NWRI – Am Donnerstag morgen, den 23. September, wurde auf Anweisung des Komitees zur Unterdrückung der Bewohner von Ashraf, Dolmetschern die Mitfahrt von vier Krebspatienten zu einen Spezialkrankenhaus in Bagdad verweigert. Keiner der Patienten kann Englisch oder Arabisch sprechen, daher waren sie gezwungen, die Termine mit Spezialisten abzusagen. Die Termine wurden vor langer Zeit gemacht und die notwendige Koordination mit dem Krankenhaus in Ashraf und den Dolmetschern dauerte eine Woche. Sie waren am 21 und 22. September beendet. Dennoch wurde die Krankenhausleitung in der letzten Nacht darüber informiert, dass auf Anweisung des Komitees keine Begleitung von Dolmetschern erlaubt wurde.
Irakisches Komitee zur Unterdrückung von Ashraf verweigert Behandlung von vier Krebspatienten
Früherer Bürgermeister von New York nimmt an Demonstration vor der UN teil
Von Colleen Long (Canadian Press)
NEW YORK, N.Y – Rudolph Giuliani, der frühere Bürgermeister von New York, sprach am Donnerstag vor einer jubelnden Menge von US Iranern vor den Vereinten Nationen und drückte seine Unterstützung für „alle demokratischen Menschen“ aus.
Die lebhafte aber doch kontrollierte Gruppe protestierte gegen den Besuch des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad bei den UN am Dag Hammarskjold Plaza, gegenüber des UN Gebäudes. Weitere Gruppen hielten dort separate Proteste ab.
Demonstranten vor UN nennen Ahmadinejad einen Mörder
New York (CNN) – Sie kamen von weit her und sie sagten, sie wollen denen eine Stimme verleihen, die in ihrer Heimat still sein müssen.
Sie wollten ihren Standpunkt vor den Vereinten Nationen ausdrücken, wo Mahmoud Ahmadinejad an der Vollversammlung teilnahm. Sie nannten den iranischen Präsidenten einen Terroristen und Mörder.
„Azadi! Azadi“, rief die Menge. Es heißt Freiheit
„Hazer! Hazer“, riefen sie. Es heißt (Wir sind) bereit.
Frauengruppe in Diyala begrüßt Ablehnung der Aktionen des Regimes gegen die Opposition
NWRI – Die Vorsitzende der Freien Frauenvereinigung in der irakischen Diyala Provinz begrüßte den Boykott der irakischen Stämme gegen die so genannte Ausstellung des iranischen Regimes gegen die Hauptopposition in Camp Ashraf.
Frau Zakri Dawoud sagte, die arabischen Stämmen hätten tapfer die Fotoausstellung des iranischen Regimes boykottiert und dies zeige, dass die irakischen Stämme einen klaren Standpunkt gegen die Einmischung des iranischen Regimes in ihrem Land eingenommen haben.
Teheraner IRGC Kommandeur über Spaltungen im Regime besorgt
NWRI – Der Kommandeur der Revolutionsgarden im Großraum Teheran (IRGC) drückte am Dienstag seine Sorge über steigende Spaltungen und Krisen im klerikalen Regime aus und sagte, dass einige im Regime den obersten Führer der Mullahs, Ali Khamenei, zwingen wollen, einen „Becher Gift zu trinken“.
Er sprach zum Jahrestag des unbeliebten Iran-Irak Krieges. Hamedani sagte, die Situation im Regime erinnert stark an die vom Ende des Krieges, als der oberste Führer der Mullahs, Khomeni, gezwungen war, ein Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen und später erklärte, er fühlte sich, als hätte er einen „Becher Gift“ getrunken. Hamedani sagte weiter:“ Einige im Regime wollen ihm diesen Giftbecher überreichen. Wir sahen diese Effekte klar und deutlich in der Periode der Spaltung.“, sagte er in Bezug auf die Proteste vom letzten Jahr.
Proteste gegen Besuch von Ahmadinejad erreichen arabische Fernsehberichterstattung
NWRI – Arabische TV Sender haben am Dienstag über die Proteste des iranischen Widerstandes in New York gegen den Besuch von Mahmoud Ahmadinejad berichtet.
Al Jazeera berichtete, dass Iraner sich vor dem Hotel von Ahmadinejad versammeln und Sprechchöre rufen und Plakate in die Luft halten. Der Sender ergänzte, dass die Demonstranten Unterstützer der iranischen Opposition sind, welche sagen, dass Ahmadinejad ein Diktator und ein Menschenrechtsverletzer ist.
Iran: Zu Beginn des neuen akademischen Jahres wurden zehn Gefangene in fünf Tagen gehängt
NWRI – Weil die Schulen und Universitäten das neue akademische Jahr im Iran eröffnen, hat das klerikale Regime die Anzahl der Hinrichtungen erhöht. Allein im Zeitraum vom 16. bis 20. September wurden 10 Gefangene, darunter eine Frau, in den Städten Yazd, Varamin (südlich von Teheran) und in Shirvan (Nordiran) hingerichtet.
David Amess: GB sollte politische und wirtschaftliche Beziehungen mit dem Iran beenden
Conservative Home – Während die Welt richtigerweise Sanktionen gegen das iranische Atomprogramm verhängt hat, wurde bisher nicht genug Druck in Sachen Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Republik gemacht. Sakineh Mohammadi Ashtiani, eine 43 Jahre alte Mutter von zwei Kindern, wartet voller Angst auf die Vollstreckung des Todesurteils durch Steinigung.
Im letzten Monate verkündete das Regime, dass es den politischen Gefangenen Jaafar Kazemi hinrichten will. Was war sein Verbrechen? Er lehnte es ab, vor dem Fernsehen den Aktivitäten seines Sohns abzuschwören, der sich den Volksmudschahedin Iran (PMOI) in Camp Ashraf im Irak anschloß. Im Juli ließ das Regime sechs Dieben die Hand abhaken.
Allawi: Maliki’s Festhalten an der Macht könnte irakischer Demokratie schaden
NWRI – Der frühere Premierminister des Irak, Dr. Ayad Allawi, veröffentlichte eine Warnung an den amtierenden Premierminister Nuri al-Maliki. Er sagte, dass niemand im Irak für immer regieren kann und dass sein Festhalten an seinem Posten eine ernste Bedrohung für die zerbrechliche Demokratie des Irak ist.
Seit Maliki im März die Parlamentswahlen im Irak verloren hat, lehnt er die steigenden Rufe nach einem Rücktritt ab. Die al-Irakiya von Dr. Allawi gewann die Mehrheit der Sitze im Parlament und ist rechtmäßig damit beauftragt, eine neue Regierung zu bilden.
Französischer Bürgermeister unterstützt Proteste gegen Ahmadinejad in New York
NWRI – Der Bürgermeister der französischen Stadt Auvers-sur-Oise gehört zu den neusten Persönlichkeiten, die eine Erklärung zur Unterstützung der großen Protestveranstaltung von Exiliranern in New York City gegen den Besuch von Mahmoud Ahmadinejad abgegeben hat.
Der Präsident des iranischen Regimes will diese Woche auf der Versammlung der Präsidenten bei der UN Vollversammlung reden. Die Demonstration ist für Donnerstag angesetzt.
