
In einer Konferenz im Parlament des VK am Mittwoch, dem 31. Januar, die besucht wurde von Abgeordneten sowohl des Unterhauses als auch des Oberhauses mit Mitgliedern der großen politischen Parteien im VK, sprachen sich diese über die schädliche Rolle aus, die das iranische Regime in der Region spielt, und suchten nach potentiellen Strategien, um seinem Einfluss etwas entgegenzusetzen.
Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) war zugeschaltet und äußerte sich in der Konferenz und bot den versammelten Abgeordneten Einsichten und Perspektiven an.
Durchgängig betonten Mitglieder beider Häuser im Parlament des VK die Notwendigkeit, dass das Teheraner Regime zur Rechenschaft gezogen wird, und verwiesen auf seine kriegstreiberischen Aktivitäten und die Verschärfung der regionalen Krisen. Sie setzten sich für die Unterstützung der demokratischen Alternative ein, die vom NWRI vorgeschlagen wird, und stellten sich hinter den Zehn Punkte Plan von Frau Rajavi.
Die Redner in der Konferenz forderten die Regierung des VK auf, das Corps der Islamischen Revolutionsgarden als terroristische Organisation zu ächten, und schlossen sich Aufrufen an, sich mit den destabilisierenden Aktionen des Regime in der Region zu befassen.
https://x.com/Maryam_Rajavi/status/1752986651637227668?s=20
In ihrer Rede hob Frau Maryam Rajavi den destruktiven Einfluss des iranischen Regimes im Vorderen Orient hervor. Sie betonte die Verantwortlichkeit des Regimes für regionale Konflikte und den Terrorismus. Rajavi forderte die westlichen Regierungen, darunter das VK, auf, eine standfeste Politik gegen das Regime zu betreiben und den Kampf des iranischen Volkes für Demokratie zu unterstützen. Sie kritisierte die Politik des Appeasements, betonte die Notwendigkeit, das Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) als terroristische Organisation einzustufen. Frau Rajavi rief zu einer internationalen Anerkennung des Widerstands des iranischen Volkes auf und betonte die Bedeutung einer Entfernung des Regimes, um Frieden und Stabilität in der Region zu bekommen. Sie drang darauf, dass die Welt entscheidende Maßnahmen gegen das Regime ergreift, um eine weitere Eskalation der Konflikte zu verhindern.
Sie erklärte: „Das Anheizen der Flammen des Krieges am 7. Oktober, der Start von Raketenangriffen gegen Pakistan und den Irak und die Attacken auf viele Schiffe im Roten Meer durch seine Handlanger, die Durchführung mehrerer Überfälle auf amerikanische Truppen im Irak und in Syrien und die Schaffung eines Korridors vom Iran nach Syrien und den Libanon, um Waffen an die Hisbollah und Handlangergruppen des Regimes zu schicken, das Erhöhen des Risikos von mehr zerstörerischen Kriegen. Leider haben die westlichen Regierungen keine klare Strategie, um mit diesem drängenden Problem umzugehen, weil sie seit den 1980er Jahren zumeist einer Politik des Appeasements beim Umgang mit dem religiösen Faschismus im Iran gefolgt sind.
Die Macht, das Regime zu stürzen, liegt in der vorbereiteten und starken Kraft des iranischen Volkes und des Iranischen Widerstands. Sie haben im vergangenen Jahr ihre Stärke und Entschlossenheit mit tausend Operationen der Widerstandseinheiten unter Beweis gestellt. Die jüngere Generation hat angefangen zu rebellieren. Viele junge Protestierer sind im Gefängnis und stehen vor dem Risiko, hingerichtet zu werden, und tausende werden gefoltert.
Trotz mehrfacher Aufrufe von britischen und EU-Parlamentariern konnten sich westliche Länder und die Europäische Union nicht dafür entscheiden, das IRGC auf die schwarze Liste der Terroristen zu setzen. Diese Zugeständnisse haben dem Regime und dem IRGC mehr Selbstsicherheit bei ihrem Kurs der Unterdrückung, der Hinrichtungen, des Terrorismus und der Kriegstreiberei gegeben.
