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Iran: Arbeiter aus Lordegan gingen auf die Strasse

Workers protest in LordeganNWRI – Arbeiter und Lieferanten gingen am Montag wegen fehlender Lohnzahlungen nun auch in der südwestlichen Stadt Lordegan in den Streik.

Alle 400 Mitarbeiter einer petrochemischen Fabrik legten die Arbeit nieder. Das Management hatte versprochen, nach einer 45 – tägigen Probezeit einen Langzeitarbeitsvertrag mit den Teilzeitarbeitern zu machen. Nun, nach mittlerweile 65 Tagen, lehnte das Management die Unterzeichnung der versprochenen Verträge ab.

Iran: Drohungen und Erpressungsversuche auf die italienischen Regierung durch die Mullahs

Maryam Rajavi last trip to Italy NWRI – Nach dem Besuch der gewählten Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran, Maryam Rajavi, in Italien hat das Mullahregime eine überzogene Reaktion gezeigt.

Fr. Rajavi wurde von den italienischen Senatoren eingeladen und am Ende des Besuches gab es eine von der Mehrheit des Senates gestützte Erklärung, die Volksmodjahedin (PMOI) von der Terrorliste der EU zu streichen. 

Hassan Qashqavi, der Sprecher des Außenministeriums der Mullahs sagte gegenüber der offiziellen Presseagentur IRNA:

„Die Regierung der islamischen Republik hat seinen offiziellen Protest gegen die Entscheidung der italienische Regierung eingereicht, die PMOI Gelder wieder frei zu geben, die für terroristische Organisationen eingefroren werden müssen.“ 
 

Iran: 80 Geschäfte in Hamedan geschlossen

Sealing off business units Am Montag wurden 80 Boutiquen, die mit Tanakora Kleidung handeln (einer der beliebtesten Kleidungsstücke im “Martial Arts Stil” unter den jungen Iranern) in der westlichen Stadt Hamedan von der Staatlichen Sicherheitsbehörde (SSF) geschlossen. 

Viele der Geschäfte werden seit langem von den Bewohnern betrieben und sind ihre einzige Einnahmequelle.

Die örtlichen Behörden der Mullahs nutzten bei der Umsetzung der Bestimmung eine Spezialeinheit der bewaffneten Revolutionsgarden (IRGC), um die kleine Gruppe der Kaufleute zum Schließen ihrer Geschäfte zu zwingen. Einige Geschäftsbesitzer weigerten sich, den Anordnungen Folge zu leisten und wurden verhaftet und inhaftiert.

Iran: Ein hochrangiger IRGC Kommandeur bestätigt bewaffnete regionale „Friedensarmeen“

Brig. Gen. Hossein Hamedani a top IRGC commanderNWRI- Brigadegeneral Hossein Hamedani, der stellvertretende Kommandeur der paramilitärischen Bassij Streitkräfte sagte am Sonntag, dass der Iran so genannte “Freiheitsarmeen” ausgerüstet hat. Dies berichtet die Sepah Nachrichten, die offizielle, auf Farsi gehaltene Website der islamischen Revolutionsgarden (IRGC)

“Seit heute sind nicht nur unsere bewaffneten Streitkräfte eigenständig, die regionalen „Freiheitsarmeen“ bekommen jetzt ebenfalls Teile ihrer Bewaffnung von uns.“

Iran: Eine sehr große Zahl von Athleten benutzt leistungssteigernde Drogen

Durg preformance-enhancing sell up in IranNWRI- Über 50 Prozent der iranischen Athleten nehmen leistungssteigernde Drogen, um mit ihnen ihre Rekorde zu verbessern.

8 von 9 Mitgliedern des nationalen Gewichtheberteams nahmen während der internationalen Wettkämpfe Steroide.
Gewichtheber zählen zu den wenigen Athleten aus dem Iran, die sehr gute Chancen haben, Medaillen zu holen.

Anstatt gegen den Dopingmissbrauch vorzugehen, fördert das Mullahregime die Dopingpraktiken und das nicht nur im Gewichtheberteam, sondern auch in anderen Sportbereichen.

