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Warnung vor A.Q. Khan’s möglichen Schmugglerring

WASHINGTON (Agenturen) – Ein pakistanischer Schmugglerring wurde wahrscheinlich vor drei Jahren zerschlagen und könnte unter der starken Anfrage von Regierungen und terroristischen Gruppen nach Atomtechnologie seine Arbeit wieder aufnehmen, geht aus einer neuen Studie hervor.

Obwohl die Vereinigten Staaten erklärten, dass das Netzwerk unter Führung des in Ungnade gefallenen pakistanischen Wissenschaftlers Abdul Qadeer Khan aufgeflogen sei, sind nur ein paar der 40 bekannt gewordenen Personen, die mit ihm gearbeitet haben, in Gefangenschaft, steht in dem Bericht des Londoner Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS).

Iran entwirft neues System um Afghanen nach Hause zu locken

Teheran (Agenturen) – Der Iran veröffentlichte am Dienstag Annoncen in den Zeitungen, mit denen er Hunderttausenden von legalen afghanischen Flüchtlingen Versprechungen macht, um nach Hause zurückzukehren.

Eine Woche nach der Ausweisung von Zehntausender illegaler afghanischer Arbeiter wurde dieser neue Plan ins Leben gerufen.

Studentendemonstration in Teheran

NWRI – Studenten der Teheraner Amir-Kabir Universität protestierten in einer Demonstration, weil zwei Studenten von den Sicherheitsgarden der Universität am Sonntag, dem 6. Mai entführt wurden. Der Protest nahm schnell zu. Die Demonstration der Studenten des Bereiches Bergwerke und Öl wurden von anderen Studenten der Universität unterstützt.

Solana: Gespräche zwischen Iran und EU

Brüssel (Agenturen) – Der Chef für Außenpolitik der EU, Javier Solana, sagte am Montag, dass er neue Gespräche mit Irans Topsicherheitsvertretern in den nächsten Wochen plane, um über eine UN Forderung nach dem Einfrieren der Urananreicherung in Teheran zu diskutieren.

"Wir werden wahrscheinlich in der nächsten Woche ein Treffen mit (Ali) Larijani haben, um so schnell wie möglich zu sehen, wie wir weiter machen können", gab Solana im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments in Brüssel bekannt. Er fügte hinzu, dass es wohl schwierig wäre, ein solches Treffen in dieser Woche zu  organisieren.

Geschlechtsapartheit in iranischen Krankenhäusern

Agenturen – Die konservative iranische Regierung hält Ärzte und Krankenschwestern an, nur Patienten zu behandeln, die zum gleichen Geschlecht gehören, damit das Gesundheitswesen in Übereinstimmung mit den Islamischen Gesetzen stehe, berichteten Reporter am Dienstag.

Gesundheitsminister Kamran Bagheri Lankarani sagte, dass die Krankenhäuser ein 1998 vom Parlament verabschiedetes Gesetz umsetzen müssten, dass die Geschlechtertrennung fördert und als "Initiative zur Angleichung der medizinischen Behandlung an das Gesetz der Scharia" bekannt ist.

Alle Hisbollahterroristen müssen den Segen von Khamenei haben

Originaltext von Reza Shafa
World Net Daily veröffentlichte in den USA das Zitat eines Vertreters der Hisbollah: "Alle Richtlinien der Hisbollah und ihre Operationen – wie der Abschuss von Raketen in Richtung Israel – müssen vom Führer der Iranischen Republik abgesegnet sein."

Die Zeitung behauptet, dass der stellvertretende Führer der Hisbollah, Scheich Naim Qassem in einem seiner seltenen Interviews in Arabisch, das für die Geheimdienstabteilung in Israels Zentrum für Sonderstudien (CSS) ins Englische übersetzt wurde, sagte: "Alle unsere Richtlinien, darunter auch der Abschuss von Raketen auf israelisches Territorium, können nicht ohne das Einverständnis des Führers der Islamischen Republik Iran umgesetzt werden. Er muss mit allen Operationen der Hisbollah im Voraus einverstanden sein."

Unterdrückung im Iran

Originaltext von Dr. Sanabargh Zahedi
Das klerikale Regime herrscht seit 28 Jahren im Iran. Es hat nicht einen Tag ausgelassen, um die Bevölkerung zu unterdrücken. Nur durch die ständige Ausdehnung der Unterdrückung konnte diese theokratische Diktatur überleben.

Es ist wahr, dass das velayate-faghih Regime, eine absolute religiöse Diktatur dem iranischen Volk durch einige sonderbare Verbindungen in ihrer Geschichte auferlegt wurde. Dieses Regime will und kann nicht auf die Wünsche und Bedürfnisse des iranischen Volkes eingehen, weil es in sich rückwärts auf das Mittelalter ausrichtet.

IRGC macht den Amerikanern das Leben in Afghanistan schwer

Originaltext von Reza Shafa
Nach einem Geheimbericht aus dem Personalbüro für den Höchsten Führer Ali Khamenei bereiten sich die Iranischen Revolutionären Garden (IRGC) auf ein neues Projekt in ihrem Nachbarland Afghanistan vor. Um den Aufenthalt der Truppen dort so kompliziert wie nur möglich zu machen, arbeitet die IRGC seit vergangenem Jahr emsig an neuen Taktiken. Die Erfahrungen der IRGC im Libanon dienen dabei als blueprint. Wieder wird der Aufbau humanitärer Organisationen als Gesellschaften, Workshops etc. geplant.

Damit der Plan funktioniert, tritt Khatme Base, das östliche Kommando der IRGC, in Aktion. IRGC versucht seine wirklichen Absichten zu verschleiern, in dem es vorgibt, in Wiederaufbauprojekte wie Autobahnen, Krankenhäuser, Kraftwerke und anderes in A Afghanistan eingebunden zu sein. Die vom Krieg geschüttelte Nation braucht dringend Hilfe beim Aufbau dieser Infrastruktur.

Iran-Irak: Gesuchter Terrorist, Brigadegeneral Sahrarodi bei der Konferenz in Scharm Al-Scheich

NWRI – Das Mullahregime hat Brigadegeneral Mohammad Sahrarodi, einen Stellvertreter von Brigadegeneral Ali Larijani im Höchsten Nationalen Sicherheitsrat, zur Konferenz nach Scharm Al-Scheich in Ägypten entsandt.

Er ist ein hochrangiger Teilnehmer in der Delegation von Manochehr Motaki an der Konferenz.
Sahrarodi ist ein sehr bekannter Terrorist. Er war Kommandeur der Iranischen Revolutionären Garden (IRGC) Ramadan Barracks und ist einer der brutalsten hochrangigen Kommandeure der Qouds Armee der IRGC, die sich im Irak einmischen.

Drei Gefangene in der Provinz Hormozgan gehängt

NWRI – Gestern wurden zwei Gefangene, namentlich benannt als M. Salari und Z. Hashimi in Rodan in der Südprovinz Hormozgan gehängt, berichtete die offizielle Nachrichtenagentur.

Das Regime hängte einen Gefangenen, benannt als Amin A., in Bandar Abbas im Süden des Landes, berichtete die regierungstreue Nachrichtenagentur ISNA am 25. April.

Die herrschenden Kleriker veranlassten aus Angst vor zunehmenden Volksaufständen und Protesten Maßnahmen zur Unterdrückung wie die unmenschlichen Hinrichtungen.