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Iran: Zwei erhängt in Chabahar und Zahedan

Two hanged in Iran (File Photo)NWRI – Zwei Männer, die als Alireza Barahooi und Youness Rahmondost identifiziert wurden, wurden in den Städten Zahedan und Chabahr im Südosten Irans im Auftrag des Regimes hingerichtet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Montag.
In den letzten zehn Tagen hat das iranische Regime 16 Gefangene zum Galgen geführt. Darunter auch ein 17jähriger Junge im Sanandaj Gefängnis im Nordwesten Irans. Der Junge war 14 zur Zeit des angeblichen Verbrechens. Hinrichtung von Jugendlichen ist ein klarer Bruch mit den internationalen Abkommen durch das religiöse Regime im Iran.
Das Mullah-Regime greift zu willkürlichen Hinrichtungen, um gegen den zunehmenden Widerstand in der eigenen Bevölkerung und internationale Isolation anzugehen.

Iran: Neue Maßnahmen zur Unterdrückung von Frauen, Jugendlichen und Boutique-Inhabern

Repression of women IranNWRI – Die Staatssicherheitskräfte (SSF) greifen zu neuen Taktiken bei der Unterdrückung von Frauen unter dem Vorwand der ‘unzureichenden Verschleierung’, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Sonntag.
“Die SSF-Soldaten  greifen seit gestern zu neuen Maßnahmen, um unzureichende Verschleierung zu bekämpfen. Frauen in engen Kleidern werden erst aufgefordert nicht wieder in solcher Kleidung zu erscheinen und dann schließt die SSF die Boutiquen, die den Frauen die Kleider verkauft haben”, fügte Fars hinzu.

Iran: Mehr als 3000 Studenten protestieren an der Zanjan Universität

Iran: Twenty students expelled for protesting to ethical misconduct at Zanjan University NWRI – Samstagnacht und Sonntag versammelten sich Tausende Studenten der Zanjan Universität vor der Turnhalle der Schule und protestierten gegen ethnisches Fehlverhalten des Vizepräsidenten der Universität.
Im Protest gegen Madadi, den Vizepräsidenten, zerbrachen die Studenten Fenster und verlangten den Rücktritt des Präsidenten der Universität und seines Vertreters. Sie forderten den Lehrkörper auf das Gebäude zu verlassen.

Iran: 2000 Anwohner protestieren in Poonak

Workers' protest in Iran (File Photo)NWRI – Mehr als 2000 Bewohner des Bezirks Poonak im Westen Teherans gingen am Freitag auf die Straßen und protestierten gegen die Ausbeutungspolitik des Regimes.
Bürger aller Schichten, wie Arbeiter, Lehrer und Studenten nahmen an der Demonstration teil.  Kurz nach dem Beginn des Marsches stießen die Staatssicherheitskräfte mit der Menge zusammen, verletzen einige und nahmen ungefähr zehn Menschen fest.

Iran: Mehr als 1500 Arbeiter der Zuckerrohrfabrik blockieren die Hauptautostraße nach Shoosh

HaftpTapeh Workers' strike - File PhotoNWRI – Die Arbeiter der Haft-Tapeh Zuckerrohrfabrik blockierten am Ende ihrer sechsten Streikwoche gegen Gehaltskürzungen die Hauptverkehrsstraße zwischen der Stadt Shoosh im Süden und der Fabrik.
An Morgen gingen verzweifelte Familien der Arbeiter auf die Straße und marschierten singend vorbei am Hauptquartier der Staatssicherheitskräfte (SSF): “Wir sind Familien der Zuckerrohrfabrikarbeiter, wir haben Hunger”, ”Kinder verstehen keine Versprechen”, “Unsere Gehälter sind unser unabdingbares Recht.”