Wenn der Westen einen entschiedeneren Standpunkt eingenommen hätte, hätte er das Regime dabei stoppen können, sich in den Krieg zu verwickeln. Sich nur gegen das Regime auszusprechen ohne irgendwelche praktischen Maßnahmen und dem Verhängen von Sanktionen auf ein paar IRGC Befehlshaber oder Amtsträger, wird dieses Regime nicht stoppen. Heute können die Skeptiker und die Länder mit bedeutenden Interessen nicht ignorieren, dass der Kopf der Schlange bei der Kriegstreiberei und dem Terrorismus in Teheran unter der Herrschaft der Mullahs ist. Einmal mehr rufe ich die Welt auf, eine feste Politik gegen das Kleriker Regime im Iran einzuschlagen, die essenziell für den Frieden in der Region und der Welt ist“.
https://x.com/Maryam_Rajavi/status/1752989446096462010?s=20
Die Organisatorin des Treffens MP Anna Firth meinte: „Trotz einer Atmosphäre der absoluten Repression hat das iranische Volk seinerseits gegen das Regime aufbegehrt. Ich zolle meine Anerkennung der jüngeren Generation iranischer Männer und Frauen, die in der Form der Widerstandseinheiten organisiert sind und die qualitativ und quantitativ ihre Aktivitäten auf das ganze Land ausgedehnt haben.
Von der Seite dieser tapferen jungen Frauen, die wir im vergangenen Jahr und im Jahr davor erlebt haben, sind die Aktivitäten jetzt gesteigert worden und es gehört dazu, dass das IRGC und die Miliz der Basidsch ins Visier genommen werden, die Stoßtruppen im ganzen Land, dass der Geist des Widerstands gestärkt wird und dass die Unterdrückungskräfte des Regimes demoralisiert werden.. Ich denke, dass sie unseren ganzen Respekt verdienen und ich zolle ihnen meinen Beifall, jeder und jedem einzelnen von ihnen.
Diese Entwicklungen, glauben wir, machen handgreiflich klar, dass das Mullah Regime, das umlagert ist von einer Vielfalt von sozialen, politischen und physischen Krisen und das einer zunehmend unruhigen Bevölkerung gegenübersteht, den Ausbruch eines weiteren Aufstands fürchtet, der laut den Amtsträgern des Regimes weit ungezähmter und ausgedehnter sein könnte als der von 2022.
Ich denke, dass der Pfad zum Frieden im Vorderen Orient mit einem festen und vereinten Stand gegen das iranische Regime beginnt. Ich denke, dass die Regierungen in der ganzen Welt etwas Entscheidendes tun müssen, um den legitimen Kampf des Volkes im Iran zu unterstützen, das für ihre Freiheit und für die Demokratie aufsteht, die wir hier im Westen für selbstverständlich halten.
Wenn man alle die Wege für friedliche politische Aktivitäten in Betracht zieht, die von der herrschenden Theokratie verschlossen worden sind, dann müssen die westlichen Demokratien einschließlich unserer eigenen weiter machen damit, sich auf die Seite des iranischen Volkes zu stellen. Wir müssen es weiterhin bei seinem Widerstand mit allen verfügbaren Mitteln unterstützen. Wir müssen weiterhin seine Stimme sein und uns für eine demokratische säkulare Republik im Iran für jetzt und immer einsetzen“.
Lord Alton betonte die dringende Notwendigkeit, die Widerstandsbewegung gegen das Regime anzuerkennen.
Er verurteilte die inszenierten Anklagen und Gerichtsprozesse des iranischen Regimes gegen mehr als 100 Mitglieder und Unterstützer der Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI), die sich im Ausland aufhalten. Er hob hervor, dass das Taktiken seien, um weitere Verfolgungen und terroristische Anschläge gegen Dissidenten zu rechtfertigen und sie sogar auf europäische Territorien auszudehnen.
Lord Alton: „Unsere besten Verbündeten und unsere Partner für eine effektive Strategie, um der destruktiven Rolle des Regimes im Vorderen Orient entgegenzutreten, sind das iranische Volk und seine organisierte Widerstandsbewegung unter der Führung von Frau Rajavi. Ihr Zehn Punkte Plan, ihre Art des Dekalogs für die Region, das sind entscheidende Dinge für die Zukunft des Iran. Sie liefern eine Wegbeschreibung zu einem demokratischen Regime. Sie liefert eine klare und langfristige iranische Lösung für die Bedrohungen durch das Regime, keine Lösung, die von den Vereinigten Staaten oder dem Vereinigten Königreich oder der Europäischen Union bewerkstelligt wird, sondern bewerkstelligt vom iranischen Volk für die Zukunft des Iran“.
Unter der Zusicherung des Rechtes des iranischen Volkes, gegen Repression und Tyrannei zu rebellieren, berief sich Lord Alton auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und rief die internationale Gemeinschaft auf, das Recht des iranischen Volkes auf Widerstand anzuerkennen. Er zog Parallelen zu anderen globalen Kämpfen für Freiheit und nannte das Beispiel der Ukraine.
