NWRI – Die richterliche Gewalt des klerikalen Regimes verurteilte in Teheran gemäß der staatlichen Nachrichtenagentur FARS einen jungen Mann zu Tode.
Der Mann wurde durch seinen Vornamen, Abolqasem (23 Jahre alt), identifiziert.
NWRI – Die richterliche Gewalt des klerikalen Regimes verurteilte in Teheran gemäß der staatlichen Nachrichtenagentur FARS einen jungen Mann zu Tode.
Der Mann wurde durch seinen Vornamen, Abolqasem (23 Jahre alt), identifiziert.
NWRI Bei einem Treffen mit einer Gruppe von Europaabgeordneten und belgischen Parlamentariern unterstrich Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin, dass das Atomprogramm des klerikalen Regimes unpatriotisch ist und sich gegen die höchsten Interessen des iranischen Volkes richtet. Sie forderte vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, Sanktionen gegen das Regime zu verhängen. Und sie forderte die Streichung der PMOI von der Terrorliste und den Ausschluss des Mullahregimes aus den Vereinten Nationen. Es folgen Auszüge aus ihrer Rede:
NWRI Die folgende Erklärung gab die europäische parlamentarische Gruppe der Freunde eines Freien Iran nach dem Treffen mit Maryam Rajavi, der vom Nationalen Widerstandsrat Iran gewählten Präsidentin am Mittwoch, dem 19. April 2006, in ihrem Wohnsitz in Auvers-sur-Oise im Pariser Norden ab:
Das Mullah-Regime hat allein in den letzten zwei Tagen 11 Menschen gehängt und fünf weitere zum Tode verurteilt.
Am Freitagmorgen wurde Moheb Ali Bastani im Kelijan Gefängnis (Zentraliran) vom Revolutionsgericht der Mullahs zum Tode verurteilt.
NWRI 10 Gefangene wurden am Mittwoch in dem berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran hingerichtet.
Die staatliche Nachrichtenagentur FARS berichtete, dass die Todesurteile nach einer Revision beim Obersten Gerichtshof und nach einer Überprüfung durch den Führer der Mullahs am Gerichtshof, Shahroodi, vollstreckt wurden.
NWRI Mit der Entdeckung der Leichen von drei jungen Frauen in Teheran erhöht sich die Gesamtzahl der Morde seit letzter Woche an Frauen auf sechs, meldete die staatliche Presse im Iran. Die unbekannten Opfer, im Alter von 20 bis 30, waren brutal ermordet worden und ihre Leichen wurden außerhalb Teherans abgeladen.
Bilanz von zwei Tagen: 13 Hinrichtungen durch den Strang, 23 Todesurteile
NWRI Die vom iranischen Regime kontrollierte Presse berichtete, dass am Donnerstag 15 Gefangene im Gohardasht Gefängnis in Karaj (westlich von Teheran) zum Tode verurteilt wurden und dass das Todesurteil für drei andere Gefangene in der Provinz Fars (Südiran) aufrechterhalten wird.
Iran will sein Potential an Atomreaktoren weiter ausbauen. Dabei winkt ein Milliardengeschäft, und davon soll nach dem Willen von Teheran vor allem Russland profitieren. Die USA forderten Moskau unterdessen auf, keinerlei Waffengeschäfte mehr mit Iran abzuschließen.
Das Ultimatum des UN-Sicherheitsrates im Atom-Streit mit dem Iran ist noch nicht verstrichen, da legt der Iran nach. Zwei weitere Atomreaktoren sollen gebaut werden. Russland hat gute Chancen, den Zuschlag für den Milliardenauftrag zu bekommen. «Unsere Zusammenarbeit, die guten Beziehungen zu Russland sowie die politische Unterstützung aus Russland werden natürlich bei der Ausschreibung berücksichtigt», sagte der iranische Botschafter bei der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Ali-Asghar Soltanieh, am Freitag in Moskau. Der erste von Russland gebaute Reaktorblock in Buscher am Persischen Golf soll bei geschätzten Baukosten von 600 Millionen Euro im Jahr 2007 ans Netz gehen.
USA drohen Iran mit einer "Koalition der Willigen" /
EU-Abgeordnete: Iranische Volksmudschaheddin von der Terrorliste streichen
US-Außenministerin Rice hat im Atomstreit mit Iran einen schärferen Ton angeschlagen. Russland wies US-Forderungen zurück, die Zusammenarbeit mit Teheran beim Bau des Atomkraftwerks Buschehr einzustellen.
Im Iran müssen Frauen, die sich "unzüchtig" gekleidet in der Öffentlichkeit zeigen, ab sofort mit einer zehntägigen Gefängnisstrafe oder einem Bußgeld von umgerechnet bis zu 300 Euro rechnen. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf Vize-Generalstaatsanwalt Mahmud Salarkia. Rund 50 Einsatztrupps der Sittenpolizei seien ab Samstag in der Hauptstadt Teheran unterwegs, um mögliche Verstöße zu ahnden.