Tausende von in den USA lebenden Iranern und Menschenrechtsanwälte werden zum Protest gegen den UN-Besuch von Rouhani zusammenkommen, dessen Regime
die militärische und finanzielle Hilfe für Bashar Assad’s Regime fortgesetzt hat.
Tausende von in den USA lebenden Iranern und Menschenrechtsanwälte werden zum Protest gegen den UN-Besuch von Rouhani zusammenkommen, dessen Regime
die militärische und finanzielle Hilfe für Bashar Assad’s Regime fortgesetzt hat.
Mitglieder des Parlaments fordern eine unabhängige Untersuchung des in Camp Ashraf geschehenen Massakers und die Freilassung der sieben GeiselnForderung, UN-Blauhelme in Camp Liberty zu stationieren und den Schutz und die Sicherheit der iranischen Dissidenten im Irak zu garantieren
Massaker in Camp Ashraf – Meldung Nr. 53
Nach glaubwürdigen Berichten aus Kreisen des geistlichen Regimes befinden sich die sieben Ashrafer Geiseln, die am 1. September von irakischen Truppen entführt wurden, noch immer in dem Gefängnis von Malikis „Schmutziger Division“ („Goldener Division“) in der Nähe des Bagdader Flughafens.
Massaker in Camp Ashraf – Meldung Nr. 48
Vertreter des iranischen Regimes:
Die Erde wird bald von den Volksmojahedin gesäubert sein

Das Folgende beruht auf einer Veröffentlichung des Büros der US-Vertretung des Nationalen Widerstandsrats Iran (NCRI-US):
Frühere Träger hoher Ämter in den USA und Familienmitglieder der 52 Bewohner von Camp Ashraf, die auf Anordnung von Teheran in der Art einer Hinrichtung von irakischen SWAT Einheiten am 1. September ermordet wurden, zollten den gefallenen Heldinnen und Helden Anerkennung
NWRI – Am Montag, den 16. September besuchte Botschafter Brett H. McGurk, stellvertretender Assistent des US Außenministers, in Begleitung des amtierenden Sonderbeauftragten des UN Generalsekretärs und einer Delegation der UN und der UNHCR Camp Liberty und die dortigen Hungerstreikenden. Sie redeten zudem mit hochrangigen Vertretern der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK).
NWRI – Das klerikale Regime ließ in den letzten zwei Wochen 27 Gefangene in verschiedenen iranischen Städten hinrichten. Zu ihnen gehörten eine Frau und zwei Jugendliche, die erst 18 und 23 Jahre alt waren. Fünf Gefangene, darunter auch die beiden Jugendlichen, wurden öffentlich in Ghaemshahr, Ilam und Dehdasht gehängt.
Massaker in Ashraf – Meldung Nr. 51
Nach neuesten Berichten befinden sich die sieben Geiseln von Ashraf – sechs von ihnen sind Frauen -, die am 1. September entführt wurden, immer noch in Bagdad, in einem Gefängnis namens „al-Hout“ auf dem Flughafengelände. Heute ist der 16. Tag nach ihrer Geiselnahme.
Mahnwache in Berlin
Am Samstag fand auf dem Pariser Platz in Berlin eine Kundgebung des iranischen Widerstandes mit anschließender Demonstration statt. Die großformatigen Fotos der 52 am 1. September in Camp Ashraf ermordeten iranischen Flüchtlingen waren auf drei Wagen arrangiert. Ihnen gegenüber standen in vorderster Reihe mehrere Angehörige und Freunde der Opfer, die seit dem 1. September mit einem Hungerstreik den Forderungen der iranischen Opposition an die internationale Gemeinschaft, die Vereinten Nationen und die Vereinigten Staaten Nachdruck verleihen. Es hatten sich hinter ihnen zahlreiche Exiliraner und engagierte deutsche Bürger eingefunden.
Fünfzehn Tage lang sind nun die sieben Geiseln von Ashraf in der Gewalt von Malikis Truppen
Massaker in Ashraf – Meldung Nr. 49
Während die sieben Mitglieder der PMOI, die am 1. September in Ashraf durch Truppen unter dem Befehl Malikis entführt wurden, weiterhin von diesen Truppen in Bagdad festgehalten werden und der Zorn der internationalen Gemeinschaft über den Überfall auf Ashraf und die Rufe nach der Befreiung der Geiseln von Tag zu Tag zunehmen,