18 Frauen sterben in dem Gefängnis unter unmenschlichen Bedingungen
10 weitere Insassen sterben unter der Folter
18 Frauen starben unter unmenschlichen Bedingungen im mittelalterlichen Gefängnis von Kahrizak, das sich in den südlichen Vororten von Teheran befindet.
Die 18 Insassen wurden während des besonders heißen Sommermonats August in einen mobilen Metallcontainer gesteckt, seitdem keine Frauen mehr in den Zellen des Kahrizak Gefängnisses waren.
Sie starben an Wassermangel und aufgrund von Atemproblemen und die Behörden des Gefängnisses kümmerten sich nicht um sie. Andere Gefangene bemerkten die Tragödie, als sich der Geruch der verwesenden Leichen durch den Zellenkomplex verbreitete.

NWRI- Zwei Gefangene, der 35 jährige Zahed Saleh-Abadi und der 28 jährige Mohammad Amin Barahouni wurden in der östlichen Stadt Tabas gehängt. Dies berichteten am Samstag Quellen des Widerstandes im Iran
Brüssel, 11.Dezember (UPI) – Der Vizepräsident des europäischen Parlamentes rief den U.N Generalsekretär Ban Ki-Moon dazu auf, sicher zu stellen, dass die U.S. Streitkräfte damit fort fahren, die Exiliraner in Ashraf zu schützen.
Presseerklärung
NWRI- Die Sicherheitskräfte der Mullahs haben den Studentenaktivisten damit gedroht, sie zu töten, weil sie am 10. Dezember in der Shiraz Universität im südlichen Iran an den Studentenprotesten (im Rahmen des jährlichen Studententages) teil genommen haben. Sie haben uns eine Erklärung geschickt, in der unter anderem steht: „Ihr müsst für eure Sünde sterben.“ Die Studenten sind nun zur Zielscheibe für die Wut der Mullahs in Hinblick auf die sich ausweitenden Proteste am Studententag geworden, die auch für Aufmerksamkeit bei der ansässigen Bevölkerung gesorgt hat.
NWRI – Die Sicherheitskräfte der Mullahs stoßen Morddrohungen an Studenten aus, die an der Versammlung zum Studententag am 10. Dezember an der Shiraz Universität im Süden Irans teilnehmen würden. Hierfür schickten sie die Parole rum „Du musst für deine Sünden sterben“.
NWRI- Drei Gefangene wurden von den Gerichten der Mullahs in der südwestlichen Stadt Shahr-e Kurd gehängt. Das berichtet die halboffizielle Presseagentur Fars am Montag.
Die neueste “Errungenschaft” des iranischen Regimes betrifft neue Restriktionen gegen Frauen. Brigadegeneral Akbar Hedayati, der Chef der staatlichen Sicherheitskräfte gab in Qazvin (ca. 165 km nordwestlich von Teheran) die Einführung von Bussen bekannt, die nach Geschlechtern getrennt sind.