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Iran: Zwei Häftlinge erhängt

 NWRI – Die Henker des iranischen Regimes haben in der im Westen des Landes gelegenen Stadt Khorramabad zwei Häftlinge erhängt – so berichtet die offizielle Nachrichtenagentur IRNA am Montag.

Der Bericht identifiziert sie nur als Gh. B. und H. R. und fügt ohne weitere Einzelheiten hinzu, zwei weitere seien zu Beginn der Woche erhängt worden.

Die U.S zahlen, wie verlautet, Milliarden an Firmen, die Geschäftsbeziehungen zum Iran unterhalten

Die Vereinigten Staaten zahlen, wie verlautet, Milliarden an Firmen, die Geschäftsbeziehungen zum Iran unterhalten

Washington (Agenturen) – Die Regierung der Vereinigten Staaten hat, während sie jetzt auf strengere Sanktionen gegen Teheran drängt, in den vergangenen zehn Jahren 107 Milliarden $ an amerikanische und ausländische Firmen gezahlt, die mit dem Iran Geschäfte machen – viele davon im Energiesektor; so berichtet die New York Times in ihren Sonntagsausgaben.

Trotz der Strafandrohung an Firmen, die Verträge mit den USA anstreben, während sie zugleich mit dem Iran handeln, haben nach Auskunft der Times mehrere Administrationen vergeblich darum gekämpft, auf ausländische Firmen und Übersee-Vertretungen amerikanischer Gesellschaften Autorität auszuüben.

Khamenei beauftragte die IRGC und die Quds, Wahlzettel zu fälschen und Wahlurnen zu vertauschen

 NWRI – Nach zuverlässigen Berichten hat Khamenei das Corps der Revolutionären Garden (IRGC) und die terroristische Quds-Truppe im Irak angewiesen, ihr Äußerstes zu tun, um in verschiedenen Teilen des Irak unmittelbar nach Schließung der Wahllokale (17 Uhr Ortszeit am Sonntag) und bei Öffnung der Urnen Wahlzettel zu fälschen und Urnen zu vertauschen. Sie sollten sich derselben Methoden bedienen wie nach der iranischen Wahlmaskerade vom vergangenen Juni.

Wahl im Irak: Maryam Rajavi gratuliert zu dem Erfolg der nationalistischen Kräfte des Irak

Maryam RadjaviNWRI – Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstands, gratulierte dem irakischen Volk, Dr. Ayad Allawi (dem Anführer der Al-Iraqiya-Liste und der Irakisch-Nationalistischen Bewegung), Dr. Salih Mulak (dem Generalsekretär der Irakisch-Nationalistischen Bewegung) sowie Dr. Tariq al-Hashimi nach den ersten Ergebnissen der irakischen Parlamentswahlen am Sonntag.

DAS NEUESTE VON DEN IRAKISCHEN WAHLEN,Nr.2: Verzweifelte Anstrengungen,das Ergebnis zu manipulieren

 Presseerklärung von Struan Stevenson, dem Vorsitzenden der Delegation für die Beziehungen zwischen dem Europäischen Parlament und dem Irak, den 7. März 2010-03-07

Mehrere Bomben-Detonationen, Morddrohungen und andere Einschüchterung haben ihr Ziel, vor allem säkularistisch gesinnte Sunniten an der Teilnahme der heutigen Wahl zu hindern, verfehlt. Als die heutigen Wahllokale um 17 Uhr örtlicher Zeit schlossen, legten erste Zählungen die Annahme nahe, daß die säkularistische Allawi-Koalition (die Iraqiya-Liste) einen überwältigenden Wahlsieg errungen hat.

Der Iranische Widerstand verurteilt Terrorakte in irakischen Städten

 Die Explosionen im Irak gehören zu dem Plan der Mullahs, die irakische Wahl zu beeinflussen; sie sollen die irakischen Bürger von der Teilnahme an der Wahl abhalten, um die Agenten des iranischen Regimes zu begünstigen.

