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Ermordung eines Scheichs der Diyala Provinz und seiner drei Söhne durch iranisches Regime

NWRI – Agenten des klerikalen Regimes ermordeten Scheikh Salman Hamzeh al-Jabouri und seine drei Söhne. Er war ein Verwandter von Dr. Abdullah Jabouri, dem früheren Gouverneur der Diyala Provinz.
Am 31. Dezember 2007 um Mitternacht kidnappten die Terroristen Scheikh Salman Hamzeh Jabouri und seine Söhne in ihrer Wohnung im Dorf Marjaneh, sechs Kilometer nördlich von Saadieh in der Diyala Provinz. Sie wurden nur vierhundert Meter entfernt von ihrem Haus mit Maschinengewehren erschossen und waren sofort tot.

Irans IRGC schaffen Sondereinheiten zur Konfrontation mit den erwachenden irakischen Räten

NWRI – Die Qoudsarmee der Islamischen Revolutionären Garden (IRGC) des iranischen Regimes planen die Schaffung neuer Sondereinheiten, um sich den irakischen erwachenden Räten in den Weg zu stellen, enthüllte Al-Sharquiya TV, das irakische TV Netzwerk.

"Das IRGC Kommando hat Sondereinheiten geschaffen und neue Befehlshaber für intensive Operationen im Irak eingesetzt", zitierte Al-Sharqiya einen höheren irakischen Sicherheitsoffzier am 28. Dezember 2007.

Irakische Regierungsinstitutionen sind unter Iranischer Kontrolle

NWRI – Dr. Saleh Mutlak, Führer der Irakischen Nationalen Dialogfront sagte in einem Interview mit dem arabisch-sprachigen Kanal des al-Rafedin TV: "Bagdads Straßen sind unter der Kontrolle der amerikanischen Einheiten, aber die iranischen Eindringlinge haben die meisten Einrichtungen der Regierung unter ihrer Kontrolle."

Der bekannte irakische Politiker sagte, dass das iranische Regime seit der Besetzung Iraks einige Institutionen dort geschaffen habe. Um eine völlige Besatzung durch den Iran zu vermeiden, müssen diese Institutionen abgeschafft werden.

Pentagon: Schiff vom Iran bedrängt

WASHINGTON (Agenturen) — Vertreter der USA nennen es eine offene Provokation; iranische Boote bedrängten drei Schiffe der US Navy in der strategischen Meerenge von Hormuz, provozierten und drohten damit die amerikanischen Schiffe in die Luft zu jagen.

Die US Einheiten standen kurz davor, bei den Ereignissen am Sonntagmorgen auf die iranischen Boote  zu feuern. Schlimmeres wurde verhindert, als die Boote – von denen angenommen wird, dass sie zur Flotte der Iranischen Revolutionären Garden gehören – beidrehten und davon fuhren, sagte ein Vertreter des Pentagon. "Das war die offenste Provokation dieser Art, die wir je erlebt haben", sagte der Mann aus dem Pentagon, der nicht genannt werden will, weil er keine Genehmigung hatte, über den Vorfall zu sprechen. Der Sprecher des Verteidigungs- Departments Bryan Whitman nannte das einen "ernsten Zwischenfall", der aufgeklärt werden muss."

Fünf Männer im Iran wurden mit Hand- und Fußamputationen bestraft

Agenturen – Die Nachrichtenagentur der Studenten ISNA berichtete am 6. Januar, dass im Iran fünf Kriminellen, denen bewaffneter Banküberfall und Geiselnahme zur Last gelegt wird, die rechte Hand und der linke Fuß amputiert wurde.

Die Amputation, rechtlich möglich aber im Iran selten eingesetzt, wurde in Anwesenheit von Ärzten in der südöstlichen Provinz Zahedan, der Hauptstadt der Unruheprovinz Sistan-Baluchestan, ausgeführt.
M.A. Jalali, A.B. Righi, A. Righi, A.R. Roudini und D. Pahlevan wurden "der Handlungen gegen Gott" und "der Korruption auf der Erde" für schuldig befunden, weil sie an Banküberfällen und Geiselnahmen teilgenommen hatten.

