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Iranisches Militär wusste mehr über den Angriff im Januar, bei dem fünf Amerikaner getötet wurden

Bagdad (Agenturen) – Ein US General belastet den Iran, weil sie die libanesische schiitische Hisbollahmiliz als ihren "verlängerten Arm" im Irak einsetzen und dass die Qoudsarmee – eine iranische Eliteeinheit – über den Anschlag in Kerbela sehr gut informiert war, bei dem fünf Amerikaner starben.

Der Sprecher des US Militärs Brigadegeneral Kevin J. Bergner erklärte, dass Ali Mussa Dakdouk, ein Mann der libanesischen Hisbollah am 20. März im Süden Iraks gefangen genommen wurde. Bergner sprach davon, das Dadouk seit 24 Jahren zur Hisbollah gehöre und "im Irak als ein Vertreter der iranischen Qoudstruppen ist."

Der Iran bricht sich die Zähne an Afghanistan aus

KABUL (Agenturen) – Offiziell hat Afghanistan die Behauptungen der USA und Großbritanniens herunter gespielt, dass der Iran die Talibanaufständischen mit Waffen versorgt, aber hinter vorgehaltener Hand geben die afghanischen Vertreter zu, dass die Belastungen wahr – und besorgniserregend – seien.
 
Mehrere Regierungsvertreter erklärten AFP gegenüber, dass in der Regierung von Präsident Hamid Karzai eine ernsthafte Debatte über die iranische Unterstützung der Taliban und den jungen politischen Parteien der Opposition im Gange sei.

Iranische Volksmudschahedin sollen erneut auf EU-Terrorliste kommen

Menschenrechtsausschuss des Bundestags befasste sich auch mit dem Thema
Agenturen – Berlin –  Die vom Verfassungsschutz beobachtete iranische Exil-Opposition soll trotz deutlicher Kritik aus dem Bundestag offenbar weiterhin auf der EU-Terrorliste bleiben. Der Rat der EU-Umweltminister befasst sich voraussichtlich am (morgigen) Donnerstag in Brüssel mit einem entsprechenden Antrag. Ein Sprecher von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bestätigte, dass das Thema Iranische Volksmudschahedin (PMOI) auf der Tagesordnung stehe.

Hochwasser in Indien, Afghanistan und Pakistan

Hunderttausende Menschen in Pakistan, Indien und Afghanistan kämpften am Donnerstag gegen die Folgen schwerer Unwetter in der Region. Allein in Pakistan waren nach Behördenangaben mehr als 800.000 Menschen von Hochwasser betroffen, etwa 200.000 Häuser wurden Schätzungen zufolge zerstört.

Zahllose Bewohner der Küstenregion Baluchistan sitzen seit vergangenem Wochenende auf Bäumen und Hausdächern fest, mindestens 245 kamen ums Leben. In Afghanistan starben nach NATO-Angaben mindestens vier Menschen in den Fluten, in Indien kosteten die Stürme mehr als 120 Menschen das Leben.

Iran bildet Kämpfer im Irak aus

Bagdad (Agenturen) – Der Iran bildet Kämpfer im Irak aus und hilft bei der Planung eines Angriffs, trotz des diplomatischen Drucks für einen Wechsel, gaben US Vertreter am Mittwoch bekannt. Inzwischen wurden mindestens 19 Menschen in arabischen Nachbarstaaten getötet.

Die letzte Anschuldigung gegen den Iran wurde vom US Militär nach dem vorerst letzten der seltenen diplomatischen Gesprächen im vergangenen Monat erhoben, als sich die beiden alten Erzfeinde in Bagdad trafen, um die Washingtoner Besorgnis über den Irak zu erörtern.

USA spielt Iran- IAEA Verhandlungen herunter

Die Vereinigten Staaten haben nach Auskünften der Deutschen Welle eine Vereinbarung zwischen dem Iran und der Aufsichtsbehörde der Vereinten Nationen heruntergespielt, die zur Lösung des Atomstreits mit Teheran beitragen sollte.

Der Sprecher des US State Departements Tom Casey sagte, dass der Iran auf einer sehr fraglichen Doppelspur fährt, wenn es um Zusagen geht.

Iranische Truppen dringen in irakisches Territorium ein

Agenturen- London – Einheiten des iranischen revolutionären Garden sind von britischen Truppen beim Überqueren der Grenze zum Südirak entdeckt worden, berichtete die Boulevardzeitung The Sun am Dienstag.

Das britische Verteidigungsministerium wollte sich nicht zu diesem Bericht äußern. Und der Sprecher enthielt sich eines Kommentars zu "Angelegenheiten des Geheimdienstes".

Eine nicht identifizierte Geheimdienstquelle teilte der Boulevardzeitung mit: "Es ist eine außerordentlich alarmierende Entwicklung und erhöht den Einsatz erheblich. Das bedeutet tatsächlich, dass wir im offenen Krieg mit dem Iran sind – aber niemand hat den Krieg offiziell erklärt."

FOFI warnt vor der Missachtung des Gerichtsurteils über die iranischen Volksmodjahedin durch den EU

NWRI- die interparlamentarische Gruppe Freunde eines Freien Iran warnte heute in einer Erklärung davor, dass der Rat der Umweltminister die iranischen Volksmodjahedin weiterhin in Europa als Terroristen bezeichnet und beschrieb das als eine rechtliche Katastrophe und einen politischen Skandal.

Seit 11 Wochen Proteste der Iraner in London

NWRI – Iraner versammelten sich am Donnerstag vor dem britischen Parlament und forderten von der britischen Regierung, die demokratischen Rechte der iranischen Hauptoppositionsgruppe, den iranischen Volksmodhjahedin, zu respektieren.

Lord King nahm an dieser Kundgebung teil, der den Demonstranten versicherte, dass die Rechtsangelegenheit der iranischen Volksmodjahedin durch ihre Aktivitäten von vielen im britischen Parlament Beachtung gefunden hat.

Pariser Konferenz – Vier Jahre nach dem Angriff auf den Iranischen Widerstand am 17. Juni 2003

NWRI – Die “Liga für Menschenrechte” mit Sitz in Paris konferierte am Donnerstag über "Vier Jahre nach dem 17. Juni 2003". Die Sprecher erörterten die Menschenrechtsverletzungen beim Überfall auf das Büro des Nationalen Widerstandsrates Iran und die Wohnungen mehrerer iranischen Flüchtlinge.

Dubois, der Präsidenten der Französischen Liga für Menschenrechte leitete die Konferenz. Weitere Sprecher waren Henry Leclerc (Rechtsanwalt und Ehrenpräsident der Liga für Menschenrechte), Patrick Baudouin (Rechtsanwalt und Ehrenpräsident der Vereinigung für internationale Menschenrechte), William Bourdon (Rechtsanwalt), Alain Vivien (ehemaliger stellvertretender Minister für Europaangelegenheiten und Präsident der Kommission gegen Sekten), Francis Colcombet (Richter und früherer französischer Ministerpräsident) und Mehdi Abrishamchi (Vorsitzender des Friedenskomitees des Nationalen Widerstandsrates Iran).