IACNC bietet der internationalen Gemeinschaft eine neue Alternative an

Iranians rally outside White House in support of the PMOIAgenturen- Vereinte Nationen- Demonstranten der Iranisch-Amerikanischen Gemeinschaft von Nordkalifornien (IACNC) versammelten sich am Donnerstag vor dem vereinten Nationen in New York, um ihre Solidarität mit den Menschen der irakischen Stadt Ashraf zu zeigen.

22 Meilen nördlich von Bagdad und 47 Meilen westlich der iranischen Grenze befindet sich Ashraf. Die Irakische Stadt ist die Heimat von 3.500 iranischen Flüchtlingen, die vor den Regime des Schahs und der Mullahs aus dem Iran geflohen sind. 

Ein schockierendes Bekenntnis eines früheren hochrangigen MOIS Mitarbeiters

Reza Malak a former MOIS agentVon Reza Shafa

Ein früherer Vertreter der Forschungsabteilung des Ministeriums  für Staatliche Sicherheit (MOIS) gab ein schockierendes Geständnis ab. Er berichtete, dass im Jahr 1998 die Anzahl der Hinrichtungen politischer Gefangener durch das Mullahregime 33.700 Menschen betrug, die anschließend in Massengräbern vergraben wurden.

Reza Malek, der für den MOIS arbeitete, als Ali Fallahian sein Minister war, machte diese Aussage auf einem Videoband. Er war ein Kollege des berüchtigten Saeed Emami (Anmerkung: Der stellvertretende Informationsminister im Iran von 1959 – 1999).

Nach der Festnahme von Emami, der zu den so genannten „Kettenmördern“ zählte (Anmerkung: Mit dem Begriff Kettenmorde wird eine systematische Serie von Morden und des Verschwindenlassens von Personen in den 1990er Jahren im Iran bezeichnet, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kettenmorde ), die durch interne Fehden des Regimes aufgedeckt wurden, wurde Malek ebenfalls in der Abteilung 209 des Teheraner Evin Gefängnisses inhaftiert.  Nach sieben Jahren der Einzelhaft unter Kontrolle des MOIS konnte nun Reza Malek dieses schockierende Video einem UN Generalsekretär zukommen lassen, in denen er die Verbrechen der mörderischen MOIS schilderte.

Iran-Italien: Italienischer Senat unterstützt den demokratischen iranischen Widerstand

Mayam Rajavi at the Italian SenateIRIS, Rom, 22. Oktober – Das nationale Komitee des iranischen Widerstandes hielt heute, angeführt von ihrer gewählten Präsidentin Maryam Rajavi, eine Pressekonferenz. 

Die Pressekonferenz fand im Konferenzraum des Senats statt. Anwesend waren außerdem Lucio Malan, der Parlamentspräsident und andere Senatoren von verschiedenen Parteien.

An der Veranstaltung nahmen verschiedene politische Gruppen, sowie ethnische und religiöse Oppositionsgruppen des Mullahregimes teil.

EU Gerichtshof entscheidet gegen das einfrieren der Gelder der iranischen Oppositionsgruppe

Emblem of European court Von James Kanter (Agenturen)

Brüssel- Eine prominente iranische Oppositionsgruppe hat am Donnerstag einen Prozess gegen die Europäische Union gegen die Einfrierung ihrer Gelder gewonnen.

Aber die Gruppe der Volksmodjahedin bleibt weiter auf der europäischen Terrorliste, weil die Entscheidung die Liste betrifft, die im letzten Jahr aufgestellt wurde, nicht die, die in diesem Jahr neu entschieden wurde.

Der EU-Gerichtshof annulliert das Terroretikett für die iranischen Volksmodjahedin PMOI

lion_and_sunMaryam Rajavi: Das Urteil des Gerichts erkennt das Recht, gegen eine Diktatur Widerstand zu leisten, an und stellt den Triumph der Gerechtigkeit über Politik und wirtschaftliche Geschäfte und Interessen dar. Die Anheftung des Terroristenetiketts kommt der Beteiligung an der Unterdrückung gleich. Der Ministerrat muss sich bei der PMOI und dem iranischen Volk entschuldigen.

In einem 20-seitigen Urteil, das heute morgen veröffentlicht wurde, hat der Gerichtshof erster Instanz der Europäischen Gemeinschaft die Entscheidung des Ministerrats der Europäischen Union, die Organisation der Volksmodjahedin Irans (PMOI) auf der EU-Terroristenliste zu belassen, annulliert.