NWRI Nach dem Bericht von Dr. Mohammad ElBaradai, dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, sagte die vom Widerstandsrat gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi: "Der Bericht lässt keinen Zweifel an den unheilvollen Zielen des klerikalen Regimes – dem Besitz von Atomwaffen und seinen Anstrengungen die internationale Gemeinschaft zu täuschen, um Zeit für den Bau einer Atombombe zu gewinnen.
"Der Sicherheitsrat muss schnell weitgreifende Sanktionen gegen die herrschende Theokratie verhängen. Jede Verzögerung bringt die Mullahs näher in den Besitz der Bombe", fügte sie hinzu.

Ex-Fußballnationalspieler fordern Einreiseverbot für Ahmadinedjad / Bundesweit friedliche Demonstrationen gegen eine Präsenz von Ahmadinedjad in Deutschland angekündigt
Kein Demos gegen WM-Team
Von Axel Veiel
Die iranischen Mullahs sind der Forderung des Uno-Sicherheitsrates nach einer Einstellung der Urananreicherung nicht nachgekommen. Zu diesem Schluss kommt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in einem Bericht, den ihr Generaldirektor Mohammed El Baradei am Freitag vorlegte.
Irans Neuer Berlin-Botschafter: Die Schweiz sucht ihn per Haftbefehl
Berlin (AP) Drei ehemalige iranische Fußball-Nationalspieler haben für den Fall, dass Irans Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad im Sommer zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Deutschland kommen sollte, Proteste angekündigt. Die ehemaligen Spieler, die auch Mitglieder der Oppositionellengruppe Nationaler Widerstandsrat Iran sind, kritisierten am Mittwoch auch den zwischen Berlin und Teheran verabredeten Austausch zu Sicherheitsfragen bei der WM.
NWRI – Bei einem Fußballspiel unter iranischen Fußballvereinen, veranstalteten Jugendliche in Teheran einen Protest und beschädigten dutzende Busse während sie Anti-Regime Slogans riefen.
NWRI – Der Führer des iranischen Regimes, Ali Khamenei, drohte den Vereinigten Staaten mit terroristischen Angriffen auf deren Interessen in der Welt, wenn der Iran angegriffen wird.
NWRI – Das klerikale Regime erhängte einen jungen Mann und verurteilte einen anderen zu Tode in Isfahan, im zentralen Iran, gemäß dem staatlichen Tageszeitung Etemad.