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Iran: Pressekonferenz in Genf zu Ashraf City

Iran: Press conference in Geneva on Ashraf CityNWRI – Am 8. August organisierten Vertreter und Rechtsanwälte des iranischen Widerstandes eine Pressekonferenz im Sitz der Vereinten Nationen über die Situation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) in Ashraf  City im Irak und den Druck, dem sie durch das iranische Regime ausgesetzt sind, auf Initiative der UN Pressevereinigung in Genf.
Die Sprecher erläuterten die politische und rechtliche Situation. Marc Henzelin, ein Rechtsanwalt aus der Schweiz, der in den letzten drei Jahren mehrere Male nach Ashraf City reiste, sagte, dass er nach der Beurteilung der verschiedenen Sitzungen, die er mit amerikanischen Beamten, irakischen Regierungsmitgliedern und Vertretern von internationalen Organisationen hatte, glaubt, dass das Recht der dort seit zwanzig Jahren lebenden PMOI  auf politisches Asyl im Irak durch die gegenwärtige irakische Regierung nach internationalem Recht erneut bestätigt werden muss.

Iran: Schmuggel verursacht große Arbeitslosigkeit

Iran: Smuggling goods causing widespread unemploymentNWRI – Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Mehr, gab ein Mitglied des Obersten Sozialrats im Iran zu, dass jede Mrd. Dollar für Güter, die ins Land geschmuggelt werden, 50.000 bis 60.000 Menschen den Arbeitsplatz kostet.
Der oben genannte Beamte bestätigte, dass jedes Jahr etwa 5 Milliarden Dollar ins Land geschmuggelt werden, was zu Verlusten von 350,000 Arbeitsplätzen führt. Allerdings nehmen Fachleute an, dass der Wert der geschmuggelten Waren weit aus höher als 5 Milliarden Dollar liegt.

Irakische Gruppen verurteilen den Anschlag auf die Volksmojahedin

Dr. Adnan al-Dulaimi, der Leiter der irakischen Accord Front und Generalsekretär des irakischen Volkskongresses: „Die iranischen Volksmojahedin (PMOI)  mit ihrer friedlichen und demokratischen Aufgabe und ihre Anwesenheit im Irak sind in Übereinstimmung mit den irakischen Gesetzen.“
Die irakische Friedenspartei: „Die PMOI ist seit zwei Jahrzehnten im Irak und die irakische Regierung sollte ihre Rechte anerkennen.“
Die irakische Vereinigte islamische Partei: „Druck auf die PMOI auszuüben steht den Wünschen aller demokratischen Kräfte im Irak entgegen.“

Iran: Unbezahlte Löhne und Entlassungen

Iran: unpaid wages and lay offNWRI – Letzte Woche haben 700 Arbeiter der „Simin Nau“ Fabrik in Isfahan (Zenteraliran) mehr als einhundert ihrer Vertreter nach Teheran gesandt, um sich einem dreitägigen Protest vor dem Majlis (Parlament der Mullahs) anzuschließen. Die Arbeiter wurden seit fünf Monaten nicht bezahlt. Die Fabrikleitung hatte ihre Löhne in die Börse investiert. Der Betrieb stand dadurch kurz vor der Schließung. Diese Veruntreuung haben Demonstranten auf ihren Spruchbändern entblößt. Abgeordnete aus Isfahan und der Direktor "des Hauses der Arbeiter", ein Inquisitionsorgan des klerikalen Regimes machten den Demonstranten gegenüber erneute Versprechen. Sie lehnten jedoch ab, ihre Proteste abzubrechen, bevor sie die Zusicherung für die Auszahlung ihrer Löhne erhalten.

Genf: Sitzstreik zur Unterstützung der iranischen Volksmojahedin

Geneva: Third day of a sit-in in support of the People’s Mojahedin of IranNWRI – Die Unterstützer des iranischen Widerstandes setzen ihren Sitzstreik seit 4 Tagen vor dem Gebäude des UNHCR in Genf fort. Sie haben damit am Samstag vergangener Woche begonnen. Dieser Protest wurde am 2. August von iranischen Flüchtlingen zusammen mit Bürgern aus Frankreich und der Schweiz organisiert, um gegen die Angriffe des Teheraner Regimes gegen die ihnen im Weg stehende Hauptopposition, die iranischen Volksmojahedin (PMOI) im Lager Ashraf im Irak, zu protestieren.

