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Verbales Getöse des iranischen Regimes vor der Konferenz in Warschau

Iranische Vertreter inszenierten vor der geplanten Konferenz zum Frieden in Mittleren Osten eine Show der Prahlerei. Auf der Konferenz wird es auch um das destruktive Verhalten des iranischen Regimes in der Region gehen, zudem will US Außenminister Mike Pompeo dort eine Art „Arabische NATO“ gründen.

Die Wirtschaft des iranischen Regimes befindet sich im freien Fall und viele wichtige Bauprojekte sind bereits beendet worden. Das Ministerium für Bildung, Transport und Gesundheit erhält wesentlich weniger Geld. Dennoch finden die Mullahs anscheinend imm

Als 2015 der Iran – Atomdeal, formell bekannt als Joint Comprehensive Plan of Action (JCPoA), unterzeichnet wurde, begann eine große Kontroverse. Diejenigen, die gegen ihn waren, sagten, dass man dabei zu wenig auf das iranische Verhalten geblickt hätte und dass die atomare Bedrohung nicht dauerhaft beendet ist. Das destruktive Verhalten des Iran und seine Einmischungen in der Region waren ebenfalls kein Teil des Deals. Seine Befürworter hingegen gingen davon aus, dass es ein guter Deal war, welcher die Welt vor den atomaren Ambitionen des Iran schützt.

Iranisches Regime verschleudert Geld für gescheiterten Raketenstart statt für die hungernde Bevölkerung

Die Wirtschaft des iranischen Regimes befindet sich im freien Fall und viele wichtige Bauprojekte sind bereits beendet worden. Das Ministerium für Bildung, Transport und Gesundheit erhält wesentlich weniger Geld. Dennoch finden die Mullahs anscheinend immer noch genug Geld, um ihre Sicherheitskräfte zu finanzieren und Raketentests zu veranstalten.

Kundgebung für einen Freien Iran mit Maryam Rajavi

Terroristische Komplotte, Morde, Raketenabwürfe und die Verletzung der Menschenrechte sollten nicht länger hingenommen werden. Die derzeitigen landesweiten Proteste und Streiks im Iran spiegeln den Wunsch des iranischen Volkes nach einem Regimewechsel wieder. Lasst uns die Stimme des iranischen Volkes sein und an der Kundgebung für einen Freien Iran teilnehmen

Rohani gibt zu, dass es im Iran keine freie Presse gibt

Der Präsident des iranischen Regimes Rohani hat eingeräumt, dass es so etwas wie eine freie Presse im Iran nicht gibt. Das geschah bei einem Treffen mit hochrangigen Chefs im Ministerium für Informations- und Kommunikationstechnologie am Montag, womit er anscheinend kritisierte, dass alle Medien im Land vom Staat betrieben werden.

USA unternehmen maßgebliche Schritte gegen die Bedrohungen durch das iranische Regime im Internet

Das Ministerium für Heimatschutz der USA (DHS – Department for Homeland Security) hat den beispiellosen Schritt getan, eine Notdirektive zu erlassen, die verlangt, dass die Regierungsstellen sofort etwas zu unternehmen zum Schutz der DNS Infrastruktur als Reaktion auf eine große Angriffskampagne des iranischen Regimes. [DNS=Domain Name Service]

Die Konferenz in Polen bietet eine Gelegenheit, die Bedrohung durch das iranische Regime in Angriff zu nehmen

Seit seiner Amtsübernahme hat US Präsident Donald Trump eine robuste Rhetorik und eine feste Politik gegenüber dem Iran angewandt. Er verließ die mangelhafte Atomübereinkunft von 2015, formell bezeichnet als Gemeinsamer Umfassender Plan von Maßnahmen (JCPoA), und verhängte erneut lähmende Wirtschaftssanktionen, die durch die Unterzeichnung aufgehoben worden waren.

Das iranische Regime gegen die internationale Gemeinschaft

Vertreter des Iran verließen am 8. Januar abrupt ein Treffen mit europäischen Abgesandten in Teheran und schlugen die Türen hinter sich zu. Das wird als außerordentlicher Bruch des Protokolls angesehen.

Die französischen, englischen, deutschen, dänischen, niederländischen und belgischen Diplomaten hatten den Vertretern des Iran einfach nur mitgeteilt, dass Europa nicht länger Tests ballistischer Raketen  oder Mordpläne auf europäischem Boden dulden werde, so vier EU Diplomaten, aber dieses durchaus vernünftige Ersuchen, brachte Vertreter des iranischen Außenministeriums auf die Palme.

Deutschland belegt Airline des iranischen Regimes mit Sanktionen wegen des Vorwurfs der Spionage

Die deutsche Bundesregierung hat Sanktionen gegen die iranische Airline Mahan Air vorbereitet als Reaktion auf die unheilvollen Aktivitäten des Iran in Europa, darunter die Entdeckung eines iranischen Spions als Übersetzer für die Bundeswehr, das berichteten deutsche Medien am Montag.

Nach dem Verbot gegen Mahan Air: Wirtschaftliche Beziehungen zu mit IRGC verlinkten Institutionen unterbinden

Die Deutschlandvertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) begrüßt das von der Bundesregierung über Mahan Air verhängte Flugverbot im deutschen Luftraum und fordert die Einstellung von jederlei Geschäften und wirtschaftlichen Beziehungen mit dem iranischen Regime, insbesondere mit Firmen und Institutionen, die direkt oder indirekt mit der Revolutionsgarde (IRGC) verbunden sind.