Verstösse gegen die MenschenrechteEU kritisiert Iran
Verstösse gegen die MenschenrechteIran-UN: Rajavi begrüßt die Aussage des UN-Sicherheitsrates über Iran

Sie forderte Sanktionen gegen Teheran aufgrund von Rechtsmissbräuchen, des Exports von Terrorismus und Fundamentalismus und des Strebens nach nuklearen Waffen
Maryam Rajavi, gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, begrüßte die Aussage des UN-Sicherheitsrates vom Freitag, welche die drohenden und demagogischen Bemerkungen Mahmoud Ahmadinejads am Höhepunkt der Konferenz der islamischen Organisation verurteilt. Rajavi sagte, so lange das unmenschliche klerikale Regime im Iran herrsche, würde es seinen Export von Terrorismus und Fundamentalismus oder seine Feindschaft gegenüber Frieden und Ruhe nicht beenden.
Iran: Beharrender Wille der Mullahs zur Produktion von nuklearen Brennstoffen und zur Anreicherung v
NWRI – Der Leiter der Atomaren Organisation des iranischen Regimes, Gholamreza Aghazadeh, sagte am Samstag, dass das Regime trotz der von den USA geleiteten internationalen Bemühungen die Ambitionen des Regimes zu zügeln, Uran anreichern und nukleare Brennstoffe im Iran produzieren werde.
Iran: Aghazadeh beharrt auf der Anreicherung und der Vollendung des Brennstoffkreislaufes im Iran
Die Nuklear-Missachtung der Mullahs und Ahmadinejads neueste Bemerkungen erfordern die Verweisung der nuklear Akte des klerikalen Regimes an den UN-Sicherheitsrat.
NWRI – Gholamreza Aghazadeh, der Leiter der Atomaren Energie Organisation des klerikalen Regimes sagte heute: "Für mich gibt es keine Zweifel daran, dass der Produktionsprozess der nuklearen Brennstoffe im Iran fortgesetzt werde."
Maryam Rajavi ruft zum Ausschluss der Mullahs aus der Islam-Konferenz OIC auf
Maryam Rajavi hat die unter dem Namen des Islam und unter dem Vorwand der Unterstützung für das palästinensische Volk vom Präsidenten des iranischen Regimes auf dem Gipfeltreffen der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) gemachten Äußerungen als Drohgebärden und demagogische Bemerkungen verurteilt.
Frau Rajavi,die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, rief zum Ausschluss des Mullah-Regimes von der OIC auf. Sie erinnerte an die mörderische Bilanz der Mullahs in Hinblick auf die iranische Nation und ihre offen zugegebene Politik des Exports von Terrorismus und Fundamentalismus in die ganze Region und die gesamte islamische Welt.
Merkel und Chirac entsetzt über Ahmadinejad
Empört äußerten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Jacques Chirac über die antisemitistischen Äußerungen von Ahmadinejad. Als Bundeskanzlerin weise sie die Äußerungen "mit aller Schärfe" zurück, sagte Merkel. "Ich bin sicher, dass die Mehrzahl der internationalen Staatengemeinschaft sehr ähnlich denkt." Chirac ergänzte, er habe die Worte des iranischen Präsidenten "mit Entsetzen" zur Kenntnis genommen.
Bundesminister Steinmeier weist Äußerungen des iranischen Staatspräsidenten scharf zurück

Am Rande des NATO-Außenminister-Treffens am 8. Dezember 2005 in Brüssel hat Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier Äußerungen des iranischen Präsidenten Achmadinedschad zu Israel scharf zurückgewiesen.
Irans Botschafter in Berlin einbestellt Kofi Annan schockiert
Die erneuten antisemitischen Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad sind weltweit auf scharfe Kritik gestoßen. Er verglich den Staat Israel mit einem "Krebsgeschwür" und forderte seine Verlegung nach Europa. Das Auswärtige Amt hat nun den iranischen Botschafter in Berlin einbestellt. Es solle ihm "noch einmal nachdrücklich dargelegt" werden, dass solche Äußerungen "nicht akzeptabel" seien. Auch in Österreich wurde der Botschafter einbestellt. Außerdem verurteilte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN), die Europäische Union, Russland und die Schweiz die Leugnung des Holocaustes durch den Staatschef.
Iran-Menschenrechte: Drei Hinrichtungen an einem Tag
Das klerikale Regime hängte drei Gefangene am 7. Dezember. Gemäß Berichten durch staatliche Medien wurde eine Frau in Shirvan (der nordöstliche Iran) erhängt und zwei Männer genannt Abdulreza Akbaridiba, 28, und Farhad Akbaridiba, 22, von Asadabad in Hamedan wurden im Autobahn von Arak-Khomein (der westliche Iran) aufgehängt.
Iran-Atom: Iran, die Bombe und Bush
The Washington Times – Erinnert ihr euch ein paar Monate zuvor, als die CIA berichtete, dass Iran vermutlich 10 Jahre davon entfernt sei eine nuklear Bombe zu bauen? Es stand in allen Nachrichten und verhalf fast jedem zur Erleichterung. Es brachte sicherlich die Panikmacher und Kriegshetzer in unsere Orte. Wir führten Israels Behauptungen an, dass Iran bis zum Frühjahr 2006 die Atombombe haben könnte.