Kundgebung in Bonn: „Schützt die Rechte der iranischen Volksmojahedin im Irak“

Bonn rally calls on UN to act to protect rights of Iranian Mojahedin in IraqNWRI – Exiliraner und Unterstützer des iranischen Widerstandes protestierten am Freitag vor dem Büro der Vereinten Nationen in Bonn gegen die Einmischungen des Mullahregimes im Irak und ihre Verschwörungen gegen die Organisation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) im Camp Ashraf.
Auf ihren Spruchbändern verurteilten die Protestierenden alle Restriktionen, die der PMOI unter dem Druck des iranischen Regimes auferlegt werden.

Iran: “Lösung der internen Probleme anstelle von täglichen Kundgebungen für die Hisbollah”

Iran: Daily Hezbollah Rallies Find Detractors Who Prefer to Focus on Domestic ConcernsDen ABC News zufolge randalierten Protestierende heute vor der britischen Botschaft und skandierten Sprüche wie "Nieder mit England" als Iraner ihrem Ärger über die israelischen Angriffe im Libanon Luft machten.
Gegenwärtig gibt es in Teheran zur Unterstützung der Hisbollah täglich Demonstrationen. Bei der Demonstration gestern wurde den Protestierenden die Möglichkeit eingeräumt, Geld zu spenden und sich für den Kampf in Israel zu melden (…)

Iran: Revolutionsgarde bildet die Hisbollah im Libanon aus

Iran : Des gardiens de la révolution forme le Hezbollah au Liban (As-Sharq al-Owsat)NWRI – 150 bis 200 Mitglieder der iranischen Revolutionsgarde mit arabischen Kriegsnamen bilden im Libanon eine Militante Einheit von Hisbollahkämpfern aus, schreibt die Londoner Tageszeitung As-Sharq al-Owsat, die sich auf hohe militärische Quellen im Iran beruft.
Zusätzlich zu dieser Ausbildung im Libanon haben nach dieser Quelle etwa 3000 Kämpfer der Hisbollah in den letzten zwei Jahren an einer Spezialausbildung für die leichte und schwere Artillerie, die ferngesteuerte Bedienung von Drohnen und die Taktiken für die Gefechtsbereitschaft zur See im Iran teilgenommen. Etwa 50 libanesische Piloten für Kampfflugzeuge wurden für die Hisbollah ebenfalls im Iran ausgebildet, ergänzte die Londoner Tageszeitung.

Iran: Wütende Demonstranten bewarfen die Britische Botschaft in Teheran

Iran: Angry demonstrators pelt British embassy in TehranDie britische Botschaft in Teheran wurde mit Benzinbomben und Steinen beworfen, als ca. 50 iranische Angehörige der Miliz gegen die Unterstützung Londons für die Offensive im Libanon gegen die shiitische Hisbollahbewegung demonstrierten, so die Agenturen.
Es soll zu Rampeleien zwischen den Demonstranten, überwiegend von der offiziellen Basijmiliz, und der Polizei zur Niederschlagung von Aufstنnden nach dem Einsatz von Molotovcocktails, Steinen und Farbeimern am Tor des umzäunten Geländes gekommen sein.

Das iranische Regime kopiert chinesische Raketen für die Bewaffnung der Hisbollah

Iran Copies Chinese Rockets to Arm Hezbollah, Deter SanctionsSanktionen gefordert

Bloomberg  – Viele der Raketen, die die Hisbollah gegen Israel einsetzen, stammen aus dem Iran. Das beweist, dass die islamische Republik erfolgreich chinesische und russische Technologie kopiert hat, um seine eigene Waffenindustrie aufzubauen.
Katjuschaträgerraketen made in Iran gehören zu dem Arsenal der schiitischen Muslime.  Am 14. Juli traf die Hisbollah ein israelisches Schiff mit einem im Iran hergestellten ferngelenkten C802 Noor Flugkörper. Die Miliz besitzt ebenfalls iranische Zelzal Raketen mit einer Reichweite von ca. 200 km, mit denen Tel Aviv vom Südlibanon aus getroffen werden kann.