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Ein U.S. Kongressabgeordneter verurteilt gemeinsam mit Iranern in DC die Unterdrückung im Iran

NWRI – Die Unterstützer des iranischen Widerstandes, Angehörige von Mitgliedern der iranischen Organisation der Volksmojahedin (PMOI/MEK), die durch das iranische Regime ermordet wurden, demonstrierten im Capitol Hill in Washington DC, um der Massenhinrichtung von 30.000 politischen Häftlingen 1988 im Iran zu gedenken und um gegen die unmenschlichen Hinrichtungen von Jugendlichen und Teenagern durch das Mullahregime zu protestieren.

Der Kongressabgeordnete William Lacy Clay nahm an der Demonstration teil und verurteilt die jüngste Welle von Hinrichtungen und Unterdrückungen, die vom Mullahregime ausgeht.

USA bittet Indien die wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran zu reduzieren

NEW DELHI (Times of India) – Die USA setzte sich in der Nacht zum Dienstag mit Indien mit der Bitte in Verbindung, die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem im "Atomstreit auf Abwege geratenen" Iran zu "reduzieren" und gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft "eines der schwierigsten Sicherheitsprobleme" zu behandeln, dem die Welt gegenüber steht.

Akuter Anstieg öffentlicher Hinrichtungen, um politisch Aktive zum Schweigen zu bringen

NWRI – The Observer berichtete am Sonntag, dass "der Iran im vergangenen Monat bis zu 30 Menschen durch den Strang hingerichtet hat" und "viele Hinrichtungen öffentlich stattfanden, um die Menschen einzuschüchtern und dem Westen Kompromisslosigkeit zu signalisieren.

"Aus oppositionellen Quellen war zu erfahren, dass entgegen den wiederholten Aussagen der Regierung, dass es sich um Verbrecher und gefährliche Kriminelle handeln würde, mindestens drei der Hingerichteten politisch aktiv waren", erklärte die britische Wochenzeitung dazu.

Der Plan des iranischen Regimes, drei Mitglieder einer Familie hinzurichten

NWRI – Das iranische Regime will drei junge Männer aus einer Familie öffentlich durch den Strang hinrichten. Sie wurden in Saveh verhaftet, weil sie als Hooligans angesehen werden. Die Bürger von Saveh haben eine Petition unterschrieben, in der sie sich gegen dieses Todesurteil verwahren und beteuern, dass die drei Verwandten unschuldig sind.

Die drei jungen Männer sind der 24jährige Mohammad, der 27jährige Mahmoud und der 28jährige Davoud.

Am Donnerstag stand im Regierungsblatt Etemad-e Meli: Dieses Urteil wird aufrechterhalten, auch wenn davon auszugehen ist, dass den Verurteilten kein krimineller Delikt vorgeworfen werden kann und sich niemand aus ihrer Heimatstadt über sie beschwert hat. Aus diesem Bericht geht hervor, dass Mahmoud, Mohammad und Davoud miteinander verwandt sind. Sie werden am Montag, dem 20. August, in Saveh öffentlich erhängt.

Tanter: Der einzige Weg zur Beilegung des Atomstreits ist die Unterstützung der PMOI und des NWRI

NWRI – Professor Raymond Tanter, ehemaliges Mitglied des US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsrates sagte in einem Interview: "Der einzige Weg, den Atomstreit mit dem iranischen Regime beizulegen führt über die Unterstützung der PMOI und des Nationalen Widerstandsrates Iran."

Professor Raymond Tanter, begrüßte in einem Interview mit BBC World TV die Entscheidung der US, die IRGC in die Schwarze Liste der Terrorgruppen aufzunehmen und erklärte: "Die Regierung der USA sollte Gespräche mit der iranischen Opposition aufnehmen, deren Sitz in Paris und im Irak ist und damit den Regimewechsel als eine Option auf den Verhandlungstisch bringen.

Fehlinformation sorgte für Aufregung: Die vermeintliche Bombe war nur eine Ente

Laut Aussage des französischen Innenministers konnte keine konkrete Terrorismusgefahr ausgemacht werden. Trotzdem bleibt der „Plan Vigipirate“ weiterhin auf Alarmstufe Rot.

Luxemburg – „Viel Lärm um nichts“ lautete vorgestern das Motto der luxemburgischen Polizei. Trotz größter Sicherheitsmaßnahmen konnten bislang weder Terroristen noch Bomben gefunden werden.
Der stellvertretende Staatsanwaltschaft Jean-Paul Frising bestätigte, dass ein Informant, dessen Identität man nicht bekannt geben möchte, die Behörden über terroristische Pläne in Kenntnis gesetzt hatte.

Iranischer Widerstand warnt vor den Falschmeldungen, deren Quelle das Teheraner Regime ist

In seinen Nachrichten um 20 Uhr sendete das Erste Französische Fernsehen TF1 einen Bericht über eine terroristische Drohung im „größeren östlichen Teil von Frankreich“.  In der Meldung hieß es, dass man auf der Suche nach  fünf Personen mit iranischer bzw. afghanischer Abstammung ist. Es wurde gestützt auf eine Quelle in Luxemburg gesagt: "Die gesuchten Iraner gehören angeblich der iranischen Hauptopposition Volksmodjahedin (PMOI) an, deren Hauptsitz in Frankreich ist.  Nachrichtendienste ermitteln weiter. Sie betrachten diese Erkenntnisse mit großer Zurückhaltung. Die Dienste hatten schon Informationen gehabt, wonach Aktionen im Gange sind, die eine Destabilisierung von Volksmodjahedin zum Ziel haben.“

Iran: Öffentliche Hinrichtungen gehen weiter

Ungeachtet internationaler Kritik, insbesondere seitens der EU, werden die öffentlichen Hinrichtungen im Iran fortgesetzt. Wie die italienische Tageszeitung "Corriere della Sera" am Dienstag meldete, wurde ein Mann wegen Polizistenmordes vor einer großen Zuschauermenge in Gonbad Kavus, im Nordosten des Landes, gehängt. Demnächst sind zwölf weitere Hinrichtungen allein in Kerman im Südost-Iran geplant.

Hinrichtung von politischen Gefangenen als gemeine Kriminelle

NWRI – Am Sonntag, ließ das Mullahregime den bei uns eingegangenen Meldungen zufolge zwei politische Gefangene zusammen mit 10 anderen Inhaftierten hängen. Das Regime verlegte Fazel Ramezani und Haj-Morad Mohammadi, Mitglieder des Bakhtyari Stammes (Südwest Iran) vom berüchtigten Gohardasht Gefängnis in das Evin Gefängnis, wo sie mit den anderen hingerichtet wurden.

Zunahme der Unterdrückung unter dem Vorwand der “öffentlichen Sicherheit”

NWRI – Am 23. Juli gab der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) im größeren Teheran, Brigadegeneral Ahmad Reza Radan die "neue Phase der öffentlichen Sicherheit" bekannt.

"Dieser Plan wird [bezogen auf die öffentliche Sicherheit] so lange durchgeführt, wie die "unangemessene Bekleidung" nicht unter Kontrolle zu bekommen ist", sagte Radan.