
Zum 29. Jahrestag des Massakers an 30.000 politischen Gefangenen im Iran gab es eine Zeremonie, an der Maryam Rajavi sowie Würdenträger als dem politischen Bereich und Menschenrechtsaktivisten aus den USA und Europa teil nahmen. Auch eine große Anzahl von Mitgliedern der PMOI war in Tirana (Hauptstadt von Albanien) anwesend.
Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, Maryam Rajavi, wies in ihrer Rede darauf hin, dass sich die Bewegung zur Gerechtigkeit für die Opfer des Massakers von 1988 sowohl im Iran als auch unter Menschenrechtsgruppen in aller Welt verstärkt hat. Sie forderte den UN Menschenrechtsrat und den UN Hochkommisar für Menschenrechte auf, eine internationale Kommission zu gründen, in der dieses grauenvolle Verbrechen untersucht wird. Weiterhin rief sie den UN Sicherheitsrat auf, das Dossier dieser Kommission an den internationalen Gerichtshof weiter zu leiten, damit dort die Verantwortlichen gerichtlich wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft gezogen werden. Zu den damaligen Verantwortlichen zählt unter anderem auch die Führung des klerikalen Regimes.




