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Sondermaßnahmen gegen die Volksaufstände zum Jahrestag des 9. Juli 1999

NWRI – Um Volksaufstände am Jahrestag des 9. Juli der Studentenaufstände zu verhindern, wurden die Unterdrückungsagenten des Ministeriums für Nachrichtendienste (MOIS), die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF), Zivilpolizei und die paramilitärischen Bassij in der Nähe von Universitäten in mehreren iranischen Städten stationiert.

Trotz der Sondermaßnahmen waren Studenten in Teheran und anderen Städten stundenlang auf den Straßen und stießen mit den SSF zusammen.

Saudi Daily: Größte Kundgebung der iranischen Opposition in Paris

Al-Jazeerah, 3. Juli 2007 – Die Koalition der iranischen Opposition, bei der die iranische Organisation der Volksmudschahedin (PMOI/MEK) eine führende Rolle spielt, organisierte eine große Kundgebung in der französischen Hauptstadt Paris. Schätzungsweise 50.000 Iraner aus ganz Europa nahmen an der großen Kundgebung teil. Maryam Rajavi, die Führerin der iranischen Opposition sprach auf dem Meeting, das am 30. Juni stattfand.

Die Kundgebung fand in Erinnerung an den vierten Jahrestag der Razzia der französischen Polizei in den Büros des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) in Paris statt und fiel auch mit dem 26. Jahrestag der Gründung des NWRI zusammen.

“Al-Quds” – Irans Spezialtruppe für Terror und Anschläge weltweit

Von Thomas Frankenfeld
Hamburger Abendblatt – Gegen 17 Uhr am 20. Januar 2007 fuhr ein Konvoi aus fünf Geländewagen auf das streng gesicherte Areal des "Provincial Joint Coordination Centers", eines Koordinationszentrums für die amerikanisch-irakischen Streitkräfte in Kerbela. Die US-Armee hielt dort ein Treffen mit irakischen Offiziellen der Region ab, dabei ging es um den Schutz schiitischer Pilger.

Ahmadinejad baut Terrornetzwerk im Ausland aus

von: Reza Shafa
NWRI – Mit der Machtübernahme durch Mahmoud Ahmadinejad wird die alte Ära des Terrorismus, der die "Islamische Revolution" verbreiten will", wieder wach gerüttelt worden.

Ahmadinejad ordnete vor kurzem dem MOIS an, die Abteilung durch Accquisition neuer Geldmittel wieder zu beleben und gab die Anweisung, Jugendliche vor allem in den Ländern der Dritten Welt zu rekrutieren.

In der Vergangenheit, war es notwendig, ein gläubiger Moslem zu sein. Das hat jetzt keine vordergründige Priorität mehr. Der neue Rekrut muss nur gegen die Vereinigten Staaten sein und bereit sein, gegen die Interessen der USA zu handeln. Einige sind beispielsweise aus Somalia in den Iran zur Ausbildung in die Trainingslager der Iranischen Revolutionären Garden gekommen. Unter ihnen waren Jugendliche, die keine Muslime waren.

EFE: Zehntausende Exiliraner fordern Veränderungen für den Iran

NWRI – Die spanischsprachige Nachrichtenagentur EFE berichtete, dass Zehntausende Exiliraner am Samstag, dem 30. Juni, in Paris zusammen kamen, um einen Regimewechsel im Iran zu fordern und um die Weigerung des Europäischen Parlaments anzuprangern, die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI/MEK) von der Liste der terroristischen Organisationen zu streichen.

Paris, 30 Juni (EFE)- Heute kamen in Paris Zehntausende Exiliraner in Paris zusammen, um einen Regimewechsel im Iran zu fordern und um die Weigerung des Europäischen Parlaments anzuprangern, die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI/MEK) von der Liste der terroristischen Organisationen zu streichen.

Vidal-Quadras: “Der iranische Widerstand ist die einzige Alternative zum Regime

Text der Rede von Vidal-Quadras, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, auf einer Kundgebung von 50.000 Iranern in Paris zur Unterstützung von Maryam Rajavi, der vom Nationalen Widerstand Iran (NWRI) gewählten Präsidentin:

Zu allererst möchte ich unseren Brüdern und Schwestern in Ashraf City, die dieses Meeting über Satellitenprogramm live erleben können, meine wärmsten Grüße senden. Ihrem Widerstand gegen all die Konspirationen der Mullahs und ihrer Agenten im Irak ist es zu verdanken, dass die iranischen Volksmojahedin in Ashraf nicht nur die Inspirationsquelle für Millionen Iraner im Iran sind sondern auch für viele von uns in Europa, auch wenn wir an Demokratie und die Grundwerte und Prinzipen des menschlichen Daseins glauben.

Volksmudschaheddin rügen die EU

VON HANS-HELMUT KOHL
Frankfruter Rundschau – Mehrere zehntausend Exil-Iraner haben am Wochenende bei Paris die Haltung der EU gegenüber dem Regime in Teheran kritisiert und eine Anerkennung des Widerstandes gefordert. Vor dem Hintergrund der Unruhen in der vergangenen Woche im Iran sagte die Vorsitzende des Nationalen Widerstandsrates, Maryam Rajawi, die Mullahs seien "in der Endphase ihres Regimes angekommen".

Eine widersprüchliche Sichtweise: Zwinkert nicht und gebt nicht nach

USA sollte weiter Druck auf den Iran ausüben, aber Engagement vermeiden
von Michael Rubin
USA Heute
http://www.meforum.org/article/1709
Es ist vielleicht einfach, anzunehmen, dass Washington und Teheran auf diplomatischem Wege ihre Differenzen aus dem Weg räumen könnten. Aber es ist gefährlich und naiv. Demokratie im Iran ist eine Scharade. Und Fatalismus zwischen Hardlinern und Reformen ist eine Nebenattraktion. Die Iraner wählen einen Präsidenten, aber die absolute Macht bleibt lebenslang beim Höchsten Führer. Weil die Souveränität nicht auf der Seite des Volkes, sondern auf der Seite Gottes steht, ist der Wille des Volkes unerheblich. Was das Parlament glaubt, ist unwesentlich. Die Revolutionären Garden, die entsprechend ihrer Loyalität und ihrer Disziplin ausgewählt wurden, unterstehen dem Höchsten Führer direkt. Seine Angestellten räumen mit Dissidenten auf.

Zehntausende Iraner nehmen an einer Kundgebung gegen Ahmadinejad teil

(Agenturen) – Zehntausende versammelten sich am Samstag (30. Juni) in Villepinte, in der Nähe von Paris, um eine iranische Exilgruppe zu unterstützen und forderten von den Westmächten einen demokratischen Wechsel in Teheran.

Sie warnten die internationale Gemeinschaft davor, dass die Kleriker kurz davor stehen würden, Massenvernichtungswaffen in ihren Händen zu haben, und der einzige Weg, sie zu stoppen, seien die Beendigung der Beschwichtigungspolitik, Standhaftigkeit und die Unterstützung eines demokratischen Wandels im Iran.

Höchste Führer Irans wissen von der Qoudsarmee im Irak

Bagdad (Agenturen) – Hohe iranischen Führer wissen über die Operationen der iranischen Qoudsarmee bescheid, die im Irak die Gewalt anfachen, sagte das US Militär am Montag. Das ist eine der direktesten Anklagen gegen Teheran im Zusammenhang mit dem Chaos im Irak.

Das US Militär hat die Qoudsarmee bereits seit langem beschuldigt, irakische militante Schiiten zu bewaffnen und auszubilden, damit sie irakische und US Soldaten angreifen.