Von Lord Peter Archer und R. Bruce McColm
Quelle: The Washington Times
Am 27. Dezember strömten trotz Warnungen und brutalem Einschreiten der Sicherheitskräfte am Ashura Tag, einem der heiligsten Tage der schiitischen Muslime, Millionen Iraner auf die Straßen von Teheran und anderen iranischen Städten und forderten den Sturz der nun zunehmend anfälliger werdenden Theokratie. Wer hätte gedacht, dass ein theokratisches Regime wie Teheran seine Gegner an solch einem Tag auf offener Straße ermorden würde? Willkommen im Iran von Heute!
Die bemerkenswerten Entwicklungen am Ashura Tag zeigten, dass das gewaltgeprägte Vorgehen der Behörden bei den vorausgegangenen Protesten die Millionen, deren Ruf nach Freiheit in der Luft liegt und die anscheinend von iranischen Frauen angeführt werden, kaum einschüchtern konnte. Ihre Botschaft an die Außenwelt war klar und deutlich: "Wir werden es dem Regime nicht einfach machen, indem wir nachgeben, und Ihr solltet das auch nicht."