Maryam Rajavi fordert die Entlassung der Gefangenen in Ahwaz

NWRI – Nach der ansteigenden Welle von Unterdrückung und Verhaftungen der letzten Woche in der südwestlichen Provinz Khuzestan brachte die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Ihre Sympathie mit den Familien derer, die von den Staatlichen Sicherheitskräften (SSF) verhaftet wurden, zum Ausdruck.

In der vergangenen Woche griffen die SSF Einheiten und Mitarbeiter des Ministeriums für Nachrichtendienste und Staatssicherheit (MOIS) die Seyed-ol-Shohada Moschee an und verhafteten 80 Einwohner. Unter den Inhaftierten sind zahlreiche Jugendliche.

Merkel: Iranisches Nuklearprogramm bereitet uns großes Kopfzerbrechen

Berlin (Agenturen) – Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erklärte, dass die Aussicht auf einen nuklear bewaffneten Iran erforderlichenfalls weitere Sanktionen benötigt und ein "Lebensinteresse" der Weltgemeinschaft darstellt, so ein Bericht vom 2. Weihnachtsfeiertag.

Das iranische Nuklearprogramm ist "eine unserer größten sicherheitspolitischen Sorgen", Schrieb Merkel in einem Artikel für das Handelsblatt. Dieser Artikel wurde auf der Website vor der Veröffentlichung in der Zeitung am Freitag abgedruckt.

Experte nimmt an, dass der Iran Bhuttos Tod ausnutzt

Der Iran verurteilte die Ermordung von Benazir Bhutto aus Pakistan "scharf". Allerdings warnte eine führender Kritiker aus Teheran, dass das Regime wahrscheinlich versuchen wird, die Lage seines nuklear bewaffneten Nachbarn ausnutzt, der in Schwierigkeiten steckt. "Diejenigen, die solche Anschläge ausbrüten, sind die gemeinsamen Feinde Pakistans und anderer Staaten in der Region."

Das iranische staatliche Fernsehen zitierte den Sprecher des Außenministeriums Mohammad Ali Hosseini, der die Regierung Pakistans aufforderte, "alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Terrorgruppe zu identifizieren, die diesen Vorfall verursacht hat und sie zu bestrafen."

Deutscher Diplomat verlässt Iran

Ein deutscher Diplomat hat den Iran verlassen müssen. EIne Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin, die dies bestätigte, äußerte  sich nicht zu den Hintergründen. Vermutet wird, dass es sich dabei um eine Reaktion auf die Ausweisung eines iranischen Diplomaten im Sommer vergangenen Jahres aus Deutschland handelt.  Die Bundesregierung hatte nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins ‘Der Spiegel’ von Mitte Dezember 2007 einen iranischen Diplomaten ausgewiesen, der in Deutschland angeblich Komponenten für das umstrittene Atomprogramm beschaffen wollte. Das Auswärtige Amt hatte auch zu diesem Vorgang keine Stellungnahme abgegeben.

2008: ein barbarischer Start im Iran

Kommentar der US Allianz für einen demokratischen Iran
Das Ayatollahregime im Iran begann das Jahr 2008 auf dem gleichen Weg, wie es 2007 abgeschlossen hatte: mit mehr Galgen und Hinrichtungen. Fast 20 Hinrichtungen, einige davon öffentliche, wurden allein im Monat Dezember vollstreckt. Nach Angaben von Agence France Presse wurden 2007 im Iran 297 Hinrichtungen vollstreckt und damit ein Anstieg im Vergleich zu 2006 von 70% erreicht.

Das Jahr 2008 scheint für die Vollstrecker der Ayatollahs noch viel versprechender. Sie eröffneten das Jahr am 2. Januar mit 13 Hinrichtungen. Darunter war nach Berichten der staatlichen Medien auch die Mutter von zwei Kindern. Mindestens drei Hinrichtungen waren öffentlich.