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Mitglied der Teheraner Todeskommission zum Chef der Justiz ernannt

Einer der Verantwortlichen für das iranische Massaker von 1988 an politischen Gefangenen wurde vom obersten Führer Ali Khamenei zum Leiter der Justiz benannt.

Ebrahim Raisi, welcher der Nachfolger von Sadeq Amoli Larijani wird, saß zusammen mit dem früheren Justizminister Mostafa Pour Mohammadi (unter Rouhani) in dem Todeskomitee von Teheran, welches Zehntausende politische Gefangen an den Galgen schickte, wenn sie nicht ihrer Zugehörigkeit zu den Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) abschworen.

Mitglied der Teheraner Todeskommission zum Chef der Justiz ernannt

Einer der Verantwortlichen für das iranische Massaker von 1988 an politischen Gefangenen wurde vom obersten Führer Ali Khamenei zum Leiter der Justiz benannt.

Ebrahim Raisi, welcher der Nachfolger von Sadeq Amoli Larijani wird, saß zusammen mit dem früheren Justizminister Mostafa Pour Mohammadi (unter Rouhani) in dem Todeskomitee von Teheran, welches Zehntausende politische Gefangen an den Galgen schickte, wenn sie nicht ihrer Zugehörigkeit zu den Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) abschworen.

Das iranische Regime hat eine große Bedrohung

Seit vier Jahrzehnten hat das iranische Regime an seinem Ziel gearbeitet, die Region in das Chaos zu stürzen. In diesen 40 Jahren seiner Existenz hat das Regime zahllose Konflikte im Mittleren Osten initiiert und die Konflikte angeheizt, die zu einem Ende hätten gelangen können. Ein großer Teil der arabischen Welt sowie Israel und die USA waren stets gegen die Einmischung des iranischen Regimes in anderen Nationen, doch das klerikale Regime hat dies alles ignoriert und seine Operationen dennoch ausgeführt. 

Lage im Iran 2019 nach einem Jahr der Volksproteste

Warum die iranische Hauptopposition der PMOI/MEK die Herrscher in Teheran in Panik versetzt

Auf einer Pressekonferenz am 5. März in London sprach ein Gremium von Iran – Experten, Abgeordneten des britischen Parlamentes und des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) über die Lage im Iran ein Jahr nach dem Beginn der Volksproteste, die im gesamten Land ausbrachen.

Das iranische Regime importiert gebrauchte Flugzeuge

Maghsoud Asadi Samani – Sekretär der Assoziation der Fluglinienunternehmen im iranischen Regime – stellt fest: „Wir haben immer ganz neue Flugzeuge importiert, aber das können wir jetzt nicht mehr”. Er fügt hinzu: „Unsere Verträge mit Airbus und Boeing sind suspendiert und unsere Übereinkunft mit ATR bleibt unklar; dadurch wird alles nur noch schlimmer. In Zukunft werden unsere Fluglinienunternehmen ihr Budget und ihre besonderen Programme für das Management der Flotten überdenken“.

UN Sonderbeauftragter über Hinrichtungen von Minderjährigen besorgt

Der UN Sonderbeauftragte über die Menschenrechtslage im Iran hat seine Sorgen über die Menschenrechtsverletzungen im Iran geäußert. Vor allem die immer häufigere Verhängung der Todesstrafe gegen minderjährige Straftäter sei ein Grund zur Sorge, betonte er in seinem aktuellen Bericht an den UN Menschenrechtsrat.

Iran: Sitzstreik von Bahnarbeitern und Fahrern von Busunternehmen in Teheran und anderen Provinzen

Lehrer und anderes Bildungspersonal aus Teheran und anderen Provinzen des Landes wie Khorasan Razavi – West Azarbaijan – Zanjan – Khuzestan – Mazandaran – Kurdistan – Kermanshah – Alborz – Hamedan – Isfahan – Yazd – Qazvin – Süd Khorasan und Ost Azarbaijan nahmen an einem Sitzstreik teil, in dem sie die Zahlung ihrer seit Monaten ausstehenden Gehälter und Löhne forderten.

Währungsmanipulation im Iran?

Der Wert der iranischen Währung ist weiter gegenüber dem des US Dollar gefallen. Auf dem freien Markt ist der Wechselkurs 140 000 Rial gegen den Dollar, aber es wird viel im Parlament darüber debattiert, wie das passieren konnte.

Warum das iranische Regime sich auf die Kriegführung mit Ableger-Gruppen verlegt hat

Das iranische Regime hat seinen 40. Geburtstag inmitten einer ernsten sowohl heimischen als auch internationalen Krise gefeiert.

Die Aufstände gegen das Regime, bei denen Hunderttausende Menschen ihr Leben für die Forderung eines Regimewechsels riskiert haben und riskieren, begannen im Dezember 2017 und zeigen keine Anzeichen der Ermüdung.

Zugleich haben die USA sich aus dem Atomabkommen zurückgezogen und weitere Sanktionen gegen das Regime verhängt wegen des Programms für ballistische Raketen und des militärischen Abenteurertums.

Das Regime ist ganz einfach in der großen Gefahr, dass es zusammenbricht.

Appeasement der EU mit dem iranischen Regime geht weiter

In den 40 Jahren seines Bestehens hat das iranische Regime terroristische Angriffe und Morde in der ganzen Welt geplant oder ausgeführt. Der Iran ist der größte Exporteur von Terrorismus in der ganzen Welt und benutzt Ableger-Gruppen und Milizen, die auf sein Geheiß handeln.