NWRI Am Montag protestierten Unterstützer des Iranischen Widerstands vor dem Büro von Amnesty International in Zürich in der Schweiz gegen die heimliche Hinrichtung von Hojjat Zamani, einem Mitglied der iranischen Volksmojahedin, der fast fünf Jahre im Iran in politischer Gefangenschaft war.
Züricher Stadtrat verurteilt die Hinrichtungen im Iran
Maryam Rajavi: Die Rolle der Frauen bei der Lösung der Probleme im Iran
NWRI Anlässlich des Internationalen Frauentages unterstrich Maryam Rajavi am 8. März die wichtige Rolle der Frauen in politischen Führungsebenen im Kampf gegen den Fundamentalismus und warum sie im zukünftigen Iran ein Garant für Demokratie sind. Im ersten Teil ihrer Rede, der der Würdigung des Frauentages gewidmet ist, spricht sie die Gefahr an, die vom religiösen Faschismus in Teheran ausgeht, und nennt die drei Optionen für das iranische Problem:
"Es ist tatsächlich eine Ehre, bei Ihnen zu sein. Ihr Treffen strahlt positiv auf eine Verwirklichung der Ideale der Gleichstellungsbewegung aus. Das ist eine Hoffnung für die Arbeit an einer neuen humanen Welt und für die Beseitigung der Hindernisse, die die Menschlichkeit heute in der einen oder anderen Form gefesselt haben.
“Die EU war im Konflikt mit Iran zu weich”
Von WZ-Korrespondent Arian Faal
Interview mit Firouz Mahvi vom Nationalen Widerstandsrates Irans.
"Wiener Zeitung": Welche Ziele verfolgt der Iranische Widerstandsrat mit der Demonstration vor der IAEO?
Weitere öffentliche Hinrichtungen im Iran
NWRI Die Nachrichtenagentur des klerikalen Regimes IRNA berichtete gestern, dass in den Morgenstunden ein Mann für einen angeblichen Mord im Jahr 2005 einem Dorf in der Provinz Isfahan, Zentraliran, öffentlich hingerichtet wurde. Der Mann wurde als Ali Salahshour identifiziert und war 33 Jahre alt.
Andere staatliche Medien berichteten, dass ein Mann identifiziert als Hossein S. (24) – am Samstag in Qazvin, in Nordwest Iran für einen angeblichen Übergriff auf Frauen erhängt wurde.
US-Abgeordnete verurteilen die Hinrichtung politischer Gefangener im Iran

NWRI Zwei US-Abgeordnete, die sich mit der staatlichen Unterdrückung im Iran befassen, haben von der heimlichen Hinrichtung Hojjat Zamanis im Februar bewegt den Staatssekretär aufgefordert, schnell zu reagieren, um das Leben der politischen Gefangenen im Iran zu retten.
Das Machwerk des Irans?
NWRI Investment Business Daily untersuchte in der folgenden Analyse die Verwicklungen des Iranischen Regimes in dass Bombenattentat auf die irakische Moschee in Samarra:
Irak: Wer hat die Goldene Moschee zerbombt? Sunniten zeigen mit dem Finger auf Teheran, Teheran klagt die USA an. Eine bessere Frage ist: Wer hat mehr Angst vor einem demokratischen Irak?
Es dauert vielleicht Jahre, bis der Fall der Zerstörung des Schiitenschreins in Samarra zu aller Zufriedenheit abgeschlossen ist. In der Zwischenzeit werden wir sicher jede nur mögliche Theorie hören, angefangen bei plausiblen bis hin zu paranoiden. Zwei davon stellen wir hier vor.
Iran: 60 Prozent Tourismusabnahme
NWRI – Die Meisten von europäischen Reisepaketen nach dem Iran besonders von Deutschland und Frankreich ist im gegenwärtigen Monat, gemäß dem Sekretär des Komitees für ankommende Touren, Ebrahim Pourfaraj annulliert worden. Er fügte hinzu, dass der Zustand des Tourismus jetzt zurück zu den Tagen gerade nach dem 11. September ist.
Iran: Teheran entzündet Zwietracht zwischen Irakischen Glaubensbrüdern
NWRI Die Einmischung des iranischen Regimes im Irak im Zusammenhang mit dem Bombenangriff letzte Woche in Samarra werden von der US Alliance for Democratic Iran wie folgt kommentiert:
Anfang der Woche, behauptete der Oberste Führer Ali Khamenei im Iran, der Irak sei die Verkörperung des amerikanischen Sieges. Er führte weiter aus, Washington verfolge das Ziel, Teilung und Unsicherheit zu schaffen und bemühe sich, die im Irak vom Volk gewählte Regierung als inkompetent darzustellen. Khamenei wiederholte seine vorhergehenden Anschuldigungen und fügte hinzu: Die Amerikaner versuchen, einen religiösen Krieg unter den Konfessionen im Irak anzustiften, und das verheerende Ereignis in Samarra ist typisch dafür.
Iran: Mullahs beharren auf Urananreicherung im Inland
Teheran – Der Iran hat am Samstag bekräftigt, dass es seine umstrittene Urananreicherung im eigenen Land ungeachtet der Forderung der internationalen Gemeinschaft nicht aufgeben wird. Das sagte der iranische Chefunterhändler bei den Atomverhandlungen, Ali Laridschani, in Teheran.
«Die EU sollte wissen, dass wir vor ihren Drohungen, uns vor den Weltsicherheitsrat zu bringen, keine Angst haben, weil wir nichts Unrechtes getan haben», sagte er nach seiner Rückkehr aus Wien. Dort war am Vortag ein letzter Versuch der EU, den Iran vor der am Montag geplanten Sitzung der Internationalen Atomenergie-Organisation doch noch zur Aufgabe seiner Urananreicherung zu bewegen, war gescheitert.

