Le Monde – Paris – Die iranische Oppositionsbewegung Volksmudschaheddin Iran (PMOI/MEK) gab am Dienstag, den 6. Juli auf einer Pressekonferenz in der Nationalversammlung bekannt, dass sie die Unterstützung von 320 französischen Abgeordneten haben. Am 26. Juni organisierte die Bewegung eine Versammlung in Taverny (Val d’Oise), an der nach der Angaben der Veranstalter Zehntausende teilnahmen.
320 französische Abgeordnete unterstützen PMOI
500 Arbeiter der Ölraffinerie in Abadan gehen in den Streik
NWRI – Ca. 500 Arbeiter der „Nasab Housing“ Firma, welch sich in der Abadan Ölraffinerie befindet, beendeten ihre Arbeit und hielten eine Protestversammlung an Feld 3 der Raffinerie ab. In der am Mittwoch erschienenen Ausgabe der staatlichen Zeitung Aftab News hieß es, dass einige Manager der staatlichen Firma Vergütungen in Höhe von 15.000 Dollar pro Monat erhielten, während ein Großteil der Arbeiter seit Monaten keine Gehälter bekommt.
Vizepräsident: Irakische Anführer erbost über Einmischung des iranischen Regimes
NWRI – Der Vizepräsident des Irak, Tariq al-Hashemi, sprach am Sonntag mit Al Jazeera über die iranische Einmischung in Irak. Er sagte:“ Viele irakische Anführer sind erbost über die Einmischung.“
Er antwortete auf die Frage des Senders, was er von einer Einladung einer Delegation der al-Irakiya Liste in den Iran halte:“ Das iranische Regime spricht immer noch über Schiiten und Sunniten und nicht von den Gewinnern, insbesondere der al-Irakiya….Das bedeutet, dass sie einen Premierminister haben will, der sich aus einer schiitischen Koalition zusammen setzt. Doch wir hören hinter verschlossen Türen, wie sehr viele Anführer über die Einmischung erbost sind.“
Jetzt gegen das barbarische iranische Regime aktiv werden
TORONTO SUN – Jeden Montag darf ein junger Mann im Gefängnis für 15 Minuten mit seiner hinter Sicherheitsglas sitzenden Mutter sprechen. Sie ist Sakine Mohammedie Ashatiani und sitzt seit 2006 für „Ehebruch“ im Gefängnis.
Ashtiani wurde eigentlich zu 99 Stockschlägen verurteilt, die vor ihrem 17 Jahre alten Sohn ausgeführt werden sollten. Doch jetzt wurde ihr Fall erneut untersucht und die Behörden des Iran entschieden, sie zum Tod durch Steinigung zu verurteilen. Um es deutlich zu machen, Verrückte werden Steine auf den Kopf der Frau werfen, bis sie tot ist und ihr Gehirn ausläuft.
Teheran – Bazarhändler bei Durchsuchung von unterdrückenden Einheiten getötet
Bazarstreik – 2
NWRI – Das klerikale Regime hat am Mittwoch auf dem Teheraner Bazar eine brutale Durchsuchung der Läden der streikenden Händler begonnen. Dabei wurde ein langjähriger Bazarhändler, Haji Kashani, getötet.
Am zweiten Tag des Streiks wollte das klerikale Regime den Streik beenden, damit die Händler ihre Läden öffnen. Daher wurden einige Agenten und Wucherhändler eingesetzt. Doch die Händler blieben standhaft und riefen „Nieder mit Khamenei“ und „Nieder mit Ahmadinejad“.
Die Araber und der Iran – Botschafter der V.A.E sagt die Wahrheit
THE WALL STREET JOURNAL – Das offenste Geheimnis der Welt ist, dass die arabischen Länder im Mittleren Osten große Angst vor einen atomaren Iran haben, vielleicht sogar mehr als Israel. Die Überraschung ist allerdings, dass ein Vertreter der Regierung darüber in der Öffentlichkeit spricht, daher sich die Aussagen des Botschafters der Vereinigten Arabischen Emiraten (Yousef Al-Otaiba) mehr als eine Notiz wert.
EU-Chefdiplomatin warnt Iran vor Vollstreckung von Hinrichtungen
BRÜSSEL: Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat den Iran dazu aufgerufen, die bereits verhängte Todesstrafe in drei Fällen nicht zu vollstrecken. Sie sei zutiefst besorgt, sagte Ashton in Brüssel. Einer der Betroffenen sei zur Tatzeit minderjährig gewesen. Im zweiten Fall handle es sich um eine Frau, die wegen Ehebruchs durch Steinigung hingerichtet werden soll. Die Todesstrafe gegen einen kurdischen politischen Gefangenen müsse ebenfalls in andere Strafformen umgewandelt werden, bekräftigte die EU-Außenbeauftragte. Nach ihrer Auffassung verstößt der Iran gegen von ihm selbst initiierte völkerrechtliche Verpflichtungen, sollten die Hinrichtungen vollzogen werden, hieß es weiter. (Quelle:Deutsche Welle)
Iran: Sechs Gefangene, darunter eine Frau, in Oroumieh bzw. Isfahan erhängt
Acht Erhängungen in zwei Tagen
NCRI- Am Montag erhängte das unmenschliche Regime, das den Iran beherrscht, sechs Personen in den Gefängnissen von Isfahan und Oroumieh. In der im Nordwesten gelegenen Stadt Oroumieh wurde eine Mutter zusammen mit ihrem Sohn Mostafa Rahimi grausam erhängt. In der Stadt Isfahan, im Zentrum des Landes, wurden vier Gefangene gemeinsam erhängt. Die Justiz des klerikalen Regimes hat „die Anhebung des Sicherheitsniveaus“ zum Ziel dieser Hinrichtungen erklärt. Das Regime hat keine Auskunft über die Identität und Lebensumstände dieser Opfer gegeben.
Iran: Proteste gegen das Regime ausgeweitet
Teheraner Bazarhändler gehen aus Protest gegen Steuereintreibung in den Streik
NWRI – Die Händler des Teheraner Bazars gingen am Dienstag morgen in einen Generalstreik, um gegen unverhältnismäßige Steuererhöhungen für das Jahr 2009 zu demonstrieren, welche in einigen Fällen zu einer Verdreifachung der Steuerlast führte.
Unterstützer der PMOI rufen zu Protesten am 9. Juli auf
NWRI – Eine Gruppe von Jugendlichen, Athleten und Familien der getöteten Mitglieder und Unterstützer der Volksmudschaheddin Iran (PMOI/MEK) in den Provinzen Kuzestan und Bushehr, sowie Fischer und Arbeiter, welche die PMOI in Buschehr unterstützen, veröffentlichten eine Erklärung, in der sie die Organisation unterstützen und zur Teilnahme an Protesten zum Jahrestag der Studentenaufstände im Jahre 1999 aufrufen.
