NWRI – Mahmoud Ahmadinejad, der Präsident des iranischen Regimes, drohte der Weltgemeinschaft erneut. Am Samstag, dem 11. Februar, widmete er sich auf der Feierstunde anlässlich der iranischen Revolution der Verschleierung der Atomprojekte des Regimes. Er sprach vor einer Menschenmenge, die aus mehreren iranischen Städten nach Teheran gekommen war und sagte, "dass die Politik des iranischen Regimes bisher auf die friedliche Nutzung der nuklearen Technologie im Rahmen der NPT gezielt habe. Aber wenn diese gleiche Grundlage genommen wird, um das Recht der iranischen Nation mit Füßen zu treten, werden wir unsere Politik der NPT gegenüber erneut prüfen."
Ahmadinejad droht, während Atombombe-Material nach dem Iran geschmuggelt wird
Die wahren Verteidiger der Rechte von Muslimen
Auszüge aus einem Artikel von Nick Cohen
The Observer Weltweit gab es drei Wochen lang Demonstrationen, die die große Ungerechtigkeit anprangerten, die den Muslimen angetan wurden. Todesangst hängt in der Luft, nachdem Polizisten Dutzende mit ihren Schlagstöcken verletzten. Das Außenministerium George W. Buschs warnte vor ‘systematischer Unterdrückung’, während Vertreter des Säkularismus und des Fundamentalismus ihre gegenseitig unvereinbaren Werte offenbarten. ich spreche nicht über die globale Bedrohung durch skandinavische Cartoonisten, die unsere furchtlose freie Presse so erschrocken haben, sondern über Massenverhaftungen im Iran.
Iran: 1.200 deutsche Parlamentarier und Juristen fordern die Aufhebung des Terrorstigmas gegen die V
NWRI Hunderte von Abgeordneten und Juristen forderten die iranischen Volksmojahedin ab sofort nicht mehr als terroristische Vereinigung zu betrachten. Sie sind die Hauptopposition zum fundamentalistischen Regime im Iran.
Am 3. Februar 2006 wurde auf einer Pressekonferenz in Berlin mitgeteilt, dass 6.500 europäische Juristen und Rechtsanwälte unter ihnen auch 1.000 aus Deutschland eine Erklärung unterzeichnet haben, die von der Europäischen Union die Streichung der iranischen Volksmojahedin von der Terrorliste fordern. Die gleiche Anfrage gibt es auch von 1.300 europäischen Abgeordneten, davon 200 aus Deutschland. Das ist eine noch nie da gewesene Unterstützung durch Abgeordnete für den iranischen Widerstand.
Der Iranische Widerstand warnt vor Hinrichtungen von politischen Gefangenen im Iran
Politische Gefangene, unter ihnen Sympathisanten der iranischen Volksmojahedin, die seit Jahren in Gefängnissen des iranischen Regimes verbringen, sind nach Angaben ihrer Familienangehörigen und anderer Mitgefangener verschwunden.
Wärter in den Gefängnissen des klerikalen Regimes haben gefangene Mojahedin bedroht und ihnen angekündigt, dass sie alle hingerichtet würden, wenn der Atomstreit vor den UN-Sicherheitsrat kommt. Inzwischen gibt es Berichte, dass der gefangene Mojahedin Hojjat Zamani, der seit 2001 eingesperrt ist, verschwunden sei.
Iranischer Widerstand verurteilt religiöse Beleidigungen und Aufwiegelung zu Gewalt
Der iranische Widerstand verurteilt das Mullah-Regime, weil sie die religiösen Gefühle von Muslimen in einigen Ländern ausnutzen und sie zur Gewalttätigkeit aufstacheln.
Der Oberste Führer der Mullahs Ali Khamenei hat am 9. Februar dreist behauptet: Die Aufgabe besteht in der Konfrontation von Muslimen und Christen und es ist angebracht, dass Muslime ihren Zorn zeigen.
Maryam Rajavi im Interview mit FAZ: “Zugeständnisse an Teheran beenden”
Die Präsidentin der iranischen Volksmudschahedin appelliert an die Europäer / Von Michaela Wiegel
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Februar 2006: AUVERS-SUR-OISE, im Februar. Das beschauliche Dorf, durch das sich der Oise-Fluß lieblich schlängelt, hatte einst vor allem Maler angezogen. Daubigny, Cézanne, Pissarro, und van Gogh zählten zu den berühmten Gästen von Auvers-sur-Oise. Seinen dörflichen Charakter hat der auf 6900 Einwohner angewachsene Ort 30 Kilometer nördlich von Paris nicht verloren, und so mutet es befremdlich an, am Ende der von Einfamilienhäusern gesäumten Rue de Gords auf einen hohen Sicherheitszaun aus Beton und Überwachungskameras zu stoßen. Hinter den grauen Mauern beginnt, was Lord Russell Johnston die "iranische Insel" nennt. Hier haben sich die schärfsten Kritiker des iranischen Mullah-Regimes niedergelassen, auf die Gastfreundschaft der französischen Behörden vertrauend, die zuvor jahrelang dem späteren islamischen Revolutionsführer Chomeini ein Aufenthaltsrecht in Frankreich gewährten.
Danielle Mitterrand gegen die Stigmatisierung von iranischen Volksmojahedin als Terroristen
Tagblatt (Luxemburg) Die Stiftung Danielle Mitterand kämpft gegen die Einstufung der Organisation der Volksmojahedin Iran in die Liste der Terrororganisationen der Europäischen Union.
Frau Mitterrand, die Witwe des ehemaligen sozialistischen Präsidenten Francois Mitterrand, begab sich nach Luxemburg, um an der Anhörung des Europäischen Gerichts teilzunehmen, die dem Eintrag Volksmojahedin gewidmet ist.
Iranischer Widerstand verurteilt religiöse Beleidigungen und Aufwiegelung zu Gewalt
Der iranische Widerstand verurteilt das Mullah-Regime, weil sie die religiösen Gefühle von Muslimen in einigen Ländern ausnutzen und sie zur Gewalttätigkeit aufstacheln.
Der Oberste Führer der Mullahs Ali Khamenei hat am 9. Februar dreist behauptet: "Die Aufgabe besteht in der Konfrontation von Muslimen und Christen und es ist angebracht, dass Muslime ihren Zorn zeigen.
Ein Oberhaupt der iranischen Revolutionsgarde vergleicht Merkel mit Hitler
Neue Provokation aus Teheran: Der Kommunikationschef der iranischen Revolutionären Garden Massud Dschasajeri sagte, Merkel glaube, sie könne die Welt beherrschen.
Der Sprecher der Eliteeinheit habe der deutschen Regierungschefin Schwäche und Unerfahrenheit vorgeworfen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Isna heute. "In ihren kindlichen Träumen sieht sie sich selbst als Adolf Hitler und glaubt daher, dass sie als Kanzlerin die Welt beherrschen kann", sagte Dschasajeri Isna zufolge. Einige Verantwortliche in Deutschland seien zu Sprechern der USA und Israels geworden. "Von Leuten, die eine zionistische Vergangenheit haben, kann man nichts anderes erwarten", fügte er hinzu.
Internationale Energieagentur hält Ölausfall aus Iran für unkritisch
Zumindest für 18 Monate könne man den Ausfall ohne Probleme kompensieren.
"Sollte es jemals, aus welchem Grund auch immer, einen Ausfall der iranischen Ölversorgung geben, so könnten die von der IEA verwalteten strategischen Vorräte diese während eineinhalb Jahren ersetzen", sagte IEA-Exekutivdirektor Claude Mandil im französischen Radiosender BFM.
