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Überschwemmungen im Iran durch Inkompetenz des Regimes verstärkt

Die iranische Organisation der Meteorologie (IMRO) warnte vor starken Winden und Stürmen in den nächsten zwei Tagen, nachdem bereits ein Sturmsystem am Sonntag den Westen des Iran passiert hatte.

11 Provinzen des Iran erwarten schwere Regenfälle, hohe Windstärken und Überschwemmungen. Die Bewohner im Zentraliran, Yazd Isfahan, Ghom, dem Norden von Fars und in der Region Teheran wurden davor gewarnt, dass es dort schwere Stürme geben wird.

Japan stoppt vor Ende der Ausnahmegenehmigung Ölimporte aus dem Iran

Die japanischen Raffinerien haben vor dem Ende der zeitlich begrenzten Ausnahmegenehmigung der USA den Kauf von iranischem Öl gestoppt. Die Genehmigung läuft im Mai aus und die Daten der Industrie von Refinitiv Eikon zeigen, dass die Importe zwischen Januar und März bereits auf 15,3 Millionen Barrel reduziert wurden.

Iranisches Regime verletzt mit Öl – Lieferungen US Sanktionen

Es scheint so, als würde das iranische Regime immer noch sein Öl verkaufen und damit die US Sanktionen verletzen. Dabei werden dubiose Methoden benutzt, um seine illegalen Aktivitäten zu vertuschen.

Keine weiteren Ausnahmegenehmigungen beim Kauf von iranischem Öl

Die USA wird keine weiteren Ausnahmegenehmigungen an die acht Länder erteilen, welche noch iranisches Öl importieren dürfen. Das gab ein hochrangiger Vertreter des US Außenministeriums am Mittwoch bekannt. Damit könnten die Ölexporte des Iran vor Ende 2019 auf 0 fallen.

Brian Hook, der Sonderbeauftragte des US Außenministeriums für den Iran, sagte:“ Die Politik der USA zielt darauf ab, keine weiteren Ausnahmegenehmigungen für den Kauf von Öl aus dem Iran zu erteilen. Wir haben rund 1,5 Millionen Barrel iranisches Rohöl aus dem Markt entzogen und dennoch einen Anstieg des Ölpreises vermieden. Das ist kein Zufall. Wir haben alles gut umgesetzt und dabei sehr vorsichtig gehandelt.“

Mullahs im Iran fürchten Fall des Regimes

Die offiziellen Vertreter des iranischen Regimes zeigen sich jetzt offen starr vor Angst wegen der Möglichkeit, von der iranischen Öffentlichkeit gestürzt zu werden in einer Zeit, wo die Mullahs von internen und externen Krisen geschüttelt werden.

Immer mehr Krise im Iran

Neue Krisen, die seit dem Persischen Neujahrstag aufgetreten sind, demonstrieren die Inkompetenz des Iranischen Regimes und verheißen eine düstere Zukunft für die Mullahs.

Deutschlands Misserfolg beim Umgehen der US Sanktionen

Nach einem kürzlich erschienenen Artikel in Die Zeit (28.März 2019) sind Deutschlands Bemühungen, seine Geschäftsbeziehungen mit dem Iran trotz der US Sanktionen aufrechtzuerhalten, nicht so erfolgreich, wie es erhofft wurde.

USA setzt weitere 25 Einrichtungen für ihre Finanzierung des iranischen Regimes auf die Sanktionsliste

Die USA haben gestern neue Sanktionen gegen 25 Personen und Einrichtungen aus dem Iran, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten verhängt, welche Geldwäsche in Höhe von einer Milliarde Dollar bzw. Euro für die iranischen Revolutionsgarden und das iranische Verteidigungsministerium betrieben haben. Dieses Geld wurde für die Finanzierung von Terrorismus im Mittleren Osten eingesetzt. 

Wohnung und Geschäft von politischen Gefangenen vom iranischen Regime konfisziert

Die politische Gefangene Fatemeh Mossanna und ihr Ehemann Hassan Sadeqi waren in den Gefängnissen von Evin und Gohardasht inhaftiert. Einer der Agenten konfiszierte ihr Haus. Vor 10 Tagen kam nun die selbe Agentur und konfiszierte das Geschäft, was die beiden betreiben.

Der Tribut an Flutopfern ist größer als 200, aber das iranische Regime verheimlicht die wirklichen Zahlen aus Angst vor dem Zorn der Bevölkerung

Frau Rajavi ruft zur Bildung von Volksräten auf, die sich der Flut und deren katastrophalen Folgen annehmen sollen

Während die Zahl der Flutopfer in mehreren Städten des Landes über 200 steigt, die meisten davon in Shiraz, verheimlicht das Kleriker-Regime die wirklichen statistischen Angaben aus Furcht vor dem Zorn der Bevölkerung.