NWRI – Der Direktor der kanadischen Sicherheitsanalysenfirma deckte auf, dass das iranische Regime ihm während seiner Mission in Kanada 80.000 Dollar angeboten habe, wenn er Anschuldigungen gegen die iranische Hauptopposition der Volksmudschaheddin Iran (PMOI/MEK) veröffentlicht.
80.000 Dollar Belohnung für Anschuldigungen gegen PMOI
Kanadier für Mißachtung der UN Sanktionen schuldig gesprochen
Ein Mann aus Toronto wurde am Dienstag wegen des Versuchs des illegalen Exportes von Atomtechnologie in den Iran verurteilt. Es ist der erste kanadische Kriminalfall, der aus UN Sanktionen gegen den Iran resultiert.
Ein Gericht in Ontario befand Mahmoud Yadegari für den Versuch des Exportes von Druckaufnehmern für schuldig, welche für den Bau von Atomanlagen und Atomwaffen genutzt werden können. Dies sagte das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der kanadischen Staatsanwaltschaft.
Teheraner Bazar wegen Steuerstreit mit Regierung geschlossen
Händler des großen Teheraner Bazars gingen am Dienstag aus Protest gegen die gestiegenen Einkommensteuern in den Streik. Das berichtet die Nachrichtenagentur ISNA.
„Heute Morgen werden die meisten Geschäfte, darunter auch die Juweliere und Läden mit Fabrikware aus Protest wegen einer fehlenden Einigung mit dem Finanzamt geschlossen sein“, heißt es über ISNA. Das iranische Jahr endete am 21. März und damit auch das Steuerjahr. Solche Streiks sind im Handelsalltag in Teheran selten, wo die Händler eine starke Geschäftsgruppe darstellen.
Eine Zeitung verboten und drei weitere verwarnt
NWRI – Das iranische Regime und sein Medienüberwachungsgremium in der Markazi Provinz haben Verwarnungen gegen drei Zeitungen ausgesprochen und eine örtliche Zeitung verboten. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Fars.
Neue Agenten des Geheimdienstministeriums nach Camp Ashraf verlegt
NWRI – Berichten aus dem iranischen Regime zu Folge, soll zeitgleich mit dem Truppenabzug der US Streitkräfte am 4. Juli aus Camp Ashraf eine neue Gruppe von Agenten des Ministeriums für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS / VEVAK) in den Irak unter dem Deckmantel angeblicher Verwandter von Bewohnern aus Ashraf nach Ashraf gehen, um die aktuell vor Ort befindlichen MOIS Agenten, die sich vor Ashraf befinden, zu ersetzen. Damit wird die psychologische Folter gegen die Bewohner von Ashraf fortgesetzt.
Bill Clinton: Riesige ,,Pro-Demokratie” Kundgebung in Frankreich ruft zu härteren Sanktionen auf
NWRI – In einem Interview mit CNN in der Sendung mit dem Titel „Der aktuelle Situation“, redete der frühere US Präsident über das Verhängen von stärkeren Sanktionen gegen das iranische Regime und wies auf die große Versammlung des iranischen Widerstandes in Taverny, Frankreich hin, wo sich 100.000 Iraner und internationale Unterstützer des demokratischen Wandels trafen und dabei das Regime im Iran verurteilten.
Clinton sagte:“ Was die Bombe betrifft, so denke ich, dass wir ehrlich sein sollten. Es ist das schwerste Problem, vor dem wir stehen. Schauen sie sich die riesige Demonstration an, die gestern in Frankreich statt fand. Dort sagen Pro-Demokratische und Pro-Freiheitsdenkende Kräfte, dass sie schärfere Sanktionen wollen….“
Gefolterter politischer Gefangener seit 11 Tagen im Hungerstreik
NWRI – Glaubhaften Berichten zu Folge, hat Behrouz Javid Tehrani den 11. Tag des Hungerstreiks aus Protest gegen Folterungen und inakzeptable Haftbedingungen beendet.
Nachdem er in Zellentrakt 1 des Gohardasht Gefängnisses grausam gefoltert wurde, kam er am 31. Mai in Einzelhaft. Der Bereich des Gefängnisses wird „Hundehütte“ genannt.
Während dieser Zeit wurde Teherani weiter von Personen wie Hassan Akharian(Wärter), Aqa Mirzani, Mohammadi und andren brutal gefoltert.
Teheraner Jugend begrüßt Widerstandsversammlung in Taverny
NWRI – Eine Gruppe junger Unterstützer der Volksmudschaheddin Iran (PMOI/MEK) im Süden von Teheran veröffentlichte eine Erklärung, in der sie die riesige Versammlung von Sympathisanten des iranischen Widerstanden in Taverny, nahe Paris, begrüßt und ruft andere Jugendliche auf, an dem Jahrestag der Studentenaufstände vom Juli 1999 an Demonstrationen teil zu nehmen.
Direktversicherer aus Kalifornien sollen Investments mit der iranischen Regierung offen legen
Beauftragter für Versicherungen Steve Poizner verkündet Untersuchung zu Terrorismusfinanzierung
DCI- Der staatlich Beauftragte für kalifornische Versicherer Steve Poizner gab heute bekannt, dass es Bestrebungen gibt, Stichproben bei Versicherungsfirmen durchzuführen, um zu sehen, welche Firmen Verbindungen zum Iran haben. Sollte es einen Verdacht geben, werden die in Kalifornien sitzenden Versicherungsfirmen informiert, damit sie ihre Beziehungen zur iranischen Regierung offen legen.
Die Revolutionsgarde (IRGC) verstärkt nach und nach seine Kontrolle über den Teheraner Busbetrieb
NCRI – Neue Buslinien der Omnibus-Gesellschaft von Groß-Teheran werden nach und nach Firmen zugeschlagen, die mit dem „Corps der Islamisch-Revolutionären Garden“ (IRGC) des iranischen Regimes verbunden sind; so berichtete die website von „Sahamnews“ am Donnerstag.
