
NWRI – Berichte deuten darauf hin, dass die Hisbollah, die Handlangergruppe des iranischen Regimes, am Rand des Bankrotts steht wegen ihrer massiven Ausgaben in Syrien.
Ein weiterer Grund für ihre finanzielle Krise liegt in den Sanktionen der USA, die ihre Ausgabenmöglichkeiten einschränkt. (Die Spitzenmitglieder stellen aber natürlich sicher, dass sie nicht alles verlieren).
Es scheint, dass die Gruppe auf andere Wege, zu Geld zu kommen, zurückgreifen muss – Drogenhandel, Geldwäsche, Fälschungen und diverse Anlageformen.
Etwa 70 Prozent der jährlichen Finanzen werden vom Iran geliefert – annähernd eine Milliarde $. Jedoch zieht der Iran die Hisbollah immer mehr in den syrischen Krieg hinein, ohne zusätzliche finanzielle Mittel bereitzustellen.