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Iran: Mehrere Verwundete nach Zusammenstößen zwischen den Revolutionsgarden und Opfern der Flutkatastrophe in Khuzestan

Iran – Flut – Nr.7

Menschliche und finanzielle Verluste in Lorestan und Inaktivität des Mullahregimes

Laut Berichten vom 3. April 2019, die gegen Mitternacht aus dem Iran kamen, haben die kriminellen Revolutionsgarden mehrere Demonstranten aus dem überfluteten Dörfern Jalisi und Sagor auf der Straße zur Azadegan Ebene in Khuzestan angegriffen. Dabei wurde eine Reihe von Demonstranten verletzt. Einige der Verwundeten befinden sich in einem kritischen Zustand.

Interne Machtkämpfe zeigen die Schwäche und Angst der Mullahs

Die aktuellen Überschwemmungen im Iran haben deutlich gemacht, wie das iranische Regime die natürlichen Ressourcen des Landes für seinen Profit auf Kosten des iranischen Volkes ausbeutet und wie es die Sicherheitsstandards in der Infrastruktur zerstört, welche solche Katastrophen noch schlimmer machen.

Iran: Die Erkenntnisse der Überschwemmungen, der Naturkatastrophen, Wirtschaftskrisen und politischen Auseinandersetzungen

Im Dezember 2018 warnte Khamenei als Erster die Regierung davor, dass sie zahlreiche Probleme zu bewältigen habe, doch er dürfte wohl nicht in seinen wildesten Träumen erwartet haben, dass diese Probleme in den ersten Tagen des Farvardin so offensichtlich werden.

Auseinandersetzungen im Regime wegen der FATF

Das iranische Regime ist im Moment im Chaos, vor allem, weil es die steigenden Aufstände im Iran nicht mehr unterdrücken kann und die Angst vor einem bevorstehenden Sturz besteht. Das sorgt für große Spannungen zwischen den Machtgruppen im Regime in der Diskussion, wie man die Aufstände beendet und die Kontrolle zurück erlangt.

Der Iran erleidet die dritte Welle von Überflutung innerhalb von zwei Wochen

Am Montag musste der Iran eine dritte Welle von Überschwemmungen über sich ergehen lassen, wobei eine Provinz im Westen unter Wasser stand, als heftige Regenfälle dazu führten, dass Flüsse über die Ufer traten und Deiche überflutet wurden. Bis jetzt wurden 56 Dörfer an den Flüssen Dez und Karkheh evakuiert.

Was die Protestierenden im Iran wollen

Das vergangene Jahr hat Tausende von Protesten gegen das Regime, von Demonstrationen und Streiks im ganzen Iran erlebt, die in bemerkenswerter Weise Menschen aus jeder Schicht, jeder Volksgruppe, jedem Alter, jedem Geschlecht, jedem Beruf und jeder Religion umfassten. Die auslösenden Probleme waren vielfältig – alles von Arbeitslosigkeit bis zum Missmanagement der Regierung, Umweltkatastrophen bis Inflation, die Unterstützung des Regimes für Terrorgruppen bis zu Verstößen gegen die Menschenrechte – aber immer wurde vermerkt, dass die Mullahs an der Wurzel aller Probleme im Iran stehen und dass deshalb ein Wechsel des Regimes benötigt wird.

Erschütternde Eingeständnisse über die Untätigkeit des iranischen Regimes und die Verheimlichung des Ausmaßes an Opfern und Schäden durch die Flut

Iran – Flut – Nr. 6

Sechzehn Tage nach dem Beginn der Überschwemmungen verheimlicht das inhumane Regime der Mullahs das wirkliche Ausmaß des Verlustes an Menschenleben und der finanziellen Schäden, während man gleichzeitig dem Ausbruch des Zorns der Menschen  mit Theatralik und falschen Darstellungen der Hilfe der Regierung , der Revolutionsgarden (IRGC) und des Militärs zuvorkommen will.

Maryam Rajavi ruft zu eigenständigen Hilfsmaßnahmen für die Flutopfer im Iran auf

Erklärung Nr. 5

Wieder einmal haben verheerende Fluten große Regionen im Iran erfasst, besonders in den Provinzen Chusistan, Luristan und Ilam, und Dutzende Städte und Hunderte Dörfer unter Wasser gesetzt. Die kriminellen und korrupten regierenden Mullahs haben nicht die geringsten Maßnahmen ergriffen, um mit den katastrophalen Folgen der Überschwemmung fertig zu werden, trotz Vorhersagen heftiger Regenfälle in den Gebieten.

Des iranischen Regimes Flucht nach vorn

Ein führender Hardliner Kleriker im Iran hat jetzt behauptet, dass der Führer des Regimes Ali Khamenei „nicht einen einzigen Fehler gemacht habe in den letzten drei Jahrzehnten als Führer der Islamischen Republik”.

Mullah Mohammad Taqi Mesbah Yazdi meinte: „Es ist sonderbar, dass jemand ein Land 30 Jahre lang führt und es mit den kompliziertesten sozialen Problemen zu tun bekommt und doch keinen Fehler macht, während andere Führer in der Welt zahlreiche Fehler begangen haben“.

Iran: 40 Jahre korrupte Anführer und Mismanagement im Umgang mit den Wasserressourcen

Am 17. März gab es schwere Regenfälle im Norden des Iran, welche die Provinzen Golestan, Mazandaran, Nord – Khorasan und Semnan unter Wasser setzten. Hunderte Menschen starben und Tausende wurden verletzt oder sind obdachlos oder sie leiden auf anderen Wegen.