NWRI Nach den Aufständen der Azeris im Nordwesten Irans, haben Jugendliche in Ardebil ein Zentrum, dass für die Ausplünderung der dort lebenden Menschen bekannt ist, in Flammen gesetzt. Das Gebäude brannte völlig aus.
Der Major von Ardabil, Yaqoub Aziz-Zadeh, sagte: "Die Stadt hat mehr als 7 Billionen Rials ($ 765.000) bei den Aufständen am letzten Samstag verloren. Eigentum der Regierung wurde vernichtet."

NWRI Die irakische Tageszeitung Al-Basaer berichtet am 30. Mai, dass die Verbesserung der finanziellen Situation bei Angehörigen der Miliz nach dem Bombenattentat in Samarra möglich war, weil das iranische Regime den Führern dieser Milizen finanzielle Hilfe gegeben hat. Nach Berichten des irakischen Verteidigungsministeriums, haben die Mullahs 200 Dollar an die Milizen bezahlt für Heldentum ihrer Mitglieder, die die Moscheen der Sunniten überfallen und Hunderte Sunniten getötet hatten. Alle Angehörigen dieser Milizen stammten aus sozialen Klassen mit niedrigem Einkommen. Demgegenüber haben gegenwärtig Angehörige der untersten Führungsebenen Autos, Luxusvillen, Bankkonten usw. und erhalten dreimal soviel Geld aus dem Iran wie die reichsten Schichten im Irak.
NWRI Die islamische Partei des Irak in der Provinz Diyala verabschiedete eine Erklärung, in der sie das Massaker an unschuldigen irakischen Arbeitern verurteilte, die in Ashraf City tätig waren und bezeichnete es als ein Verbrechen im Interesse des iranischen Regimes.
NWRI Leen La Rivière, Vorsitzender des Bereiches Kunst & Kultur im Musikrat der Niederlande, gab am 29. Mai 2006 eine Erklärung im Namen des CNV, Dänische Nationale Gewerkschaft, in der das Bombenattentat auf einen Passagierbus im Irak verurteilt wird. Nachfolgend lesen Sie den Text seiner Erklärung:
Straßburg (rpo). Europaabgeordnete aus mehreren Ländern fordern, noch rechtzeitig vor der Fußball-WM in Deutschland ein Einreiseverbot gegen Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu verhängen. Der österreichisch EU-Vorsitz sowie alle Mitgliedsstaaten sollten den Iraner zur "unerwünschten Person" erklären.
Kurz vor seiner Reise nach Teheran findet der EU-Außenbeauftragte Javier Solana im Atomstreit mit Iran deutliche Worte: Das Land werde erhebliche Konsequenzen zu spüren bekommen, wenn es das jüngsten Angebot der fünf Vetomächte und Deutschlands ablehne.
NWRI Nach dem Gesprächsangebot der USA über das verdächtige Nuklearprogramm des Mullah-Regimes, erklärte das iranische Regime, dass es die Urananreicherung nicht stoppen wird.