Start Blog Seite 639

Nikki Haley: Das iranische Regime verursacht immer noch das meiste Chaos in der ganzen Welt

Die Vereinigten Staaten versuchen derzeit, die sehr reale Bedrohung, die durch das iranische Regime gestellt wird, unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Repräsentanten im Weißen Haus sind bereit, das Regime anzuprangern für seine Unterstützung von Terrorismus und die Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens.

Handlanger des iranischen Regimes in starken finanziellen Schwierigkeiten

NWRI – Berichte deuten darauf hin, dass die Hisbollah, die Handlangergruppe des iranischen Regimes, am Rand des Bankrotts steht wegen ihrer massiven Ausgaben in Syrien.
Ein weiterer Grund für ihre finanzielle Krise liegt in den Sanktionen der USA, die ihre Ausgabenmöglichkeiten einschränkt. (Die Spitzenmitglieder stellen aber natürlich sicher, dass sie nicht alles verlieren).
Es scheint, dass die Gruppe auf andere Wege, zu Geld zu kommen, zurückgreifen muss – Drogenhandel, Geldwäsche, Fälschungen und diverse Anlageformen.
Etwa 70 Prozent der jährlichen Finanzen werden vom Iran geliefert – annähernd eine Milliarde $. Jedoch zieht der Iran die Hisbollah immer mehr in den syrischen Krieg hinein, ohne zusätzliche finanzielle Mittel  bereitzustellen.

Iran: Politischer Gefangener Ali Moezzi ins Zwangsarbeitslager von Fashafouyeh verlegt – Aufruf zu seiner Rettung

Der iranische Widerstand warnt vor dem Risiko des Todes des politischen Gefangenen Ali Moezzi und ruft alle internationalen Menschenrechtsorganisationen und insbesondere den Hochkommisar für Menschenrechte, den Sonderbeauftragten für die Menschenrechtslage im Iran, die Sonderberichterstatter für freie Meinung und Religionsfreiheit sowie die Arbeitsgruppe über willkürliche Verhaftungen auf, sofortige Maßnahmen einzuleiten, damit sich mit seiner Situation befasst wird, nachdem er ins Exil ins Fashafouyeh Gefängnis verlegt wurde.

Iran: 70 Männer und Frauen bei Privatpartys verhaftet

NWRI – Bis zu 70 Männer und Frauen wurden bei zwei privaten Partys im Iran verhaftet. Das berichten staatlichen Medien.

Eine Gruppe von 45 Personen wurde bei der Durchsuchung einer privaten Party in einer Werkstatt in den Außenbezirken von Ghom am 1. Mai fest genommen. Das berichtete die Mizan Nachrichtenagentur, die unter der Leitung der Justiz des iranischen Regimes steht. Sie zitierte Mehdi Kahe, den Staatsanwalt der Revolutionsgerichte in der Provinz Ghom.

Iran: Kollektive Hinrichtung von acht Häftlingen, darunter zwei Frauen, im Gohardasht-Gefängnis

Verhaftung von 20 arabischen Bürgern und kollektive Hinrichtung junger Männer in verschiedenen Städten

Am 3. Mai 2017 wurden im Morgengrauen acht Häftlinge, darunter zwei Frauen, im Gohardasht-Gefängnis erhängt. Die beiden Frauen waren ins Gohardasht-Gefängnis von dem Gefängnis in Gharechak Varamin verlegt worden. Andere Häftlinge wurden am 29. April aus verschiedenen Abteilungen in Einzelhaft verlegt. Am 1. Mai wurde im Zentralgefängnis von Hamedan ein weiterer Häftlinge erhängt.

