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Martin Luther Gedenktag

“Wenn es irgendwo Ungerechtigkeit gibt, dann ist es überall eine Bedrohung”

 Dr. Kings Brief aus dem Gefängnis in Birmingham am 16. April 1963

NWRI – Heute ist der Tag von Martin Luther King Jr., einem der größten Verfechter der Menschenrechtsbewegung. Zu diesem Anlaß gedenken wir allen freiheitsliebenden Menschen in der ganzen Welt. Er protestierte erfolgreich gegen die Diskriminierung von dunkelhäutigen Menschen im Alltag und im staatlichen Recht.

Wir gedenken einem Mann, der für Frieden, Gerechtigkeit und Freundschaft unter schwierigen und ungerechten Bedingungen plädierte. Jetzt, 40 Jahre nach seiner bis heute unglaublichen Ermordung, vermißt die Welt seinen großartigen Charakter und seinen Einsatz. Wenn wir ihm heute gedenken, dann gedenken wir auch seinen Idealen.

Iranische Demokratie im Irak!

 Iraqi protesters supporting Saleh al-Mutlak Von Tariq Alhomayed, Chefredakteur der von Asharq Al-Awsat
Quelle: Asharq Al-Awsat 18. Januar 2010

Es scheint, das der Demokratisierungsprozess im Irak schnell vorwärts kommt; ohne Zweifel jedoch entwickelt er sich in die falsche Richtung. Was bedeutet es, wenn der Ausschuss, zuständig für die Säuberung von Regierung und Militär von Mitgliedern der Baath Partei, oder was sonst als Justice and Accountability Commission bekannt ist, vor den bevorstehenden Wahlen im Irak versucht, alle politischen Blöcke im Irak aufzulösen, die mit dem iranischen Programm im Irak nicht einverstanden sind oder sich den machtvollen und befugten Verbündeten Teherans im Irak widersetzen? Die Anschuldigung, die dann jedes Mal zur Hand ist, lautet dann Sympathisant oder Mitglied der Baat Partei oder wie immer Du es bezeichnen möchtest- Oder [gerade die Kommission] führt Festnahmen oder Razzien durch [bei den Vorgenannten].

Irakischer Regierungsrat verhindert Zugang von Treibstoff nach Ashraf

 Internationaler Aufruf zur Beendigung der Belagerung der Bewohner von Ashraf

Während der letzten drei Monate hat das Büro des Premierministers die Bewohner von Ashraf unterdrückt und ihnen den Zugang von Treibstofflieferungen in das Camp verboten. Diese inhumane Belagerung führte zu vielen Schwierigkeiten bei den Bewohnern, vor allem in den Wintermonaten.

Am 4. November 2009 wurden zwei Tanklastfahrer, die Treibstoff nach Ashraf lieferten, der von den Bewohnern bezahlt wurde, von irakischen Einheiten unter der Anklage der Lieferung von Treibstoff verhaftet. Ihre Tanker wurden konfisziert und zu einer Polizeistation in der Nähe von Khalis gebracht. Nach 20 Tagen Untersuchungshaft wurden die Fahrer frei gelassen.

Iranisches Regime versucht vergeblich den Zwang zur Verschleierung

File Photo: Depicting a woman beaten by the police for "immoral appearance" in the public Iranisches Regime versucht vergeblich den Zwang zur Verschleierung als "Teil der Nationakleidung" und als "kulturelles Erbe" zu bezeichnen

NWRI – Der Präsident des klerikalen Regimes, Mahmoud Ahmadinejad, versucht, sein mittlealterliches Konzept des Verschleierungszwangs als "Teil der Nationalkleidung" mit Äußerungen zu rechtfertigen, die den Beigeschmack von Absurdität und Demagogie haben.

