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Iranische Regime-Führer wegen Massaker von 1988 vor Gericht stellen

Zum 29. Jahrestag des Massakers an 30.000 politischen Gefangenen im Iran gab es eine Zeremonie, an der Maryam Rajavi sowie Würdenträger als dem politischen Bereich und Menschenrechtsaktivisten aus den USA und Europa teil nahmen. Auch eine große Anzahl von Mitgliedern der PMOI war in Tirana (Hauptstadt von Albanien) anwesend.

Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, Maryam Rajavi, wies in ihrer Rede darauf hin, dass sich die Bewegung zur Gerechtigkeit für die Opfer des Massakers von 1988 sowohl im Iran als auch unter Menschenrechtsgruppen in aller Welt verstärkt hat. Sie forderte den UN Menschenrechtsrat und den UN Hochkommisar für Menschenrechte auf, eine internationale Kommission zu gründen, in der dieses grauenvolle Verbrechen untersucht wird. Weiterhin rief sie den UN Sicherheitsrat auf, das Dossier dieser Kommission an den internationalen Gerichtshof weiter zu leiten, damit dort die Verantwortlichen gerichtlich wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft gezogen werden. Zu den damaligen Verantwortlichen zählt unter anderem auch die Führung des klerikalen Regimes.

Iran: Politische Gefangene im Hungerstreik; ihr Zustand ist alarmierend

Iran: Politische Gefangene im Hungerstreik; ihr Zustand ist alarmierend

Dringlicher Aufruf zum Handeln
Es ist zwanzig Tage her, daß mindestens 18 politische Gefangene im Gefängnis von Gohardasht bei Karaj, westlich von Teheran, in einen Hungerstreik getreten sind. Ihr Zustand wird als verheerend bezeichnet. Ihr Protest begann am 30. Juli nach einem bösartigen Überfall der Beamten auf die Insassen der Halle 12 in der Abteilung 4. Ihre Habseligkeiten und ihr Geld wurden ihnen gestohlen, und sie wurden in die Halle 10 dieser Abteilung gebracht, wo sie seitdem in unmenschlich rauer Umgebung gehalten werden.

Experte: „Das Nuklearabkommen hat nicht zur Lösung wirtschaftlicher Probleme beigetragen“

NWRI – Ein iranischer Ökonom sagte in bezug auf die Resolution des Kongresses der Vereinigten Staaten zur Stärkung der gegen das iranische Regime gerichteten Sanktionen: „In den USA befindet sich eines der größten Banksysteme; es ist in der Lage, nach den neuen Vereinbarungen, z. B. der FATF (der Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche), sogar die inländischen Banken des Iran mit Sanktionen zu überziehen.“

Iran: Verteidigungsminister verspricht eine Erweiterung des Raketenprogramms

Iran: Verteidigungsminister verspricht eine Erweiterung des Raketenprogramms

Hassan Rouhanis designierter Verteidigungsminister hat erklärt, in den nächsten vier Jahren komme einer Erweiterung des Raketenprogramms im Verteidigungsministerium erste Priorität zu.

Amir Hatami – ehemaliges Mitglied der paramilitärischen Bassij-Miliz – sprach in diesem Sinne am Donnerstag im Parlament des Regimes.

Iran: Vertreter Khameneis beharrt auf Expansionspolitik des Regimes

Die Erklärungen eines hohen iranischen Amtsträgers machen es um so notwendiger, das IRGC und seine Hilfstruppen aus der Region zu vertreiben

Einmal mehr hat ein hochgestellter Kleriker im iranischen Regime bestätigt, dass das Kleriker-Regime den Irak, Syrien und die Küste des Mittelmeers als innerhalb der Grenzen des Iran liegend betrachtet.
In einer sogenannten Freitagspredigt in der nordöstlichen Stadt Maschad hat Alam al-Hoda, ein Mitglied der Expertenversammlung und Repräsentant des iranischen Obersten Führers Ali Khamenei, am letzen Freitag geäußert: „Heute ist es nicht so, dass die irakische Wüste, die Levante und die Küsten des Mittelmeers außerhalb der Grenzen des Landes liegen. Die Frontlinie des Islam (lies: die Grenzen des Regimes) wurde dort aufgebaut“.

Pariser Ausstellung zum Massaker von 1988 im Iran

REDE VON STRUAN STEVENSON
Die Ausstellung im Pariser Distrikt 1 und das Treffen am 17. August 2017 wurden zur Erinnerung an das Massaker von 1988 an politischen Gefangenen und zur Anklage gegen die Fortsetzung der Massenhinrichtungen im Iran abgehalten.
In einer Ansprache aus dem Anlass dieses Treffens in der Stadthalle des Pariser Distrikts 1 rief Struan Stevenson, früherer Europaabgeordneter und Präsident der überparteilichen Gruppe Freunde eines Freien Iran zu einer vollständigen Untersuchung des Massakers von 1988 durch die Vereinten Nationen auf, wobei Khamenei, Rohani und die Claque von Killer Klerikern  für Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt und ihnen vor den internationalen Gerichtshöfe in Den Haag der Prozess gemacht wird. Hier der volle Wortlaut dieser Rede:

Iranischer Widerstand verurteilt scharf den Terroranschlag von Barcelona

Der iranische Widerstand verurteilt scharf den brutalen Anschlag am Donnerstag in Barcelona, der 13 Menschen tötete und Duzende unschuldige und schutzlose Menschen verwundet hat. Der iranische Widerstand drückt sein tiefstes Beileid und seine Sympathien gegenüber den Familien der Opfer dieses feigen Terroranschlages aus und wünscht den Verletzen baldige Genesung.

Steigender Konsens im US Kongreß im Umgang mit der iranischen Opposition

Die iranische Opposition steigt an Bedeutung, weil es einen steigenden Konsens im US Kongreß über einen notwendigen Regimewandel im Iran gibt. Das schreibt Dr. Majid Rafizadeh, der US – Iranische politische Wissenschaftler aus Harvard, der Präsident des Internationalen Amerikanischen Rates ist.

Eine hochrangige Delegation von US Senatoren reiste diese Woche nach Tirana (Albanien), um sich dort mit Maryam Rajavi, der Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), zu treffen und eine politische Koalition zu schmieden, welche zu einem Regimewandel im Iran aufruft. Der NWRI wird als die Hauptbedrohung der herrschenden Mullahs gesehen, schrieb Rafizadeh am Freitag für Arab News.

Rohanis neues Kabinett für mehr Repression, Terror und Fundamentalismus

Während der Probe-Anhörung von Mahmoud Alavi, dem Geheimdienstminister von Rouhanis Kabinett, bestätigten die Funktionäre des Regimes die Rolle des Geheimdienstes im Export des Terrorismus und der kriegschürenden Einmischung in Syrien und im Irak.

Alaeddin Boroujerdi, Vorsitzender des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik im religiösen Parlament, bestätigte die verbrecherische Einmischung des religiösen Regimes in der Region. Er sagte, was in Syrien, im Irak, im Libanon und in der gesamten Region geschehe, „beweist, dass die Islamische Republik des Iran allein die Großmächte der Welt herausfordern kann“.

Iran: Hinrichtung von drei Häftlingen nach 21 Jahren Haft

NWRI – Am Morgen von Montag, dem 14. August hat das Regime im Zentral-Gefängnis von Qom drei Häftlinge erhängt.

Gestern waren die drei Gefangenen in die Quarantäne des Gefängnisses von Qom verlegt worden – zur Vollstreckung des Todesurteils