Lord Alton fügte hinzu: „Das iranische Volk hat den Mut und den Willen, den absoluten Griff des Regimes zur Macht herauszufordern. Die iranische Jugend, junge Mädchen und Knaben, riskieren ihr Leben mit der Rebellion gegen das Regime. Der Widerstand hat ein weit gespanntes Netz innerhalb des Landes mit seinem sich ausdehnenden Widerstand.
Diese Einheiten versuchen aktiv, die Mauer der Repression zu durchbrechen, so dass das Volk im Iran imstande sein kann, das eigene Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. In dieser Situation muss, denke ich, unsere Regierung auch das Recht des iranischen Volkes und seiner Widerstandseinheiten, zu widerstehen und sich zu verteidigen gegen ein brutales Regime und sein gnadenloses Corps der iranischen Revolutionsgarden, anerkennen.
„Es ist klar, dass das Regime den ganzen Staat mobilisiert hat von der Polizei, dem IRGC und den bewaffneten Kräften, der Justiz bis zum Ministerium für Nachrichtendienste, um Krieg zu führen gegen das iranische Volk und die Widerstandsbewegung. Das Regime hat das getan, während es in diesen letzten vier Jahrzehnten Straflosigkeit sowohl im In- als auch im Ausland genießt“.
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Baroness Eaton erklärte: „Das iranische Regime wurde durch die Schwäche des Westens bestärkt, während unsere Regierungen weiterhin versucht haben, bei einer jeden Wendung die diktatorischen Führer des Iran zu beschwichtigen. Das iranische Regime hat immer weiter seine Bemühungen verdoppelt, den Terrorismus in der Region zu unterstützen. Durch das Corps der Islamischen Revolutionsgarden leistet das Regime finanzielle Unterstützung für terroristische Gruppen, beliefert sie mit Waffen und Training für den Mord. Schauen Sie in den ganzen Vorderen Orient, überall können Sie die Fingerabdrücke des IRGC erkennen mit einem Verbrechen nach dem anderen.
Während manche erst neuerdings die Rolle erkannt haben, die es innerhalb des Regime spielt, haben der Nationale Widerstandsrat Iran, NWRI, und Frau Rajavi uns seit Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass die Dinge, wenn wir nicht gegen das IRGC und die Taten des Regimes im Vorderen Orient etwas unternehmen, viel schlimmer werden. Heute sind die Dinge viel schlimmer als viele von uns sich es jemals haben vorstellen können.
Deshalb lasst uns an jede Tür klopfen und fordern, dass das IRGC auf die Liste der Terrororganisation kommt, und lasst uns an jede Tür klopfen und der Welt etwas von der Inspiration der demokratischen Koalition unter der Führung von Maryam Rajavi erzählen.
Die weibliche Führung der Widerstandseinheiten innerhalb des Iran und des Aufstandes zeigt die Macht der Frauen im Iran. Unsere Regierung sollte sie unterstützen und das Recht der iranischen Frauen und Jugendlichen in den Widerstandseinheiten anerkennen, sich gegen dieses brutale IRGC zu wehren. Wir müssen sie unterstützen. Das haben wir getan, als wir den Kampf der Ukrainer gegen Putin und die russischen Aggressoren unterstützt haben.
Maryam Rajavis Zehn Punkte Plan ist eine Selbstverpflichtung zu politischer und sozialer Gleichberechtigung der Geschlechter und zugleich enthält er rechtliche Gewährleistungen für die Rechte aller anderen marginalisierten Gruppen, die unter dem jetzigen System routinemäßige Diskriminierung erfahren. Die iranischen Frauen verdienen unseren Rückhalt beim Kampf gegen das IRGC und ich werde weiterhin ihre Forderungen einer demokratischen Republik unterstützen“.
MP Jim Shannon hob den alles durchdringenden Einfluss des iranischen Regimes in verschiedenen Konflikten überall im Vorderen Orient hervor und etikettierte den Iran „Kessel des Übels“ wegen der Unterstützung von terroristischen Gruppen wie den Huthis im Jemen, der Hisbollah im Libanon und Hamas im Gaza. Shannon unterstrich die dringende Notwendigkeit einer festen Politik gegenüber dem iranischen Regime und trat für eine geeinte und starke Stimme seitens der Regierung ein.
Shannon verurteilte das IRGC als Hauptquelle von Tod und Verheerung in der Region und betonte, wie wichtig dessen Auflösung sei. Er sprach auch über die ungeheuren Verletzungen der Menschenrechte durch das iranische Regime, darunter die systematische Unterdrückung von Frauen und die Hinrichtung von politischen Gefangenen ohne einen angemessenen Gerichtsprozess.
