Aus Angst vor den Protesten sagt der oberste geistliche Führer einen angekündigten Besuch an der Universität für Wissenschaft und Industrie ab
Viele Studenten wurden verhaftet
NWRI- Die unterdrückenden staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) und der Geheimdienst des Mullahregimes haben sich seit Sonntagmorgen (7.Dezember) um das Teheraner Universitätsgelände an allen Eingängen in Stellung gebracht. Ebenso werden die Strassen gesperrt und ein unangekündigtes Kriegsrecht wird für den Universitätsbereich verhängt. Einheiten der SSF Polizei beobachten die Straßenkreuzungen, die zur Teheraner Universität führen. Der Grund für die Sicherheitsbeobachtungen beginnt vor der Talegani, Qods und Engelabstrasse, die mit Menschenmengen gefüllt sind, die ihren Demonstrationszug vom Engelab Platz zur Shirazi Allee führen.

NWRI- Das Gericht der Mullahs hat zwei junge Männer zum Tod durch Sturz in eine Schlucht in der heiligen Stadt Qom verurteilt. Am 12. Mai wurden fünf junge Männer, die nur mit Morteza, 21; Hadi, 24; Javad, 24; Hossein, 19; und Mehdi, 24 bezeichnet wurden, in der gleichen Stadt gehängt. Dies berichtete die staatliche Tageszeitung „Iran“. Die Gerichte der Mullahs belassen es aber nicht bei der Vollstreckung durch Erhängen. Die fünf Männer wurden ebenfalls von einer Klippe gestürzt.
CBS-Fernsehen – Teheran / Iran – Hunderte von Studenten aus verschiedenen Hochschulen versammelten sich am Sonntag vor der Teheraner Universität, um gegen Ungerechtigkeit und gegen die herrschende Diktatur in ihrem Land und in ihrem Leben zu protestieren. Die Versammlung erinnerte an den „Studententag“, in Gedenken an einen Tag vor 50 Jahren, an dem die Polizei des Schah’s die Studenten angriff.Iranische Studenten in der ganzen islamischen Republik und auch außerhalb des Landes haben schon lange den Anlass genutzt, um zur politischen Freiheit aufzurufen und ihre Stimmen für ihren Kampf gegen die Diktatur zu erheben.
NWRI- Mehr als 4000 Studenten versammelten sich vor der technischen Hochschule der Teheraner Universität, um am Nationalen Studententag teilzunehmen. Eine große Anzahl von Studenten aus anderen Universitäten und Hochschulen der Hauptstadt wie die polytechnische Universität (Amirkabir), die technische Universität(Abbaspour), der wissenschaftlichen und technischen Universität sowie der Rajai Universität nahmen am Protest teil.
NWRI- Mehr als 4000 Studenten versammelten sich vor der technischen Hochschule der Teheraner Universität, um am Nationalen Studententag teilzunehmen. Eine große Anzahl von Studenten aus anderen Universitäten und Hochschulen der Hauptstadt wie die polytechnische Universität (Amirkabir), die technische Universität(Abbaspour), der wissenschaftlichen und technischen Universität sowie der Rajai Universität nahmen am Protest teil.
NWRI- Am Jahrestag des Studententages setzte die Staatliche Sicherheitspolizei (SSF) Tränengas ein, um eine Demonstration der Studenten der Boali Sina Universität in der westlichen Stadt Hamedan aufzulösen. Die SSF Polizisten versuchten mit Hilfe des Tränengases die Studenten der geisteswissenschaftlichen Fakultät zu vertreiben. Doch sie leisten heftigen Widerstand und riefen Parolen und sangen Lieder, die in Verbindung mit früheren Studentenprotesten standen.
WIENER ZEITUNG – Brüssel. Im Streit über ihre Anti-Terrorliste hat die EU eine weitere juristische Niederlage erlitten. Das Europäische Gericht erster Instanz in Luxemburg hob erneut einen Beschluss der EU-Regierungen gegen die Iranischen Volksmujaheddin (PMOI) auf. Der Eintrag dieser zur iranischen Exilopposition gehörenden Gruppe auf der Anti-Terrorliste sei nicht hinreichend begründet worden und damit ungültig. Auch habe diese keine Gelegenheit erhalten, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen, hieß es. Die EU hatte die Gruppe im Juli nur informiert, dass sie wegen Terrorverdachts gegen mutmaßliche Mitglieder in Frankreich auf der EU-Liste bleibt.
NWRI- Der Nationale Widerstandsrat Iran hat den internationalen Gremien Details über 54 Familienmitglieder der iranischen Hauptopposition, der Volksmodjahedin (PMOI/MeK) mitgeteilt. Sie wurden durch das Mullahregime verhaftet, weil sie mit der PMOI in Verbindung stehen.