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Iranische Flüchtlinge in Köln: „Jederzeit droht ein neues Massaker“

Gerhart Baum (FDP), Innenminister im Bund von 1978 bis 1982.Interview mit Gerhart Baum – Kölner Stadtanzeiger

Von Andreas Damm
Gegen den Willen der Stadtverwaltung hat der Bund entschieden, dass Köln bis zu 77 Flüchtlinge aufnehmen muss, die der iranischen Volksmujaheddin angehören. Ex-Innenminister Gerhart Baum kritisiert die Ablehnung der Stadt.

Bundesweites Treffen von Deutsch-Iranern in Berlin

  • “Nein zu Rohani! Ja zur Demokratie im Iran!”
  • US, UN und EU müssen ihr Schweigen brechen! Obama muss Maliki zur Freilassung der 7 Geiseln zwingen!

Am 5.10.2013 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von knapp 40 Vereinen des Verbandes Iranischer Gemeinden in Deutschland in Berlin zu einer Demonstration am Holocaustmahnmal neben der amerikanischen Botschaft und anschließend zu einer Großveranstaltung in Berlin-Mitte.

Der Hungerstreik für die Freiheit der 7 Geiseln aus Ashraf geht in die sechste Woche

Massaker in Camp Ashraf – Meldung Nr.76

  • Hunderte Bewohner von Camp Liberty und viele Iraner in fünf Ländern befinden sich im Hungerstreik
  • Aus neuen Dokumenten, die aus dem Mullah Regime zu erhalten waren und die vor Gericht überprüft werden können, geht hervor, dass die Geiseln sich in der Kontrolle Malikis befinden

Die Untersuchung im Stile Malikis zielt darauf, die Opfer des Massakers von Ashraf als Täter hinzustellen

Szenen vom Massaker in Camp AshrafDie am Massaker Verantwortlichen verlegen sich auf Tricks, um die Untersuchungen zu unterminieren. Sie wollen die Konsequenzen ihres Verbrechens gegen die Menschlichkeit nicht tragen

Massaker in Camp Ashraf, Meldung Nr. 77
Zuverlässige Dokumente aus inneren Kreisen des iranischen Regimes, die jedem internationalen Gerichtshof vorgelegt werden können, offenbaren, dass Agenten von Jamil Shemri, Chef der Polizei von Diyala/Irak, von Maliki und seinem Komitee zur Unterdrückung von Ashraf beauftragt wurden, eine unparteiische und unabhängige Untersuchung des Verbrechens gegen die Menschlichkeit zu blockieren.

Geiseldrama: Rund 1200 demonstrieren für Freilassung iranischer Oppositioneller im Irak

Patrick Kennedy mit Demonstranten

Quelle: Berliner Zeitung
Etwa 1200 Menschen haben sich in Berlin gemeinsam mit dem US-Politiker Patrick Kennedy für die Freilassung sieben iranischer Oppositioneller eingesetzt. Sie seien bei einem Angriff auf ein Lager der Volksmudschahedin im Irak Anfang September als Geiseln genommen worden, sagte der Sprecher des Nationalen Widerstandsrates Iran in Deutschland, Javad Dabiran. Seinen Angaben zufolge seien dabei im Lager Aschraf 52 Menschen getötet worden.

Gerichtlich relevante Dokumente zeigen Bewachung der Geiseln unter der direkten Kontrolle von Maliki

Nuri al-Maliki persönlich gab die Anweisung zur Verlegung der Geiseln und der Auswechslung des Wachpersonals und der Verhörspezialisten

Massaker in Camp Ashraf – Meldung Nr. 75
Informationen und Dokumente, die dem iranischen Widerstand vorliegen und die aus Kreisen des iranischen Regimes stammen, zeigen, dass Nuri al-Maliki persönlich die Angelegenheit der sieben Geiseln aus Ashraf überwacht und er bestimmt, wo sie sich aufhalten sollen und wer sie bewacht.

Die iranischen Geiseln im Irak müssen gerettet werden

Prof. Dr. Rita SüssmuthQuelle: Neue Zürcher Zeitung
Beim Massaker an 52 Iranern im irakischen Camp Ashraf wurden auch sieben Volksmujahedin entführt. Sie sind offenbar in Bagdad interniert. Die westlichen Staaten sollten sich für ihre Befreiung einsetzen. Von Rita Süssmuth

Am frühen Sonntagmorgen des 1. September griffen Scharfschützen und bewaffnete Einheiten das 30km von Bagdad entfernte Camp Ashraf im Irak an.

US Senatoren drohen Irak mit Hilfskürzungen wegen Angriffe auf Iraner in Camp Ashraf

US Senator Menendez (D) und Senator Mc Cain (R)Von James Morrison
Quelle: Washington Times, Embassy Row
Zwei Senatoren warnten den Irak vor massiven Hilfskürzungen, wenn er weiterhin beim Schutz der unbewaffneten iranischen Dissidenten scheitert, die im letzten Monat bei einem Angriff auf ein Flüchtlingslager nördlich von Bagdad starben.

Ehemaliger UN Vertreter: Irakische Regierung ließ iranische Dissidenten in Camp Ashraf ermorden

Tahar BoumedraDer Irak behauptet, nichts mit dem Massaker an 52 iranischen Dissidenten – Mitglieder der Volksmojahedin Iran – in Camp Ashraf am 1. September zu tun zu haben. Dies ist „unmöglich zu glauben, sie wissen das und sie haben es getan“, sagte ein früherer UN Botschafter aus Bagdad. Taher Boumedra, der sich für die UN um den Fall Ashraf im Irak kümmerte, sagte, dass es unmöglich für Schützen ist, das Camp zu betreten, ohne dabei von irakischen Wachen entdeckt zu werden. Sie müssen den Mördern den Zugang zum Camp erlaubt haben.

AUFRUF: Großdemonstration von Deutsch-Iranischen Gemeinden in Berlin

Nein zu Rohani! Ja zur Demokratie im Iran!

Die USA muss ihr Schweigen brechen! Obama muss Maliki zur Freilassung der 7 Geiseln zwingen!

Sa. 05. Okt., 14:30 Uhr – Am Holocaust-Mahnmal gegenüber der US-Botschaft (Ebertstr.)

Am 5.10.2013 kommen Vertreterinnen und Vertreter von Deutsch-Iranischen Gemeinden, die bundesweit 36 Vereine vertreten, aus Anlass ihres ersten Jahrestreffens nach Berlin.