Das unmenschliche Mullahregime hat heute 22 Gefangene hingerichtet, 12 seit Mittwoch
Landesweite Aufstände im Iran – Erklärung 70
NWRI – Das unmenschliche Mullahregime hat am frühen Samstag 20 Gefangene unter falschen Anschuldigungen des Drogenhandels in Karaj, sowie zwei andere Personen in Shiraz hinrichten lassen, um Angst zu verbreiten, damit die landesweiten Aufstände der iranischen Bevölkerung zum Erliegen kommen. In den letzten drei Tagen wurden sechs Gefangene im Teheran und sechs weitere in Qom gehängt. Das Regime hat in der Vergangenheit viele politische Gefangene für alltägliche Verbrechen und Drogenhandels hingerichtet.

Diese Maßnahme gilt als Protest der Zensur von Nachrichten durch das iranische Regime während der landesweiten Aufstände und Proteste im Iran.
Maryam Rajavi: In Teheran in der Wechsel in Sicht
NWRI – In einer Erklärung vom 25. Juni drückte das norwegische Komitee der Freunde für einen freien Iran, das aus Parlamentariern und Menschenrechtsvertretern besteht, seine Unterstützung für die Aufstände der iranischen Bevölkerung und eine Ablehnung der beschämenden Mullahwahlen aus. Es rief auch zu einer unter UN Aufsicht stattfindenden freien Wahl, fundierend auf dem Willen des Volkes und nicht nach den Regeln der Kleriker, auf. Die Erklärung lautet wie folgt:
Reiseverbot für Ahamdineschads Gefolgsleute?
Warum hat man seit dem Tag der Wahlen den Internet-Traffic reduziert?
Welchen Weg wird die rivalisierende Fraktion einschlagen?
NWRI – Das Mullahregime hat am Mittwoch sechs Menschen im berüchtigten Evin Gefängnis gehängt. Die Justiz der Mullahs gab keine Details ihrer Namen oder der Anklage bekannt. Das Regime setzte am Montag ein dreiköpfiges Komitee führender Henker des Regimes ein, um die Akten der inhaftierten zu betrachten, die nach den landesweiten Unruhen verhaftet wurden. Die Mitglieder dieses Komitees gehören zu denjenigen, die für die Massaker an 30.000 politischen Gefangenen im Sommer 1988 und den Kettenmördern in den späten 90er Jahren verantwortlich waren.
Der Iran wird niemals mehr wie früher sein