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Iran: Ein Mann hingerichtet und ein anderer zum Tode verurteilt

NWRI – Im Zabol Gefängnis wurde der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge am 20. Juni ein Mann hingerichtet. Zabol, eine größere Stadt in der Provinz Sistan-Baluchistan im Südosten Irans war in den letzten Monaten Schauplatz von Auseinandersetzungen der Sicherheitskräfte des Regimes und lokaler Oppositionsgruppen. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen hat das Regime viele Menschen verhaftet und einige der Verhafteten öffentlich gehängt.NWRI – Im Zabol Gefängnis wurde der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge am 20. Juni ein Mann hingerichtet. Zabol, eine größere Stadt in der Provinz Sistan-Baluchistan im Südosten Irans war in den letzten Monaten Schauplatz von Auseinandersetzungen der Sicherheitskräfte des Regimes und lokaler Oppositionsgruppen. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen hat das Regime viele Menschen verhaftet und einige der Verhafteten öffentlich gehängt.

Gholam Qaljani, Sohn von Kajir, wurde des bewaffneten Aufstandes gegen die Sicherheitskräfte für schuldig befunden und zweimal zum Tode verurteilt.

China rät Iran zur Antwort auf das Angebot der internationalen Gemeinschaft

China rät Iran zur Antwort auf das Angebot der internationalen GemeinschaftNachdem Teheran verlauten ließ, dass man nicht vor August auf das Angebot des Westens regieren werde, drängt China jetzt das iranische Regime, sofort auf das Angebot des Westens zu reagieren.

"Die internationale Gemeinschaft ist an frühzeitigen Gesprächen interessiert", sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Jiang Yu in einer Pressekonferenz.

Iran: Dänischer Abgeordneter: “Die zukünftige iranische Regierung wird besser sein”

Iran: Dänischer Abgeordneter: NWRI – Das dänische Mitglied des europäischen Parlaments, Mogens Camre, prangerte die jüngsten Bemerkungen des Sprechers des Außenministeriums des iranischen Regimes an, der gegen die Entscheidung des Pariser Oberverwaltungsgerichtes protestierte und sie als völlig "inakzeptabel" bezeichnete.

Das Oberverwaltungsgericht entschied, die Restriktionen gegen Mitglieder des iranischen Widerstandes und Maryam Rajavi, die vom NWRI gewählte Präsidentin, aufzuheben, die nach einer brutalen Polizeirazzia in den Büros des NWRI im Juni 2003 in Nordparis auferlegt wurden.

300,000 Franzosen fordern eine demokratische Wende im Iran und Unterstützung für Maryam Rajavi

300,000 Franzosen fordern eine demokratische Wende im Iran und Unterstützung für Maryam RajaviEine Delegation französischer Bürger gab im Elysée Palast die Petition  ab

NWRI – Am Donnerstag übergab eine französische Bürgerdelegation im Elysée Palast eine Petition, die von dreihunderttausend Menschen unterzeichnet worden war. In dieser Erklärung wird die Aufhebung aller Restriktionen gegen den iranischen Widerstand und die Unterstützung von Maryam Rajavi gefordert, damit im Iran die Demokratie errichtet werden kann.

In der Erklärung wiederholten die französischen Bürger: "Schluss mit der Beschwichtigungspolitik für die Mullahs und Unterstützung für Maryam Rajavi, Führerin der demokratischen Opposition. Schluss mit den Restriktionen gegen die Oppositon, die im Einklang mit den französischen Werten steht. Vorwärts zu einem demokratischen Wandel im Iran."

Iran: Zeitverzögerung der Mullahs zur Fortsetzung des Nuklearwaffenprogramms

Iran: Zeitverzögerung der Mullahs zur Fortsetzung des NuklearwaffenprogrammsNWRI – Der Präsident des iranischen Regimes, Mahmoud Ahamdinejad, weigerte sich, den Termin für eine Antwort auf das P5+1  Paket zu geben. In Hamedan im Westiran erklärte er: "Im August werden wir unsere Antwort zum europäischen "Vorschlag" bekannt geben", so die staatliche Nachrichtenagentur ISNA.

Ahmadinejad verwarf ebenso unbestimmt den Stopp der Urananreicherung als eine Vorbedingung für das P5+1 Paket. Er sagte: "Wir sind zu fairen Gesprächen ohne Vorbedingungen bereit."

Iran:Der iranische Widerstand verurteilt den Deutschlandbesuch des Außenministers des Mullah-Regimes

Der iranische Widerstand verurteilt den Deutschlandbesuch des Außenministers des Mullah-RegimesDie iranische staatliche Nachrichtenagentur Mehr meldete, dass Manouchehr Mottaki, der Außenminister der Mullahs "nach Deutschland reisen wird, um sich mit seinem deutschen Amtskollegen zu treffen."

Das Händeschütteln mit einem der Hauptdrahtzieher von Terroranschlägen des Mullah-Regimes gegen iranische Widerstandsaktivisten und Dissidenten ist eine offene Beleidigung der Werte und Prinzipien, auf denen das demokratische Europa gegründet wurde.
 
Mottaki war 1998 in der Türkei direkt in die Planung und Entführung von Abol-Hassan Mojtahedzadeh, einem iranischen Widerstandsaktivist, und in das Attentat auf Mohammad Mohaddessin, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI), und Hossein Abedini, einem Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, 1990 in Istanbul involviert.

Iran: Überwachung der Menschenrechte Mai 2006

NWRI – Diese Woche wurde der Monatsbericht von der "Überwachung der Menschenrechte im Iran" im Mai 2006 von der Arbeitsgruppe Menschenrechte des NWRI herausgegeben.

Überwachung der Menschenrechte im Iran
Berichtszeitraum: 1. Mai 2006 – 31. Mai 2006
zusammengestellt von der Arbeitsgruppe Menschenrechte im NWRI –

Zunehmende Zahl von Verhaftungen im Iran

Zunehmende Zahl von Verhaftungen im IranNWRI – Die staatliche Nachrichtenagentur Mehr berichtet, dass allein im letzten Jahr 610.631 Menschen verhaftet und eingesperrt wurden. Die Nachrichtenagentur berichtete, dass nach Angaben aus dem Justizapparat der Mullahs die Fälle von Verhaftungen „aus anderen Gründen“ im Wachstum begriffen sind.

Fars fügte hinzu, dass die Zahl der Festnahmen im Vergleich zum Vorjahr um 1,7% angestiegen ist.

Iran: Zeit für den Wandel, denn Millionen schreien nach Freiheit

Iran: Zeit für den Wandel, denn Millionen schreien nach FreiheitNWRI – Die folgende Erklärung wurde von einer durch das Britische Parlamentarische Komitee für Freiheit im Iran organisierten parlamentarischen Konferenz unter der Leitung von Lord Corbett of Castle Vale abgegeben. Die Konferenz fand am Dienstag, dem 20. Juni, im Parlament des Vereinigten Königreichs statt. Daran nahmen mehrere Parlamentarier und Persönlichkeiten der drei größten politischen Parteien teil:
 ‘Iran: Zeit für den Wandel, denn Millionen schreien nach Freiheit’

Der iranische Widerstand verurteilt die Reise des Außenministers der Mullahs nach Italien

Der iranische Widerstand verurteilt die Reise des Außenministers der Mullahs nach ItalienNWRI – Die folgende Erklärung wurde vom Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran am 20. Juni 2006 herausgegeben:

Manouchehr Mottaki, der Außenminister der Mullahs wird "nach Italien reisen, um sich mit seinem italienischen Amtskollegen zu treffen.“