Die iranische Revolutionsgarde (IRGC) seit 38 Jahren: eine Bilanz

Das IRGC und sein Rekord in Krieg, Repression, Export des Terrorismus und Fundamentalismus und in dem Streben nach Atomwaffen / Das IRGC muss als Terrororganisation eingestuft werden; seine Vertreibung aus der Region ist eine Voraussetzung von Frieden und Ruhe im Mittleren Osten

Am 22. April, dem 38. Jahrestag der Revolutionsgarden (IRGC), sagte General Mohammad Bagheri, der Leiter des Oberkommandos der iranischen Streitkräfte: Das IRGC „hat durch seine Präsenz in Syrien und im Irak als ‚Schutzschild’ der iranischen Nation und aller Muslime gewirkt.“

Die USA sollten sich auf die Seite des iranischen Volkes und seines organisierten Widerstandes stellen

Warum Trump die Menschenrechtsverletzungen im Iran zur Sprache bringen muss

Die Regierung Trump ist mit Recht dem Iran, Syrien und Nordkorea entgegengetreten und hat damit allen Beteiligten klargemacht, dass die Zeit, in der man Diktatoren beschwichtigte, vorbei ist. Während Teheran diese andere Politik der Vereinigten Staaten wahrnimmt, sollte Trump auch die berüchtigten Menschenrechtsverletzungen des Iran aufs Korn nehmen. Das schreibt Amir Basiri im Washington Examiner am 2. Mai 2017.

Proteste zum Tag der Arbeit mit den Slogans: „Arbeiter müssen aus dem Gefängnis freigelassen werden“ und „Heute ist ein Trauertag, heute ist das Leben der Arbeiter dem Untergang geweiht“

Iranische Arbeiter haben den Tag des 1. Mai in eine Szene des Protests und der Bekundung des Zorns gegen das arbeiterfeindliche Regime der Mullahs verwandelt. Während das Regime eine Mogelveranstaltung zum Tag der Arbeit an Khomeinis Grab beging, haben die Arbeiter dies gegeißelt und Rohanis Rede mehrfach durch ihre Sprechchöre gestört. Sie skandierten: „Heute ist ein Trauertag, das Leben der Arbeiter ist heute dem Untergang geweiht“.  Der Moderator der Veranstaltung nannte die Arbeiter „Söldner“ und drohte ihnen damit, er werde ihnen das Maul stopfen.

Iran: Aufruf, zehn junge Häftlinge zu retten, die auf der Todesliste stehen

Ein Siebenundzwanzigjähriger wurde zur Amputation verurteilt

Am Samstagmorgen, den 29. April, überfielen Gefängniswärter im Gohardasht-Gefängnis einige Abteilungen des Gefängnisses und brachten 10 junge Häftlinge zur Vorbereitung auf die Hinrichtung in Einzelhaft. Der brutale Angriff, der die Häftlinge einschüchtern und ihren Protesten zuvorkommen sollte, wurde von solchen Verbrechern wie Yousef Mardi, dem Leiter des Geheimdienstes am Museum, Major Zolfali, dem Chef der Polizei und der Gefängnisgarden, sowie dem Leiter der Abteilung 10 angeführt.

Wahl im Iran ist eine zwischen Pest und Cholera

„Die beiden Bewerber in den anstehenden Präsidentschaftswahlen im Iran bieten die Wahl zwischen einem Scharlatan und einem Henker oder eine Wahl zwischen Pest und Cholera“. Das ist die Ansicht, die heute von Struan Stevenson, einem früheren europäischen Abgeordneten, zum Ausdruck gebracht worden ist. Er sagt, dass die Wahl am 19. Mai zum einen den derzeitigen Präsidenten Hassan Rohani herausstellt, der dem Westen glauben gemacht hat, er sei ein Gemäßigter, obwohl in den vier Jahren, die er die Macht innehatte, 3000 Menschen erhängt worden sind. Der andere Hauptbewerber ist Ajatollah Ebrahim Raisi, ein Schlüsselmitglied  der sogenannten ‚Todeskommission‘, die 1988 die Hinrichtung von 30.000 politischen Gefangenen angeordnet hat.