NWRI Am 8. August organisierten Vertreter und Rechtsanwälte des iranischen Widerstandes eine Pressekonferenz im Sitz der Vereinten Nationen über die Situation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) in Ashraf City im Irak und den Druck, dem sie durch das iranische Regime ausgesetzt sind, auf Initiative der UN Pressevereinigung in Genf.
Die Sprecher erläuterten die politische und rechtliche Situation. Marc Henzelin, ein Rechtsanwalt aus der Schweiz, der in den letzten drei Jahren mehrere Male nach Ashraf City reiste, sagte, dass er nach der Beurteilung der verschiedenen Sitzungen, die er mit amerikanischen Beamten, irakischen Regierungsmitgliedern und Vertretern von internationalen Organisationen hatte, glaubt, dass das Recht der dort seit zwanzig Jahren lebenden PMOI auf politisches Asyl im Irak durch die gegenwärtige irakische Regierung nach internationalem Recht erneut bestätigt werden muss.

NWRI – Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Mehr, gab ein Mitglied des Obersten Sozialrats im Iran zu, dass jede Mrd. Dollar für Güter, die ins Land geschmuggelt werden, 50.000 bis 60.000 Menschen den Arbeitsplatz kostet.
Dr. Adnan al-Dulaimi, der Leiter der irakischen Accord Front und Generalsekretär des irakischen Volkskongresses: Die iranischen Volksmojahedin (PMOI) mit ihrer friedlichen und demokratischen Aufgabe und ihre Anwesenheit im Irak sind in Übereinstimmung mit den irakischen Gesetzen.
NWRI – Letzte Woche haben 700 Arbeiter der Simin Nau Fabrik in Isfahan (Zenteraliran) mehr als einhundert ihrer Vertreter nach Teheran gesandt, um sich einem dreitägigen Protest vor dem Majlis (Parlament der Mullahs) anzuschließen. Die Arbeiter wurden seit fünf Monaten nicht bezahlt. Die Fabrikleitung hatte ihre Löhne in die Börse investiert. Der Betrieb stand dadurch kurz vor der Schließung. Diese Veruntreuung haben Demonstranten auf ihren Spruchbändern entblößt. Abgeordnete aus Isfahan und der Direktor "des Hauses der Arbeiter", ein Inquisitionsorgan des klerikalen Regimes machten den Demonstranten gegenüber erneute Versprechen. Sie lehnten jedoch ab, ihre Proteste abzubrechen, bevor sie die Zusicherung für die Auszahlung ihrer Löhne erhalten.
NWRI – Die Unterstützer des iranischen Widerstandes setzen ihren Sitzstreik seit 4 Tagen vor dem Gebäude des UNHCR in Genf fort. Sie haben damit am Samstag vergangener Woche begonnen. Dieser Protest wurde am 2. August von iranischen Flüchtlingen zusammen mit Bürgern aus Frankreich und der Schweiz organisiert, um gegen die Angriffe des Teheraner Regimes gegen die ihnen im Weg stehende Hauptopposition, die iranischen Volksmojahedin (PMOI) im Lager Ashraf im Irak, zu protestieren.
NWRI – Exiliraner und Unterstützer des iranischen Widerstandes protestierten am Freitag vor dem Büro der Vereinten Nationen in Bonn gegen die Einmischungen des Mullahregimes im Irak und ihre Verschwörungen gegen die Organisation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) im Camp Ashraf.
Den ABC News zufolge randalierten Protestierende heute vor der britischen Botschaft und skandierten Sprüche wie "Nieder mit England" als Iraner ihrem Ärger über die israelischen Angriffe im Libanon Luft machten.
NWRI – 150 bis 200 Mitglieder der iranischen Revolutionsgarde mit arabischen Kriegsnamen bilden im Libanon eine Militante Einheit von Hisbollahkämpfern aus, schreibt die Londoner Tageszeitung As-Sharq al-Owsat, die sich auf hohe militärische Quellen im Iran beruft.
Die britische Botschaft in Teheran wurde mit Benzinbomben und Steinen beworfen, als ca. 50 iranische Angehörige der Miliz gegen die Unterstützung Londons für die Offensive im Libanon gegen die shiitische Hisbollahbewegung demonstrierten, so die Agenturen.
Sanktionen gefordert