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Familien aus Enfield nehmen an iranischen Protesten teil

Anti-government protests in IranVon Rebecca Lowe
Quelle: Enfield Independent

Familien aus Enfield gehörten heute [15. Januar 2010] nachmittag zu den Menschen, die in der Downing Street gegen das iranische Regime demonstrierten.

Einige Bewohner hatten sich der Demonstration angeschlossen, die die Regierung überzeugen wollte, härter gegen den Iran vorzugehen.

Iran: Studenten rufen „Freiheit für inhaftierte Studenten“

 Iran: Studenten rufen „Freiheit für inhaftierte Studenten“, Dozenten verurteilen Niederschlagung der Proteste  

56 Universitätsprofessoren in Teheran verurteilen die brutale Niederschlagung der Studentenproteste

NWRI – Studenten der Teheraner Azad Universität (südliche Abteilung in Teheran) versammelten sich am Donnerstag vor dem Verwaltungsgebäude und riefen zur Freilassung ihrer inhaftierten Kommilitonen auf. Sie riefen „Nieder mit dem Diktator“ und „Freiheit für die inhaftierten Studenten“.

Britischer Parlamentarier unterstützt iranischen Widerstand

Supporting the opposition – Southend West MP David Amess Quelle: Southend Standard
Ein Parlamentarier der konservativen Partei sprach seine Unterstützung für die iranische Oppositionsbewegung aus.

Der Parlamentarier aus Southend West, David Amess, hielt eine Rede bei einer Kundgebung in Downing Street, die vom Nationalen Widerstandsrat Iran veranstaltet wurde.

Iran: inhaftierte Demonstranten in Einzelzellen verlegt

Gohardash PrisonNWRI – Nachrichten aus dem Iran berichten, dass in der vergangenen Nacht (13. Januar 2010) gegen 21:00 Uhr Ortszeit etwa 100 Inhaftierte von den Ashura Aufständen (27. Dezember) in den Block 5 in Einzelzellen des berüchtigten Gohardasht Gefängnisses in Karaj (West Teheran) untergebracht wurden. Sie wurden von einem unbekannten Platz nach Gohardasht gebracht.

Den Berichten zufolge wurden bis zu vier Gefangene in Zellen untergebracht, die für nur jeweils eine Person vorgesehen sind.

Iran: Politischer Gefangener aus den 1980ern wieder festgenommen

 NWRI – Berichten zufolge wurde der 60jährige Hamid Haery am 6. Dezember bei einer blindwütigen Razzia der Sicherheitsbehörden des Mullahregimes in seinem Haus verhaftet und in das berüchtigte Teheraner Evin Gefängnis gebracht.

Herr Haery ist Vater eines PMOI Mitgliedes im Camp Ashraf und wurde in den 1980ern bereits  festgenommen, weil er seinem Bruder, einem Oppositionellen, zur Flucht verhalf. Damals verbrachte er drei Jahre im Gefängnis. Er wurde gefoltert und leidet noch heute an den gesundheitlichen Schäden.

President Obama am Kreuzweg: Befreiung oder Lähmung der iranischen Opposition

Von: Allan Gerson
Quelle: The Huffington Post
Es ist 2010 und wir begrüßen einen neues Iranbild. Welcher Unterschied innerhalb eines Jahres, oder etwa nicht?

Im vergangenen Jahr lag bereits am Vorabend der Amtseinführung von Präsident Obama, der Kern seiner Außenpolitik fest. "Engagement" war das Schlagwort. Bushs "Säbelrasseln" war vorbei. Das iranische Regime – mag es ihm nun gefallen oder nicht – wurde die neue "Supermacht der Region". Es war an der Zeit, mit Teheran ein Geschäft abzuschließen.

Obamas Iranpolitik darf nicht fehlschlagen

Von Lord Peter Archer und R. Bruce McColm
Quelle: The Washington Times

Am 27. Dezember strömten trotz Warnungen und brutalem Einschreiten der Sicherheitskräfte am Ashura Tag, einem der heiligsten Tage der schiitischen Muslime, Millionen Iraner  auf die Straßen von Teheran und anderen iranischen Städten und forderten den Sturz der nun zunehmend anfälliger werdenden Theokratie. Wer hätte gedacht, dass ein theokratisches Regime wie Teheran seine Gegner an solch einem Tag auf offener Straße ermorden würde? Willkommen im Iran von Heute!

Die bemerkenswerten Entwicklungen am Ashura Tag zeigten, dass das gewaltgeprägte Vorgehen der Behörden bei den vorausgegangenen Protesten die Millionen, deren Ruf nach Freiheit in der Luft liegt und die anscheinend von iranischen Frauen angeführt werden, kaum einschüchtern konnte. Ihre Botschaft an die Außenwelt war klar und deutlich: "Wir werden es dem Regime nicht einfach machen, indem wir nachgeben, und Ihr solltet das auch nicht."

Maryam Rajavi sendet ihr Beleid an die Opfer des tragischen Erdbebens in Haiti

 Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, beschrieb das verheerende Erdbeben in Haiti als eine große menschliche Tragödie und sendete ihr tiefstes Beileid und das Mitgefühl des iranischen Volkes und seines Widerstandes an die Menschen von Haiti.

Sie sagte: In diesen verzweifelten Momenten teilen ich und das iranische Volk die Trauer der Menschen in Haiti und wir beten aus tiefstem Herzen für eine schnelle Genesung der Verwundeten und einen schnellen Wiederaufbau des Landes mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft.

PMOI dementiert Behauptungen der Mullahs über die Ermordung eines Atomwissenschaftlers

 NWRI- Der iranische Widerstand verurteilt den Versuch des klerikalen Regimes, die Ermordung  von Massoud Ali Mohammadi, einem Atomwissenschaftler des iranischen Regimes, mit den iranischen Volksmojahedin (PMOI) in Verbindung zu bringen.

Agence France Press bezog sich heute auf einen Bericht des "iranischen arabisch-sprachigen Staatsfernsehens Al-Alam", in dem Regierungsvertreter zitiert werden: "Die Ermordung muss von den Pharisäern (Irans Oppositionsgruppe der Volksmojahedin im Exil) ausgeführt oder von dem Regime der Zionisten geplant gewesen sein." Die PMOI mit dieser Ermordung in Zusammenhang zu bringen, entbehrt jeder Grundlage. Die PMOI hat mit diesem Mord nichts zu tun.

Appell an die UN wegen gestohlenem Eigentums der Ashraf Bewohner

Camp Ashraf resident’s stolen propertyNWRI – Nach dem kriminellen Überfall auf Camp Ashraf am 28. und 29. Juli 2009 sind inzwischen fast sechs Monate vergangen und das irakische Militär weigert sich noch immer, die gestohlenen Fahrzeuge und das Eigentum der Ashraf Bewohner zurückzugeben.

Die irakischen Regierungstruppen ermordeten elf Mitglieder der PMOI, versehrten 130, verwundeten 370 weitere und schlugen 1.000 Bewohner ernsthaft. Die Angreifer entführten ebenfalls 36 Bewohner und hielten sie als Geiseln fest. Zusätzlich zu all dem konfiszierten sie Eigentum der Ashraf Bewohner im Wert von $2.537.000, dazu gehören 39 Fahrzeuge einschließlich Öl- und Wassertankwagen im Wert von $1.177.000 und steht alles auf dem Ashraf Gelände unter der Aufsicht der irakischen Polizei.