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Maryam Rajavi: IAEA-Bericht unterstreicht die Notwendigkeit von Sanktionen gegen das iranische Regim

Maryam Rajavi: IAEA-Bericht unterstreicht die Notwendigkeit von Sanktionen gegen das iranische RegimeNWRI – Nach dem Bericht von Dr. Mohammad ElBaradai, dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, sagte die vom Widerstandsrat gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi: "Der Bericht lässt keinen Zweifel an den unheilvollen Zielen des klerikalen Regimes – dem Besitz von Atomwaffen – und seinen Anstrengungen die internationale Gemeinschaft zu täuschen, um Zeit für den Bau einer Atombombe zu gewinnen.

"Der Sicherheitsrat muss schnell weitgreifende Sanktionen gegen die herrschende Theokratie verhängen. Jede Verzögerung bringt die Mullahs näher in den Besitz der Bombe", fügte sie hinzu.

Neuer Botschafter des Mullah-Staates in Deutschland: Größere Terror-Gefahr für Dissidenten

Neuer Botschafter des Mullah-Staates in Deutschland: Größere Terror-Gefahr für DissidentenEx-Fußballnationalspieler fordern Einreiseverbot für Ahmadinedjad / Bundesweit friedliche Demonstrationen gegen eine Präsenz von Ahmadinedjad in Deutschland angekündigt

Am Mittwoch, dem 26. April 2006, gab die Deutschland-Vertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran in Berlin eine Pressekonferenz. Sie stand unter dem Zeichen des Protests gegen die so genannte "Sicherheitsvereinbarung" Deutschlands mit dem Iran und die eventuelle Reise von Mahmoud Ahmadinejad nach Deutschland zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Gleichzeitig wurden die terroristischen Hintergründe beleuchtet, die im Zusammenhang mit der Ernennung von Mohammad Mehdi Akhundzadeh Basti als neuer iranischer Botschafter in Deutschland stehen.

Exil-Iraner: Kritik an Sicherheitsvereinbarung

Kein Demos gegen WM-Team

Berlin (Sport Informationsdienst) Gegen die iranische Fußball-Nationalmannschaft werde es bei der WM in Deutschland (9. Juni bis 9. Juli) keine Demonstrationen geben. Dies versicherte zumindest der Nationale Widerstandsrat Irans (NCRI) am Mittwoch in Berlin: "Sportler sind im Iran selbst Opfer des Regimes", sagte NCRI-Sprecher Javad Dabiran.

Iran: Die Stunde der Mudschaheddin

Iran: Die Stunde der MudschaheddinVon Axel Veiel

PARIS. Shahin Gobadi sieht anders aus, als man sich einen Widerstandskämpfer gemeinhin vorstellt. Der Mann im dunklen Anzug, der dem von den Volksmudschaheddin bestimmten Iranischen Widerstandsrat angehört, ist elegant, sein Englisch ist perfekt, sein Lächeln gelöst. Aber Gobadi hat ja auch allen Grund zur Gelassenheit. Wenn die Stunde der iranischen Opposition schlage, dann jetzt, gibt er zu verstehen. Ein paar Tagungsräume weiter erläutert Gobadis Mitstreiter Mohammad Mohaddessin, warum das so ist, warum aus seiner Sicht an den im Pariser Exil residierenden Volksmudschaheddin kein Weg vorbeiführt.

IAEA: Iran missachtet alle UN-Forderungen

IAEA: Iran missachtet alle UN-Forderungen Die iranischen Mullahs sind der Forderung des Uno-Sicherheitsrates nach einer Einstellung der Urananreicherung nicht nachgekommen. Zu diesem Schluss kommt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in einem Bericht, den ihr Generaldirektor Mohammed El Baradei am Freitag vorlegte.

Der Iran hat die vom Weltsicherheitsrat gesetzte Frist zur Einstellung der Urananreicherung missachtet und die Zusammenarbeit mit der UN-Atombehörde in Wien weiter eingeschränkt. Dies geht aus einem Bericht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) hervor, den die Wiener Atombehörde jetzt UN-Generalsekretär Kofi Annan übermittelt hat. Zudem habe das Land möglicherweise Plutonium aus dem Ausland erhalten, hieß es.

Seine Exzellenz, der Terror-Pate

Seine Exzellenz, der Terror-PateIrans Neuer Berlin-Botschafter: Die Schweiz sucht ihn per Haftbefehl
Detlef Fritz

Berliner Kurier – Der neue Mann der Hitler-Mullahs in Berlin: Ist er ein gesuchter Terrorist? In einem internationalen Haftbefehl taucht jedenfalls der Name von Irans Botschafter Akhundzadeh Basti auf.

Protest bei WM-Besuch von iranischem Präsidenten angekündigt

Protest bei WM-Besuch von iranischem Präsidenten angekündigtBerlin (AP) Drei ehemalige iranische Fußball-Nationalspieler haben für den Fall, dass Irans Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad im Sommer zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Deutschland kommen sollte, Proteste angekündigt. Die ehemaligen Spieler, die auch Mitglieder der Oppositionellengruppe Nationaler Widerstandsrat Iran sind, kritisierten am Mittwoch auch den zwischen Berlin und Teheran verabredeten Austausch zu Sicherheitsfragen bei der WM.

Iran: Teherans Jugend wandelt Fußballspiel in einem Anti-Regime-Protest

Iran: Teherans Jugend wandelt Fußballspiel in einem Anti-Regime-ProtestNWRI – Bei einem Fußballspiel unter iranischen Fußballvereinen, veranstalteten Jugendliche in Teheran einen Protest und beschädigten dutzende Busse während sie Anti-Regime Slogans riefen.

Trotz der umfassenden Anwesendheit von Truppen der Staats Sicherheitskräfte (SSF) breiteten sich die Proteste rasch bis in der ganzen Stadt aus. Die Anzahl der Proteste war so ausgedehnt, dass die staatlichen Medien gezwungen waren Bericht zu erstatten.

Iran: Der Führer von Mullahs verspricht, Schaden gegen US-Interessen anzurichten

Iran: Der Führer von Mullahs verspricht, Schaden gegen US-Interessen anzurichtenNWRI – Der Führer des iranischen Regimes, Ali Khamenei, drohte den Vereinigten Staaten mit terroristischen Angriffen auf deren Interessen in der Welt, wenn der Iran angegriffen wird.

Seine Drohung kommt heute gerade zwei Tage vor dem Ablauf des Ultimatums der Vereinten Nationen, ob das klerikale Regime die Anforderungen von Vereinten Nationen erfüllt, die Uranbereicherung einzustellen.

Weitere Erhängungen werden im Iran berichtet

Weitere Erhängungen werden im Iran berichtetNWRI – Das klerikale Regime erhängte einen jungen Mann und verurteilte einen anderen zu Tode in Isfahan, im zentralen Iran, gemäß dem staatlichen Tageszeitung Etemad.

Die erhängten Männer wurden durch ihren Vornamen als Mehdi und Mohammad B. (25 Jahre alt) identifiziert.

Eine dritte Person ist gemäß derselben Tageszeitung in Teheran zu Tode verurteilt worden. Er wurde als Norooz identifiziert.