Donnerstag, den 1. September 2016 um 8:30 Uhr
Die historische Aufdeckung der Hinrichtungen an politischen Gefangenen von 1988 im Iran gibt uns nicht nur die Chance für Gerechtigkeit für die 30.000 Opfer und ihre Angehörigen, sondern es könnte und sollte auch maßgebend sein für eine der wichtigsten Debatten in der heutigen Außenpolitik, schreibt General Hugh Shelton, der frühere Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff in den USA in der Washington Times.
General Hugh Shelton: Ist es nicht an der Zeit, Gerechtigkeit für die Opfer des Massakers im Iran von 1988 zu fordern?
ASHARQ AL-AWSAT: Hinrichtungen der 1980er Jahre suchen iranische Spitzenpolitiker heim
NWRI – Die führende panarabische Tageszeitung Asharq Al-Awsat hat am Mittwoch, dem 31. August, einen Artikel publiziert, der in kurzer Form die wichtigsten Geschehnisse der letzten 20 Tage resümiert, in denen sich Entwicklungen und ernstzunehmenden Auswirkungen davon abzeichnen, dass wichtige Informationen über das Massaker von 1988 an 30000 politischen Gefangenen im Iran bekannt geworden sind. Hier der komplette Text dieses Artikels:
Schrecklicher Augenzeugenbericht eines politischen Gefangenen über das Massaker von 1988 im Iran
NWRI – In der vergangenen Woche hat eine Ausstellung im Bürgermeisteramt des 2. Distrikts von Paris an den 28, Jahrestag zum Gedenken an das Massaker von 1988 an 30000 Mitgliedern und Unterstützern der Volksmudschahedin des Iran (PMOI) erinnert, der wichtigsten iranischen Widerstandsgruppe.
Mark Williams MP: Silence in the face of Iranian regime’s barbaric conduct must end

Abgeordneter Mark Williams: Stille gegenüber der Barbarei des iranischen Regimes muss aufhören
Bekannte Frau im Rundfunkpersonal, deren Sohn von Agenten des iranischen Regimes getötet wurde, schreibt einen Brief
NWRI – Shahin Mahinfar, deren Sohn Amir Arshad Tajmir im Jahr 2009 bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, der von repressiven Sicherheitskräften des Regimes der Kleriker inszeniert worden ist, hat einen Artikel gegen die Vollstreckung der Hinrichtungen und die Gefangennahmen geschrieben.
Iran: Rechtsanwalt über das Massaker von 1988: War Khomeini der Imam des Rechts oder der Rechtlosigkeit?
NWRI – Es wurde jetzt eine Video Aufzeichnung im Internet veröffentlicht, die zeigt, dass bei einer Geburtstagsfeier am 5. September im Haus von Sattar Beheshti (einem regimekritischen Blogger, der vom Mullah-Regime im November 2013 unter der Folter getötet worden ist) in Robat Karim der Rechtsanwalt Mohammad Najafi einen weiteren Aspekt der Rechtlosigkeit und der Verbrechen gezeigt hat, die unter dem Mullah-Regime im Iran stattfinden. Hier der Text im Videoclip:
Iran: Mullah Pour-Mohammadi, Rohanis Justizminister, gibt zu, dass er wegen seiner Rolle bei dem Massaker von 1988 an politischen Gefangenen stolz ist
NWRI – Wie einer Information vom 28. August in der Nachrichtenagentur Tasnim, die mit der terroristischen Qods Armee im IRGC verbunden ist, zu entnehmen ist, hat Mostafa Pour-Mohammadi, ein Mitglied von Khomeinis „Todeskommission“ beim Massaker an 30.000 politischen Gefangenen und Mitgliedern der MEK im Sommer 1988 und heute Justizminister in Rohanis Regierung, sich ausdrücklich zu seiner Rolle in dem Massaker bekannt und geäußert, dass er darauf stolz sei.
Iran: Kriminelle Hinrichtung von 12 Gefangenen im Zentralgefängnis von Karadsch 78 Hinrichtungen seit Anfang August.
Gleichzeitig mit dem Jahrestag zum Gedenken an das Massaker an 30.000 politischen Gefangenen im Jahr 1988 macht das inhumane Regime der Kleriker weiter mit dem Massenhinrichtungen von Gefangenen.
The Hill: Verrat an der demokratischen Opposition des Iran
NWRI – The Hill.com, eine hochrangige politische Internetseite in den USA, die im Weißen Haus und von Abgeordneten gelesen wird, hat in einem Artikel von Michael Johns Jr., einem internen Beobachter im Middle East Forum in Philadelphia die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen und die kritische Situation in der Nahostregion angesprochen und eine neue Sichtweise der US Außenpolitik gegenüber dem Iran vorgeschlagen. Im Schlussabschnitt wird darin unterstrichen:
„Die Unterstützung der wichtigen Bemühungen der demokratischen Opposition im NWRI ist schon lange überfällig“. Hier der Text des Artikels:
DRINGEND- Iran: Fünf christliche Bürger in Firuzkuh verhaftet
NWRI – Am Freitag, dem 23. August 2016, wurden fünf konvertierte Christen, die mit ihren Familien zur Besichtigung und zum Fischen gefahren waren, von Agenten des Ministeriums für Nachrichtendienste interniert. Es ist unbekannt, wo sie sich aufhalten und in welchem Zustand sie sich befinden.
