NWRI – Seit den letzten drei Wochen dürfen politische Gefangene in Teherans berüchtigtem Evin Gefängnis nicht mehr mit ihren Familien telefonieren, berichten Insider aus dem Iran.
Der Wärter Sedaqat und der Aufseher des Blocks 350, in dem die politischen Gefangenen gefangen gehalten werden, quälen die Häftlinge, weil sie angeblich die Fastenzeit im heiligen Monat Ramadan zu früh beenden.
Politische Gefangene im Block 350 im Evin Gefängnis unter zunehmenden Druck
Hochrangiger irakischer Politiker verurteilt feindliche Aussagen des Regimes gegen Ashraf
NWRI – Der Anführer einer irakischen Partei verurteilte die Kommentare des iranischen Botschafters gegen Dissidenten in Camp Ashraf im Irak und sagte, solche Aussagen sind eine Einmischung in irakische Angelegenheiten. In der Ausgabe der Tageszeitung al-Nour vom Mittwoch sagte Mesal Alousi, der Anführer der irakischen Ummah Partei, dass seine Partei die Kommentare des Teheraner Botschafters in Richtung der Bewohner von Camp Ashraf, wo Mitglieder der iranischen Hauptopposition der Volksmudschaheddin Iran (PMOI) leben, aufs Schärfste verurteilt.
Atemberaubender Anstieg der Arbeitslosenquote im Iran
NWRI – Die Arbeitslosenquote im Iran schoß in den letzten Jahren rapide in die Höhe, berichten staatliche Medien. Seit Mullahpräsident Mahmoud Ahmadinejad 2005 an die Macht kam, hat sich die Arbeitslosenquote im Land verdoppelt.
Das statistische Zentrum des iranischen Regimes setzte die aktuelle Quote auf 14,6 % fest, aber andere Regimeinstitute wie das Haus des Arbeiters sagen, dass es eher 17 Prozent sind. Inoffizielle Quellen gehen davon aus, dass sie wesentlich höher ist.
Atemberaubender Anstieg der Arbeitslosenquote im Iran
NWRI – Die Arbeitslosenquote im Iran schoß in den letzten Jahren rapide in die Höhe, berichten staatliche Medien. Seit Mullahpräsident Mahmoud Ahmadinejad 2005 an die Macht kam, hat sich die Arbeitslosenquote im Land verdoppelt.
Das statistische Zentrum des iranischen Regimes setzte die aktuelle Quote auf 14,6 % fest, aber andere Regimeinstitute wie das Haus des Arbeiters sagen, dass es eher 17 Prozent sind. Inoffizielle Quellen gehen davon aus, dass sie wesentlich höher ist.
Iran: Politischer Gefangener in Orumieh geht in den Hungerstreik
NWRI – Ein im Nordwesten des Iran befindlicher politischer Gefangener hat am Sonntag, den 15. August glaubwürdigen Berichten zu Folge einen Hungerstreik begonnen. Mohammad Amin Agoushi, der im Zentralgefängnis von Orumieh sitzt, wurde duch das klerikale Regime wegen „Moharebeh“ bzw. „Gotteslästerung“ zum Tode verurteilt. Er ging aus Protest gegen die Behandlung im Gefängnis und der Verlegung zu regulären Gefangenen in den Hungerstreik.
Oman beendet Ölgeschäft mit dem iranischen Regime
NCRI – Oman ist das bisher letzte Land, das, in Übereinstimmung mit internationalen Sanktionen, den Erdgas-Export in den Iran eingestellt hat; so berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Mehr am Dienstag.
Iranerin wegen Teilnahme an friedlichen Demonstrationen gegen das Regime zum Tode verurteilt
NCRI – Eine von den politischen Gefangenen, die während der Proteste des Ashura-Tages, am 27. Dezember 2009, im Iran verhaftet wurden, wurde zu der unmenschlichen Strafe des Erhängens verurteilt. Die politische Gefangene Farah (Elmira) Vazehan wurde außerdem zu zwei Jahren Gefängnis und einer Geldbuße verurteilt.
Mullahregime setzt Atomprojekte zum Bau von Kernwaffen fort, bevor die Sanktionen wirken
Die Verabschiedung weiterer wirksamer Sanktionen ist jetzt wichtig
NWRI – Während die internationalen Sanktionen den Druck auf das iranische Regime verstärkt haben und dadurch unweigerlich zu einer internen Krise im Regime führen werden, erklärte der Vorsitzende der Atomenergiebehörde des Regimes in einer sinnlosen Show der Stärke, dass „die Ortswahl von 10 weiteren Urananreicherungsanlagen beendet ist und dass mit dem Bau einer dieser Anlagen Ende des Jahres oder zu Anfang des nächsten Jahres begonnen wird.“
Schweiz: Neue Sanktionen gegen Iran
Bundesrat folgt der neuesten Resolution des Uno-Sicherheitsrates
Der Bundesrat hat neue Sanktionen gegen Iran verhängt. Er folgt damit der Resolution des Uno-Sicherheitsrats vom 9. Juni. Die zusätzlichen Zwangsmassnahmen umfassen ein Ausfuhrverbot von schwerem Kriegsgerät sowie ein Beteiligungsverbot an gewissen Firmen.
(sda) Der Bundesrat hat am Mittwoch neue Sanktionen gegen Iran verhängt. Er folgt damit der Resolution des Uno-Sicherheitsrats vom 9. Juni. Die zusätzlichen Zwangsmassnahmen umfassen ein Ausfuhrverbot von schwerem Kriegsgerät sowie ein Beteiligungsverbot an gewissen Firmen.
Iran schmuggelt Sprengstoff in den Irak, um dort eine demokratische Entwicklung zu verhindern
NWRI – Ein Sprecher von „Al-Iraqyia“ hat erneut die Versuche des iranischen Regimes verurteilt, die Bildung einer neuen Regierung im Irak zu verhindern; ein Mitglied des Parlaments enthüllte, neuer Sprengstoff aus dem Iran sei in Basra entdeckt worden.