NCRI – Der Iranische Widerstand verurteilt die blinden Terrorakte am Wahltag in Bagdad und anderen Städten des Irak, durch die bisher mindestens 24 Personen getötet und 70 verletzt wurden.

„Kein Wahlbetrug im Irak“, warnte hochrangiger Abgeordneter des Europäischen Parlaments

Struan Stevenson Presseerklärung von Struan Stevenson, Präsident der Delegation für Beziehungen zum Irak im Europäischen Parlament

Die Befürchtungen nehmen zu, dass im Irak weit verbreitete Versuche im Gange sind, um die nächsten Parlamentswahlen im Irak zu fälschen. Der Finger zeigt hartnäckig auf den Iran, wenn es um die Anschuldigungen geht, dass seine Agenten eng in Verschwörungen verstrickt seien, die die Wahlen unterlaufen sollen und wichtige Ressourcen finanziell und anderweitig sicherstellen, um einen siegreichen Wahlausgang für ihre eigenen pro-iranischen Kandidaten zu gewährleisten.

Menschenrechtschefin kritisiert Misachtung der Menschenrecht scharf

The UN High Commissioner for Human Rights Navi Pillay

NWRI – Die Hohe Kommissarin der UN für Menschenrechte, Navi Pillay erklärte vor dem Menschenrechtsrat der UN, dass sie weiterhin „über die sich verschlechternde Lage der Menschenrechte im Iran tief besorgt sei“.

Pillay, eine frühere Richterin der UN für Kriegsverbrechen, sprach über eine Diskussion mit Vertretern des iranischen Regimes über die sich verschlechternde Lage der Menschenrechte im Iran diskutiert und ihren Vorschlag, dass ihr Amt zu einem Besuch ins Land fahre.

Deutschland kritisiert iranisches Regime wegen der Menschenrechte

 NWRI – Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle kritisierte am Mittwoch (3. März 2010) das iranische Regime scharf und sagte, dass er gegen seinen Antrag auf einen Sitz im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen sei.

Westerwelle äußerte sich dazu in Genf, wo er vor dem Rat der 47 Staaten auftrat. Die Abstimmung über die Sitze im Rotationsprinzip im Rat ist für Mai geplant.

Der iranische Widerstand verurteilt das Bombenattentat in Baquba

 NWRI – Der iranische Widerstand verurteilt das verbrecherische Bombenattentat in der irakischen Stadt Baquba, bei dem am Mittwoch, dem 3. März, mehrere Menschen ermordet und verwundet wurden, auf das schärfste. Den Familien der Opfer bringt der iranische Widerstand ebenfalls seine Sympathie zum Ausdruck und wünscht den Verwundeten baldige Genesung.

Am 2. März sagte Mohammad Shahvani, früherer Minister für Geheimdienst im Irak, der aus Protest gegen die Regierung Nouri al-Malikis nach den todbringenen Explosionen am 2. September 2009 zurücktrat, in einem Interview mit al Sharqiya TV: „Einige von denen, die mit der Qods-Armee des iranischen Regimes zusammenarbeiten, waren an den Tod bringenden Explosionen in Bagdad beteiligt. In jener Zeit war ich Chef des irakischen Geheimdienstes. Vor dem Bombenattentat erhielt ich Informationen über bevorstehende große Explosionen in den folgenden vier oder fünf Tagen in jenem Gebiet. Wir informierten die Regierung diese Nachricht. Aber die Regierung unternahm keinen Schritt, und die Explosionen fanden statt. … Unsere gesamten Informationen gingen zur Kommandozentrale der Bagdad Armee, ein Organ, dass dem Oberkommandeur, dem Premierminister Nouri al-Maliki direkt unterstellt ist … Überall sind Spuren von iranischen Agenten im Irak. Sie sind im Parlament, in der Regierung und in den Sicherheitsorganen. Sie sind überall. Die iranischen Agenten sind auf den Straßen und in den religiösen Zentren. Sie sind überall präsent.“