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Iran: IAEA Bericht bestätigt die Notwendigkeit von Sanktionen für das Atomwaffenprogramm der Mullahs

 Der neue IAEA Bericht bestätigt das Atomwaffenprogramm der Mullahs und unterstreicht die Notwendigkeit umfassender Sanktionen.

NWRI – Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hebt in ihrem jüngsten Bericht die Bemühungen des Regimes hervor, sein Atomwaffenprogramm auszudehnen. Es arbeitet nicht mit den Inspektoren der Behörde zusammen, sondern ist nur auf Betrug aus. Der Bericht unterstreicht, dass das Regime die Zusammenarbeit mit der Behörde in militärischen Aspekten seines Atomprogramms behindere und dass die Behörde nicht in der Lage war, das Regime zu einer substantiellen Diskussion über diesen seit einem Jahr offen stehenden Sachverhalt zu bewegen.

Deutsche Politiker stehen zu Ashraf

A Camp Ashraf resident injured by savage attack by Iraqi forcesUnited Press International(UPI.com)
Veröffentlicht: Aug. 28,

BERLIN – Eine Gruppe von deutschen Politikern fordert von Kanzlerin Angela Merkel, dass sie für die iranischen Dissidenten im Irak eintritt.

17 Politiker der CDU forderten in einem Brief an die Kanzlerin, dass sie den 36 gefangenen Iranern hilft, die nach Amnesty International möglicherweise vom irakischem Militär gefoltert wurden.

Familienangehörige von Ashraf-Bewohnern: Hungerstreik als letztes Mittel

Ayatollah Jalal GanjeiSie sind seit 30 Tagen im Hungerstreik

Berlin – Nachrichtenagenturen – Bei Sonne und Hitze, bei Gewitter und Regen: Seit 30 Tagen hungern 30 Exiliraner aus ganz Deutschland vor dem Auswärtigen Amt in Berlin.

Sie protestieren damit gegen die drohende Abschiebung von rund 3.500 Bewohnern aus dem irakischen Internierungs- und Flüchtlingslager Ashraf in den Iran. … Der Ausschussvorsitzende des “Nationalen Widerstandsrates Iran“ (NWRI), Ajatollah Ganjei, sagte am Donnerstag: “Die Bundesregierung muss sich für die Rechte der Menschen einsetzen.“ Im Fall einer Abschiebung würde den Menschen Folter und Verstümmelungen bevorstehen, warnte er.

36 Mitglieder der PMOI als Geiseln des irakischen Militärs seit 32 Tagen im Hungerstreik

Grève de la faim à AchrafAngriff auf Ashraf – Erklärung Nr. 90

Die Hungerstreiks werden in Ashraf, Washington, London, Ottawa, Berlin, Den Haag und Stockholm fortgesetzt

Der Hungerstreik der 36 Mitglieder der iranischen Organisation der Volksmojahedin (PMOI) in Geiselhaft der irakischen Armee dauert am Freitag den 32. Tag an. Durch den andauernden Hungerstreik in Verbindung mit Komplikationen aufgrund der Verletzungen, die sie beim Überfall auf Camp Ashraf erlitten, leiden sie unter starken Schmerzen. Einige wurden bei ihrer Entführung schwer verletzt und quälen sich dadurch außerordentlich.

Crew von Malikis Privatjet besteht aus iranischen Qods Einheiten

 NWRI – Eine Webseite in arabischer Sprache enthüllte, dass die Crew in Al-Malikis Flugzeug von den Qods Einheiten entsendete Iraner sind.

Nach dem Bericht er Watanee Webseite haben US Mitarbeiter der iranischen Crew verboten, während des letzten Besuches von Maliki in den Vereinigten Staaten das Flugzeug zu verlassen.

Aus einem belagerten Camp

Ashraf, IraqIraner nach Rückzug der USA gefährdet

Washington Times
Von Mohammad Mohaddes | Freitag, August 28, 2009

CAMP ASHRAF, Irak.
Ich habe in einem Land gelebt, dass vom Staat kontrolliert wurde und in dem jemand vorsichtig ist was er sagt, weil er Angst davor hat, “zu verschwinden”.

Nächtliche Proteste mit “Gott ist groߔ und “Tod dem Diktator” Rufen gehen weiter

 Landesweite Aufstände – Erklärung 155

Die nächtlichen Proteste der Menschen in Teheran gehen weiter. Die Bürger riefen von den Dächern und Gängen in verschiedenen Straßen der Stadt. Besonders die jungen Teheraner riefen Slogans wie “Gott ist groß” und “Tod dem Diktator” aus offenen Fenstern und von den Dächern ihrer Häuser und in den Straßen verschiedener Bezirke der Stadt.

Tötungswelle in Camp Ashraf, Irak

A screen grab taken from a video showing Iraqi armoured vehicles drive into crowds inside Camp Ashraf, zig-zagging from side to side and running several people down on July 28, 2009.Quelle: Italienische Tageszeitung Liberal, 26. August 26, 2009 – Auszug

Wie würden sich die amerikanischen Steuerzahler fühlen, wenn sie sehen, dass ihre Steuern, die sie für die Ausbildung des irakischen Militärs gezahlt haben, dafür benutzt werden, damit die irakische Regierung Menschen tötet? Diese Frage wurde von Shahin Qobadi, einem Mitglied des auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) gestellt.

30 Tage im Hungerstreik

Hungerstreik der 36 Geiseln, der Flüchtlinge in Ashraf, der Unterstützer des iranischen Widerstandes in Washington, Ottawa, London, Berlin, Den Haag und Stockholm jetzt im zweiten Monat

A man from Camp Ashraf holds a sign that states their demands as they go on a hunger strike during a protest against Iraqi forces in Camp Ashraf, north of Baghdad August 24, 2009. They will be on the hunger strike until the Iraqi government agree to their demands, which are, releasing 36 prisoners captured by Iraqi forces, the withdrawal of Iraqi forces and the addition of U.S. forces to the camp.Der Hungerstreik der 36 vom irakischen Militär gefangen genommenen Mitglieder der PMOI, der Fluechtlinge in Ashraf und Unterstützer des iranischen Widerstandes in Washington, Ottawa, London, Berlin, Den Haag und Stockholm dauert jetzt den zweiten Monat an.

EU Parlamentariergruppe ruft Irak zur Freilassung der 36 Ashrafbewohner auf

Scottish Conservative MEP Struan Stevenson Presseerklärung, 26 August 2009
 
Freunde des freien Iran rufen Irak zur sofortigen Freilassung der 35 Geiseln von Ashraf auf, nachdem ein Gericht ihre Freilassung angeordnet hat.

Vom 28 bis 30. Juli griffen irakische Einheiten gewaltsam unbewaffnete iranische Exiliraner in Camp Ashraf an. Das Camp befindet sich 100 km nordöstlich von Bagdad und ist die Heimat von 3.400 Mitgliedern der iranischen Hauptopposition, den Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK). Die kriminellen Angriffe töteten bisher 11 Personen und verletzten über 500. 36 Bewohner wurden von irakischen Einheiten verschleppt, wobei einige von ihnen schwere Verletzungen hatten.