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Frau Rajavi begrüßte die Resolution des Europ. Parlaments u. hob die Rechte der iran. Volksmojahedin

NWRI – Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi begrüßte die einstimmige Resolution des Europäischen Parlaments und bestand auf den gesetzlichen Recht der Mitglieder der iranischen Organisation der Volksmojahedin (PMOI/MEK) aufgrund ihres 20jährigen Aufenthaltes im Irak als politische Flüchtlinge und ihren gegenwärtigen Status als unter der Vierten Genfer Konvention "geschützten Personen".

Frau Rajavi sagte, dass das Europäische Parlament die irakische Regierung auffordert, die Rechte der PMOI Mitglieder in Ashraf City im Irak zu respektieren, so wie das internationale Gesetze vorsehen, und verurteilte die Unterbrechung der Brennstoff- und Trinkwasserversorgung, die einige irakische Regierungsvertreter für die 4.000 Mitglieder der iranischen Opposition in die Wege geleitetet hatten, als ein Zeichen des Internationalen Bewusstseins sowohl für die Opposition als auch für die verbrecherische Gier des iranischen Regimes im Irak.

Vier Gefangene in Fasa, Birjand, Shiraz und Arak erhängt

Zwanzig weitere Gefangene sollen sterben, um die öffentliche Angst zu schüren
NWRI – Das Mullahregime hängte einen Gefangenen namens Abdullah F. in Fasa im Süden des Landes öffentlich, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am 12. Juli.

Französische Wochenzeitschrift: Maryam Rajavi wurde an diesem Tag noch brillanter

NWRI- Die französische Wochenzeitschrift L’Echo Regional schrieb in einem Artikel (siehe unten) unter dem Titel "Maryam Rajavi wurde an diesem Tag noch brillanter": Am … Samstag [30. Juni] versammelten sich im Norden von Paris auf dem Ausstellungsgelände in Villepinte etwa 50.000 Iraner, um den Wechsel im Iran und die Unterstützung für den Nationalen Widerstandsrat Iran zu fordern. 

Die iranischen Volksmojahedin: eine moderate, demokratische und säkulare Organisation

NWRI – Die irakische Nachrichtenagentur veröffentlichte am 4. Juli 2007 einen Artikel des Kongressmannes Tom Tancredo, einem Republikaner aus Colorado und US Präsidentschaftskandidat, sowie Bob Filner, einem Demokraten aus Kalifornien. Der Artikel war zuerst in der Washington Times erschienen.

In dem Artikel schrieben die beiden Gesetzgeber des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, dass die iranischen Volksmojahedin "eine moderate, demokratische und säkulare Organisation sei, die sich beständig gegen die extremistische Politik des Regimes mit einer Botschaft von demokratischen Reformen und persönlichen Freiheiten gewehrt haben – eine Botschaft, von der die im Iran herrschenden Mullahs nicht wollen, dass sie von ihrem Volk gehört wird." 
 

Al-Malaf: iranische Politik im Irak erleidet einen Rückschlag

Die irakische Nachrichtenwebsite Al-Malaf berichtete am Freitag, dem 13. Juli 2007, dass die iranische Politik dem Irak gegenüber einen Rückschlag durch das Europäische Parlament erlitten hat, das in einer Resolution an die irakische Regierung appelliert, die Rechte der Mitglieder der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK) zu respektieren, die sich in Ashraf City, in der irakischen Provinz Diyala aufhalten.

Jagland bedauerte die Reise des Parlaments in den Iran

Agenturen – Er nahm nicht an der Reise teil, aber der Präsident des norwegischen Parlaments, Thorbjorn Jagland, denkt jetzt, dass das Komitee für Auswärtige Angelegenheiten des Parlaments den Iran nicht hätten besuchen sollen.

Jaglands Kritik ist überraschend, nicht zuletzt weil das Komitee von Olav Akselsen, einem politischen Kollegen der Labour Partei geleitet wurde. Jagland kritisierte auch die Außenpolitik Norwegens dem Iran gegenüber, auch wenn diese von Außenminister Jonas Gahr Store, einem anderen Politiker der Labour Partei geführt wird.

Resolution des Europäischen Parlaments verurteilt den Druck auf Mitglieder der PMOI

Das Europäische Parlament unterstützte in einer Resolution die PLIGHT der irakischen Flüchtlinge und verurteilte den Druck, der auf Mitglieder der PMOI in Ashraf ausgeübt wird.

NWRI – Am Nachmittag des 12. Juli (Donnerstag) verabschiedete das Parlament der EU einstimmig eine Resolution in Unterstützung des PLIGHT von Millionen irakischer Flüchtlinge und warnte die internationale Gemeinschaft vor einer größeren menschlichen Katastrophe.

Erklärung von Casaca zur Annahme der Resolution für die irakischen Flüchtlinge u. iran. Opposition

NWRI (Straßburg) – Paulo Casaca, Mitglied des Europäischen Parlaments veröffentlichte eine Erklärung zur Annahme einer Resolution über die humanitäre Lage der irakischen Flüchtlinge. Der Text der Erklärung lautet:

Das Europäische Parlament nahm am Nachmittag des 12. Juli 2007 in Straßburg eine Resolution über die Lage der irakischen Flüchtlinge an.

Diese Resolution ist das Ergebnis eines Vorschlages vom portugiesischen Sozialisten Paulo Casaca an seine politische Gruppe (PSE), der dann von den anderen politischen Gruppen im Europäischen Parlament unterstützt wurde.

Großbritannien will mehr Druck durch Sanktionen, wenn der Iran seine Nuklearpläne nicht aufgibt

London (Agenturen) – Großbritannien wird Druck für eine dritte UN Resolution machen, die die Sanktionen gegen den Iran verschärft, wenn er sich weiterhin weigert, die Urananreicherung zu suspendieren, gab der neue Sekretär für Auswärtige Angelegenheiten am Montag in einem Interview bekannt.

Im Gespräch mit der Financial Times in London weigerte sich David Miliband, die von Jack Straw, einem seiner Vorgänger zugesagten Garantien – dass eine militärische Aktion gegen den Iran "INCONCEIVABLE" seien, zuzusichern.

Die Krise ist äußerst tief greifend, aber welche Lösung gibt es?

Al-Shargh al-Awsat
26. Juni 2007
Artikel von Sid Ahamd Ghozali, dem früheren Premierminister von Algerien
Die Krise ist äußerst tief greifend, aber welche Lösung gibt es? 

Wenn wir in die Region des Mittleren Ostens und die islamischen Länder schauen, sehen wir, dass das Volk dieser Länder unter einer sozialer, politischer und wirtschaftlicher Probleme leidet. Wenn wir das bewusst beobachten, müssen wir nach einer Lösung für all diese Probleme suchen. Es gibt keinen Zweifel daran, dass internationale, islamische und arabische Organisation wie die Vereinten Nationen, die islamische Konferenz und die arabischen Gesellschaften sich dieses Problems bewusst sind und nach Lösungen suchen. Wir sind auch Zeugen davon, dass einige arabische Länder sich ganz besonders mit der Beseitigung von Analphabetentum, Armut und Hunger beschäftigen.