Iran: Früherer politischer Gefangener erneut zusammen mit seiner Frau festgenommen

 NWRI- Bei der letzten Verhaftungswelle nach dem Ashura Aufstand verhaftet des Miniserium für Staatssicherheit und Geheimdienste Asghar Mahoudian und seine Frau Nahid bei einer Durchsuchung ihres Hauses. Mahmoudian wurde bereits in den 1980ern und den 90ern insgesamt elf Jahre inhaftiert.

Sein Bruder, Amir Mahoudian, wurde 1984 als 28jähriger in Rasht im Nordiran hingerichtet.

Solidarität mit den iranischen Demokraten

Jean-Pierre Brard, Member of French National AssemblyQuelle: Le Monde vom 13. Januar 
Am 27. Dezember wurde der Aufstand des iranischen Volkes gegen das tyrannische Regime der Mullahs erneut mit brutaler Unterdrückung beantwortet. Die Liste der zahlreichen Patrioten, die ihr Leben für die Befreiung ihres Volkes hingaben, wurde um viele weitere vermehrt, die niedergemetzelt und verwundet wurden. Die iranische Nation braucht nichts so sehr wie die endliche Einführung der Demokratie. Der Aufstand, der im Juni des vergangenen Jahres begann, hat ein einziges Ziel: den Sturz der Diktatur Khameneis und seines Clowns Ahmadinejad; beide antworten auf dies Verlangen nur mit Aggression und Terror. Der Aufschrei der Demonstranten ist klar genug: "Nieder mit dem Diktator", "Khamenei ist ein Mörder, seine Herrschaft ist Verwüstung".

Iran: Shiitische und sunnitische Geistliche in Qom, Talesh und Khash festgenommen

 NWRI – Nach dem Aufstand am heiligen Ashura Tag, am 27. Dezember 2009, nahmen Festnahmen von Druck auf Geistliche, die sich gegen Khamenei wandten, und ihre Festnahmen zu.

Die Staatssicherheit des iranischen Regimes verhaftet Mohammad-Taqi Khalaji, einen geistlichen der dem verstorbenen Ayatollah Hossein-Ali Montazeri sehr nahe stand, am Dienstag, dem 12. Januar in seiner Residenz in Qom.

Iraks Partei lehnt neuen Botschafter des iranischen Regimes für den Irak ab

 NWRI – Dr. Ayad Jamal Aldin, Mitglied des irakischen Parlaments und Führer der Ahrar Partei, erklärte: "Die Ernennung des früheren Kommandeurs der Revolutionären Garde, Hassan Danafar, als neuer iranischer Botschafter im Irak beleuchtet einmal mehr den wachsenden Einfluss Teherans auf den Irak."

Polizeichef: Drastische Strafen für SMS-Protestaufrufe

 Agenturen – Das iranische Regime schüchtert die Opposition immer stärker ein: Um die regimegegnerischen Proteste zu ersticken, hat die Polizei die Nutzung von SMS und E-Mail zur Planung von Demonstrationen verboten.

Polizeichef Ismail Ahmadi Moghaddam sagte am Freitag, Mobilfunk und Internet würden vollständig überwacht. „Diese Individuen sollten nicht davon ausgehen, dass sie ihre Identität verbergen können“, wurde der General von der halbamtlichen Nachrichtenagentur ISNA zitiert.

Hamburger Hafenbetrieb HHLA bläst Iran-Geschäft ab

 Umstrittenes Projekt in Bandar-Abbas abgesagt

Hamburger Abendblatt –Überraschende Wende am späten Freitagabend: Hamburgs wichtigstes Hafenunternehmen HHLA will dem iranischen Hafenbetreiber Tidewater nun doch nicht wie geplant bei der Modernisierung des Containerterminals von Bandar-Abbas helfen. Ein HHLA-Sprecher sagte dem Abendblatt:

"Die HHLA-Tochter HPC hat nach nochmaliger Prüfung entschieden, von einer Anbahnung von Geschäftsbeziehungen mit dem iranischen Unternehmen Tidewater Abstand zu nehmen."