NWRI – An ihrem letzten Tag des Besuches in Deutschland besuchte Frau Rajavi die Grabstätte von Ingrid Holzhüter in Gedenken an ein früheres Mitglied und Präsidentin eines Komitees von deutschen Abgeordneten für einen freien Iran (DSFI). Sie wurde von deutschen Würdenträgern und Unterstützern des Widerstandes in Berlin begleitet.




AMNESTY INTERNATIONAL
NWRI – In den letzten Wochen wurde ein Großteil der Insassen des Gohardasht Gefängnisses (im Vorort von Teheran liegend) krank, nachdem das Trinkwasser des Gefängnisses schwer verschmutzt war. Die Mitarbeiter des Gefängnisses verweigerten medizinische Behandlung für die erkrankten Insassen, obwohl sie in schlechtem Zustand waren. Als Rechtfertigung nannten sie, dass das medizinische Zentrum wegen der Feiertage zum Nowruz (iranisches Neujahr) geschlossen sei. Obwohl seit dem Vorfall Wochen vergangen sind, ist das Wasser weiterhin schmutzig und dreckig, viele Gefangene bekamen seit dem Vorfall nur für zwei Stunden Wasser am Tag, womit sie die sowieso schon katastrophale hygienische Lage noch verschlechterte.
CBC News
NWRI- Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, ruft die Außenminister der G8 Staaten bei ihrem aktuellen Treffen zur Verabschiedung wirkungsvollerer Sanktionen gegen das iranische Regime auf. Sie sagte: Die Verhängung von Sanktionen gegen das Regime wäre ein erster wichtiger Schritt, um es an der Weiterentwicklung von Atomwaffen zu hindern und dies ist ein Wunsch des iranischen Volkes, das ein Regimeende will.
Sechs Monate nach der Entdeckung einer geheimen Atomanlage verdichten sich die Hinweise auf den Bau weiterer Einrichtungen. Dies liefe Forderungen der UN entgegen.
NWRI – Der Präsident des Ausschusses International Committee In Search of Justice (ISJ) und Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Dr. Alejo Vidal-Quadras beglückwünschte am 27. März 2010 das iranische Volk zum Sieg der säkularen, demokratischen Kräfte bei den Parlamentswahlen im Irak. Er äußerte auch die Hoffnung, dass die Rechte der Ashraf Bewohner als politische Flüchtlinge, geschützt durch die Vierte Genfer Konvention, offiziell in der neuen Ära nach den Wahlen anerkannt werden. Nachfolgend der Text seiner Presserklärung: