NWRI – Wir erhielten die Nachricht, dass Reza Joushan, ein politischer Gefangener im Iran, seit Mittwoch, dem 21. Juli mit einem Hungerstreik gegen die unhaltbaren Bedingungen im Gefängnis protestiert, die an das Mittelalter erinnern.
Der 25jährige Gefangene Joushan wurde bei einer Razzia am 1. Dezember 2009 in seiner Wohnung von Mitarbeitern des Ministeriums für Geheimdienste und Staatssicherheit der Mullahs (MOIS) festgenommen.
Politischer Gefangener Joushan im Hungerstreik aus Protest gegen den unmenschlichen Druck des Regime
Iran: Wachsender Druck auf die Gefangenen im Block 4 im Gohardasht Gefängnis von Karaj
Iranischer Widerstand sieht das Leben der politischen Gefangenen in Gefahr
NWRI – In den letzten Tagen verschärfte das unmenschliche Mullah-Regime seinen Druck auf die politischen Gefangenen im Block 4 des Gohardasht-Gefängnis von Karaj. Am Dienstag, dem 20. Juli, erlebten die Handlanger den Widerstand von über 800 Gefangenen des Blocks, als sie sie zwingen wollten, die Zellen zu verlassen und sich der sengenden Sommersonne auszusetzen.
Iran: In einem grausamen Verbrechen hackt das Regime fünf Gefangenen die Hände ab
Maryam Rajavi: Wirtschaftliche und politische Beziehungen zu einem solchen Regime dürfen nur aufrechterhalten werden, wenn die Hinrichtungen und grausamen Strafen im Iran aufhören
NCRI – Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, Frau Maryam Rajavi, bezeichnet die an fünf politischen Gefangenen in Hamedan (im Westen des Iran) vollzogene Hand-Amputation als neuen Höhepunkt der Grausamkeit und Brutalität eines wankenden Regimes, das in der Steigerung der Repression und des Terrors die einzige Möglichkeit sieht, sich gegen die zunehmende öffentliche Ernüchterung zu behaupten. Frau Rajavi fügte hinzu, die Führer des religiösen Faschismus wüssten, daß sie, sobald sie die Welle von Verbrechen zum Halten brächten, von dem empörten Volk des Iran für immer vertrieben würden.
EU verschärft Gangart gegen Iran
Seit mehr als sieben Jahren redet Europa auf Irans Führung ein, um sie zur Aufgabe ihres Atomprogramms zu bewegen. Doch jetzt scheint die Geduld erschöpft zu sein, die EU-Außenminister werden Strafmaßnahmen gegen den Iran verhängen.
Die Presse – WIEN. Seit mehr als sieben Jahren redet Europa auf Irans Führung ein, um sie zur Aufgabe ihres Atomprogramms zu bewegen. Doch jetzt scheint die Geduld erschöpft zu sein. Am Montag werden die EU-Außenminister in Brüssel Strafmaßnahmen gegen den Iran verhängen, die zum Teil weit über die bisherigen Sanktionen hinausgehen.
Iran: Fünf Gefangenen Arme abgehackt
NCRI – Fünf Gefangenen wurden der halbstaatlichen Nachrichtenagentur ILNA zufolge am Donnerstag, den 22. Juli im Gefängnis von Hamedan Arme abgehackt. Die Nachrichtenagentur zitiert den Vertreter der Justiz des Regimes Akbar Biglari dahin, das Durchschnittsalter der fünf Häftlinge liege höher als 25; sie seien „schweren Raubs“ angeklagt worden.
Atomprogramm: Exil-Iraner fordern drakonische EU-Sanktionen gegen Revolutionsgarden
Von Hans-Jürgen Schlamp, Brüssel – Spiegel Online
Die EU will härter gegen Teherans Nuklearprogramm vorgehen – nur wie? Exil-Iraner raten Brüssel, rigoros die Finanzströme zu kappen und jede Form von Know-how-Transfer zu stoppen. Doch nicht alle EU-Staaten wollen endgültig mit dem wichtigen Handelspartner brechen.
An der Aufgabe müht sich die internationale Gemeinschaft bislang mit bescheidenem Erfolg ab – Iran von seinen Nuklearprogramm abzubringen und ein für allemal die Gefahr zu bannen, dass Teheran Atombomben entwickelt. Deshalb überlegt die EU nun, die Handelsbeschränkungen weiter zu verschärfen – am Montag sollen die Außenminister über neue Maßnahmen entscheiden.
Und dabei stellen sich die europäischen Chefdiplomaten der oft diskutierten Frage: Wen treffen sie? Das Regime? Oder eben doch das Volk?
US General: Iran unterstützt drei Rebellengruppen im Irak
Agenturen – Der Iran unterstützt laut General Ray Odierno, dem Oberkommandierenden der USA im Irak, drei shiitische Extremistengruppen, die versucht haben, Anschläge auf US Basen auszuführen. Dies sagte er am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.
Seit vier Jahren beschuldigt das US Militär den Iran für die Unterstützung gewaltbereiter Anti-US Gruppen, die im Irak operieren. Bisher war jedoch eine eindeutige Verbindung zu der Regierung im Iran nicht nachweisbar.
Iranische Oppositionsgruppe: Iran Sanktionen nicht effektiv genug, Öl und Finanzverbot nötig
Agenturen – Brüssel – Eine iranische Oppositionsgruppe sagte, dass die UN Sanktionen die Regierung des Iran nicht vom Bau von Atomwaffen abhalten wird.
Der Nationale Widerstandsrat Iran fordert die EU auf, die iranische Wirtschaft durch Embargen der iranischen Zentralbank und des Kaufes von Öl und Gas zu sanktionieren.
Ägyptische Webseite: Rajavi: Wir wollen, dass die Welt die Beziehungen mit dem Regime abbricht
NWRI – Die ägyptische Webseite Alfaijr veröffentlichte am Sonntag einen Bericht über die große Versammlung der Iraner im Juni. Darin hieß es: „Frau Rajavi lehnt die religiöse Sklaverei ab und nannte sie Faschismus unter Turbanen. Sie sagte: Wir wollen keine Steinigungen, Hinrichtungen und das Abtrennen von Gliedmaßen.“
Hier einige Auszüge des Artikels ins Deutsche übersetzt:
Früherer algerischer Premierminister: US Gerichtsentscheidung ,,großer Triumph” für PMOI
NWRI – Nach dem Sieg der Volksmudschaheddin Iran (PMOI/MEK) vor einem Berufungsgericht in Washington D.C. am 16. Juli, sendete der frühere Premierminister von Algerien eine Nachricht an die PMOI und seine Unterstützer. Er gratulierte ihnen zu ihrem gerichtlichen Erfolg.
