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Iran: Terrorregentschaft, Massenhinrichtungen

 Das unmenschliche Mullahregime hat heute 22 Gefangene hingerichtet, 12 seit Mittwoch
Landesweite Aufstände im Iran – Erklärung 70

NWRI – Das unmenschliche Mullahregime hat am frühen Samstag 20 Gefangene unter falschen Anschuldigungen des Drogenhandels in Karaj, sowie zwei andere Personen in Shiraz hinrichten lassen, um Angst zu verbreiten, damit die landesweiten Aufstände der iranischen Bevölkerung zum Erliegen kommen. In den letzten drei Tagen wurden sechs Gefangene im Teheran und sechs weitere in Qom gehängt. Das Regime hat in der Vergangenheit viele politische Gefangene für alltägliche Verbrechen und Drogenhandels hingerichtet.

Holländisches Parlament verabschiedet Resolution gegen das Sperren von Internetseiten im Iran

 Diese Maßnahme gilt als Protest der Zensur von Nachrichten durch das iranische Regime während der landesweiten Aufstände und Proteste im Iran.

Die Resolution wurde von Parlamentariern der Arbeiterpartei, der Grünen und der Linkspartei eingebracht und wurde mehrheitlich verabschiedet.

Aufgrund dieser Resolution muss die holländische Regierung die EU auffordern, den Verkauf von Internetfiltertechnologie an das iranische Regime zu verbieten.

http://www.rnw.nl/es/node/9782

Iran: Hauptopposition der Regierung spricht mit Tageszeitung France-Soir

 Maryam Rajavi: In Teheran in der Wechsel in Sicht

Quelle: France-Soir Dienstag, 30. Juni 2009
Interviewer: Jean-Pierre Thiollet

Die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran, Maryam Rajavi, glaubt, dass der Anfang vom Ende des klerikalen Regimes eindeutig ausgelöst worden ist.

Maryam Rajavi führt eine Koalition verschiedener Gruppen an, die in Opposition zum Mullahregime stehen und sagt, dass der Widerstand gut genug organisiert ist, um die Macht ohne einen drohenden Bürgerkrieg auszulösen, übernehmen kann.

Freie Wahlen unter UN Aufsicht auf der Basis des Willens der iranischen Bevölkerung

Protest in IranNWRI – In einer Erklärung vom 25. Juni drückte das norwegische Komitee der Freunde für einen freien Iran, das aus Parlamentariern und Menschenrechtsvertretern besteht, seine Unterstützung für die Aufstände der iranischen Bevölkerung und eine Ablehnung der beschämenden Mullahwahlen aus. Es rief auch zu einer unter UN Aufsicht stattfindenden freien Wahl, fundierend auf dem Willen des Volkes und nicht nach den Regeln der Kleriker, auf. Die Erklärung lautet wie folgt:

EU erwägt Sanktionen gegen Teheran

EU Presidency strongly condemns executions in IranReiseverbot für Ahamdineschads Gefolgsleute?
Von Nikolas Busse, Brüssel

FAZ.net – Europa tut sich mit einer Antwort auf die Vorgänge in Iran nicht leichter als die Vereinigten Staaten. Während in Amerika eine Debatte darüber stattfand, ob Präsident Obama zu milde auf die Niederschlagung der Demonstrationen in Teheran reagiert hat, ist der Meinungsbildungsprozess in der EU noch nicht einmal abgeschlossen.

Internet in Iran: Zensierte Zwitschermaschinen

Five million sites filtered in IranWarum hat man seit dem Tag der Wahlen den Internet-Traffic reduziert?
Von Marco Dettweiler

FAZ- Der Kampf iranischer Oppositioneller gegen Ahmadineschad und seine Regierung wird im Internet mit Vehemenz fortgeführt. Auf den Straßen hat die Regierung den Protest zunächst niedergeschlagen, doch Mails, Tweets und Blogeinträge dringen weiterhin nach draußen, um der Welt zu zeigen, welches Unrecht geschieht. Videos und Bilder zeugen von der brutalen Gewalt des Regimes. Die iranische Regierung versucht mit allen Mitteln, die Wortmeldungen der subversiven Surfer zu drosseln und zu kontrollieren.

Analyse – Iranischer Aufstand: Beginn vom Ende (Teil 2)

June 15, 2009- anti-government protest in IranWelchen Weg wird die rivalisierende Fraktion einschlagen?

Bevor die Situation im Iran durch die Aufstände eskalierte, gingen die verschiedenen Führungspersonen des desillusionierten Regime nach und nach auf Distanz zu den Aufständen und versuchten enger an den Regimeführer Ali Khamenei zu rücken, um ihr Überleben im Regime zu sichern.

Sechs Menschen im berüchtigten Evin Gefängnis gehängt

 NWRI – Das Mullahregime hat am Mittwoch sechs Menschen im berüchtigten Evin Gefängnis gehängt. Die Justiz der Mullahs gab keine Details ihrer Namen oder der Anklage bekannt. Das Regime setzte am Montag ein dreiköpfiges Komitee führender Henker des Regimes ein, um die Akten der inhaftierten zu betrachten, die nach den landesweiten Unruhen verhaftet wurden. Die Mitglieder dieses Komitees gehören zu denjenigen, die für die Massaker an 30.000 politischen Gefangenen im Sommer 1988 und den Kettenmördern in den späten 90er Jahren verantwortlich waren.

Analyse – Iranischer Aufstand – Beginn vom Ende (Teil 1)

Nationwide protest, June 20, 2009 in IranDer Iran wird niemals mehr wie früher sein

Am 13. Juni 2009, einen Tag nach der beschämenden Wahl des klerikalen Regimes wurde die Welt Augenzeuge einer massiven Explosion der Wut von Millionen Iranern, die jeden in der Welt verwundert hat und die die gesamten politischen Prognosen des Westens über den Haufen warf.

Doch was war der Grund dafür? Hat der schockierende Betrug bei den iranischen Wahlen für die Überraschung gesorgt? Was war es, was Millionen Iraner auf die Straße brachte und was die Welt schockierte? Die Anwesenheit von Menschen, die „Nieder mit der Diktatur“ und „Nieder mit Khamenei“ vor einer Woche schreien oder vielleicht die unglaublich brutale Unterdrückung der Aufstände durch das religiöse faschistische Regime, dass jeden bekämpfte?

Iran: Proteste und Strassenschlacht im Laleh Park in Teheran

National Council of Resistance of IranNWRI – Am Sonntag, dem 16. Tag der Aufstände des iranischen Volkes, versammelte sich eine große Menge von Teheraner Einwohnern, darunter vor allem Verwandte der getöteten Demonstranten, im Laleh Park, um an diejenigen zu gedenken, die in den letzten Tagen getötet wurden. Agenten der unterdrückenden Einheiten, die sich in und um den Laleh Park befanden, griffen die Demonstranten an und verwundeten viele von ihnen.