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Konferenz in Warschau bildet internationale Koalition gegen das iranische Regime

Die USA und Polen planen gemeinsam eine Konferenz in Warschau mit dem Titel „ Austausch zur Verbesserung des Friedens und der Sicherheit im Mittleren Osten“. Die Bekanntgabe zu dieser Konferenz erfolgte am 8. Tag der acht Nationen umfassenden Reise von US Außenminister Mike Pompeo durch den Mittleren Osten.

Präsident des iranisches Regimes: Wirtschaft liegt am Boden

Als US Präsident Donald Trump das iranische Regime warnte, dass er sich aus dem Joint Comprehensive Plan of Action (JCPoA), auch bekannt als Iran Atomdeal von 2015, zurück ziehen wird, wusste das Regime keine andere Antwort darauf, als ebenfalls mit dem Ausstieg aus dem Deal zu drohen. Trump ist mittlerweile aus dem Deal ausgestiegen doch von den Drohungen des Regimes ist bisher nichts umgesetzt worden.

Außenminister des iranischen Regimes weicht Fragen zum Atomdeal aus

Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif wurde am Montag vom Parlament über die Wirtschaftslage und den Atomdeal von 2015 (JCPOA) befragt. Die Parlamentarier befragten ihn über den schlechten Zustand der Wirtschaft und warum der Atomdeal nicht zu mehr Handel und Investitionen führte.

Die Angst des Iran vor der kommenden Konferenz in Polen

Am 22. November 2018 befand sich US Außenminister Pompeo in einer Universität in Kairo im Rahmen einer Reise durch den Mittleren Osten. Dort gab er bekannt, dass die USA planen, vom 13 – 14. Februar 2019 eine Konferenz in Polen abzuhalten, wo es um wichtige Fragen im Mittleren Osten geht, allen voran den Einfluß des Iran in der Region.

Kurz danach wurde die Nachricht in allen iranischen Mainstreammedien verbreitet.

2018: Ein Jahr der brutalen Unterdrückung im Iran

Das iranische Volk ging im Dezember 2017 auf die Straße, um in Anti –Regierungsprotesten auf ihre Situation aufmerksam zu machen.  In 2018 gingen diese Demonstrationen und Proteste weiter und dabei wurden auch Themen wie die Einmischungen des Regimes in der Region oder seine Korruption angesprochen.

Iranische Wirtschaft im Sinkflug – Regime verliert seine Macht

Am 24. Januar veröffentlichte das Parlament des iranischen Regimes (Majlis) einen Bericht seines Forschungszentrums. In dem Bericht ging es um wirtschaftliche Prognosen für das kommende iranische Jahr. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur ILNA prognostiziert der Bericht eine Wachstumsrate von minus 4,5 – 5,5 Prozent.

Lügen und Verschleierungen bei Atomprojekten nach der Atomvereinbarung

Frau Rajavi hatte vor den Täuschungen der Mullahs gewarnt

Ali Akbar Salehi, der Chef der Atomorganisation des Mullah-Regimes, hat zugegeben, dass die Mullahs Teile der verbotenen atomaren Ausrüstung verborgen haben. In einem Interview mit einem staatlichen Fernsehsender sagte er: „Die Röhren, durch die dort der Treibstoff fließt, wir hatten vorher ähnliche Röhren gekauft, zu der Zeit konnte ich sie aber nicht deklarieren, nur einer wusste darüber im Iran Bescheid“.

Das iranische Regime wird mit der Umweltkrise nicht fertig

Die Probleme der Umwelt, von denen der Iran betroffen ist, sind zahlreich. Es gibt große Schwierigkeiten mit Dürre, Staubstürmen, Entwaldung, dem Austrocknen von Seen und vieles andere mehr. Eines der drückendsten Probleme ist jedoch der Zustand des Bodens rund um die Hauptstadt des Landes.

Iran: Eine Umstellung des Nennwerts der Währung wird die wirtschaftliche Krise nicht beheben

Der Iran plant, Maßnahmen zu ergreifen, um den wirtschaftlichen Druck, unter dem das Land steht, zu verringern. Im vergangenen Jahr haben sich die USA aus dem Atomabkommen von 2015 zurückgezogen und Sanktionen wieder in Kraft gesetzt, die eine große Wirkung auf die Wirtschaft des Landes ausüben.

EU steckt in Gründung eines speziellen Konstruktes zur Umgehung der US Sanktionen durch den Iran fest

Die EU scheint in der Gründung eines speziellen Konstruktes (SPV) fest zu stecken, welches dem Iran hilft, die US Sanktionen zu umgehen. Das zeigen Berichte aus Brüssel, die am 28. Januar veröffentlicht wurden. Es scheint vor allem um Differenzen innerhalb der EU Mitgliedsstaaten bei einem der insgesamt 10 Artikel zu gehen, welche das Vertragswerk umfassen soll.