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Schockierende Verbrechen im mittelalterlichen Gefängnis der Mullahs in Khahrizak

Lion and Sun official symbol of NCRI 18 Frauen sterben in dem Gefängnis unter unmenschlichen Bedingungen
10 weitere Insassen sterben unter der Folter
 
18 Frauen starben unter unmenschlichen Bedingungen im mittelalterlichen Gefängnis von Kahrizak, das sich in den südlichen Vororten von Teheran befindet.

Die 18 Insassen wurden während des besonders heißen Sommermonats August in einen mobilen Metallcontainer gesteckt, seitdem keine Frauen mehr in den Zellen des Kahrizak Gefängnisses waren. 
Sie starben an Wassermangel und aufgrund von Atemproblemen und die Behörden des Gefängnisses kümmerten sich nicht um sie. Andere Gefangene bemerkten die Tragödie, als sich der Geruch der verwesenden Leichen durch den Zellenkomplex verbreitete.

Iran: Drei Gefangene in Tabas und Semnan gehängt

Hanging nooseNWRI- Zwei Gefangene, der 35 jährige Zahed Saleh-Abadi und der 28 jährige Mohammad Amin Barahouni wurden in der östlichen Stadt Tabas gehängt. Dies berichteten am Samstag Quellen des Widerstandes im Iran
Die Justiz der Mullahs hängte ebenfalls in der östlichen Stadt Semnan einen weiteren Mann, der nur durch die Initialen M.S.H identifiziert wurde. Dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag. Am 21. verabschiedete das dritte Komitee der UN Vollversammlung eine Resolution, in der ihre tiefe Besorgnis über die Menschenrechtsverletzungen durch das klerikale Regime zum Ausdruck gebracht wurde.

EU Vizepräsident ruft zum Schutz von Ashraf auf

European Parliament's vice-presidentBrüssel, 11.Dezember (UPI) – Der Vizepräsident des europäischen Parlamentes rief den U.N Generalsekretär Ban Ki-Moon dazu auf, sicher zu stellen, dass die U.S. Streitkräfte damit fort fahren, die Exiliraner in Ashraf zu schützen.
Alejo Vidal-Quadras Roca drückte seine Sorge darüber aus, dass die Übergabe der Sicherheit von den U.S. Streitkräften an die irakischen Streitkräfte die 3500 Mitglieder der Volksmodjahedin, die in der irakischen Enklave Camp Ashraf leben, in Gefahr bringen könnte.

1.160 Französische Bürgermeister unterstützen den Iranischen Widerstand

1,160 French mayors support the Iranian ResistancePresseerklärung

1160 französische Bürgermeister und die Ratsvorsitzenden von sieben französischen Distrikten haben die EU Präsidenten dazu aufgerufen, sofort den Beschluss des EU Gerichtes umzusetzen, das die Streichung der PMOI von der Terrorliste angeordnet hat. Die Erklärung wurde auf einer Pressekonferenz am Freitag in Paris vorgestellt. Auf ihr unterschrieben 1160 französischen Bürgermeister, die ihre Solidarität mit dem Iranischen Widerstand erklärten. In der Erklärung fordern die Bürgermeister die französische Regierung (aktuelle EU Ratspräsidentschaft) auf, den Beschluss des EU Gerichtes umzusetzen, das die Streichung der Volksmodjahedin (PMOI) von der Terrorliste der EU angeordnet hatte.

Iran: Studenten bekommen Todesdrohungen wegen der Teilnahme am Studententag

Shiraz Universtiy campus protestsNWRI- Die Sicherheitskräfte der Mullahs haben den Studentenaktivisten damit gedroht, sie zu töten, weil sie am 10. Dezember in der Shiraz Universität im südlichen Iran an den Studentenprotesten (im Rahmen des jährlichen Studententages) teil genommen haben. Sie haben uns eine Erklärung geschickt, in der unter anderem steht: „Ihr müsst für eure Sünde sterben.“ Die Studenten sind nun zur Zielscheibe für die Wut der Mullahs in Hinblick auf die sich ausweitenden Proteste am Studententag geworden, die auch für Aufmerksamkeit bei der ansässigen Bevölkerung gesorgt hat.

Sechs Gefangene in sechs Tagen erhängt, eine schwangere Frau wurde zum Tode verurteilt

Lion and Sun the official symbol of the NCRINWRI – Ein Gefangener, der nur bei seinem Vornamen Abbas identifiziert wurde, wurde in der südiranischen Stadt Kazeron erhängt, so die staatliche Tageszeitung Qods am 10. Dezember 2008. Drei Gefangene, die nur mit den Initialen M.M., P.D. und A.R. identifiziert wurden, wurden laut des Berichts der staatlichen Nachrichtenagentur Fars vom 6. Dezember, von der Justiz der Mullahs in der südöstlichen Provinzhauptstadt Zahedan erhängt.

Iran: Studenten erhalten Morddrohungen wegen der Teilnahme am Studententag

Students received life threats for participating in Student DayNWRI – Die Sicherheitskräfte der Mullahs stoßen Morddrohungen an Studenten aus, die an der Versammlung zum Studententag am 10. Dezember an der Shiraz Universität im Süden Irans teilnehmen würden. Hierfür schickten sie die Parole rum „Du musst für deine Sünden sterben“.

Klerikale Regime fordert Auslieferung zweier Regimekritiker

Der Finnische Justizminister lehnte die Forderung ab

Lion and Sun the official symbol of the NCRINWRI – Der iranische Widerstand fordert den Ausschluss des Regimes vom Interpol und die Entfernung der Dokumente, welche von der internationalen Polizei gegen Mitglieder und Unterstützer des
Widerstandes beantragt wurden. In einer Stellungnahme von Freitag, lehnte der finnische Justizminister die Anfrage der religiösen Diktatur Irans zur Auslieferung zweier iranischer Regimekritiker vehement ab. In seiner Stellungnahme lehnte er weiterhin die Anfrage des Regimes zur Aufnahme einer Ermittlung gegen die Regimekritiker als bedeutungslos ab und sagte, dass die eingereichten Beweise unglaubwürdig seien.

Iran: Drei Gefangene in Shahr-e Kurd erhängt

hanging nooseNWRI- Drei Gefangene wurden von den Gerichten der Mullahs in der südwestlichen Stadt Shahr-e Kurd gehängt. Das berichtet die halboffizielle Presseagentur Fars am Montag.
Die beiden Gefangenen wurden als Hassan Baba Ahmadi und Shahab Shahabi identifiziert. Die dritte Person trug nur die Initialen A.D. In der letzten Woche wurden allein 12 Menschen durch das unmenschliche Mullahregime gehängt. Am 21. verabschiedete das dritte Komitee der UN Vollversammlung eine Resolution, in der ihre tiefe Besorgnis über die Menschenrechtsverletzungen durch das klerikale Regime zum Ausdruck gebracht wurde.

Iran: Nach Geschlechtern getrennte Busse in Qazvin

Buses in IranDie neueste “Errungenschaft” des iranischen Regimes betrifft neue Restriktionen gegen Frauen. Brigadegeneral Akbar Hedayati, der Chef der staatlichen Sicherheitskräfte gab in Qazvin (ca. 165 km nordwestlich von Teheran) die Einführung von Bussen bekannt, die nach Geschlechtern getrennt sind.