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Wir müssen das iranische Regime mit seinen ausländischen Raketenfabriken konfrontieren

NWRI – Das iranische Regime muss mit seine Raketenfabriken konfrontiert werden, die im gesamten Mittleren Osten verteilt sind. Das meint ein Iran – Experte.

Dr. Majid Rafizadeh, der in Harvard promoviert hat, ist ein US – Iranischer Politikwissenschafter. Er schrieb einen Leitartikel in Arab News, in dem er fordert, dass das iranische Regime sich zu seinen geheimen Raketenfabriken im Ausland äußert. Der Umgang mit diesen Fabriken ist elementar wichtig, wenn man den Weiterbau von ballistischen Raketensystemen und eine weitere Destabilsierung im Mittleren Osten verhindern will.

Yves Bonnet: Massaker von 1988 im Iran war systematisch geplant worden

NWRI – Bei einer Rede auf einer Konferenz in Paris beschrieb der frühere Geheimdienstchef von Frankreich, Yves Bonnet, das Massaker von 1988 an politischen Gefangenen des Iran als „abscheuliches Ausmaß“ und „systematisch geplant“ als die beiden fundamentalen Aspekte dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit, welches auf keinen Fall ungesühnt bleiben sollte.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen berichtet über die Lage der Menschenrechte im Iran

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen hat der Vollversammlung den Bericht der Besonderen Berichterstatterin über die Menschenrechtslage im Iran vorgelegt, der gemäß der UN-Resolution 34/23 erstellt worden war.

Während seiner 33. Sitzung hatte der Menschenrechtsrat Frau Asma Jahangir zur Besonderen Berichterstatterin über die Lage der Menschenrechte im Iran ernannt. Der vorliegende Bericht umreißt ihre Tätigkeit seit der Vorlage ihres ersten Berichts vor dem Rat (A/HRC/34/65), untersucht die laufenden Angelegenheiten und beschreibt einige der neuesten Entwicklungen auf dem Felde der Menschenrechte des Landes.

Maryam Rajavi: Das iranische Regime hat es nicht vermocht, die PMOI zu vernichten, um sein Überleben zu garantieren

Freitag, den 1. September 2017, 18.34 Uhr

Am vierten Jahrestag des Massakers an 52 Mitgliedern der PMOI, die in Ashraf (Irak) lebten und auf Geheiß des iranischen Regimes von der Marionettenregierung des Irak und ihren Agenten ermordet wurden, sagte Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands: Die Massenhinrichtung von Mitgliedern der PMOI war die verborgene Kehrseite des Rückzugs, den das Regime bei den Nuklearverhandlungen und dem JCPOA vollziehen mußte.

Struan Stevenson: Die Chefin für die EU-Außenpolitik muss sich zu den Menschenrechten im Iran äußern

Sonntag, den 3 September 2017 um 18:34 Uhr
Von Mitarbeitern des NWRI

NWRI – Bei einer Kundgebung von Iranern in London, in denen die Geltung der Menschenrechte in ihrem Land gefordert wird, hat Herr Struan Stevenson, der frühere Vorsitzende der offiziellen Delegation des Europäischen Parlaments für die Beziehungen zum Irak, in einer Rede die Chefin für die EU-Außenpolitik ermahnt, sich gegen die „erbärmliche Situation der Menschenrechte“ im Iran auszusprechen.

Iran: 19 Männer und Frauen nach Auflösen einer privaten Party verhaftet

NWRI – Bis zu 19 Frauen und Männer wurden im Iran verhaftet, nachdem sie in Sirjan (Südiran) an einer privaten Party teil genommen hatten.

Die jungen Iraner wurden nach dem Auflösen der Party durch unterdrückende Einheiten der staatlichen Sicherheitskräfte (Polizei) in einem Garten eines Hauses in den Vororten der Stadt verhaftet. Das berichten staatliche Medien am 4. September.

