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Für uns geht es jetzt ums Ganze

NWRI – Am Freitag sagte Ahmad Jannati, der Kopf des Wächterrates des Regimes und Teherans Interimführer der Freitagsprediger zu den Betenden: "Wenn wir den Niedergang der Revolution stoppen, werden wir [das iranische Regime] am Ende sein". Jannati wiederholte die Notwendigkeit, die Konfrontation mit der internationalen Gemeinschaft zu intensivieren.

Er sagte, dass der Höchste Führer das Neue Jahr als "innovationsreich und blühend" beschrieben habe und dass dies "genau berechnet" und "auf der Grundlage nationaler und internationaler Politik" geschehen sei und dem entspreche, "was unsere Regierung und unsere Gesellschaft in diesem Jahr brauchen".

Jahresbericht 2007 aus dem Vereinigten Königreich – Weiter ernste Menschenrechtsverletzungen

NWRI – Der am Dienstag veröffentlichte Jahresbericht 2007 des britischen Außenministeriums gibt Auskunft darüber, dass im Iran "ernste Menschenrechtsverletzungen weiter gehen und dass es in unseren Hauptsorgengebieten zu bedeutenden Verschlechterungen kam. Dazu zählt auch ein besorgniserregend schnelles Ansteigen der Hinrichtungsrate".

"Die Gesamtzahl der Hinrichtungen im Iran wächst von Jahr zu Jahr. Der Iran wird bei der Angabe der Gesamtzahl der Hinrichtungen nur noch von China (dessen Bevölkerungszahl 15- mal die Zahl Irans übersteigt) übertroffen. Amnesty International schätzt, dass der Iran 2006 insgesamt 177 Personen hingerichtet hat, ein scharfer Anstieg und bereits eine Verdopplung der Gesamtzahl 94 des Vorjahres. 2007 gab es etwa 300 Hinrichtungen, einschließlich der Hinrichtung von mindestens vier jugendlichen Gesetzesverletzern", steht in dem Bericht.

Wer steckt hinter den Kämpfen in Basra?

NWRI – Das iranische Regime soll hinter den Kämpfen in Basra stecken. Der CNN Korrespondent im Irak berichtete folgendes:

Das, was wir in Basra sehen, ist das, was wir in der Hauptstadt Bagdad und an anderen Orten insbesondere im Süden sehen, nämlich, dass sich die von den Iranern unterstützten Parteien gegenseitig bekämpfen. Das einzige Unterscheidungsmerkmal dabei ist die Uniform, die die einen tragen und die anderen nicht.

Ihr kraftvoller Kampf im ganzen Land mag vielleicht trotzdem für uns die Kristallkugel unserer Zukunft im Irak ohne die Amerikaner sein.

Sondereinheiten der SSF schlugen einen 15jährigen Teenager und rasierten seinen Kopf kahl

NWRI – Am Freitag riefen die lokalen Behörden die Staatlichen Sicherheitskräfte nach den Anfangsergebnissen des Majlis (Parlament) in Kohdasht in der Westprovinz Luristan. Anscheinend sollten sie mögliche Proteste in der Region nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses verhindern.

Die Sondereinheiten der SSF schlugen auf eine Reihe der Bewohner des Ortes ein. Darunter war auch ein 15jähriger mit dem Namen M. Qobadi. In der Bahonarstrasse rasierten sie auch seinen Kopf kahl. 

Wenn der Kopf einer Person kahl geschoren wird, dann wird er damit entwürdigt und gedemütigt.

Das Neue Jahr beginnt mit offensichtlicher Unterdrückung

NWRI – Brigadegeneral Ismail Ahmadi-Moqaddam, Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) beschrieb "die Erhöhung der öffentlichen Sicherheit und die Verstärkung des Moralplanes" als einen größeren Erfolg.

