NWRI – Nachdem im Gebiet der Kurden an der Grenze zwischen dem Iran und dem Irak mehrere Tage geschossen wurde, wurden die Einwohner veranlasst, diese Region zu Verlassen und in Richtung des irakischen Teils von Kurdistan in der Region Sidkan zu fliehen. Das Fernsehen der irakischen kurdischen Demokratischen Partei berichtete am 17. August vom Schauplatz, wo die Schüsse des iranischen Regimes einen Toden und mehrere Verwundete unter den Zivilisten hinterlassen haben.
Mullahs beschießen Kurden an der Grenze zwischen Iran und Irak
Paulo Casaca: “Förderer von Terror und Gewalt im Irak arbeiten gegen die PMOI”
NWRI – Der Sitzstreik der Exiliraner in Genf vor dem Sitz der Hohen Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) dauert jetzt die dritte Woche an. Heute kamen mehrere europäische Würdenträger zur Kundgebung, um sich mit der Volksmojahedin (PMOI), Hauptoppositionsgruppe des iranischen Widerstandes, solidarisch zu erklären.
Der Mitvorsitzende der Intergruppe Freunde des Freien Iran im Europaparlament, Paulo Casaca kam ebenfalls zu den Streikenden und äußerte, dass er sich selbst als ein Familienangehöriger derer fühlt, die in Ashraf City (der Hauptbasis der PMOI im Irak) sind.
Die Kriegsspiele des iranischen Regimes und die Terrordrohungen zur Verhinderung einer geradlinigen
Der stellvertretende Kommandeur der Mullaharmee, Brigadegeneral Mohammad-Reza Ashtiani, sagte: "Das Zolfaghar Manöver wird die Politik der Regierung und vor allem des Außenministeriums unterstützen." Er fügte hinzu: "Wir haben den Feinden die Macht und Stärke der islamischen Republik vorzuführen." Ashtiani drohte nach Art der Terroristen und sagte: "Der Iran hat eine klassische Armee. Keine Armee der Welt kann sich mit Irans bewaffneten Kräften messen, die die Fähigkeit zu einem Guerrillakrieg haben. Das wurde ihnen mit hartem militärischen Drill beigebracht."
Iran: Ahmadinejad hetzt weiter und droht im Libanon mit Terror
Ahmadienjads Drohungen mit weiterem Terror und seiner Kriegshetze im Libanon sind auf die Umgehung der Resolutionen 1696 und 1701 des UN Sicherheitsrates ausgerichtet. Das Mullahregime setzt auf das Ausbleiben von entschiedenen sofortigen Schritten der internationalen Gemeinschaft.
Der Präsident des iranischen Regimes hetzt weiter zum Krieg auf und droht mit Terrorismus, weil er seinen Ärger über die UN Resolution 1701 und die Offenlegung der Rolle des Regimes in der Libanonkrise nicht zurückhalten kann. "Ich gebe hiermit bekannt, dass Ihr nicht glauben dürft, dass mit der Feuerpause jetzt alles gelöst ist. … Sie dürfen nicht denken, dass sie den Angriff gemanagt haben und jetzt einfach aussteigen können, ohne dass sie jetzt jemand verfolgt", sagte er.
Kundgebung in Sydney verurteilt Terrorismus des Iran im Irak
NWRI – Die terroristischen Einmischungen im Irak und der Bombenanschlag auf die Wasserpipeline durch Agenten des iranischen klerikalen Regimes im Irak wurden im australischen Sydney auf einer Kundgebung verurteilt.
Iraner und Unterstützer des iranischen Widerstandes verurteilten bei der Demonstration die Massaker an 30.000 politischen Gefangenen im Iran im Sommer 1988 nach einem Waffenstillstand im Golfkrieg.
Die Wasserzuleitung vom Tigris nach Ashraf City im Irak, dem Zufluchtsort für Mitglieder der iranischen Volksmojahedin wurde im Juli zweimal von den Agenten des unmenschlichen Mullahregimes gesprengt. Dadurch waren Tausende Menschen in Ashraf und in den nahe gelegenen Ortschaften bei einer Hitze von 50° ohne Wasser.
Das iranische Regime schwört, die Urananreicherung fortzusetzen
Mit Bedrohungen und Erpressungen versuchen die Mullahs eine geschlossene Entscheidung des UN Sicherheitsrates zu verhindern.
NWRI – Am 13. August beschrieb der Präsident des iranischen Parlaments, Qolam-Ali Haddad-Adel die UN Resolution 1696 als "unlogisch" und sagte: "Diese Resolution hat keine gerichtliche Rechtfertigung…. Der Iran akzeptiert die Aussetzung der Urananreicherung nicht." Er drohte, dass das Regime die Kooperation mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) stoppen würde und dass es keinen "Grund mehr gäbe, Mitglied in solch einer Organisation zu sein."
Iran: Drei Hinrichtungen im Südosten
NWRI – In einer Erklärung der Justiz des iranischen Mullah-Regimes wurde bekannt gegeben, dass in der Provinz Sistan und Baluchistan, im Südosten Irans, drei Männer durch den Strang hingerichtet wurden.
Die Todesstrafen für Abdulmalek Faqirdadi, Shirdel Shahiki-rad und Hamidreza Saber wurden am Montag vollstreckt. Zwei wurden öffentlich in Zabol erhängt, der Dritte im Gefängnis in Zahedan.
Iran: Aufruf an die internationale Gemeinschaft, Syrien für die Ausweisung der iranischen Dissidente
NWRI – Die syrische Regierung hat erneut grausam gehandelt und einen iranischen Dissidenten an die im Iran herrschende faschistische Diktatur ausgeliefert. Abdullah Mansouri war ein niderländischer Bürger, der fast zwei Jahrzehnte in den Niederlanden gelebt hat und im Mai von Syrien an den Iran ausgeliefert wurde.
Am Donnerstag, gab das Außenministerium der Niederlande Einzelheiten des Falls bekannt.
Die Irakische Christlich Demokratische Bewegung (CDMI) bekräftigt das Asylrecht für PMOI
NWRI – In einer Erklärung der Irakische Christlich Demokratische Bewegung CDMI heißt es: "Die Einmischung des iranischen Regimes im Irak kennt keine Grenzen. Viele Menschen fallen der Habgier des iranischen Regimes jeden Tag zum Opfer. Mit seinen neusten Bemerkungen forderte das iranische Regime die Ausweisung der iranischen Volksmojahedin (PMOI) aus dem Irak. In den zwanzig Jahren, in denen die PMOI im Irak anwesend ist, hat sie immer eine neutrale Position bei den internen Angelegenheiten des Iraks bezogen. Diese Position wurde von 5,2 Millionen Irakern bestätigt. Deshalb werden sie sowohl nach internationalem als auch nach dem irakischen Bürgerlichen Gesetzbuch als politische Flüchtlinge angesehen."
Internationaler Aufschrei rettete das Leben einer iranischen Frau vor der Todesstrafe
NWRI – Nach einer internationalen Kampagne zur Rettung des Lebens einer Frau, die gesteinigt werden sollte, sah sich die Gerichtsbarkeit der Mullahs gezwungen, die Vollstreckung des Todesurteils zurückzunehmen und die Hinrichtung zu stoppen.
Die staatliche Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass die Hinrichtung durch Steinigung der 37jährigen Mutter von vier Kindern, Ashraf Kalhori, vom Justizchef der Mullahs ausgesetzt wurde.
Das Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrats Iran berichtete am 27. Juli, dass Frau Kalhori zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde und appellierte deshalb an die internationalen Menschenrechtsorganisationen, die Vollstreckung des Todesurteils zu verhindern.
