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Royal Dutch Shell stoppt Benzinverkauf für iranisches Regime

 NWRI – Royal Dutch Shell sagte am Mittwoch, dass kein Benzin mehr an das iranische Regime verkauft, berichtete Wall Street Journal am Mittwoch. Shell ist die letzte Ölgesellschaft, die einen solchen Schritt in der Zeit geht, in der dem iranischen Regime mit einer Verschärfung der Sanktionen gedroht wird.

„Shell verkauft gegenwärtig kein Benzin in den Iran“, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Dem Bericht zufolge soll er sich weiterer Komentare zu der Frage enthalten haben, ob die Entscheidung in Verbindung mit den Sanktionen für den Iran stand.

Iran: Internetfilter zur Kontrolle des Aufstandes während des Feuerfetivals

 Iran: Psychologische Kriegsführung, Betrug und Internetfilter zur Kontrolle des Aufstandes während des Feuerfetivals

NWRI – Zusätzlich zu den umfassenden Repressalien in Städten in ganz Iran sind die Mullahs zum Kalten Krieg übergegangen und versuchen mit Betrug Dissidenten während der kommenden Feierlichkeiten zum Feuerfestival (Chaharshanbe Souri) ruhig zu stellen.

Iran: Trotz Represalien laufen die Vorbereitungen zum Feuerfestival

fête du feuNWRI – Trotz der Repressalien und des hinterlistigen kalten Krieges, den das iranische Regime gegen das eigene Volk führt, haben mutige Iraner und Jugendliche in Teheran und anderen iranischen Städten mit den Vorbereitungen für den Aufstand zum Feuerfestival begonnen. Das ist ein ganz besonderer Tag, denn aus diesen traditionellen Riten wurde ein Symbol für Wut und Zorn gegen das Regime der Kleriker.

Junge Menschen und Aktivisten hängten Poster in mehreren Städten auf und verteilten Flugblätter und rufen so zum landesweiten Aufstand gegen die klerikale Diktatur am nationalen Feiertag des Chaharshanbeh Souri (Feuerfestival) auf.

Den Druck verstärken, um der iranischen Drohung zu begegnen

Lord David WaddingtonVon Lord David Waddington
Quelle: The Hill

Die Obama-Administration arbeitet daran, wegen der Nuklear-Politik des Iran den internationalen Druck auf das Land zu erhöhen; es kommt aber entscheidend darauf an, daß der Drohung, die von dem iranischen Regime ausgeht, an mehr als einer Front begegnet wird. Wenn wir Teherans Führer politisch und wirtschaftlich wirksam in die Enge treiben wollen, dürfen wir nicht nur auf den nuklearen Aspekt der Problematik achten.

Das Regime stellt eine ernsthafte Bedrohung für den Weltfrieden dar, nicht nur, weil es der Meinung der Welt zu seinem Nuklearprogramm trotzt, sondern auch wegen des beklagenswerten Zustands der Menschenrechte in seinem Land und wegen seiner Entschlossenheit, den Gang der Ereignisse im Irak und in Afghanistan zu beeinflussen.

Ein Gericht muß über die Freilassung des Mörders eines iranischen Ministerpräsidenten entscheiden

 Quelle: France 24

Ein Pariser Gericht muß entscheiden, ob ein iranischer Agent, der wegen des 1991 begangenen Mordes an einem früheren iranischen Ministerpräsidenten zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt wurde, freigelassen werden soll.

Ali Vakili Fad wurde 1994 des Mordes an Shahpour Bakhtiar, dem letzten iranischen Premierminister unter Schah Reza Pahlevi, der 1979 während der Islamischen Revolution abgesetzt wurde, überführt.

Der Iran regt einen Austausch an.

Sein Gnadengesuch kommt zu einer Zeit, in der Frankreich sich um die Freilassung von Clotilde Reiss, einer 24jährigen Akademikerin bemüht, die nach der umstrittenen Präsidentenwahl vom vergangenen Juni in Haft kam. Die iranischen Ankläger werfen ihr vor, während eines gegen Demonstranten und ihre Freunde geführten Massenprozesses gespitzelt zu haben; Frau Reiss bestreitet die Vorwürfe.

In einem Interview mit einem französischen Fernsehsender regte Präsident Mahmoud Ahmadinejad im September einen Gefangenenaustausch an. "Wissen Sie, daß es einige Iraner gibt, die seit Jahren in Frankreich im Gefängnis sitzen?" fragte er. "Auch sie sind Gefangene, auch sie haben Familien."

Iran: Repressalien, um Studenten von der Teilnahme am jährlichen Feuerfestival abzuhalten

File PhotoNWRI – Das iranische Regime befürchtet weitere Massenaufstände gegen das Regime während der Feiern zum jährlichen Feuerfestival (Chaharshanbeh Souri, am 16. März) und gab deshalb Sonderregeln für seine Sicherheitskräfte heraus, um Studenten von der Teilnahme an den Feiern abzuhalten.

Zu den repressiven Maßnahmen gehören:

Die Iraner bereiten sich auf das Feuerfestival vor

 NWRI – In Vorbereitung auf zu erwartende Auseinandersetzungen mit der im Iran herrschenden religiösen Diktatur, bereitet sich das iranische Volk auf die Feiern zum Feuerfestival (am 16. März), auch genannt Chaharshanbeh Souri. An diesem Tag werden allgemein Proteste gegen das klerikale Regime erwartet. Menschen in Teheran und in den Provinzen haben bereits Tage zuvor mit den Vorbereitungen auf das Fest begonnen.

Trotz der hohen Sicherheitsvorkehrungen zur Einschüchterung der Menschen waren in den letzten Nächten die Geräusche von Feuerwerkskörpern in mehreren Stadtteilen Teherans zu hören. Fahrzeuge der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) kontrollierten die Straßen, in denen sie mit Feuerwerkskörpern von den Dächern aus begrüßt wurden, die die Jugendlichen selbst angefertigt hatten.

Maßnahmen des iranischen Regimes zur Unterdrückung von Protesten am Feuerfest

File Photo: Every year Fire Festival turns into show of popular revulsion against the mullahs' regimeNWRI – Aus Angst vor möglichen Demonstrationen des iranischen Volkes während der Feiern des Feuerfestes (16. März) hat das klerikale Regime vergeblich intensiven repressive Maßnahmen vorbereitet. Einige davon sind folgende:

– Für Mitglieder der paramilitärischen Bassij-Truppe werden Termine angesetzt, um sie auf die Verhinderung von Demonstrationen am Feuerfest vorzubereiten. Diese Sitzungen werden von Brigadegeneral Hamedani, dem Kommandanten des Corps der Revolutionären Garden für Groß-Teheran sowie Brigadegeneral Hossein Motlaq, dem Kommandanten des Corps in der Provinz Teheran koordiniert.

Solidaritätskonferenz mit Frauen des iranischen Widerstandes und Aufstand

Maryam RajaviQuelle: Maryam-Rajavi.com
Anlässlich des 8. März, dem Internationalen Frauentag, fand am 5. März eine Solidaritätskonferenz mit Frauen im iranischen Widerstand und Aufstand in der Residenz von Maryam Rajavi in Auvers-sur-Oise, im Norden von Paris statt. Frauenrechtlerinnen und Aktivistinnen für die Gendergleichheit aus Italien, Spanien, Griechenland, Algerien, Palästina, Australien, den Vereinigten Staaten, Kanada, England und Frankreich kamen dort zusammen.

Die Konferenz wurde vom Frauenausschuss des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) organisiert.