"Die SSF hat entschieden, eine Anzahl von Sicherheitsmaßnahmen im kommenden Jahr [2008] umzusetzen, um die Sicherheitsstandards auf ein annehmbares Niveau zu führen", sagte Ahmadi-Moqaddam.

Der Iran versorgt irakische Extremisten

BAGHDAD, 25. März (Agenturen) — Das US Militär sagt, dass die iranischen Operativen irakische Aufständische mit Geld, Waffen und Ausbildung unterstützen, obwohl sie zugesagt hatten, damit aufzuhören.

Nach den Analysen jüngster Angriffe, auch des Beschusses der Grünen Zone Bagdads am letzten Wochenende, bestätigten sie, dass sie schiitische Extremisten mit Waffen aus dem Iran versorgen würden, so die Voice of Amerika am Dienstag.

Senator begrüßt Boykott einer britischen Firma mit Verkaufskontakten in den Iran

WASHINGTON (Agenturen) – Der Kopf des Bankenausschusses im US Senat begrüßte eine Entscheidung des Handelsausschusses über die Suspendierung des Exportprivilegs für eine britische Firma, die illegal drei US Flugzeuge in den Iran geliefert hatte und sich mit der Lieferung von drei weiteren befasste.

"Es gibt keinen Zweifel daran, dass die iranische Regierung der Schutzherr für die Verbreitung von Terrorismus und Waffen ist. Wir dürfen nichts unversucht lassen, um ihre Belieferung mit Waren und sensitiver Technik zu unterbrechen", erklärte Senator Chris Dodd, ein Demokrat aus Connecticut.

Der Iranische Widerstand bringt den Wechsel

NWRI – Zum Nowrouzfest, dem iranischen Neuen Jahr, sandte Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstandsrat gewählte Präsidentin, eine Botschaft an das iranische Volk.
Nachfolgend einige Auszüge aus der Grußbotschaft:

Das vergangene Jahr brachte in der Tat Fortschritte und unterstützte den Stolz des iranischen Volkswiderstandes auf der einen Seite. Auf der anderen Seite schwächte es das Mullahregime, und kennzeichnete damit seinen beginnenden Zerfall und den unausweichlichen Sturz.

Das letzte Jahr legte Zeugnis von unerbittlichen Protest- und Demonstrationszyklen in unserer gefesselten Nation ab. Diejenigen, die von der Versorgungsrationierung betroffen waren, protestierten unerbittlich. Ihre Flammen verbreiteten sich auf die benachbarten Länder, Städte, Universitäten und Betriebe und die Leute skandierten Slogans, die in Ashraf City gehört wurden: „Wir sind die Männer und Frauen des Widerstandes.

Arbeiterproteste in 15 Betrieben und Produktionsstätten

NWRI – In den letzten Wochen vor dem Iranischen Neuen Jahr (Der persische Kalender beginnt am 21. März) werden mehr als 15 Betriebe und Produktionsstätten bestreikt. Unter ihnen sind 1.000 Arbeiter des Minoo Fodd Packing Betriebes, die am 12. März gegen das demonstrierten, was die Gewerkschafter einen "existentiellen Einschnitt in die Bezahlung der Löhne und des Jahresabschlusses [durch die Manager des Betriebes] nannten".

Die Arbeiter gaben bekannt, dass sie solange streiken werden, bis ihre Forderungen vom Management des Betriebes erfüllt werden.

Mullahs geben den landesweiten Wahlboykott zu

Beschämende Majliswahlen – 14
NCRI – Trotz der Manipulationen und den Versuchen, die Wahlurnen zu beschädigen, hat Mohammad Reza Faker mit 211.624 Stimmen bei den Scheinwahlen in der nordöstlichen Stadt Mashhad gewonnen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Mehr am Montag.

Hassan Movahedian, Gouverneur von Mashhad, gab die Zahl der Wahlberechtigten mit 1.800.000 bekannt. Der erste Gewinner der Majliswahlen aus Mashhad gewann seinen Sitz mit nur 11,5 Prozent der Stimmen.