3 Mio. irakische Schiiten verurteilen das iranische Regime und erklären ihre Unterstützung für die P

Iraqi Shiites support Iranian PMOI (MEK)NWRI – Mehr als drei Millionen irakische Schiiten unterschrieben eine Erklärung, die die Ausweisung des iranischen klerikalen Regimes und seiner Soldaten aus dem Irak sowie die Aufhebung der Einschränkungen gegen die Mitglieder der Volksmodjahedin Irans (PMOI/MEK) in Ashraf (Residenz der Mitglieder der PMOI im Irak) fordert.
Die Erklärung, die bei vierter jährlicher Sitzung des "Solidaritätskongresses des Irakischen Volkes" verlautet wurde, erklärt diesen schritt als strategisches Gegengewicht angesichts der Einmischung des iranischen Regimes im Irak.

Internationaler Aufruf zur Verurteilung des Internet-Terrorismus des Iranischen Regimes

ImageNWRI – In den vergangenen Wochen nach dem entscheidenden Urteil des Britischen Berufungsgerichts, die Organisation der Volksmodjahedin Irans (PMOI) von der Liste der verbotenen Organisationen zu streichen, hat das iranische Regime seine Attacken auf Websites, die dem iranischen Widerstand angehören, intensiviert. Durch die Ausgabe von Millionen von Dollars und einem Netzwerk von Agenten des Geheimdienstministeriums (MOIS/VEVAK) in mehreren Ländern sowie durch den Einsatz von professionellen Hackern hat das Iranische Regime folgende Websites angegriffen: mojahedonline der PMOI, ncr-iran.org des Komitees für außenpolitische Angelegenheiten des Nationalen Widerstandsrats Iran, hambastegimeli des Iranischen Widerstands und mehrere weitere, dem Widerstand zugehörige Nachrichten-Websites.

Iran: 25 Gefangene seit dem 20. April erhängt

National Council of Resistance of IranNWRI- Das unmenschliche Mullah- Regime erhängte 4 Gefangene, identifiziert als Mehdi, Hassan, Majid und Iraj  in dem berüchtigten Evin Gefängnis, berichtete die staatliche Tageszeitung Etemaad am 8 Mai.

Gemäß den staatlichen Medien wurden 25 Gefangene in den letzten 3 Wochen erhängt.

Ex-Offizier der Revolutionsgarde: “Iran lieferte der Hisbollah Schnellboote”

Wie ein Ex-Mitglied der iranischen Revolutions-Garde sagt, soll der Iran die libanesische Miliz auch mit Waffen im Wert von mehr als 520 Millionen Euro unterstützt haben.

DIE PRESSE – Der Iran die libanesiche Hibaollah-Miliz in den vergangenen Jahren massiv aufgerüstet haben. Neben Waffen und Transportmitteln im Wert von 800 Millionen Dollar (mehr als 520 Millionen Euro) habe die Hisbollah auch "Dutzende Schnellboote" erhalten, sagte ein ehemaliger Offizier der iranische Revolutionsgarden der arabischen Zeitung "Al-Sharq Al-Awsat". Der Mann ist kürzöich aus dem Iran geflohen und wartet nun in einem Nachbarstaat auf Asyl in einem sicheren Drittland.

Urteil zu Volksmudschahedin

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Die britische Regierung darf die iranische Widerstandsgruppe der Volksmudschahedin nicht länger als verbotene terroristische Organisation einstufen. Die Gruppierung war 2001 nach dem Inkrafttreten der britischen Anti-Terror-Gesetzgebung auf die Liste verbotener Gruppen gesetzt worden, da sie nach Einschätzung des britischen Innenministeriums „mit Terrorismus befasst“ sei. Ein eigens zur Revision solcher Verbote eingerichtetes Berufungsgremium entschied im vergangenen Jahr, die Volksmudschahedin seien von der Liste zu streichen. Das Innenministerium versuchte dagegen Berufung einzulegen, scheiterte damit aber am Mittwoch vor dem zuständigen oberen Verwaltungsgericht. Zur Begründung stellte der zuständige Oberste Richter Lord Phillips fest, die Organisation habe sich in der Zeit seit 2001 von der Billigung terroristischer Gewalt abgewandt. (Lt.)