppositionsfigur, begann seine Rede damit, wie der Oberste Führer des ehemaligen iranischen Regimes, Chomeini, den Islam ausgenutzt und diffamiert hat und sagte: „Das religiöse Faschismus-Regime im Iran zerstört die arabische Region. Es begann zunächst damit, den Irak als eines der wichtigsten arabischen Länder zu zerstören. Nach der Besetzung Syriens und der Zerstörung dieses Landes greift das iranische Regime nun darauf zurück, den Geist der Jugend zu zerstören, indem es Prostitution und Drogen in Syrien verbreitet, Seminare errichtet, Friedhöfe errichtet, Gräber und Götzen anbetet und seine rückständige Ideologie ausdehnt.“

Er fügte hinzu: „Die derzeitige Revolution im Iran, die von Frau Maryam Rajavi und dem iranischen Widerstand angeführt wird, stehen wir aus tiefstem Herzen bei. Diese Revolution wird triumphieren, so Gott will, und Frieden wird in der Region hergestellt und wir werden Schwester Maryam Rajavi in Teheran besuchen und wir werden sie und das iranische Volk segnen und es wird eine neue Welt in der arabischen und islamischen Region geben. ”