MP Shannon: „Ich finde wirklich die unglaubliche Tapferkeit dieser jungen Männer und Frauen gut, besonders in den Widerstandseinheiten der PMOI, die versuchen, die Mauer der Repression niederzureißen. Das ist es auch, weshalb ich Maryam Rajavi und den Nationalen Widerstandsrat Iran meine Unterstützung gebe. Ich habe sie immer unterstützt. Ich werde sie weiter unterstützen, wenn sie diese Freiheit haben, die Freiheit, die wir haben. Die Bereitschaft dazu ist unbegrenzt, weil sie ihr Leben als nicht wichtiger als die jungen Männer und Frauen im Iran ansehen und sie widmen jede Stunde ihres wachen Lebens dafür, Freiheit und Demokratie in den Iran zu bringen.
Lasst uns verlangen, dass das IRGC unverzüglich als Terrororganisation eingestuft wird und lasst uns verlangen, dass das Recht des iranischen Volkes gegen das IRGC zu kämpfen, anerkannt wird, weil es so sein sollte. Die Gräueltaten, die wir heute in der Region sehen, müssen aufhören“.
MP Teresa Villiers führte aus: „Wie viele andere hier würde ich es gerne sehen, dass das Sanktionsregime ergänzt wird durch die Ächtung des IRGC. Ich hoffe, dass das eines Tages hier passieren wird. Wir treffen uns in so aufgewühlten Zeiten, solcher Instabilität, solcher Unsicherheit. Das Herz von so vielem ist das Mullah Regime in Teheran“.
Sie verurteilte die laufenden Verletzungen der Menschenrechte im Iran, wobei sie auf den alarmierenden Blutzoll durch die Todesstrafe und das Elend der Kinder verwies, die zu Ausbeutung und Zwangsehen gezwungen werden. MP Villiers gab ihren Beifall für den Mut der iranischen Protestierer beim Verlangen nach Demokratie und Gerechtigkeit und wies auf das neueste Ausströmen des Widerstands nach den tragischen Ereignissen um Marsa Amini hin.
Unter Hervorhebung der neuesten Ausdehnung der Sanktionen auf Personen und Organisationen im Iran betonte sie die Rolle des IRGC beim Anheizen von Instabilität und Terrorismus im ganzen Vorderen Orient und drängte auf Maßnahmen gegen seinen böswilligen Einfluss.
MP Villiers forderte auch eine weltweite Anerkennung des Strebens des iranischen Volkes nach einer demokratischen säkularen Republik, die Menschenrechte und Freiheiten respektiert. Sie betonte das Potential des Iran, die Region positiv mit seinem reichen kulturellen Erbe und einer gebildeten Bevölkerung zu beeinflussen und unterstrich die Tragödie seiner jetzigen Verelendung unter dem unterdrückerischen Regime.
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MP Martyn Day unterstrich die höchste Wichtigkeit der Unterstützung der demokratischen Perspektive, die von der Bewegung von Frau Rajavi repräsentiert wird. Herr Day: „Ich denke, wir müssen diese Botschaft laut in die Welt schicken, dass es eine demokratische Alternative gibt und dass die Welt sicherer wäre, wenn wir eine demokratische und säkulare Republik im Iran hätten.
Ich wünsche den Widerstandseinheiten, die im Land operieren, jeden Erfolg. Ich habe nichts als Bewunderung für den selbstlosen Mut, den sie zeigen. Das ist jenseits von allem Vorstellungsvermögen. Ich habe keine Worte, um das zu beschreiben, dass sie absolut alles riskieren für die Freiheiten, die wir für selbstverständlich halten“.
Mit dem Aufruf der Ächtung des IRGC drückte MP Day sein Unverständnis über das Zögern des VK dabei aus, diesen entscheidenden Schritt zu tun, und betonte die universelle Übereinstimmung unter Politikern über diese Notwendigkeit. „Ich denke, es ist unmöglich für uns, mit dem derzeitigen iranischen Regime zu verhandeln. Ich denke, es hat sich als so ein terroristischer Staat und als ein solches Risiko für unsere Sicherheit erwiesen, dass wir die Verbindungen mit ihm diplomatisch unterbrechen sollten. Wir sollten Sie hier wirklich anerkennen und Sie in dieses Land als Vertretung bringen und ein Signal an das Volk im Iran schicken, dass ein anderer Weg möglich ist und dass die Welt zuschaut“.
Baroness Verma erklärte: „Das IRGC, wir haben wieder und wieder darüber gesprochen dass es geächtet werden sollte, wir brauchen es, dass diese Maßnahme ergriffen wird. Was uns allen fehlt, ist das Beibehalten diese Botschaft.