Wenn der Iran ein gültiges Ersuchen um Inspektionen zurückweist, dann ist das Atomabkommen, wie sie es nennen, ‚nur ein Traum‘

Dies war eine angemessene Antwort von Nikki Haley in ihrer Twitter-Botschaft auf die Ablehnung von Inspektionen in militärischen Anlagen. Im hier wiedergegebenen Artikel in ‚Forbes‘ vom 2. September 2017 befasst sich Heshmat Alavi mit dieser Angelegenheit.
Der Iran und die Zukunft des Atomabkommens

Iran: Mehr als 20 politische Gefangene im Gohardasht Gefängnis nach 30 Tagen Hungerstreik in großer Gefahr

In den letzten Wochen haben politische Gefangene im Gohardasht Gefängnis im Iran gegen die verstärkten Unterdrückungsmaßnahmen in der Einrichtung protestiert. Der Hungerstreik dieser Häftlinge hat unter den politischen Gefangenen im ganzen Land große Unterstützung bekommen.
In den letzten Monaten hatten einige Gefangene Briefe hinausgeschmuggelt, in denen die inhumanen Zustände in verschiedenen Gefängnissen beschrieben wurden. Manche forderten Gerechtigkeit für Angehörige der Gefangenen, die vom iranischen Regime hingerichtet worden sind, darunter die 30 000 Opfer des Massakers von 1988. Das Regime hat mit weiteren Maßregelungen reagiert.

Ende Juli wurden politische Gefangene aus dem Trakt 4, Halle 12, des Gohardasht Gefängnisses in die Halle 10 verlegt, wo unerträgliche Bedingungen herrschen, mit vollständiger Abriegelung nach außen und 40 Überwachungskameras sowie 64 Abhörgeräten. Alle Fenster sind mit Metallplatten verschlossen worden, womit die Luftzufuhr abgeschnitten wird, und es gibt in dieser Halle auch kein sauberes fließendes Wasser. Die Gefangenen hatten vorher angekündigt, dass sie in den Hungerstreik treten würden, falls die Verlegung dorthin tatsächlich vor sich gehen würde. Dennoch wurden am Sonntag, dem 30. Juli, mehr als 50 Personen zwangsweise dahin gebracht. Es wurde ihnen nicht erlaubt, persönlichen Besitz mitzunehmen, auch keine Medikamente.

Verletzungen der Menschenrechte werden dem iranischen Regime zum Verhängnis werden

Von Mitarbeitern des NWRI
NWRI – Das iranische Regime ist eine tickende Zeitbombe und die allgegenwärtigen Proteste in der iranischen Bevölkerung beschleunigen nur den Countdown, so ein Menschenrechtsaktivist.
Heshmat Alavi hat einen Gastkommentar für Forbes über das Elend der politischen Gefangenen im Hungerstreik verfasst, in dem er die Menschenrechte als Achillesferse des Regimes ausmacht.
Ihre vollständige Missachtung der Rechte des iranischen Volkes, wird sich letztlich als ihr Niedergang erweisen und das noch mehr als sein Atomprogramm oder die Einmischungen im Vorderen Orient.

Der angeblich gemäßigte Präsident Hassan Rohani, der behauptete, Verbesserungen im Hinblick auf die Menschenrechte zu bringen (sowohl in der Wahlkampagne für die Präsidentschaft von 2013 als auch in der von 2017) hat mehr als 100 Hinrichtungen allein im Juli zugelassen. In seiner ersten Amtsperiode wurden fast 4000 Menschen hingerichtet.

Riskante Geschäfte mit dem iranischen Regime

NWRI – US Präsident Donald Trump hat vor kurzem ein Gesetz unter dem Namen „Gesetz zum Kampf gegen Amerikas Widersacher mit Sanktionen“ oder CAATSA unterzeichnet. Die Aufmerksamkeit, die dies in den Medien und in der Öffentlichkeit auf sich zog, konzentrierte sich auf Einwände gegen die Sanktionen, die Russland betreffen.
Sehr wenig Beachtung fand jedoch eine der Vorkehrungen, die ernste Konsequenzen für das amerikanische Unternehmen Boeing haben könnte. Wenn das Unternehmen den Verkauf von Dutzenden von Flugzeugen an den Iran realisiert, könnte das ernste rechtliche Komplikationen für es schaffen.

Der Iran ist einer der schlimmsten terroristischen Staaten in der Welt, aber Boeing hat versucht, den Handel, den es mit dem Verkauf von Flugzeugen abgeschlossen hat, zu rechtfertigen, indem es sagte, die Regierung der Vereinigten Staaten habe versichert, dass der Iran sich auf sein Ziel im Atomabkommen festgelegt habe.