NWRI – Der iranische Widerstand verurteilt das verbrecherische Bombenattentat in der irakischen Stadt Baquba, bei dem am Mittwoch, dem 3. März, mehrere Menschen ermordet und verwundet wurden, auf das schärfste. Den Familien der Opfer bringt der iranische Widerstand ebenfalls seine Sympathie zum Ausdruck und wünscht den Verwundeten baldige Genesung.
Am 2. März sagte Mohammad Shahvani, früherer Minister für Geheimdienst im Irak, der aus Protest gegen die Regierung Nouri al-Malikis nach den todbringenen Explosionen am 2. September 2009 zurücktrat, in einem Interview mit al Sharqiya TV: „Einige von denen, die mit der Qods-Armee des iranischen Regimes zusammenarbeiten, waren an den Tod bringenden Explosionen in Bagdad beteiligt. In jener Zeit war ich Chef des irakischen Geheimdienstes. Vor dem Bombenattentat erhielt ich Informationen über bevorstehende große Explosionen in den folgenden vier oder fünf Tagen in jenem Gebiet. Wir informierten die Regierung diese Nachricht. Aber die Regierung unternahm keinen Schritt, und die Explosionen fanden statt. … Unsere gesamten Informationen gingen zur Kommandozentrale der Bagdad Armee, ein Organ, dass dem Oberkommandeur, dem Premierminister Nouri al-Maliki direkt unterstellt ist … Überall sind Spuren von iranischen Agenten im Irak. Sie sind im Parlament, in der Regierung und in den Sicherheitsorganen. Sie sind überall. Die iranischen Agenten sind auf den Straßen und in den religiösen Zentren. Sie sind überall präsent.“