Frau Rajavi, Sie wissen, dass Sie immer die Unterstützung der Parlamentarier hier im VK haben. Sie wissen, dass Sie eine Menge Unterstützung in Europa haben, aber vielleicht ist jetzt die Zeit dafür da, dass wir wirklich diese Diskussionen in ein viel größeres Gebiet der Welt bringen, damit jeder erkennen kann, dass der Iran, wenn man ihn nicht kontrolliert, mit seinen Gruppen, die auf der ganzen Welt operieren, immer gefährlicher wird“.
Baron Bellingham betonte die dringende Notwenigkeit, das IRGC als terroristische Organisation zu ächten, und hob dessen nichtsnutzige Rolle bei der Förderung von Ableger-Gruppen und der Verewigung des Übels hervor. Er kritisierte die vergangene Politik der Eindämmung und der Verständigung mit dem Iran und trat für eine neue Strategie ein, die sich darauf konzentriert, Terroraktivitäten zu durchkreuzen und eine Verbindung zum iranischen Volk aufzunehmen, besonders der Jugend, der Zivilgesellschaft und der Opposition.
Unter Hinweis auf vergangene Verständigungen mit iranischen Amtsträgern unterstrich Bellingham die Bedeutung der Begrüßung von Frau Rajavi und der Verbindung mit ihr und ihrem Zehn Punkte Plan, um die Politik des VK gegenüber dem Iran neu zu gestalten. Er betonte, dass es höchst wichtig sei, dem Volk im Iran Vorrang zu geben bei den Entscheidungen der Politik und äußerte seine Bewunderung für die Anstrengungen von Frau Rajavi.
MP Rachael Maskell befasste sich in ihrer Rede mit dem drängenden Problem der Menschenrechte im Iran. Sie wiederholte die Meinungen, die von den Kollegen geteilt würden, und betonte, dass es geboten sei, dass das Parlament Position beziehe und die Sache im Iran verteidigt. Sie betonte die Dringlichkeit der Ächtung des IRGC und schlug eine erneute Debatte vor, besonders mit der neuesten Stellungnahme des Außenministers im Oberhaus.
MP Maskell unterstrich die Bedeutung der internationalen Koordination und erwähnte die neuesten Ereignisse und hob das Gewicht der globalen Gemeinschaft hervor. Sie bekundete, die Entschlossenheit, Lösungen zu bringen und stellte den Zehn Punkte Plan des NWRI ins Rampenlicht und sprach sich für Gerechtigkeit für das Volk im Iran aus. Außerdem lobte sie die Ausdauer der iranischen Frauen und forderte zu einem beständigen Eintreten in friedlicher und angemessener Weise für die Gerechtigkeit und die Menschenrechte auf.
Indem er auf die dringende Notwendigkeit gegen die ausufernden Verletzungen der Menschenrechte des iranischen Regimes und seinen destabilisierenden Aktivitäten im Vorderen Orient aufmerksam machte, hob Lord Hacking hervor, dass es unabdingbar sei, sich mit den laufenden Gräueltaten zu befassen, die das iranische Regime begeht.
Er äußerte sich besorgt, über die Langsamkeit der internationalen Reaktion auf die andauernden Regelverletzungen des Regimes, darunter die alarmierende Rate der Hinrichtungen und die Verhaftung unschuldiger junger Leute. Er rief auch zur Solidarität mit dem iranischen Volk auf und warf die Frage nach praktischen Schritten auf, die getan werden müssten, um sie wirksam zu unterstützen.
Lord Whitty gab seinem tiefen Respekt vor dem langwierigen Kampf des NWRI dafür Ausdruck, die Demokratie und die Menschenrechte im Iran wieder herzustellen. Er hob die Übergriffe des Regimes hervor, die einen potentiellen Wendepunkt für die Politik der Westmächte nach sich ziehen könnten. Er meinte auch nachdrücklich, dass das Programm der Eindämmung und der Verständigung gescheitert sei und betonte die Bedrohung, die Teheran nicht nur für seine Bürger, sondern auch für den globalen Frieden darstelle.
Lord Witty rief zu substantiellen Änderungen in der Politik der Regierung des VK auf, darunter die Ächtung des IRGC und Sanktionen gegen die Führung des iranischen Regimes. Er befürwortete breitere Maßnahmen wie Sanktionen gegen den Handel des Iran, darunter ein Bann gegen Verkäufe iranischen Öls angesichts der destabilisierenden Aktivitäten des Regimes im Vorderen Orient.