
Laut dem Beauftragten des Gouverneurs der Provinz Golestan für politische Sicherheit im Norden des Iran bekommen 25 000 Kinder in der Provinz keinen Unterricht, was diese Provinz diesbezüglich zur zweitschlimmsten macht.

Laut dem Beauftragten des Gouverneurs der Provinz Golestan für politische Sicherheit im Norden des Iran bekommen 25 000 Kinder in der Provinz keinen Unterricht, was diese Provinz diesbezüglich zur zweitschlimmsten macht.

Die USA, das VK, Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihre Besorgnis zum Ausdruck gebracht wegen der steigenden Spannungen im Vorderen Orient und den Gefahren, die von den destabilisierenden Aktivitäten des iranischen Regimes ausgehen, besonders seiner Unterstützung für die Houthis im Jemen und den Angriffen auf Öltanker beim Hafen Fujairah und im Golf von Oman.
In einer Erklärung äußerten die vier Länder, dass das die internationalen Wasserwege bedroht, wo Schiffe und ihre Mannschaften sicher passieren können müssen.

Mehrere tausend Iraner, Unterstützer der oppositionellen Organisation der Volksmudschahedin des Iran (OVMI oder Mujahedin-e Khalq, MEK), sind am Samstag, dem 15. Juni, in Brüssel auf die Straße gegangen, die erste Veranstaltung einer Reihe von iranischen Demonstrationen, die in der ganzen Welt stattfinden. Die Kundgebungen demonstrieren die Herausforderung für das Regime in der Gestalt des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI), der bereitsteht, das Regime zu stürzen, und der eine gangbare demokratische Alternative repräsentiert. Die nächste Kundgebung wird in Washington DC am 21. Juni abgehalten werden.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, erklärte, dass es „starke Beweise” gibt, die die Beschuldigung der USA stützen, dass das iranische Regime hinter den Angriffen auf Öltanker im Golf von Oman in der letzten Woche steht.

In einer Pressekonferenz in Teheran am Dienstag, dem 18. Juni 2019, gab Gholam-Hossein Mohseni-Ejei, erster stellvertretender Justizchef des iranischen Regimes, bekannt, dass der Oberste Führer Ali Khamenei das Maß an Autorität, das er, Mohseni-Ejei, genießt, angehoben und ihm erlaubt hat, Todesurteile zu verkünden.

Das iranische Regime hat in diesem Jahr neue erschwindelte Anklagen gegen poltische Gefangene und Menschenrechtsaktivisten erhoben dafür, dass sie es gewagt haben, gegen die Hinrichtungen von drei kurdischen politischen Gefangenen zu protestieren, und dass sie eine physische Untersuchung verweigert haben.

Während der Iran täglich in den Nachrichten ist, weil die Spannungen am Persischen Golf wegen mehrfacher Angriffe auf Tanker wachsen, schärft der Iranische Widerstand in westlichen Hauptstädten in Europa und den USA das Profil seiner Bewegung gegen das Regime, schrieb The Washington Times am Mittwoch, dem 19. Juni.

Ein iranischer politischer Gefangener beging am Samstag im berüchtigten Gohardasht Gefängnis Selbstmord. Zuvor hatte er gesagt, dass er die inhumane Behandlung nicht mehr ertragen kann, welche die Mullahs zu vertuschen versuchen, heißt es in einem vertraulichen Bericht.

Laut eines aktuellen Berichtes des statistischen Zentrums des Iran, ist das iranische Bruttoinlandsprodukt um 4,9% im Vergleich zum letzten persischen Jahr gefallen, welches am 21. März endete.

Die iranische Ölfirma Eni SpA hat eine Lieferung mit vermuteten iranischen Rohöl abgelehnt. Die Energiefirmen versuchen, mit den steigenden technischen Möglichkeiten umzugehen, welche das iranische Regime nutzt, um ihre Ladung zu verschleiern und die US Sanktionen zu umgehen, berichtete das Wall Street Journal am Donnerstag.